DEP0043167DA - X- oder gabelförmiger Fahrzeugrahmen, insbesondere für Kraftfahrzeuge - Google Patents

X- oder gabelförmiger Fahrzeugrahmen, insbesondere für Kraftfahrzeuge

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DEP0043167DA
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Expired
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English (en)
Inventor
Max Wagner
Original Assignee
Daimler-Benz AG, Stuttgart-Untertürkheim
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen x- oder gabelförmigen Fahrzeugrahmen, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bei welchem die X- oder Gabelform aus zwei ohne scharfe Abbiegungen durchlaufenden Längsträgern mit rohrförmigem Querschnitt gebildet wird, und besteht in einer Weiterbildung derartiger Rahmen, insbesondere zur zweckmässigen Abstützung der einzelnen Fahrzeugteile an demselben.
Demgemäss besteht ein Merkmal der Erfindung darin, dass die durchlaufenden an oder in der Nähe einer Fahrzeugachse endenden rohrförmigen Längsträger durch hörnerartige Verlängerungen zur Abstützung von Karosserieteilen, Stossfängern, Brennstofftank, Reserverädern oder dergleichen bis oder ungefähr bis zum Fahrzeugende verlängert sind. Die Enden der Längsträger sind hierbei über der betreffenden Fahrzeugachse (z. B. Hinterachse) nach aufwärts abgebogen, wobei die hörnerartigen Verlängerungen, von der Seite gesehen, unter einem Winkel an die Enden der rohrförmigen Längsträger angesetzt, vorzugsweise angeschweisst sind, während sie, im Grundriss gesehen, in gleicher Flucht mit den x- oder gabelförmig divergierenden rohrförmigen Längsträgern verlaufen, sodass ein einheitlicher Rahmen mit bis oder ungefähr bis zum Fahrzeugende durchlaufenden Längsträgern gebildet wird. Die Verlängerungen besitzen beispielsweise U-förmigen, z. B. nach unten offenen und nach dem Ende zu sich verringernden Querschnitt.
Eine derartige Ausbildung des Rahmens ermöglicht die Verwendung von die Hauptkräfte aufnehmenden Längsträgern mit gleichmässigem rohrförmigem (z. B. ovalen) Querschnitt, welche mit nur leichten, keine Überbeanspruchung des Materials verursachenden Durchbiegungen verlaufen und eine für die Herstellung zweckmässige, begrenzte Länge besitzen. Durch die im Winkel angesetzten hörnerartigen Verlängerungen kann sich jedoch der Rahmen bis zum Fahrzeugende erstrecken, ohne dass infolge der über den Achsen, insbesondere über der Hinterachse erforderlichen Auskröpfungen die Herstellung der Hauptlängsträger erschwert und verteuert wird.
In zweckmässiger Weise kann ferner das Hinterachsgetriebe an seinem vorderen Ende an den rohrförmigen Hauptlängsträgern (z. B. an nach innen ragenden seitlichen Böcken) und an seinem hinteren Ende an den hörnerartigen Verlängerungen gelagert sein.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, dass die Radführungsglieder für die Räder der einen Fahrzeugachse, z. B. je zwei übereinander angeordnete Lenker zur Führung eines Vorderrades, an im wesentlichen senkrechten Tragstücken oder Tragzapfen gelagert sind, welche die Enden der x- oder gabelförmig durchlaufenden rohrförmigen Längsträger durchsetzen. Zur Lagerung der Tragzapfen dienen hierbei zweckmässig Rohrstücke, welche die Längsträger durchsetzen und mit ihnen verschweisst sind und z. B. nach oben und unten über sie hinausragen. Die Radkräfte können hierdurch in besonders vorteilhafter Weise vom Rahmen aufgenommen werden. Gleichzeitig ergibt sich eine für den Zusammenbau einfache und vorteilhafte Anordnung.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht ferner darin, dass von den die Längsträger gegeneinander versteifenden Querträgern diejenigen, welche sich in der Nähe der gabelartigen Verzweigung der Längsträger befinden (also insbesondere die mittleren Querträger), aus zwei ineinandergesteckten Rohren bestehen, von denen das äussere sich mindestens bis auf die Aussenseite der Längsträger erstreckt, während die übrigen Querträger im wesentlichen nur je durch ein einfaches Rohr gebildet werden. Hierdurch wird den an den Querträgern auftretenden Biegungsmomenten in zweckmässiger Weise Rechnung getragen.
Des weiteren sind für die Lagerung der Karosserie oder anderer Fahrzeugteile die über die Längsträger hinausragenden Enden der Querträger mit schuh- oder hörnerartigen, z. B. aufgeschweissten Abstützgliedern aus Blechpressteilen versehen. Weitere Merkmale der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles zu entnehmen.
Im einzelnen zeigt
Abb. 1 eine Seitenansicht des Rahmens,
Abb. 2 einen Grundriss desselben,
Abb. 3 das vordere Ende des einen Hauptrahmenlängsträgers, im Schnitt nach Linie 3-3 der Abb. 2,
Abb. 4 das hintere Ende des Hauptrahmenlängsträgers mit dem Anschluss der Rahmenverlängerung, im Schnitt nach Linie 4-4 der Abb. 2,
Abb. 5 einen Schnitt nach Linie 5-5 der Abb. 2,
Abb. 6 einen Schnitt nach Linie 6-6 der Abb. 2,
Abb. 7 einen Schnitt nach Linie 7-7 der Abb. 2,
Abb. 8 einen Schnitt nach Linie 8-8 der Abb. 2 und
Abb. 9 einen Schnitt nach Linie 9-9 der Abb. 2, wobei die Abb. 4-9 in vergrössertem Massstabe dargestellt sind.
Die beiden Rahmenlängsträger 10 besitzen ovales, rohrförmiges Profil, dessen grösserer Durchmesser senkrecht steht. Sie erstrecken sich im wesentlichen über eine Länge, welche dem Radstande des Fahrzeugs entspricht, und sind in der Mitte gegeneinander leicht durchgebogen und durch zwei angeschweisste, als Brücke oder Herzstück dienende Bleche 11 und 12 miteinander verbunden, sodass insgesamt ein doppel-gabelförmiger oder x-förmiger Rahmen entsteht, deren Gabelenden im Grundriss von der Durchbiegungsstelle in der Mitte ab geradlinig oder im wesentlichen geradlinig zu den Fahrzeugachsen verlaufen. Die beiden mit gleichmässigem Querschnitt durchlaufenden Hauptrahmenträger sind durch rohrförmige Querträger 13, 14, 15, 16 und 17 gegeneinander abgesteift, wobei die Querträger durch die Längsträger hindurchgeführt und mit ihnen verschweisst sind. Während die äusseren Querträger 13, 14 und 17 als einfache Rohre ausgebildet sind, bestehen die Querträger 15 und 16 aus zwei ineinandergesteckten Rohren, von denen die äusseren Rohre 15' bzw. 16' mit den Längsträgern 10 verschweisst sind, während die inneren Rohre 15'' bzw. 16'' zweckmässig lediglich in die äusseren Rohre eingeschoben und z. B. nur an einer mittleren Stelle mit diesen durch einen Zapfen oder dergleichen gegen Verschieben gesichert oder in sonst geeigneter Weise mit ihnen verbunden sind.
Vor dem vorderen Querträger 13, welcher z. B. zur Lagerung des Motors dient, sind im wesentlichen senkrechte Rohrstücke 18 in entsprechende Bohrungen der Längsträger eingesetzt und darin verschweisst. Der ovale Querschnitt der Längsträger ist an dieser Stelle zweckmässig etwas abgeflacht, um die Rohrstücke 18 aufzunehmen, die gegebenenfalls auch mit einer z. B. dem Nachlaufwinkel des Rades entsprechenden Neigung zur Senkrechten angeordnet sein können. Die z. B. nach oben und unten über die Längsträger hinausragenden Rohrstücke 18 dienen zur Lagerung eines im wesentlichen senkrechten Tragzapfens, an welchem das jeweilige Vorderrad mittels zweier übereinander angeordneter, in Abb. 2 schematisch angedeuteter Führungslenker 19 aufgehängt ist. Das im Rohrstück 18 gelagerte Tragstück kann ferner gleichzeitig zur Abstützung der Radfederung, z. B. einer Schraubenfeder, dienen und in Drehrichtung um die Achse des Rohrstückes 18, z. B. bei 20, am Querträger 13 in Drehrichtung elastisch abgestützt sein.
An die überstehenden Enden des Querträgers 14 sind Böcke 21 zur Aufnahme der Stirnwand oder Spritzwand der Karosserie angeschweisst. Auf die Enden der inneren Rohre der Querträger 15 und 16 sind ferner schuh- oder hörnerartige Böcke 22 bzw. 23 aufgesetzt oder angeschweisst, auf welchen die Karosserie abgestützt ist. Die auf die Enden des Querträgers 17 aufgenieteten, aufgeschweissten oder mit ihm auf sonst geeignete Weise befestigte Böcke 24 dienen beispielsweise zur Abstützung von die hinteren Schwinghalbachsen des Fahrzeugs abfedernden Schraubenfedern.
Erfindungsgemäss sind ferner an die hinteren nach aufwärts abgebogenen Enden der Hauptlängsträger 10 hörnerartige Verlängerungen 25 angeschweisst, derart, dass sie, im Grundriss gesehen, mit den divergierenden Hauptlängsträgern in einer Flucht verlaufen, in Seitenansicht dagegen mit den nach aufwärts abgebogenen Enden der Hauptlängsträger einen stumpfen Winkel bilden, sodass eine die Hinterachse überbrückende Rahmenkröpfung entsteht. Die Verlängerungen 25 besitzen, wie insbesondere Abb. 4 und 9 zeigt, U-förmigen, nach unten offenen Querschnitt, und werden durch einen z. B. ebenfalls U-förmigen Querträger 26 gegeneinander abgestützt, welcher in der Mitte zur Aufnahme eines Lagerzapfens 27 für die hintere Lagerung des Achsgetriebes dient. Die vordere Lagerung des Achsgetriebes erfolgt unmittelbar an den Hauptlängsträgern 10, und zwar an nach innen ragenden, in die Längsträger eingeschweissten Böcken 28 und mittels der diese Böcke durchsetzenden Befestigungsbolzen 29 (Abb. 4 und 7). Der Antrieb des Hinterachsgehäuses erfolgt durch die Antriebswelle 30, welche im wesentlichen zwischen den beiden Rahmenlängsträgern verläuft. Zum ungehinderten Durchtritt der Welle ist das Blech 11 der die beiden Rahmenlängsträger verhindernden Brücke bzw. der Querträger 16 in der Mittellängsebene des Fahrzeugs nach unten ausgebuchtet.
Die Verlängerungen der Rahmenlängsträger dienen beispielsweise zur Lagerung des Brennstoffbehälters, der Reserveräder, des hinteren Stossfängers oder sonstiger Karosserieteile.
Die Hauptlängsträger können z. B. auch kastenförmigen oder anderen Querschnitt, die Verlängerungen rohr- oder kastenförmigen Querschnitt besitzen. Gegebenenfalls ist die Erfindung auch auf Rahmen mit gerade durchlaufenden Längsträgern anwendbar.

Claims (9)

1.) X- oder gabelförmiger Fahrzeugrahmen, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bei welchem die X- oder Gabelform aus zwei ohne scharfe Abbiegungen durchlaufenden Längsträgern mit rohrförmigem (z. B. ovalem) Querschnitt gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, dass die durchlaufenden an oder in der Nähe einer Fahrzeugachse endenden, rohrförmigen Längsträger durch hörnerartige Verlängerungen zur Abstützung von Karosserieteilen, Stossfängern, Brennstofftank, Reserverädern oder dgl. bis oder ungefähr bis zum Fahrzeugende verlängert sind.
2.) Fahrzeugrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der durchlaufenden rohrförmigen Längsträger über der Fahrzeugachse (z. B. Hinterachse) nach aufwärts abgebogen sind und die hörnerartigen Verlängerungen, von der Seite gesehen, unter einem Winkel an die Enden der rohrförmigen Längsträger angesetzt, vorzugsweise angeschweisst sind.
3.) Fahrzeugrahmen nach Anspruch 1 - 2, dadurch gekennzeichnet, dass die hörnerartigen Verlängerungen im Grundriss gesehen, in gleicher Flucht mit den x- oder gabelförmig divergierenden rohrförmigen Längsträgern verlaufen, so dass bis oder ungefähr bis zum Fahrzeugende durchlaufende Längsträger gebildet werden.
4.) Fahrzeugrahmen nach Anspruch 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, dass die hörnerartigen Verlängerungen aus Blechpressteilen hergestellt sind und z. B. U-förmigen, zweckmässig nach unten offenen und nach dem Ende zu sich verringernden Querschnitt besitzen.
5.) Fahrzeugrahmen nach Anspruch 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Hinterachsgetriebe an seinem vorderen Ende an den rohrförmigen Längsträgern (z. B. an nach innen ragenden seitlichen Böcken) und an seinem hinteren Ende an den hörnerartigen Verlängerungen (z. B. in der Mitte eines die beiden Verlängerungen verbindenden Querträgers) gelagert ist.
6.) X- oder gabelförmiger Fahrzeugrahmen, insbesondere für Kraftfahrzeuge, und insbesondere nach Anspruch 1 - 5, bei welchem die X- oder Gabelform aus zwei ohne scharfe Abbiegungen durchlaufenden Längsträgern mit rohrförmigem (z. B. ovalem) Querschnitt gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Radführungsglieder für die Räder der einen Fahrzeugachse, z. B. je zwei übereinander angeordnete Lenker zur Führung eines Vorderrades, an im wesentlichen senkrechten Tragstücken oder Tragzapfen gelagert sind, welche die Enden der X- oder gabelförmig durchlaufenden rohrförmigen Längsträger durchsetzen.
7.) Fahrzeugrahmen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zur Lagerung der im wesentlichen senkrechten Tragzapfen für die Radführungsglieder die Längsträger durchsetzende, mit ihnen verschweisste und z. B. nach oben und unten über sie hinausragende Rohrstücke vorgesehen sind, wobei zweckmässig der z. B. ovale Querschnitt der Längsträger an der Durchtrittsstelle des Rohrstückes auf niedrigere Höhe zusammengedrückt ist.
8.) X- oder gabelförmiger Fahrzeugrahmen, insbesondere für Kraftfahrzeuge und insbesondere nach Anspruch 1 - 7, bei welchem die X- oder Gabelform aus zwei ohne scharfe Abbiegungen durchlaufenden Längsträgern mit rohrförmigem (z. B. ovalem) Querschnitt gebildet wird und die Längsträger durch sie durchsetzende und über sie hinausragende rohrförmige Querträger gegeneinander versteift sind, dadurch gekennzeichnet, dass diejenigen Querträger, welche in der Nähe des geringsten Abstandes der Längsträger voneinander angeordnet sind, aus zwei ineinandergesteckten Rohren bestehen, von denen das äussere sich mindestens bis auf die Aussenseite der Längsträger erstreckt, während die übrigen Querträger im wesentlichen nur je durch ein einfaches Rohr gebildet werden.
9.) Fahrzeugrahmen nach Anspruch 1 - 8, bei welchem die x- oder gabelförmig verlaufenden (und z. B. in ihrer Mitte durch ein Herz- oder Brückenstück miteinander verbundenen) durchlaufenden Längsträger durch rohrförmige Querträger gegeneinander versteift sind, dadurch gekennzeichnet, dass die über die Längsträger hinausragenden Querträger an ihren Enden schuh- oder hörnerartige, z. B. aufgeschweisste Abstützglieder aus Blechpressteilen für die Lagerung der Karosserie oder dgl. tragen.

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