DEP0044965DA - Schienenschleifwagen - Google Patents
SchienenschleifwagenInfo
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Description
■ρ Sfm vm afcj;
Bß$-ySaup-tpttent betrifft einen S&i&fch&toüifitiigen* '$if eitm -in MfU,ροή S&ilstf&yateaent ate eUttriäMüng&trWßM'ßßhlptf^,
&btwtben enthalten, ■ wohwt $teh je etk Mppt[;md φ&ήίηίέΡ''m$e** t
M i j die ßu schleif$ηάέ $$£]$
t di® ^
Hier- siu*schleifenden smtme: räieu®rt« 5Öefe.f iii
•#fep Siau&rmg steHr ofier^wäntger mpfiftä'U®h@ SmtetXe wie Prä?*·', ii&3tstifteä M®lb@f$$0He%er 'ww* .erforderitc-h.
Erfindung irtJLZ, um ß&Mm§m$ußt$ß$$$n naah Bö vervollkommnen^ uaß et afins. ~dt& Tmw[tmd ggf9 'dt
empftnttlloften Bauteile auskörnt? -aber die,\ $ßjü$tt#tig® Etmuziu auf' korntßntfn äurchsctifitttliehen inpreMn/ok %jswf„.$ok}eifstrom
gewährleistet wie der Vagen natih dem]
Me lösung nach der Erfindung beruht auf 'den Gedan)iens zur ϊ
Zeugung'der Druckflüssigkeit ate auf 'Schienenfahrzeugen $tei& Druckluft auszunutzen» und besteht in erster Linie
daß als Druckflüssigkeit für ate Steuerung der BSheniüge der Schleifscheibe eine Flüssigkeit dient$ auf die die Druckluft
in Ahh?irmigk$it vom Anpreßaruclc bzw. Sclüeif&trgn- wirkt. Iu ein?» [father ®ei$e ifift sich das a&aurth oerwtrklichsn, düB die TJ(Is-6tgiieitsleitungen^ -ate wie<
"beim Smtptpatent nach Peiüen Seiten . äes[ üt0 Schlei fs Qtißibe in d$r Söhe Pe.^^ellpnäen-KOXpms fGhrei%$
p$r§ je einm besonderen P2U$$t§kett$b$fklter ausgehen*, in'uenm €ruclilü*e 'flüssigkeit üorrtitig gehalten w%H:-ixm-'%n-uie Je'eine'
Anpfeßd*iiek.8er 'B^hlePfsüU^itxi■ gesteuerte'
'ist ein
'Zwischen je zwei Rädern 1 des SchienensGhIeifwagem ist oberhalb äer Schiene 2, deren Riffel beseitigt worden sollen, eine Schlei
einheit angeordnet* Jede Einheit hat eine elektrisch angetrieben Schleifscheibe 5 und je einen davor und dahinter angeordneten
Anschlag 6, mit dan sis sich auf die ScHtene 2 stützt» Die Schleifscheibe 5 ist mittels einer Kolbenstange 9 an einem Ver°»
stellkoloen 10 gelagert^ der in einem lotrechten Druckzylinder 1 senkrecht zur Schiene 2 verschiebbar ist» Xn den Zyltnderravm 12
oberhalb des Kolbens 10 mündet eine Flüssigkeitsleitung 4I9 die όon einem besonderen, mit druckloser Flüssigkeit etwa zur BcIfte
gefüllten Flüssigkeitsbehälter 60 aus ge lit und in die zur Verzögerung der Strömung svorg'inge eine oder mehrere nicht dar gestalte
Dross el s ehe Wen eingebaut sind. In entsprechender Weise ist der Zylinäerrawi 22 unterhalb des Verstellkolbens 10 Über eine oleic
falls mit Drosselscheiben ausgestattete Flüssigkeitsleitung 40 mit einem zweiten Flüssigkeitsbehälter <31 verbunden.
Die auf der Lokomotive vorhandene Druckluft!eitung 62 ist an einen BnicKluftüorratsraum 63 angeschlossen,, der in .einem b es on*
vieren Behälter 64 untergebracht ist. Der· VürrätsraiM 63 verbindet zwei Kammern 65'p 66, die über Leitungen 6γ,68Mit getrennten
Ausgleichsro'vmen 6$$?0 in Verbindung, stehen* Diese haben In.die. Ä-tmosphnre führende öffnungen ?1972, die durch Ventile 73,74 υ er
schließbar sind. Federn 75*76 drücken die Ventile 73*74 in die Schließstellung, Die von den Kammern .65, 66 zu dm Aus gleiche ~
räumen 69,70 fahrenden Verbindungsleitimgen 6?S6® sind gleichfalls,durch Ventile 77$ 7ß äbsperrbär, die stärkere Druckfedern
79,80 in die Schließstellung zu bewegen^ suchen. In-Me Ausgleich räume 6$, 70 -münden von den oberen Teil der Flüssigkeitsbehtf.lter
60,61 ausgehende Leitungen 81,82. Me Stößel. 33,84 der Ventile 73 $ 74 sind iiber nach' entgegengesetzten Seiten ge führte doppelarmig'e Hebel 85,86 an die SWBeI- 37,88 der Ventile 77*78 eingelenkt
Die oberen Enden der Stößel 87', 88. sind mit Bebe In 6$ ,90 gelenkig verbunden,' r an deren freim Enden Roll en, 91^92 sitzen. Diese
werden durch die Druckfedern 79,80 an Kiirüensoheiben 93S94 gedrückt, die auf einer einen Kipphebel -95 tragenden -Welle 96 star
befestigt sind» Kurvenccheiben 93,94 un4 Kipphebe-l 95 mit angrenzenden Teilen sind gegenüber der Welle 96 aus Gründen der
Übersichtlichkeit perspektivisch dargestellt*
Wenn die Kurvenscheibe 93 die Rolle 9I abwärts drückts wird doM
Ventil 77 geöffent und gleichzeitig das Ventil 73 geschlossen«
Me Druckluft vom forratsrawi 63 kam dann über die Verbindung 6 den iusgletchsram 69 und die leitung 81 cuf die FWssio*eit in
Behälter 60 drücken. Die so erzeugte Druckflüs' ig"ieit wirkt Aber die Leitung 41 auf den oberen Zylinderraum 12.
Gleichzeitig drückt auch die Scheibe 94 die Rolle 92 in ihre tiefste Stellung, Infolgedessen kann ebenfalls die Drucl:lurt lc-i
geöffnetem Ventil 78 Hler die Verbindung 68 in den durch dos Vm til 74 verschlossenen Ausgletchsram 70 gelangen und über die I/
tung 82 auf die Flüssigkeit in Behälter 61 drücken. Dessen so er zeugte Druckflüssigkeit wird über die Leitung 40 auf den unter
dem Kolben 10 befindlichen Zylinderraum 22 weiterceleitpt. Dfr dt0 Btthenlage der Schleifscheibe 5 einstellende Vers te 1 Ik oll·--n h
ist dann hydraulisch verriegelt, kann sich also weder -nrch ölen noch nach unten bewegen, diese Lage der Teile ist Oorhcrdrn, r.en
sich der Kipphebel 95 in der in der Zeichnung gezeichneten IfitteIMeIlung IX befindet.
Dqs obere Ende des Kipphebels 95 greift mit einer Zapfen 97 in ein langloch 98 einer wie bein So uptpat ent vorgesehenen 3 tr nap L
gin, .die den Kern des vom Strom des Schleifmotors dwchflossenen Blektrowagneten 19 bildet und unter der Wirkung einer eis 5» gfeä£r ausgebildeten Rückstellfeder 21 steht, Dgs untere mäe des
Kipphebels 95 ^t eine hohle Anschlag fin ehe 99> an der eine sich gegen einen festen Teil stützende, sinusförmig gebogene Blattfeder 100 anliegt* fön der Flache 99 gehen etwa rechtwinkelig zu j
ner in Richtung auf die Kipphebelwelle 96 hin Flachen 101 und IC, aus* gegen die sich die Feder 100 legt, wenn der KipOhebel 95
in die linke Endstellung III bzw. in die rechte Ends teilung I gekippt wurde*
4uh$n erahnt wurde, sind in der Mittelstellung II beide
77t78 geöffnet und beide Entl'!ftungs-73,74 geschlossen. Beide Flilssig%iitsbeh"lter ^C, Ί ster
unter gleichem Druck, nämlich unter dem vollen Druck der Druckluft« Beide Zylindßrrftume 12, 22 haoen ebenfalls gleichen Druck
und halten die Schleifscheibe 5 in ihrer Höhenlage fest,
Verringert .sich infolge der Abnutzung der Schleifscheibe T der und damit die ootü Schleifmotor mifgenommene Strownennenswert, so zieht die Rückstellfeder 21 die Sterne 18
dem Magneten I9 heraus (nach linfrs in der Zeichnung). Bis
das Spiel im Lcngjoch 98 zwischen der ^Stange 18 und dem Bolzen dm lipphehelß 95 aufgehoben ist, bleWt äer Hebel 95 stehen.
.Dann wird er jeaoeh so lange nach links Mitgenommen, his ihn die Blattfeder- IQC schlagartig\-ik'Me Stellung III bringt (Prinzip des Kipphebe Ischalters') s-in, der sie gegen eine Flache 101
drückt. Das'langloch'98,der Stange 18 ermöglicht diese pint-zltche" Umschaltung.
Bei der:ßewegung_ üe$ Kipphebels 95 tn ate Stellung III ist die Rolle $2 von dem THl der Kurvenscheibe/^ mit dem grossen Radi
auf einen Teil mit Kleinem Radius tfäergegcngen. Die Feder 80 hat den Hebel 90 gehoben^ das Veniil 7B geschlossen und gleichze ti ig über dm'Doppelhebel 66 das Ventil ?4'genffm~i0 In der
gegenseitigen-!tape zwischen Kurvenscheibe. $3 und-Rolle $1 hat sieh w^hrtnä diester Drehung .der Seile s$ (entgegen dem Uhrzeigersinn) nichts geändert« Der Behälter- έβ.ύηα öcmit der obere
Zyltnderrom '12 stehen daher noch wie %>ar unter dem vollen Dme Dagegen ist die Druckluft aus dem Ausglütchsräun 70 durch das
lentil ?4 ausgetreten und fiot den PlVsstgieiisbeh*lter 61 druck los'gemacht, wodurch der Flüssig%eit$äruö_k'im unteren Zylinderram 22 weggefallen,ist* so daß der KüXhehiO abwärts bewegt
wird. Die in ken Rohrleitungen '40,41 vorgesehenen Drossele.chei» ben bewirken ein» hydraulische Dämpfung dieser Vorgänge, so daß
steh der Verstellte öl hen* IQ nur lcngsam-pe&egen. kann*
Abwärtsbewegung, des Kolbens 10 hat., zur-Folge, staB der-Anpre'ßdrüQit cu'f.Ute Schleifscheibe
'5 -und damit den den Magneten 1 äurähflteßenäe Ström des die Schleifscheibe: 5- treibenden
tromotors wieder 'Steige'^,. lnfQlgede$S42h*}otru'-äi.& Stange in den Magneten 1$ hineingezogen unu-aer;~Mpphebel 95<
in die Mittelstellung ΪΧ'-zurücKbewegt.'Dabei ist-die BbIIt 92 wieder
auf einen-feil der 'Kurvenscheibe- 94 wit-großem 8adiu$ 'gelangt. Das Ventil JB hat^slGh geöffnet, 'das Ύ€ηύΐ:'.74'geschlossen und
beide.Flüs®ig-keitsbeWlter 6C,61 und die Zyitnderrnme 12*22 Sinti wieder unter
Die entspreohenäm. Vorgänge spielen sich tmgefceJrrt an äer Kurm scheiber$3-töt' wenn der Anpreßdruok sich über den durchschnitt-Hohen.Mitte2föert wesentlich erhöht unä äer Kipphebel % in -du
Stellung X gekippt -wird»
SchneUiMschcdtung durch den Kipphebel $5-ist-wesentlich, ι
Bruotö-erluste durch ate Entlüftungsven-tile 73S74 während des
Schal'tOorganges m vermeiden»
Es besteht'auch ate Möglichkeit, den Sanc-ltvorgang so ausztiblläens daß 4te Entiüftungshentile..73,74 sohlteBen, ehe die Driwft-Xuft&enttIe'77*78;geöffnet werden oder umgekehrt,
Bs ist.ferner m$gltch9 daß der game B&hQlter 64 mit den Ventil '73*74*7$,78 und die■ KarbenscheUen 93**24 wegfallen* wenn ein sogemanntes elektropneiatattsohes Ventil oerwendet wird, das in de
"töt-tte!stellung Π ύ®$ KifpMbels 95 di&.Dmckluft cuf beide Be-Wl't&r 6ös61 'leitet·* in äen' Bnästellwtgen III bzw. I nur den Be·
tilter βΐ 'Sl'nt^Sf tL
Claims (1)
- Pa t e η t α η s ρ r $ 0 η β.-,·2« Sehienenschleif'wagen ncch Patent „„,,ο (Patentanmeldung'p 37778 vom 24*3*1949),%,'.bei ami die, elektrisch angetriebene Schlei fs chei be mittels ihre Höhenlage steuernden Druckflüssigkeit selbsttätig auf konsteinten durchschnittlichen AnprePdruch-(bzw. Schleifstrahl) einstellbar istp dadurch gekennzeichnet, daß als Druckfli sigkei^tne Flüssigkeit dient, auf die Druckluft in Abhang in teil Dom. Anpreßdruck bzw. Schi eifs trom wi rkt Θ2» Schienenschleifwagen ncch Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, de die Flüssigkeiisleitungen t41s40), die nach beiden Seiten des di Schleifscheibe (5) in der Bähe verstell enden Kolbens (ID) p'hrei Όϋη je einem. Flüssigkeitsbehälter (60,61.) cm gehen, in deren jeden eine in Abhängigkeit vom Anpreßdruck der Schleifscheibe Qesfeuerte Druckluftleitung (81,82) münde t»3, Schienenschleif mag en nach Anspruch 1 und 2S dadurch bekennzelehnet „daß der Schleifstrom einen Kipphebel (95) be aufsch legt,, der über Ventile ( 77s 78 und, 73,74) einen Vorrotsröurn (63) für die Druckluft entweder mit einem der Flüssigkeitsbehälter (60,61) ht gleichzeitiger Entlastung des anderen euer mit beiden FIi! sin-KeitsbehHltern zu verbinden vermag,4» Bchienenschleifwogen nach Anspruch! bis 3r dadurch geltennzeicl* net, daß jede zu einem. Flüssigkeitsbehälter (60,61) fahrende Pmcltiuf ti ei tung (81,82) üon einem Ausgleichsraum (69,70} cuso^ üer bei. Abtrennung vom DrucklufiOormisraum (63) mit. der ;<i~ MQ'spMre verbunden loirä,5* Schienenschieifwogen ncch Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzrtcrnet, daß 'der Kern (18) eines vom Schlotfstrom durchflossenen Magneten (19) mit dem Kipphebel (95) derart Oerbunden tet, du1' er eine Mittelstellung (II) einstellig in der beide' Flüssigkeit?, behälter (SO,61) unier dem Druck der Druckluft stehen, und zv?ci entgegengesetzte Endstellungen (ΙΙΊ bzw» I)9 in denen nitr\'cin Flüssigkeitsbehälter (60 bzw. 61) unter Druck stehtp der andere äruekenilastet ist.6". Sollt enenschle if wag en ncch Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet ? daß mit der. Kipphebe!welle.(96) zmet auf je einen AusgleiuhsravM (69,70) wirkende Gestänge (z,S. Kurvenscheibe^ 95*9a Stangen 87*88 und 83,84 und Hebel 89,90 und 85,86) verbunden$tndρ wobei on jed&n GesWngö ate entgeffenge$stzi bewegten Ventil* (7%77 bzw* 74*7%) für aen Ausgletohs** unä forratsrom der Druckluft enge lenkt sind*7. Schitnenschlelf&tgen nach Anspruch 1 und 2* dadurch gekemzeichnet, daß zur Steusrmg der ßruokluft ein $le%tr§pnewPGtiscke$ Ventil vorgesehen ist* das äurch dm Scfiletfsttom betfit igt wird.
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