DEP0043349DA - Kappe für den Ausbau im Streb und dafür geeigneter Verbinder - Google Patents

Kappe für den Ausbau im Streb und dafür geeigneter Verbinder

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DEP0043349DA
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DE
Germany
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cap
der
longwall
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kapp
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Joachim Dipl.-Ing. Koch
Original Assignee
Bergbau-AG, Ewald-König Ludwig,, Herten
Publication date

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Description

,r W. P/Radt
Patentanwalt , .
W ^ir Patentannahmestell© Darmstadt eingegangen am
I9»5«49, 9 Uhr, äoglatbif-Mr.. P 45 34g
Mit da? Einführung dar sogenannten sterapalloaen Abbaufront im Streb haben Kappen iiaraer me ar an .Bedeutung gewonnen, die aunäohat als vorpfäadökappen en ά@η bereits bestehenden Bau angefügt werden können und oine gewisse !tragfähigkeit aufweisen, während s$.e erst bei fortsohreitandem Abbau mit einem Stempel unterbaut werden« Hierbei verdienen, Kappenverbindungen den ^orgug8die naou dem Einbauen des Stempele unter die vor supf ändernde Kappe entfernt und an anderer Stelle wieder verwendet werden können, Die Verbindungen, die aur Abstützung der voraupfändendeη Kappe dienen, sollen da~ bei in der Lage sein, sioh Unebenheiten des Hangenden anzupassen, wie sie dadurch gegeben sind, -daß das Hangende parallel' zum Kohlenstoß kantenforraig abreißt oder dadurch, daß ata Hangenden vor» stehende Wulste vorhanden sind«
Gemäß der Erfindung wird aur isrfülluag der vorstehend genannten Aufgäben im Strebauübau eine als freitragender Ausbaüteil geeignete kastenförmige Kappe verwendete bei der a» den Außenseiten der Stege mehrere Längsrippeη übereinander angeordnet sind; diese Läögarippen bilden Längenuten, die auia liinsohieben eines mit entsprechenden vorsprängen versehe mn Kappe nver bindere von einem Kappenende her dienen.' .itjra naoh dem Einbau der Kappe und Abstützung duroh den Stempel den Kapp©nverbinder entfernen au gönnen, sind am anderen Bnde der Kappe dio Hippen amf der Länge deö in Eingriff lEomraenden Teiles des Kappenverbinders fortgelaösen.
Die neue Kappenforra gestattet bei dör Heratigllung aus Leichtmetall die Verwendung eines rechteo&igen Hohlprofilea, Das profil kann ira strang gepreßt werdenj lediglich die an dem einen Kappen,-ende fehlenden Rippenteile mUsgen auf die Tiefe der Längenuten abgefräst werden.
Der zur Verwendung kämmende iCappenverbinder hat gemäß der weiteren Er findurig die Form einer Wiege, we lohe seitliph und, von unten iiex an der Kappe anliegt und bei der die eine Seitenwand
auf der Hölie der vor zu pfändende η Kapp» ausgespart ist«. Um ein Abgleiten des Schuhes trotz Fehlena der Seltenwand ausauöchlieasen, iat daran ein Riegel vorgesehen, der in die seitliche Aussparung, dor einen Seitenwand eingreift und an der vorsupf ändende.n Kappe anliegt» Vorzugsweise ist dleeer Kiegel schwenkbar.
Die Anordnung mehrerer- Längsrippen an den Seitenvvänden der Kappe gestattet das Einschieben des Kappansq'huüöS in versohiedener Höh,e und damit auoü ein Verstellen der aneinanderstoßenden Kappen in der gleichen Richtung. Um trotadeta eine starre tragfä"» hige Verbindung zwischen den Kappen au schaffen, ist dasi Auflager der voraupf änaenaen Xappe an άβια ZappeYiaciauh hDlaatrrerBiiulXbai1 angeordnet. j^ .+&ά*Λ<-
•tfxo dra^lhir-tltMf iSrf indung doygtratlf n?
&fidbäsrgmrö©n, Zoiehnungjpaur aer 7—**
Abb.l eine Seitenansicht aneinanderstoßender Kappen mit aufgesetztem Sohuh darstellt^
Abb.2 ist eine Draufsicht dor gleichen Teile; Abb.3a ist ein senkrechter Querschnitt entsprechend UIa - UIa
von Abb.l,
Abb.3b ein ebensolcher Sohnitt entsprechend IHb - IHb von Abb.l,
Abb.3o ist ein ebensolcher Schnitt durch die Kappe entsprechend IHo - HIo von Abb.l.
Das Hohlprofil 1 der Kappe hat auf beiden Seiten Hippen 2, und 4, die nur auf dem Sndstüok "5 der in Abb.l linken Kappe fehlen, .ΑΛ diesem Ende iat der innere Teil des Profils mit Abschrägungexj versehen.
Der ICappensohuh bestellt aus dem Bodenteil 11 und dan Seitenwänden 9 und 10» An diesen Seitenwänden befindun sich übereinander liegende Vorsprünge 7 und 8, die in die Längsnuten awisohen den Kippen 2, 3 and 4 eingreifen. Bei der linken Kappe fehlen die Hippen 2, '3 und 4 euf einer solchen Länge, als die Vorsprünge 7 und 8 des Kappensohuhes in die rechte Kappe eingreifen. Während die (in Abb.l hintere) Wand 10 von der vorsupfändenden Kappe aus nach den Vorsprüngen 7 und 8 au ansteigt, hat die vordere Seitenwand 9 eine die Kappe hier freilassende Aussparunge Um den Bolzen 19 iat ein Kiegel 17 schwenkbar, der aufgerichtet (ausgezogene stellung, der Abb«,l) ein aeitliones Eerabgleiten der noch nicht an das Hangende gepreßten, vorgepfändeten Kappe verhindert.
m-t Xapptaachuh wird in ui« bereits eingebaute Kappe
uad aledann die TOifgtipfgfitI^siide Ka-ρρβ in d$a eehwh einbiegt» Di« voffstugrfüiMlenä« Kappe liegt auf deft Soden 16 ft«f, der dttroli toehaa des? Spindel 15 stittelB (iee'Kolbena 14 erhoben xmü &#senkt «erden kann« -Per Bodenteil 11 ist n&aJa untern saoh der bereits eingebauten Kapp« zu verstärkt uad biXa^t hi@y Füg© 12 und 13, aura LoaDOhlagen de« Sehweakriegele 17 ■fesfiaaaij. aieb ■ «in© •■-iQhl&gmm IB9
Kapp» h3h«r säsr tiefer ale die fe^yat-^ eingebaut» $$* nu liegen k©^ite iium Beispiel köifsn*» 41© Voraprßnse t in oie is«iseh©Ä §tm Rippen 3 w»4 4 liegende Mut d^n# ϊ-urcb. ii©"b©a deu .luflagere 16 tessin öl* auah in edße Miiere leg« ^e^raeftt wer<!a» als di© b^rgita baute. £appft« hut dies® ii@iQe kann m?m sieh iiia*m qMt knwidii^n dm U&n$%n&®tk &np&B®®a$ oha© SaS a,sf eia
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Bas IiSs-^n 4e© Ke^ttenaQbuhee «rf ο Igt i» dea? s Senken <3®s A.uflaa:«re 16 sui^itohet dey Sehuh dureb Uerttnterechlftfen sieg SehwenSnrlegels 17 ä·* 3dfci«h leRt Tslräg wprat*f ^a ihn in Richtung auf die vopgepfKatiete ao«s>it vorsieht* 'bis üH Torspriing« 7 ixn^ 8 ««ä&<ür Siasriiif mit d*n lilppen t feie 4 koft»«a| aiiäsBö kan» <t®r 3obuh# wi?hsf«?a ^i@ 7 «»A f v©r <!®i& Seil 5 ö©r ^o^i:®|>fllnd®t@ss Κη,ρρ® lie»
6» Kapp©» di* &us leiehtujetnltl ^ftterialerspariiift hohl @«in kunat hat au&sis? dar dersnf g®g»rrt!fe®s? d»s 1>ί6&®τ bekannten A
unteren \iadt oberen als Vereteifungerlppea κ©ah «4s$ alttls^® Vefst^ifötttsri^p^ vorhang®» ©tot gr@>g@e ^terialsiii^aat ^In hohe« itt&mit&nd@@$* nt nt -erteilt virö« Hierbei bildet die" 'alt tiere'Te^teifumrer-ippe ein %a@oi3Öers g&%9B 'iiiderlaft*r fttr Befeeti£ttn58eittel fcller Airt, in tori» on^ebraehten Bohrungen
ÄU3P &uf di^i Keppeavorbindunff/eondesn feuah auj/di« beeohriefeetitt an sieh eretreok»·

Claims (1)

  1. . Al*ff
    i dadi/ii'ok galttiiiUMtoIiaeli daß aa &en B®%Wtm'äna®u (2, ?, 4 .") 'tttaereiaaadex1 ang®oy<in©^ sind,
    muten h±!o.miB die @um EiHssiästen ©less mit eatBpcrattfKftatoh- Tor» spjrüEigaa (73 'S) vameb.enBu Kappeuw@rM;aiierg; von e:iß3iu lCappsmoaelo her TO3fg90.öh®« u«a aa .andern Kapi^n©?id® iiie Bippen (g? 3^1 4) auf tie Lang® (5) de© in Eingriff 'kommnaen fei lea des freigelassen sind,.
    2* f^A^ablldung αθ^Νξ»ρρΘ aaoh Ansp2NiQ|i 1 als
    (1) "aös.
    3*) Eapptöwr.Mxide?1' auy f®yw@ndusg bei den Kappsa spruoh 1 mna 2t an ä®wn er s©itlißü und toä u»t@n anliegtfi 'öaixcli gaiBjms^iahuetP äaß die eine Seitenwand (9) auf d»y gtife® <ä®A TorgQpfäadstön Kappt ausgespart 1st *
    4?) Kapp3nwrbind®:r n&oh Aüaprueä 3P oadua?oh 4a© daran ©1» Siegel (17) VQ%$ß®eh®n tut, d@3f la djl# ^ ausaparung der ©inea Ö@itfiKwaQd (9) ©iägaretft und an der Kapp® a:ili©gto
    5e) Kappe ην® xbiader naoh Anapsruoii 3 und 4» daduroii gekann g daß der'_Biege! 17 soiiwenkbar "iet,
    6«) KappelawEteiader natsfö Anop^uoh 3 Mis 5f ^ seioimst;, da'B das Auflager (16) der TO^gspfäacletößKapp© an dem (11). dfs i
    Neuer
    2« Kappe sacii Änapruah ls ^dteezuageiehnet turßb, ©ia
    as !.©icäitiaetälli, i&s auf ä®^©^ Seite lait je eimer ai.ttle^eB (3) tuad aateifea (4) lä ,rippe versefeea ist«,

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