DEP0045616DA - Elektrischer Stecker - Google Patents

Elektrischer Stecker

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DEP0045616DA
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DE
Germany
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mandrel
parts
plug according
cable
plug
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Willy Honegger
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Individual
Original Assignee
Individual
Publication date

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Description

Dr.Ottii Loasentieoii
Patenten w a 11
(21a) Bielefeld
H&rfordmr Straße 17
Willy HONBGGER, Fabrikant, Badenerstrasse 367, Zürich (Schweiz)
Elektrischer Stecker
btJLtefit Sich ts \ rn γ rl i rgonrl rv\ Erfindung lelektri-
ey Stecker mit mindestens einem Dorn zum Anschluss elektrisch isolierter Drähte.
In 4#ge^den Zeichnung» sind beispielsweise Ausführungsformen dargestellt^ #ee«*©*@@**—|
Fig. 1 und 2 zeigen Schnitte nach den Linien I-I
und H-II der Fig. 3,
Fig. 3 ist eine Draufsicht auf den Steckerunterteil
nach der Linie IH-III der Fig. 1, Fig. 4 zeigt einen Schnitt durch einen Steckerdorn
in gestrecktem Zustand und Fig. 5 eine Ansicht eines solchen, Fig. 6 zeigt einen fertigen Dorn im Schnitt und Fig. 7 eine Stirnansicht desselben, Fig. 8 einen Stecker im Axialschnitt, Fig. 9 einen Schnitt nach der Linie IX-IX der Fig.8, Fig. 10 einen Schnitt nach der Linie X-X der Fig.9,
Tig. 11 und 12 einen Steckerdorn im Längsschnitt
und Grundriss in gestreckter Lage, Fig. 13 den Dorn während de» Zusammenlegen und Fig. 14 zusammengelegt,
Fig. 15 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel des
Steckers,
Fig. 16 veranschaulicht einen Dorn zum Einbau in
einen Gegenstecker,
Fig. 17 zeigt eine weitere Ausführungsform des
Domes und
Fig. 18 einen Schnitt nach der Linie - der Fig. 17,
Fig. 19 veranschaulicht ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Dornes,
Fig. 20 und 21 sind Schnitte nach den Linien XX-XX bezw. XXI-XXI der Fig. 19,
Fig. 22, 23 und 24 zeigen einen Dorn in drei Seitenansichten.
Der Stecker (Fig. 1-7) besitzt einen aus elektrisch isolierendem Kunststoff bestehenden Körper 51» in welchem zwei gleichgebaute Dorne eingelassen sind. Jeder Dorn be-
e»*&& der Sr/itfdrt^ß/
stelffKaüs einem TiaTbrunden Rohrstück, das um 180 gebogen ist,
>i tsi <&/n dem einen Ende ji-e^' aus der Rohrwand eine Spit ze |#9f ausgepresst, welche die Isolierung des Drahtes durchdringt und
metallischen Kontakt macht. Die Endstücke 55 sind abgebogen, sodass sie flach zur Ebene 56 zu liegen kommen.
Der in den Fig. 8-14 dargestellte Stecker besitzt zwei aus Isoliermaterial hergestellte Teile 1 und 2y die miteinander verschraubt sind. Zu diesem Zwecke ist am Teil 1 ein mit Gewinde versehener Ansatz 3 vorgesehen, der in die Gewindebohrung 4 des Teiles 2 eingeschraubt ist. In letzterem sind zwei Durchbrechungen 5 angeordnet, in welche je ein Steckerdorn 6 eingesteckt ist. Der Kopf 7 des Domes 6 ist im Teil 2 undrehbar und weist eine Bohrung 8 auf, durch welche das Kabel 9 eingeschoben wird. Von den Dornep 6, deren Abstand und Länge normalisiert sind, ist das Kabel 9 durch Ausnehmungen 10 des Teiles 2 nach aussen geführt. Der Steckerteil 1 hält in festgeschraubter Lage die Dornen 6 unverrückbar fest, da seine Innenkante 11 den Kopf 7 jedes Dornes teilweise übergreift. Die Bohrungen 12 im Teil 2 sind so bemessen, dass die Dorneil' 6 einen Schlitz 13 aufweisen, sodass sie in den Hülsen der Steckdosen gut federnd anliegen, ν
Der vorstehend erwähnte Dorn 6 ist in den Fig. 11-14 grosser dargestellt. Der Dorn wird vorzugsweise aus flachem, bandförmigem Material, wie z.B. Messing ausgestanzt und in einem Arbeitsgang in die Form gemäss Fig. 11 und 5 gepresst. Jeder Dorn 6 besteht aus den zwei Hälften 6a und 6b, die durch ein später als Kopf 7 dienendes, verbreitertes Mittel-
stück miteinander verbunden sind, wobei letzteres noch die Bohrung 8 aufweist. Die Dornhälfte 6a ist mit mindestens einer ausgestanzten und einwärts gebogenen Spitze 14 versehen. Nach dem Pressen wird der Dorn in die in Fig. 13 gezeigte Form gebogen, in welcher er verwendungsbereit ist. Das Ende des Kabels 9 wird samt seiner Isolation durch die Bohrung 8 eingeschoben, wie Fig. 13 veranschaulicht. Dann drückt man die Hälften 6a und 6b zusammen und schiebt sie in die Bohrung 12 des Steckerteiles 2. Beim Zusammendrücken der Teile 6a und 6b durchdringen die Spitzen 14 die Isolation des Kabels und erhalten Kontakt mit dem Stromleiter. Gleichzeitig wird das Kabelende unverrückbar festgehalten.
Aus vorstehendem ist ersichtlich, dass sowohl das Zusammensetzen des Steckers selbst wie auch das Einziehen des Kabels vollständig ohne Zuhilfenahme irgend eines Werkzeuges erfolgen kann. , Die Höhe des Steckers ist gegenüber bekannten Ausführungen sehr gering, sodass er auf einer Steckdose wenig vorsteht.
Statt radial kann das Kabel 9 selbstverständlich auch axial aus dem Stecker geführt sein, wie Fig. 15 zeigt. In diesem Fall sind die Teile vorzugsweise durch ein ausserhalb der Dornet 6 angeordnetes Gewinde miteinander verschraubt. f
Die Dorne^i 6 können an ihre®·'Kopf 7 entgegengesetz-
ten Enden offen sein, wie in Fig. 16 gezeigt ist. Diese offenen hülsenförmigen Dornet sind zum Einbau in Gegenstecker bestimmt. Es ist klar, dass auch in der Dornhälfte 6b mindestens eine Spitze 14 ausgestanzt sein kann, wobei natürlich die Spitzen der beiden Hälften 6a und 6b gegeneinander versetzt sind. Der Dorn könnte auch aus drei oder mehr Teilen zusammengesetzt sein. ^
Der Querschnitt der Steckerstifte^ kann statt rund auch rechteckig sein, wie das Ausführungsbeispiel gemäss den Fig. 17 und 18 zeigt. Der Dorn 20 besteht aus einem einzigen gepressten bandförmigen Metallteil, der in seiner Längsmitte 21, die nachher das vordere Ende des Domes bildet, zusammengelegt wird. Die freien Enden 23 des Bandes sind bei 22 abgebogen, sodass das Kabel 9 dazwischen Platz findet.
Die Längsränder der Enden 23 sind ferner umgebogen, wie Fig. ^ zeigt. Ein Ring 24 und die Spitzen 14 halten das Kabel 9 fest.
Gemäss der Ausführung nach den Fig. 19-21 besteht jeder Dorn aus zwei Teilen 26» 27, die beide vorzugsweise aus vorgeformtem Material gepresst worden sind. Das vordere Endstück besitzt die durch die Normalien vorgeschriebenen Abmessungen. Er besitzt einen Schlitz 28, sodass die Teile 26, 27 federn können. Das hintere Ende des Dornes ist so weit gehalten, dass der Stromleiter 9, ohne dass die Isolie-
rung entfernt wird, in das hintere Endstück eingelegt werden kann» Am Dorn sind Zungen 29 ausgestanzt und nach innen abgebogen,, die durch die Isolierung der Drähte gestossen werden, sie sichern den elektrischen Kontakt. In der Ausweitung 30 des Dornes ist ein Hals 31 vorgesehen, in den z.B. ein Vor- sprung der Steckerisolierteile ragt. Die Dornteile 26, 27 sind durch einen Ring 24 zusammengehalten, der ebenfalls in den Isolierteilen Platz findet.
Wie aus den Tig. 22-24 hervorgeht, besitzt der eine Dornteil 36 zwei Ansätze 37, um welche biegsame Lappen 38 des Teiles 35 gebogen sind. Zusammen mit dem Ring 24 werden die Hälften 35, 36 auf diese Art miteinander verbunden.
Die vorstehend beschriebenen/ verschiedenen Ausfüh-
rungsformen des Dornes lassen sich sowohl in ein- wieHnehrpoligen Steckern verwenden.

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Stecker mit mindestens einem Dorn zum Anschluss elektrisch isolierter Drähte, dadurch gekennzeichnet, dass der Dorn aus Blech gebogen ist und mindestens eine/ die Draht-Isolierung durchdringende, bis auf den blanken Draht reichende Spitze aufweist.
2. Stecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei halbrund gepresste Schenkel (6a, 6b) durch ein gelochtes Mittelstück (7) verbunden* parallel zueinander gelegt sind, wobei mindestens einer der Schenkel mindestens eine als Stromabnehmer dienende Spitze (14) aufweist.
3· Stecker nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch zwei aus dem einen Schenkel (6a) gestanzte und nach innen gebogene Spitzen.
4. Stecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dessen Isolierteile direkt miteinander verschraubt sind, wobei im einen dieser Teile (2) der bezw. die Dorne^ undrehbar gelagert sind, während der andere Teil (1) die Dornen gegen axiales Verschieben sichert.
5. Stecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Dorn aus mindestens zwei gepressten Teilen herge-
stellt ist, wobei die Teile des Börnes zusammen einen Raum zur Aufnahme und zum Halten des Kabels freilassen.
6. Stecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Teile des Dornes durch einen Ring (24) zusammengehalten sind*
7. Stecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Dorn (20) aus einem in seiner Längsmitte zusammengelegten, mit seinen freien Enden das Kabel aufnehmenden Metallteil besteht*
8. Stecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am einen Dornteil mindestens ein Lappen angeordnet ist, der einen Ansatz des zugehörigen anderen Dornteiles übergreift.

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