DEP0043994DA - Diversity-Empfangsanordnung für frequenzumgetastete Sender - Google Patents

Diversity-Empfangsanordnung für frequenzumgetastete Sender

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DEP0043994DA
DEP0043994DA DEP0043994DA DE P0043994D A DEP0043994D A DE P0043994DA DE P0043994D A DEP0043994D A DE P0043994DA
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DE
Germany
Prior art keywords
frequencies
receivers
filters
frequency
phase
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Eberhard München Schulz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Original Assignee
Siemens and Halske AG
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Description

Diversity «^Empfangs anordnung far f» quensumgetas t et ©
Beim Empfang fre<a.uenzumget'asteter Sender mit einer Diversity Empfangs anordnung, d.h. einer Anordnung mit wenigstens zwei getrennten Empfängern, werden die Ausgänge der verschiedenen Empfänger gleichetrommässig susaramengeeohaltet. Pur jeden einzelnen Empfänger ist ein Prequeiizdem-odulätor vorgesehen, der die sich beispielsweise um 850 Hz voneinander unteyaohei denden irenn- und Zeichenfrequenzen z.B. in + und umformt f
zur Phasennadh·,.
Die frequenzumgetasteten Zeiohen v/erden seMeseitig insbesondere gfiätrennt erzeugt und zwar von ständig duronsohwingendan Oszillatoren, Durch Schwund ändert sioh die Phase.nlage der 3?re:m- beisw. zeiohenfrequenzen an den Empfängerausgäng"ön dig, da die Wanderungsgesohwindigkeit der den Sohwund b den ionisierten Sohiohten klein gegen die der Telegraphierfrequenz ist.
Gemäsa der Erfindung wird diese
Stellung ausgenutzt, dass sich die Vektoren der addieren. Die Iren**» und Zeiohenstrom entsprechenden ^ zen der verschiedenen Empfangszweige werden in Phasenbrücken oder dergl« miteinander verglichen und doia-Phasenuntersöhiod der entsp^eohende-n fr^uenzen in den einzelnen Zweigen proportionale Spannungen zur Phasennaohsteilung benutzt, insbesondere worden diese Spannungen dazu verwendet, Elemente von in den1 einzelnen Empfangs zweigen angeordneten ia.lt ern zu ver ändern ο Man erreicht duroh die Ausbildung nach der Erfindung einen grosser en G-eräusoJa&bstahd, da sioh die Kützapatuiung vektoriell addiert, das (xogäuaoh hingegen nur mit dem quadra tischen Mittelwert.
16.5.49
Koh/Sg.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden anhand des in Figur dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert. Es igt dabei angenommen, dass es sioh um eine !Doppeldiveriity-Empfangsahordnung handelt. Mit E1 und~E2 sind die bei&0h Empfänger bozeiohnet. Im Ausgang der beiden Empfänger liegon die Bandfilter BP1 und BPg, die so breit sind, daea sie sowohl diö Tre:"H~ als auch die Zeichehfro<iuen£sen durchlassen. Als filter sind beispielsweise Differe^tialfilter benutzt, pie Trenn- und zeiohehfrequenzeh der boidön Empfangssweige worden über dio Filter P1 besw. P,' und P2 bezw, Po1 ausgesiebt und in den Gleichrichter brüsken M1 und 1I2 miteinander
1 2
vergliohon, Bntspreohend ihrer P,hasenlago orgobeh sioh im Ausgang der G-leiohriohterbrüolcen UaohstQllspannunsQ^, di© 'z,B. über kloine Gleichstrommotoren Hot«« und Mot« dazu bon werden, die Pilterkahton der beispielsweise 850 Hz breitor Böhdfilter""BP3_ ^5113· BPo zu verstellen. Duroh die Phasotfbrüc&a M, wird dabei boispieisvfeise die Pilterkante für dio Trennfrequenz und duroh Mg die Pilterkante für die Zoioh9nfr6q.uefta verstellt. Die Vorstellung erfolgt duroh „lenderung von beispielsweise Kondensatoren in den entsprechenden Zweigen der Differentialfilter, wie gestriohelt angedeutet8 Bekanntlich dreht die phase an den Pilterkanten viel sohneller als-die Amplitude t sodass die Dämpfuiigsänderung nur gering ist. Dio Ausgänge der boiden Pilter BP1 und BPo werden gogeneiftaüder* entkoppelt, z.B. über die Verstärker T-? und Vg, auf einen gemeinsamen Pi"eq.uenzdiskriminator gegeben, duroh den die Umformung dor Trenn- und Zeiohenfre^uenzeh erfojgt.
Anlagen: 3 Patentansprüche
1 Pigur.

Claims (2)

  1. e r>. t a η β ρ r vi ο h e
    1» Diversity-Empfangsaöordnuiig für fre^uenaumgotastete ty
    dadurch gekennzeichnet,, dass die Trenn- und Zeiohenstrom J entsprechenden Frequenzen der verschiedenen Empfänger in Phasenbrücken oder dergl, miteinander verglichen und üoa Phasenunters chi e et der entsprechenden Frequenzen in den einzelnen Empfängern proportionale Spannungen zur Phaaencf , j~ · naohstellunej.benutzt werden der&rt, dass sich beim Zus®m-
    f diutr ntpitftim m jaej^ohalten/aeivEmpfängerausgäfigenlni wesentlichen eine
    velctorielle Addition der entsprechenden Preq.uenaen ergibt«
  2. 2. Empfangs anordnung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dem phasenunterschied proportionale Spannungen dazu benutzt sind, Elemente von in den einzelnen Empfangs zweigen angeordneten filtern zu verändern.
    3e Empfangs anordnung naoh Patentanspruch 3, gekennzeichnet duroh die anwendung von für Trenn- und Zeichenfrequensen gemeinsamen Filtern insbesondere Differentialfiltern in den verschiedenen Empfängern, deren KantQnfreq.uQnzen in Abhängigkeit von d«m phasa\)unterschied proportionalen Spannungen verstellt werden.

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