DEP0043025DA - Sohlenbeschneidmaschine. - Google Patents
Sohlenbeschneidmaschine.Info
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Description
PATENTANViALTE
DIPL-ING. Ä. BOHR
DIPL-ING. Ä. BOHR
H. FINCKE
Boston* Mass»)» B ■"> S ! 3 1 (a»eöaöbue©ttst ?er. it« ν.
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La Of^ss® uiffrfkfor sei5 Sehaölane enbBpr&Gh®nt g«. öle sati
ade Soblo 8IcL sesst Xltag® öes .riöi;»&loöeoiuari®«aä vor c afelteit ®Λ®ι* ßi&h. u»&©r de« i;l©Bs«;raruel£ verbiet.uaö infolg
#gal as«! gl&fet. bessBßittea wir4* Di» "Verwendbar
g» -taiiem «la© gross®· äsjä&I %otk El&mmem.
saacja.t tiefe öel il#eeia Kleasea aseii beitafkiaftri ötr Ele ist suf öl©
Di» vörl.iegssüsiiä« ÄrfisÄtiag fe«Effekt atm ill©»© Α*οΙ»ί?«·Ι1# ze b»
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Jeder Klemmteil besteht erfindungsgemäss aus einem ausgehöhlten Unterteil mit einem Planscht an dem eine biegsame Platte befestigt ist«
wobei die Platten unter dein Kleinmdruck tellerförmig verbogen werden, sodass der Klemmdruck, unabhängig von der Matrizengr'össe, längs des
Matrizenumrisses auf die Sohlenrandteile gerichtet 1st. Jedes besser besteht aus einer Schneide 2um Beschneiden einer Sohle und einer
Schneide zum Abschrägen der einen Sohlenkante, wobei beide Schneiden jedes Messers in gegen die Klemmteile anliegende Endflächen auslaufen«
Die besser schwingen um einen waagerechten Bolzen und werden durch eine Feder auseinandergeschwungen, welche die Messer während des
Schneidvorganges gegen die Kiemrateile presst. Der waagerechte Bolzen sitzt in einem Bügel, der auf senkrechten Bolzen echwingbar sowie auf
denselben achsial bewegbar ist, sodass die Schneidvorrichtung immer zwischen den Klemmteilen zentriert wird, wenn die Klemmteile und die
Bewegungsrichtung der Schneidvorrichtung nicht parallel verlaufen.
Die Maschine hat erfindungsgemäss ferner einen Druckteil, der beim ίohlenbeschnelden die über die Matrize vorstehenden Sohlenteile
vor den Messern gegen die KlemmteHe halt, wobei der Tragerteil an dem Sügel sitzt und ferner auch die Schneidvorrichtung zentriert. Ein
ebenfalls an dem Bügel sitzender Fuhrungsteil tritt mit dem läatrizenrand In Eingriff und führt die Schneidvorrichtung während des Schneidvorganges,
wobei er die Messer In konstanter Schneidlage zum Matrizenrand hält. Ein federbelasteter Pressteil verhindert ein Ausschwingen
der Messerschneiden von dem Matrizenrand.
Es Ist bekannt Sohlen mit einer Verstärkungsschicht aus Gemleinwand oder dergleichen zu versehen. Diese Schicht löst sich jedoch
zeitweise von dem Sohlenrandteil und biegt sich von demselben zurück, sodass sie gegebenenfalls den Matrizenrand verdeckt. Hierdurch wird
jedoch verhindert, dass der die Arbeitslage der Schneidvorrichtung bestimmende Führungsteil sich unmittelbar an den Matrizenrand anlegen»
kann. Die Maschine hat infolgedessen gemäss der Erfindung einen nachgiebig auf dem Bügel gelagerten Pflug, der sich über den Fuhrungsteil
hinweg erstreckt und !irgendwelche zurückgebogenen Schichtteile von dem Matrizenteil hinwegschiebt und auf Stützflächen des vorerwähnten
Trägerteiles führt.
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Claims (1)
- I» Mss^hiae sum Besciiöuidea von Sofc lea neefa einer $ehesicm»fleaistt«i3.« (10, 12) «IneQherSUkatm mliur als Scbaolone 41#semäea Matrl«β (I?) να&ύ dass ®la© tot aired „iesssessa (1*4* Si} beetM&ejrä·Klea-ufeeile (10^ IS)IQ0 ISj ams ölaea aöSigalaaklteia unterteil CHÖ ©oer alt mlwmm Flmaseto. (114 eöer 11 β) beafcelifc» mm. am& eine ClIS ®d©f ISO) b«f*#fcigt Ist, «öto^i öl« tellerfS-imig ^epfeegeii we^ä^s», s©ös©s|δ4# 56} aus einer Schneide ili>&) ata Beselsneiiäea einer taad ©la@r Slefaoi©ide (1§8) zu« &bfidb,yi.geia eier einen Scdäleak&ö&e besteht* dl® Sehaeidett (156* ISS) Ia gegen dl© Heiaafceil© &ϊι11#£,ββ<Ι© (ISO, 16B)4* Slaeohlxie sfiöla Aasppnek 1 ηη,ύ Bs a&äwt&h g«k«i3aazeI<niB»fef dass dl« !«sei· (64, SS) w& ftiM«m »fiag^reekten Βο1κ»η <1S8} setarlngfin «adegea öle Eleaaafe*Ile presst«B®lsea (228) la ®iaea Big®l {1,35} sltst? 4ei» &uf {13Sj 140) eehwlagb&ir eorl© a«f deneelfeen aehslsl tü©i?@gt»p Ist, so* fias» ölewens 4i# Heirate ile and. dl© Iteweguagsridbttrag alebt parallel »lad*&· laseMae »©ti. Axupnaek 1 taid S* geteimaelcfeaet durch Bracteerteil fl®4)# der beim ßol&#»be«<tfimiä*Bi die H&er dl« Mstelse ¥orßfeeb«möes S©fcl€tnfi«ii# vor 4ea fiesseam (54, S6) teil® falltf w©b«i ά®τsaeh Ämsprmsii 1 imd 5^ gekernte lehaet dareii aa iem Blagei {136)1 aifc£eai©s Flkpöögstell (1δΕ)Ρ äer alt desö la BlBgriff tritt «ad dl» Seiiaelä^SiFrisiitoag mthrmnufufert* wobei @r die tfeace^ {&4t SS) in zaa SAferdaeiMWuadi fallt*δ* Msselaime steb M&mpTm&h f$ gekeimselßinaet ötareh eine» Press tell Cl^)9 Aar äupch «ine F®«©2? {1V6) inÄes Wahrnngsteile« C1S2) g&Äaltea ei» Ameaatewiageii «Sei? Soimeid#n ClSi) "eoa amm ädea» Böises (158e 140) vereetet* laaekint &«& Äagpruefe 1» 6 a^i % zvm mit ®iBer £eMeht gut Gemleinwaada gekornfteiehnet durchautf A^m. Ägel (1363 gelsgerten Pflug (ISO)* ämr sich Futnrungßfieil i IS-S) hinweg erstreekt n&a, lygsaäwelcfa.© surlickget>og»n«n Sttbiebtt^ilV auf St$tsil&eh*n (16S) des Sx&garteiXes {164}PaternciiwaiicDlPL-ING-A-BOHR1Di. H. FiMCKE
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