DEP0046201DA - Doppelsteppstich-Nähmaschine. - Google Patents
Doppelsteppstich-Nähmaschine.Info
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Description
u ρ
trS- "-'
Die. Erfindung bezieht täicö uuf eine] läiisfegchiue und bezweckt die Scfa&ffmu? einer solchen Maschine sit sehr
ei»fach © UBä leichte» Aufbau, die in einer HswQi getial~ tea ttBd von iieter Eimü geführt und bedient ererdetn irexm
cl die tttf einfache Art die Möglichkeit bietet, siurefa Kanten zn
Das hat ÜQD groSem Vorteil, d&§ die li-äteascliiu« gesäi der Erfindung alt geringes Äuf«sati am Material un4 Arbeit
hergestellt vmä für Azheitsn beHotzt werde» ^ans, die sieh bisher auf elacr der fceksTiateu lähaaechiuen nicht be~
&«,sfälireo Iie3ßö, »eil die ®ögliciier»vöi§© »it Stich wechselnd©T3 Irforäejaies« nicht sit der starres
des lähgtttts en diesen XögcMneis In Einklang gefracht "«
Ein weiterer ?©£>teil besteht derte, t&S die fcefues in #iBer Eenä geiisltene und Tem dieeer Hanä "bediente und ge~
führte SähjaasoÄi»© is weitgehendem IaSe der Siioier uad des IJrforäeröisöei? "beia Hs»iBäfaie», beispielsweise teeie Staffieren gereph-t -*eröes Sc&xm.
weiterer Vorteil besteht darin, 4a3 die 4er Erfinüaeg sur ssectaHSiges YerMßduiag toö Strick-
iu cieis qrfordcriichczs
Blatt .2
weiterer wirtschaftlich, sehr bedeutender Torteil bestellt darin, daS ai.t der Nähmaschine geaüS
der Erfindung anter Einsparung von Arbeitszeit <i±<? Bereich© f-'xT dae Handnähen, die noch in vielen Erwerbzwei
gen UDd Im ζ 11 ρ; em ein en wegen der flicht genügenden Anpsssuxirsfähigkeit
der vorheriäerreti Univere&l= und SpcaislnEIi ,-aschinen vorliegen, weitgehend eii3^een;|t v/erden
können.
In den Zei-e^ötm^cr! ^ ist eine Aasführuagefona
der Erfindung bcj spiels?» ei se dargestellt und zwer iseirt:
Al)b, 1 eine in sieht der Mh.ni as chine von vorn, teilweise id Schnitt,
Abb.2 eine Ansicht äer liähioaschijae von vorn, Bii t abwar ta bewegter !Tadel f
Abb.3 eine DraufsichtJ
Abb.4 eine Draufsicht im Schnitt,
Abb.5 eine Draufsicht is Schnitt bei abwärts bewegter IeIeI,
Abb.6 eine Bacl-ecnsieht
Abb.7 eine Seitenansicht,
Abb.8 eine Seitenansicht Ia Schnitt.
1% den Körper 1 ist das Isaeletangenftihrun^arohr eingepreßt and durch Sie Schraube 3 gesichert. AuSeräem
ist in den Körper 1 die Buchse 4 eingepreSt. Die Büchse 4 führt die HeÄelstsnge 5, ^n ieren unteres Ende der
Blatt 3
dem Pührun.;.&i?.tift 6 verteilene KkdelhfJL ter 7 mittels der kciu-i.-.ibv ü U fci.ti;?ΐ itt. Ir: -etj J^uelhüL':«· 7
ist Hitttile der L.chr<iutc 9 sie iuscifcl 10 bsiVsti-·.*-. A js oberen Ln de ist 'J ie Bug. el© tun,^e i? mit uincs Al:-
&&.XZ und Gewinde vergehen und durch die Kutter 11 i der uuf de»!, ibis&ts .=.r^eoränetö Pruekirlob-n K'
ist
mrö me Eefeiätiiiunf; !durch die GeiXEiauLtcr 15 .Die butter 11 ist ir der, iiartel« tura;:c-;?3f:«Urur! ."3rohr 2
ist
U^fii:irtf und dtriit|die r'ilirunir der liadclBt^ngc 5 ir, dec Körper 1 sit des» Sadelstcjj.^enführunjsroiir 2 gegetcn.
U^fii:irtf und dtriit|die r'ilirunir der liadclBt^ngc 5 ir, dec Körper 1 sit des» Sadelstcjj.^enführunjsroiir 2 gegetcn.
Ia Sα:άt; 1 öt*.&np-fiiiführasg«rohr 2 erstreckt sich a:ato ..-hen
der EllcU.se 4 und des Druc&Vloben 12 äie Druckfeder 14, unter derea 'Wii'kang die ^adelat£,n,re 5 00 ?vcit Bach ober^
.30schob en ,vxrd, dcQ der "ruckiüoboii 12 i.n dec abex-ea K&-.n~ tee der iß ^adCilstwjc.enfUhraii/örohr 2 vor:tcscher:t·rs Schlitae
15~- '3TId 16 ilili«.-t;t.
Α» Körper 1 iuz mittels der l>chri,ubea 17 der Schi.f.iOhür.korb 13 -befvöU^t An'3 1« deü £chilTchei:korb
ist Us ο die- G pule' 19 ti-ageii'i·..· Schiffoae» 20 .;:clfe
Der ία ivörpt«r 1 vorgesehene doiilrsma Wird durch cl.te Ueckpltitte 21, .ιοίehe mittels dei- Scuraube» 22 cos körper 1 befestigt und drusch äie stifte 23 in der Li^e f_%i~
sichert ist, tcilr<eiye o.b~eiieckt. In der Beckplcttto i£it ier dreiferhehel 24 iai tteJL-saer Schultert; uraute 25 dre
out lijKieordriot. "Der or ei i'erhe "bei 24 ist ait des ScIiIi ts eil en, it) welchen der tob Mauelu^lter 7 getragene Fuhsstift
h aiunreift, soday bei der Jiy£=un;l i ier Kaäelstunge ^ der ükreiferliebel 24
Blatt 4
Am Imäe des Greif erheb eis 24 itt der Greifer 27 durch seinen Lagerbolaen 28 drehbar engeordnet uad der
tgit iem Lagerbolset 28 fest verbundene Steuern ocken 29
χ*·
sichert den Greifer 2? ςβςβη afÄ^ißle ?erbchiebung. Unter
der riirkursf der Feder 30, reiche alt dem eiaen Ende im G-reiferhebel 24· und πάτ dea anderer: .Ende ia Steuernacker
eingelisrsgt ist, erhält der Greifer 27 im allgemeinen eine solche Lage, daß die öreiferspitsc in der Eeweruursbalin
lieft, wlihreaa der SteuernPoken 29 bxi den as Greifevfaetool aiigeorönetötj Stift 31 anliegt. Vor der Beendigung der Aufiv:'rtsbev?egung
des Greifehebels 24 mit aem Greifer 27 wirkt jedoch der Block 32} τ/elcher mittels der Sgox&ube 35 an der
Deckplatte 21 befestigt urd durch des ötift 34 in seiner Lage gesichert is%uf den Ltouorrrckisr 29 ein und erteilt öem
Greifer 2? ge^enülrür dem G-rciiVrh-c-bel 24- eins iii
In uem Körper 1 i&t mittels aer Schrauben 35
3C befestigt und mittels aer bclircabe 57 a» SchiffchenkorlD 18 abgestützt. In dem β&Μ£α$ 36 ist der mit äem
Stichlocii versehene Ansatz 38 angeordnet und aoiierdew ist nittels der bchrftube 39 das Fadenklean= und Fad.en»otoelde—
plättchen 40 befestigt, welches gegen Drehung durch, den Stift 4-1 &6slshert i&t.
Der im Körper 1 vorgesehene Hohlraum %ird seitlich dtixcfci eineri Elappendeckel 42 abgedeckt, α el eher auf
einer am Körper 1 angeordneten und durch die Deckplatte abgestützten Schraube 43 drehbar gelagert ist. Unter der
Wirkung einer Feder 44 legt eich der Klappdeckel 42 abdeckend an des Körper 1 an. Der Klappdeckel 42 ist so gefoxsrt,
äßS er in der TerscoluSstellurig dss Schiffchen 20
Blatt 5
in der erforderliche» feise abstützt und nach äem Ablclapxien öss Herausnehmen und Mu©etze« des Schiffchens 20
ermöglicht.
Id der Deckplatte 21 ist die aus dem Bolzen 45, den beiden Spsimuiigsscheiben 46, 3er SpmnuYJ ~3fcder 47
\mä d&r Heguli eriautter 48 bestehende SpsBJi|mgsxegälA#^wrrlohtuag befestigt. Die Deckplatte 21 weist einen Schute
49 zur Führung des l&delf&dens vor, und einen Schiita 50 zur führung des Iadelfadens Each des Durchgang dui'ch die
g auf. Der nach der Mcicseit©
durchgreifende i&ppen der Deckel platte 21 ist süt den I»ö~ ehern 51 and 52, die durch den ibehlitg 55 verbünde» sind,
versehen« Durch des !Einfädeln dee nadelfadens ic diese Iiöeher 51 und 52 und durch die Löcher 54 unä 55 Welche in
U.&® n&ch der Büc&seite durchgreifenden lappen des Bruck-12 angeordnet sind, uird der Erforderliche faden-
In der Mckw&mu des körpers 1 ist der. Schiita h du Okerfnden* mim
56 zuT ^^«igtoSe^^i-i^^^ie^^i^^te«/ Lochp* 55 im Drnek-
12 ^*»4«# l&del 10
vorgeeehe».
vorgeeehe».
Bas Ib den Körper 1 eiugepreite und torch die Schraube 57 gesicherte Kapsfelrohr 58 dient sur 4ufnah©e des
^fadeavorr&te« 59 und let durch ämn Schr&ubeudeckel 60-
abgedeckt.Ber Schlitz 61 ermöglichst den lustritt des Ha-
uktr delfadens aus de® Impselrohr 58. Der IaAeIIfbden verläuft
daai3 weiter durch den Schlitz 49, die S axinuxigescheiben 46,
Blatt 6
50» die Löcher 51, 54, 52 und 55, den Schlitz 5ό und von der Hlickaeite her durch, die BeJr-i 10.
Bei» Gebrauch wird die beschriebene frih—
ssaecliine cd das feiiligut gesetst, v^lcnes eoä&an boirs Her- ^Mriic'ieii^ der Nadelstange' pifetele Ίβ# io den Ring des
Druckklobena/elnjefülirte» fiagere votj «1er Sad el durchstochen **ird. Gleichzeitig #rird dfcbei äer Reifer abw-vrts
geseiiattßgsB and er r.iest eine eolcfae StellAacr ein, er die bciü i.u.fß'i.rtt^&Eg der Kadel ©ich bildende CchX|iSi«&ft»
ana ua aei> Scthiriehen vorb^iaieb©» ^£*»u, Bs Jeder Qjreifex bei dt-z* ErreicSwuiE seiner höohcten Stellung
äie feehl^^ Liier die 5re5fer-
äb und übei die b-^itse de3 oc'aifföhen», über weloties die schling,© datws äörch die weitere J»uf^rtsteA'egung der
«ire u»d äi.i d&ffiit verbundene ZnrlU
I&cii äer
Ofetr
werden pe^^-aud Fnterf^ä©© hinter äea
werden pe^^-aud Fnterf^ä©© hinter äea
desselben Äbges
"Der Vorschub 2ur Bfclisten mud §©υ weiteren Stich.—
erfolgt vox»
Burcä dir ,Anwendung bekannter fittel itt #s möglich, tise nechsoisclie JstriebsvorrichtaRg
nit bei Spielleiter ble.-soser fell© a»i kontinuierlich, nQvie stiob«,eise Y/irkcrdcr Kuppluß^ua5. eiss
. Sbaaeo- ißt ee unter Ißwecöutig bekannter
06er tife
Mittel loöglicfe, die aaf«rärtep:es©ireße ^^^fdll^
sine Behlt»«^ äs© D&tcrfüdeng der S^del dttöurcü dic(4Hh»*«Bt^fia erreicheo·
Claims (1)
- halft^äiu >ji]ä vhft oki etai identic Nfrtfd tj: i 11 χ e ι-6f ti fenι · eütrtikBlatt 7A ώ sprue h βΔβ spruch 1; ' ll^fflÄfiÄMÄß.r--idΛÄjw«fe-«ββkβBβ€lchl^e*fc.d&3 sie, während sie iß einer EBdIa gehalten
und voB dieser Hand Tsedlßsenii und geführt wird, BXi ds& lätigut gedyjjjet wird, und daS, nachdem die Ssdel das^üSL^ut durchstochen hat, ein
Greifer döB Sadelfaden erfaSt und dieser 5rei-lisspruch 2i^^ptiSftp^hßf^&imB,schine~^ dadurch ge^eirazeiclinet^ ,der den Ä*#elfaden erfasBeadef?iiBdti!
iesseltien vensitteldcteMhIsdelatsnge zwiechfu der Ssaa6lst&Bi;enlagerung und der H£iäeli»^^P«^ io Liagriff s*fceht.äto us chine »ach den iDspriichea 1und 2, dadurch lekeanseichjaet, daS derdjs»g des Äaäelfedeos feraittelnde Greifer »it ^ Ufittreineia den JBäÄäefadeü tragecdes Sehiffchen ^u-ssaaeii arbeitet, welches,- wie die nadelstange auf der Seite des IMhgutes gelagert ist, auf
der -der Binstich. der faßel erfolgt.4:P^^tl#Wi4«»Sähaa8chlne »ach ien insprächeii 1-5, dadurch fmfeecß2eictmet-, <iaS der die. :er#©B eic ei.drehbar 8$g€ord8&1£Qlr#4M*i»<( unterder WirlEting eines Steuer«^^·®© gegenüber den eine Drehbewegung Ausführt.Blatt QAnspruchAnspruch 8nach β en Ansprüchen 1-4, dadurch ^e&cnnzoichnet, da3 dea Grei— fer auf der ersten btr*3C'£e während. <?er Atwsrtsbünfcgucg, und auf der letzten Streclce während tier Auf λ irtsbe^egunr; Aer ??edel stange von dieser is wesentlichen keine Be^e^un^ erteilt wird.durch gekennzeichnet, defl ^ie^^iRiweÄttn^en undiüaiiel&gea des Greifera»*^urch das ei^es »it der Ki^CLB tee se fefctverbundenen Füh— mod eines i® Qx^eiferhe'bel vorge—ns,oh öen lceprlehen 1-6, geirennzeiehnet, öei die l£äclst6Dse jaa-ter sä er itirKußg einer f<eine 4lufvife'rtel.ewogwiofs iiach den Ansprüchen 1-7,gekennzeichnet, ä&B aa ASFadenabschneidevorrichtunr;ejagebracht ist.
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