DEP0045984DA - Steuerungseinrichtung für die hydraulische Verstellung entgegengesetzt verscgiebbarer Achsen bei Lenkgestellanordnung von Lokomotiven - Google Patents

Steuerungseinrichtung für die hydraulische Verstellung entgegengesetzt verscgiebbarer Achsen bei Lenkgestellanordnung von Lokomotiven

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DEP0045984DA
DEP0045984DA DEP0045984DA DE P0045984D A DEP0045984D A DE P0045984DA DE P0045984D A DEP0045984D A DE P0045984DA
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axes
control device
cylinder
lever
liquid
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English (en)
Inventor
Ernst Dr.-Ing Lammerz
Original Assignee
Fried. Krupp Lokomotivfabrik, Essen
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Description

4$/22) Fried«Krupp Lo'wnoiiOfabrik in Essen
Steuerungseinrichtung für die hydraulische Verstellung entgegen gesetzt verschiebbarer Achsen bei Lenkgestel!anordnungen υοη Xo
Die Erfindung bezieht sich auf eine Lenkgestellcmorür+ung Ht einem Paar qucrüerschiebbar^ Achsen. Insbesondere ist on die zu einen Poor zusrmengefcCten/Kuppelachsen run Lokomotiven gedacht* X)(Wi fenen ate eine Achser±>ei%. Verficht et pn cms G sr Kitte nach der einen Seite zwanglivfig die andere Achse nach, d**· entnerv nnesetzten Seite verschiebt.
Pia e üls Beucnioi-Gestell t-ekemte Anordnung Ir t in der leise msgebiläet, daß die 3eitenverrchicbzirg öer eir.en Achse die ¥er-~ scrlebunp eier anderen .±chse durch rr.cc* cninohe Kittel, nämlich mittels eines Btenchehels VerOorruftj ύβτ in etnrm lotrechten Dreh-
I1J srpfen im Lokmotl&rafsrc« gelauert lit. Der fonpelarxiig* Bleoehe-IeI ist hierbei in der IJ'ngTvit^ des FchrzeuQcs Ui ho ten ruiscr-m dcri Ae1Bp1IuT untern ehre g% f. Infolgedessen lessen sich ordere HinriGhtwioen (z.B. ein J'sc^krsie^) in üi^s&n B1^w nur seiner oder gir r.icrt unterer inoc,« Da das Bp'irnioi-O^stcll zur V*>T»inderung der ctofüirkung cuf den Fahrzev^ra'r'en νηύ ruf aus Gfels ^omnegene ar* den LoVomt t Ιό ei den ?orgesch?n izirc', recht cic'i der Ucnge. tesonJcrs urx* genehm b
Es isx schon vorysCf1IQQen isordf>% die tftcroersoWcbuna der einev Achse durch die ordere steif öurch ßin den Soxsp ai-jtzrtcn den Rah-
2$ Kcrwnngen beanspruche ""J es %eelanl$ohes Gejt*nce hydraulisch m bewirken* Bin Vorschloa geht dahin, jeder Achse einen üoppelsel» Ug wirkenden Vers teil zylinder mit Kraftkolben zuzuordnen und die auf der gleichen Frhrseunseite liegenden ffliwe dieser Zylinder durch Flüssiigbcttsleitungen unmittelbar miteinander zu üer-
JO binden. Es entstehen dann zwei mit Druckflüssigkeit gefüllte getrennte Systeme, von denen das eine bei der QuerversGhiebmg eine* Achse eine gewisse Senpe Flüssigkeit aus den Zylinderrt&im aes einen fers teil zyliMers in den auf der gleichen Fchrzeutisette liegenden Zitltnäerr&m des anderer, Versiellzyltnäers driicHt* Βαόυτοΐ wird die zweite Achse um den gleichen Betrag na6h der entgegengesetzten Seite verschoben. Der dem mechanischen Beugniot-Sehel entsprechende ideale Drehpunkt 1^IeWt dann wie hei diesem Bebet
. 49/22) genau in der Fahrzeug!»ngsmitte. Beide Achsen pendeln'bei dieser Wg/HQ- - Anordnung also um eine ideelle Mitiellage.
- - Dies geschieht jedoch nicht mehr, sobald Flüssigkeit non einem
System in das andere übertritt oder sobald Flüssigkeit ncch auPen verloren geht. Beispielsweise Kann.es Oor%Qzmerisi daß nach langem Durchfahren von· Kurven des gleichen Krümmungssinnes die Achsen aus der ideellen Mittel lage verschoben imr-aen. Diese Gefcl'cr beseitigt die Erfindung dadurch, daß eine Steuerungseinrichtung vorgesehen ist, die cei Unterschieden der Verschiedenepe der Achsen IC den Unterschied selbsttätig ausgleicht.
Auf der Zeichnung ist e in JAus führung sbc t spiel des Gegenstandes der Erfindung durch AbD, 1 Dia 4 dargestellt« töl·* 1 zeigt den Grundriß eines Leiikgesiells noch ö.er Erfindung, AhI-. 2 ist der Schnitt nach der Linie 1-1 der Abb, I, w'm'hrer!fi Abb. 3 einen feil des Querschnitts ncch der Linie IJI-III der Abb, 2 darstellt. Abo, 4 ist der -Schnitt noch der LPxLeIV-Jf der Aoß. I. /M. 5 zeigt eine IJin&elheit der Abb, 4 in gr"Ocrem McFstab und υπ qq° nach, links gedreht aarpest-llt,
. Die Achswollen lt 2 des dcrgestelllcn Lenkgevtilh:S zinä seifen- ■ Ourschichbar in den P.'.Kinenwonovn 3 gelocert um tragen ir. ihrer Mitte Hülsen 4, 5# die auf ihnen ärehbcr, aber nicht sciteiisersehiebocr sine, clso die Seiteiwerschiebung der Achswellen Ϊ, 2 mi-face''en müssen. An jeder imine 4* 5 sitzt ein Zapfen 6t7im den über ein Kugelgelenk ein lotrecht stehender do-ppclcrTniger Hebel 2$ 8, 9 dr&libar ist. Die Zcpfen S3- ? Hegen waagerecht und sind von-* einander abgewandt.
. Das untere Ende des Doppelhobels Sfy'ist gelenkig mit einer Querverbindung 10 -der Sahmerwmgen 3 verbinden* Das obere Imäe ,des Doppelhebels '8, 9 steht mittels eines Lenkers 11, 12 mit dem doppelt wirkenden Kraftkolben 13, 14 eines Vers fell Zylinders 13, 16 in Verbindung, der gl eich falls an der Rahziemerbznaimg IG befestigt ist. Der linke Rcvm 1? das Zylinders 15 ist. mit den HnKm Raum 18 des'Zylinders 16 durch eine Verbtnävngslettung 19, der rechte Baum 20 des Zylinders 15 ist mit dem rechten Raum 21 des Zylinders 16 ävrcn eine Verbindung le Hung 22 .unmittelbar. verbim-' den, so άσ£ die in üen Blumen 17, 13, 1$ und 20, 21, 22 befind- -HcJw Flüssigkeit zwei getrennte Systeme bildet. ' .
\ : Beiw. Verschieben des":KöZb$rjs 13' z.E, nach rechts wird'.im. Zylin*--- ir ;'4eT' ;15 Mübstatett')w€rarrngt-.imä umröie Leitung. 22 In- den %]f.:
..:.;■; -linäerr&tjai-;'-22 geäfßck:tt-'so-:-.äctß dessen Kolben 14 sich w&'.u-en gl'ei- , - ν/ often::Betrag nach links .bewegt*■ Bahct- mmrnngt dieser jvt Zvlin- ■■■■ '■;''^..:'ά£-τταΐΜ-; 1β \äi&<. gleicjhe. -Flüssig-Keitsmenge,: die .'flh er a ie 'Zeitung.Ii r-:/..in den■■-'ΖνΙϊηαφ'ττάίΜ- 17;:g-elcmgts wo-durck,"der: durch die-. y-erzc-hi e~ ■;■■■-.'.■.■ bung des iölO'emrlfmc^ f-ecftt-s; vergrößerte-- ZyIind-erra^n'-wieäer:' ■ Oollst^itaio ihit FOlssi^'^'^it o-P.oBfVt^t $£>i Dg- rti,^ Seii^.t-WJBrEf^nie·
\ ■ ■■■■'- ...-.- *■:■:■-,.'■.■'■.:■.£---.. "L ■ ■ . " ■ ■ . ..■'■::■ ' ■ ' ·
-Xtew, 'FerS't-ellsyMnaer/gegeMö-&r istMm oo-eren jirrn'des .DoppeJhe
.·■-. ; '.de- kii ;&inem an uer :;R(XfmMertiiMtMg'r2:0 geläaerien, Hn ·'■■■. '.SSr'.26- gelenkig-; ^efDimujm 4ßi^::p^ssen..'^^r.^T^--ßteht\ wl-ederwn-:'::--: 13 'geleitäig;mii.yQtn^ '4)Λ:ίη; V-erfrin- ..
' '■ UWIg1- deren uiiäeres, Enäe ήη~ einem [&D?)pe2Qmi$en -S.tmerMhel:i 2^ ■■ \ongeleriJatAsi. Dieser ^rsi:r:ecJ%t:'siehWer''&n/gamen-'AbstuM:&er
■ '■.-, :ueiäen[ quermrschie&bGren A-ctissie'llen 1 s 'S'imä-Jliägt'äicfi* neben :-:
■ : einer, .Rclmenmnge Jlein Stück vTj:erMlp:äer'Ao&swel&n 1 'und-.P,. ;. .·.
2GTnäer Mitte, des'Steuerhebels:£$.'{3+p:es.m.Atö".~- ?)-ist ein rta^ch,linie; ■'■ '. gehenderLenker'3C■ ■'angedenkt $ ües'ßsn unteres J'ms'mit '.einem Steißr erholten 31: geleiiüiü verbunden ist.. Der mti drei ■" teuer fliehen.''■■: ■ 32» 53s 34'-Versehene Stswrkolbm 31 he.findet'.s-iäh '--.in- einem - ;· ■ ■'. ■■:-■ Sieuersylincier 35$ in den auf-der.:einen Saite die Fiüssigkutts--25". Isiimgen 19·"22 über Zii>etg$tüCiie IS»' 37 ^nd auf äer anderen Sei-. . -' te eine Zuleitung 33'fßr frische Dmcli:flüssigkeit lätTW^ny'w^rend- : ■' dur'lber unä'dGrunier je ,eine Abfluß Je iiuna 39* 4® 'i-ns. FrHe. '■-. ■..'.'' ;·/.-. '^fü-hrt-, In''"der' dargestellt en Jtt tie J lage+'in :d$r.:;dBt S:ismr:"ylin- y: :■■■ räer J5''Mmt3:v)vrlrt. führt die -%φβΐ,ρϊ%%ΡΜφ:3&;in^einen Ringr-aim:.:'■■] 30'; :42 des 'Zylincwrs 3%:\ ''a$r..:w8t$&ieti%$T''''Q%&¥ ^.:una^:
. ■■■·.' ßer-Mitileren Bleu-STfl^&w 33 liegtf W.kTZ^-täigißw&ioleifun-g^3f''■:.. :.:;':rpfi &$n ':-aarwiter':'liegenden::^iseftenro;i^^2 'ra^TidefiV^fr 'üUTictyeti.€''--:
rf vMerste..■ SteuerflHem 32 geM.!*-/
: ; [rfm<M'-:^ :.■
35 -.. leitung '^\mdyui^:'$t^erfIHc^k-.^'..md. 34 ■ sperren: ate ■ M
^ ßeitpm^möhieDiing. einer
AVo49/22' ' - ' .Es set-'Qngenomerii -daß ate Achse 1 infoige der GleUfcrCzmmng ' ■ . ig/Sa. nach'rechts oerochoben· wird» Bann .wird fiber den Hebel' 8 der Kraft-
' · .kolben 13 des zugehörigen Verstellzylinders 13 ebenfalls nao'n ·. ■ . riohis verschoben.* Die im rechten Zylinderrcum 20 befindliche 5\ flüssig-it-eitsmenge wird anbei aus ihm verdrängt und iiher die Flüssigkeitsleitung 22 in den Eylinäsrraim 21 öes ferst el Izy linders ■16 der Achse 2 geär'teist* Getitfocn davon aus, daß Flussigkeiisver-' Juste nicht entstellen und, aaß avcft von der einen Seite eines Kolbens 13 oäsr 14 keine flüssigkeit nach der ärgeren Kolbsnsette g~e~ 1 engen kann, so ist der Kolben 14 und damit die £ühse 2-im den g-leichcn Beirag nach links' verschoben worden, wüten die Achse J und aer Kolben 13 ncah rechts όerschoben wurden. In eni'jpreelzcnäer Jetse wird' aus -deft linXen Sylinüerrain 16 des Vers tcllzy linder $ '■16 die gleiche Fluss igte itsnenge ",her c.ie Flüssigkeitsleitung 19 in den vergrößerten Zyltrtäerraw 17 dec Verstellsyliiiders 15, hineingesaupt. Die auf einer Fahrzeiwseite i>nfin£liehen Zylinder-
ate linken icimern 17 und 18 der Verstellzylinder I^ und 16 mit Ihrer Verbindung sie itung 19 das anuc^e -Fluss tgteitssys tem- ' bilden*
Durch äie geschilderte Wirkung der beiden Fliissigkeirssvsicwe 17, 15, Iy und 2O1 21, 22 \:ird clso üer'Kolhen IJ des Verstellsy ltnders 16 um den gleichen Betrag nach HnKs verschoben, im den der Jclben 13 des Verstellzultndera Is? nach revKis verrchohen ' 'iDurde, so dcB die beiden Achsen 1 und 2 wie im einen gedachten lotrechten Lrehzapfcn des mechanischen Beucinifit-Sehels um die in J.br.t 1 dargestellte üittcl»L· hi η und her pendeln Zinnen,
Bei der Verschiebung des Kolbens 13 nacn, rechiu wird tocr die Stange 23 und den WnKelhebcl 25 sowie die DtcCstr.r.op 27 äcs lin ke Eme des Steu?rlvoels 2$ gesenkt. Durch oie sntce^criyrset^ie fercchieb'ung des Rollens 14 ist ϋ1·οτ ι'οε Gest'rice ':.<.:, 2.6 und 28 das rechte Ende uez Ctruer!el-eis 29 w ßen ^leieren ßctrcin ar-gchoben wnrfien. Lie llitte 43 des Steuerkette hot (Zrv.zr irre nor der y'er c\ie'ovx\& vorhandene Larte behriifn» Der Zttusrh&bt-l 1:σΐ sich lediglich sehr"η gesUlJU -^ ^ uitt€ /<? nez .itheoels 2$ Vrj'e Lage Μ1?ωχ1*<*η H-tt ml ehcnfcOls !ier~St?\ Ό en 31 sö'ine gez richtete iliticEcge ir-- Stciiernyltrrfcr l~
J**#
49/S2) Tritt jedoch der eingangs erwähnte fall eine, äa£ beispielsiocl-Wg/Sa se Flüssigkeit m die Kolben 13, 14 herum aus den Syliniierrfiuvien
2QS 21 vmiitelMr in die HacWarr^ume 1?9 13 üherstr"zt oder äa£ aus einem Verstell zylinder if, lc Flüssigkeit verloren aehig so wird der Kolben 14 äes Vers teil Zylinders 16 nicht mehr um den 51 ei et cn Betrog nach links ftewögt, um äan der Kolben 13 des Versiel!zylinders 15 n&ch rechts geschoben muröe, son^erv beispielsweise um einen größeren Betrog. Mm findet cie Pertöelheuegvng der beiden Achsen 1, 2 nicht Kehr um die iüeelle Mitte]lane statt SuT1Oh äen grh'üeren ieg des Kolbens 14 wurde die Achse 2 st^'er aus der Kitte 11 age nach links in £hl, 1 herausgebracht* Die Stoßstange BQ ist nt ehr nach oben bewegt rorden, so daß öas rechte %n~ UM des Sieu&rhefoels 29 gleichfalls m,ehr angehoben wurde, srhrenä sein linkes Mnäe im da,§ unverändert geblichene Gelenk on der Stoß* starke 2? sofmenkte.
Dadurch ist die Mitte 43 des Steuerhebels angehoben worden und hat den Steuerbar?en 51 nach o'rcn (in AVo0 4 und 5) gehoben. In~ fo2#ede$sen ist ate Zuführleitung 38 i&li oem Zwischenraum 4$ in Verbindung getreten* so daß Flüssigkeit über die Zweialeituna J? in die Verbinäuncslettvnc 19 des System 17, IS, 19 geIrwen kann, Ss WiM also frisches DnicWl VJyer den Zwischenraum 42 des Sieuerzjilinäerü 35 nach der j ent pm Flüsslgitettssysiep, Ch. hier uem, linken System 17» lSt 19, gegeben, τηΦ dessen Seite hin sich die ifitfellocc verschoben k> t, %enr. Drucföl cus dem anderen System nach QuCen verloren pegangen tat, findet dabei Hein Flussivlioiisaustritt nw Hup U^ er die Zwei al titling 5^ un<i öie Ausfluß leitung 40 statt. Ein solcher Zlaoflvß, und ζ ar in denselben VrPe, in detr« ei?i Zufluß durch die Leitung 38 erfolt'e, findet e&r* Φ roh die Ähfjußleiiimg 40 stctt, wenn die Mlitellage äer Acrsen 1 und 2 daäurch gestört wurde, üüß Flüssigkeit von einen Zvlir^errawri} 2O9 sm anderen Zijltnäerram 17 des gleichen ferste 11 Zylinders 15 Ubergestr'iMt ist. Die Zufuhr äes Druoifiles üurcli äie leitung 38 men dsm Systentf lieiiijem^hlten Beispiel dem Mustern 17, 18Φ 19, und der gegebenenfalls eintretende A'-fluB aus derk orderen System SO* BIi 22 über die Zwei gis Hung 36 und uie AbfIuCl eiiung 4Q findet so lcnge statt, blä die urspr2nplicf:e ideelle Mittellüge wieder vollständig erreicht ist und der Steuer^olhsn/mn Struerzy-Hnätr 55 Steuer absperrt* Sas ist hei dem erläuterten Beispiel äRdwch eingetreten, ä-aß infolge 4er Bückirrtshewe-gwig. des Köl~
φ bens 14 nach r&chts in lbha 1 Me Stößstange 28 sich wieder so
(AV9 49/22) weit gesenkt.hQtB daß die Mittlere Steuerfläche 33 die Zufuhr-' WgMa leitung. JSB-ψ& ate obere Steuerfläche 34 äi€ lufluBleitimg 4ΰ αδ
schlteßeri. " \ ' , '■ _ Λ ' ■ ' · . , *'-.".
/ Me enisprßcrlerd-wn-gvMhrten Wert&ltntsse treten eins wenn äsr __ 5 Kolben 14 zuwenig'nach links bewegt wurde» so daß der ideelle Mittelpunkt der UitieLlage ncoh r&cnu iiiAhl·« 1 'aus- mr Wie
wurde* Bann srfifilt"das rechte FlUssigJieifssy- -stem 20, 21 i 22 frische ßruoliflüssi&keit. pas für den Kolben 14 Gesagte gilt sinngemäß für den '<Mben I5»-/ .\.
-■■■10 per i&ßrtrctcmgsftebel'S/ 9 bewirkt eine 'fyrgr^zsrmg des ' :. BoMehewBQts der Aokse lf 2tund ergibt daher im Vurofmesser ne fersiellzyllnüer 1%- IG9 Das'twt ä$n Vorteil, 'äaf der ßaimbeuarf gering Ui und die Vnäicntlgk&itSOcr Instead ein gefirlten : wer&en Oni ' " '
Der Übertragungehehel 86 9 ist aber für das Mien aer Erfindung nicht notwendig* U&n Rann aen Lenfcer 11* '-IS'des KraftKolbens ■-· " 1%-14 auofi mit am gegen-Jüerltegenäen A eh lager verbinden^ . ' wenn aies&s gegewiSer äsr Achswelle 1, 2 uwsrsohiehbar isU , \Dcfln müssen jedoch größere Kraftzyltntfer bei sonst -g2 ei et en fer-'20, Tioltnlssm In Kauf genommen ,werden. " · . '
Das DrucHöl,- das durch den SteuerzyliRäer 35 zugeführt WiTd9. "·**' kann in Oerschieäener Heise erzeugt werden, beispielsweise -durch eine Pumpe, die durch die Seitenbewegung der Achse angetrieben'. Eirdp oder durch eine Pumpe, die durch die■ Drehietoepung der " ■ Achswelle ihren Antrieb erhaltt oder auch durch eine ^tnrPchtung^ - bei der ate Druckflüssigkeit unier Benutzung jom Bremsdmolüuft er%ul§gt,wird* Da es sich nur darum handelt* eiwci-pi- kleine tecli~ -Verluste zu ersetzen, kann cie F5rde.rlei$twig äer .Pumpe sehr klein $ΰίη* ■ ' '

Claims (1)

  1. jteureinrichtung für eine zur entgegengesetzten Verschiebung i~>n Achsen, insbesondere von Kuppelachsen in lenhge$-teilen von '■okomotiDen, dienende hydraulische Kraftübertragung? äaüurch • ^kennzeichnet, daß hei Unterschieden der Jerschiebewege der Achsen (1,2)-die Steuereinrichtung den Unterschied selbsttätig r'sglelcht und dabei das Steuerglied- (31) in seine unwirksame Lr.ge zurückführt, so daß stets die genaue Mittellose (Abhi 1) i:,er Achsen wieder hergestellt wird, . \
    .'lauereinrichtung nach Anspruch I9 "bei der die auf einer Malir-■-zugseite befindlichen Räume der hydraulischen Verstellzylinder' ■mittelbor miteinander verbunden sind und getrennte Flüssig- :'/jitr,systeme bilden, dadurch gekennzeichnet, daß der Unterschied j.sr Verschiebewege durch Zufuhr frischer druckflüssigkeit nach ■ derjenigen Seite des Flüssigjwitssystems (17, 13, 19 oder 2O9 .V, 22) ausgeglichen isirä» nach der. hii\. die Mittellose, der kehr en (1, 2) verschoben wurde, Ehrend beim anderen System aI pichder Abfluß von Flüssigkeit ermöglicht wird.
    ;teueremrichtvng noch Anspruch 1 und 2S dadurch gekennzeichnet, -'aß an die FlüssigMtssijsteme (17, 18, 19 und 20, Γ-1, 22) ein • ieuerzylinder (35) angeschlossen isi, dessen Steuerkolben (31) \vrch einen ven den Achsen (1,2) bewegten Steuerhebel (2J) Ocrschoben wird. ' '
    .Iyeuer'einrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsgestänge (27, 28, 2$) für den Steuerkolben .(3~. diesen beiu Tendeln der Achsen (1,2) um die ideelle Kittellape unoer^ndsrt in seiner unwirksamen Stellung stehen ly£t.
    SteuereinrichVmc nach Anspruch 1 bis 4, dadurch nekennzeichnct, daß der Stcuerliolbcn (31) ωι die Mitte (43) des sich von der -Inen zur orderen lc'rse (1,2) erstreckenden und deren Selteribeüsgunn cvfndzcntien 3t. uerhebels (29) eng flankt ist.
    Steuereinrichtung weh Anspruch 1 bis; c-9 dedurch gekennzeichnet, daß die Settenr-ewegunnen jeatr Achse (1,2) mittels eines Hebels (8,9) auf den Versirllzylinäer Γ25, 16) unter Verorderung des Irenes ötr Achsver-chi<7öung übertragen bird, so Hai? im Durchmesser Kleine Verstellzylin-ier cuis
    ;'„ ;:feuereinrichtung nach Anspruch 1 las 6', dadurch gekennzeichnet, daß jeder Vers tellsy linder (lr>, IG) dicht neben der Achse (1,2) ■ aneeordnei und an einer RahmeiiDGrbinöung (10) befestigt ist>
    feuereinrichtung nach Anspruch 1 bis 7» dadurch gekernt el chnritr
    (AV.49/22) daß dem Versiellzyltnäer (15,16) gegenüber cn den Hebel (8*9)
    Sg/8a das auf die Enöen des Steuerhebels (29) wirkende Gestänge (23
    bis 28) angeschlossen ist»

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