DEP0043015DA - Elektrische Klemme - Google Patents

Elektrische Klemme

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DEP0043015DA
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DE
Germany
Prior art keywords
lines
thread
housing
clamping
clamp
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Friedrich Dipl.-Ing. Wieland
Original Assignee
Wieland, Friedrich, Dipl.-Ing., Bamberg
Publication date

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Description

Diplo-Inff. FTMTJfI ieland , Bamberg
Elektrisch© Klemme
Beschreibung s
Die Erfindung bezieht sich auf eine Klemne zum Verbinden elektrischer Leitungen»
Bekannte Klemmen besitzen ein Gehäuse und diesem gegenüber verstellbare Klemmschrauben, welahe die betreffenden Le itungeη durch Klemmdruck an dem Gehäuse festlegen© In der Regel wirken die Klemmschrauben unmittelbar oder über eis Druckglied auf die Leitung» Manchmal sind auch federglieder zwischengeschaltet. Der Nachteil dieser Klemmen besteht hauptsächlich darin, dass sie sowohl im Aufbau als auch in der Herstellung ziemlich umständlich sind. Sie bestehen aus einer Mehrzahl von Bauteilen, die erzeugt und zusammengebaut werden müssen« Wenn Gewähr gegebensein soll, dass die Klemmschraube sich nicht selbständig löst, so ist zudem eine Sicherungseinrichtung unerlässlich»
Ss sind auch schon Klemmen bekannt geworden, welche eine Federspirale aufweisen, die verdrehbar ist und durch ihr Bestreben, stets in die ursprüngliche Lage zurüekzukehren, eingeführte Leitungen festhält. Diese Klemmen sind ebenfalls nicht befriedigend, denn sie geben keine ausreichende Sicherung dagegen, üess die Leitungen sich bei den in der Praxis üblicherweise auftretenden TemperatursohwanJcungen und Erschütterungen von
selbst lösen* Ss kann aueh vorkommen, dass die Spirale überdreht wird und da na unbrauchbar ist.
Der Erfindung liegt deshalb die ^i-lgabe zugrunde β eine Klemte zu schaffen, welche das siohere Verbinden zweier oder mehrerer Leitungen bei einfachem Aufbau und geringen Gestehungskosten ermöglichte Dieses' Ziel ist in. ebenso einfacher wie fortschrittlicher Weise erreiohbar8 indem das Klemmen« gehäuse mit einem sieh kegelförmig verjüngenden Schraubgewinde versehen ist, in welches die .Leitungen: zusammen ein« schraubbar sind« 1® führt di@ Erfindung also zu dem überra** sehenden Ergebnis, dass eise nur «oa eisern einzigen £eil8 ge~ wisa@rjnaas®n sue aus dem Kl©mmeng@häta e. bestehende Klemme al« lern AnfoMerumg©tt g#iälgt» lea» di@ ^&raubess in das sieh ver» Jüngead® ß@wiad© e mist s&gen&SRtes So^zSchraubengewinde eiag@eshraulrl S>k. mtter/ SreMag tia^edr.uoüc'tmerden, so wer*»
des
den die LeitimgQa in£elg@f%Tlüht®ntSiiml& aiah verengenden Gewindes immer msks zueai^iengepresst« Gleichzeitig Werdens ie deformiertg isd@m di@ ^^ffl»&daa^ in. dem.GeMuse sich befindendes. Gewindes in ei® ©isäriagea and sich featfressen» Infolgedessen erfahren die Leitungen* die in der Hegel aus weichem Metall wie Kupfers Aluminium u.dgl. bestehen, welche also in das Gehäusegewiade leicht eingedreht werden können, einen zuverlässigen Halt in der Klemmlage«
Έ® kann eine zusätzliche Sicherung, der Klemmverbindung vorgesehen werden, um zu verhindern, dass die Leitungen, sieh bei !temperatureQiiwankungeS9 Erschütterungen uswo selbsttätig lösen. Eine so lohe Sicherung ist erf indungsgemäsa ermöglicht,
ohne dass besondere Sfeheiungaglieäer nötig sind, einfach dadurch, dass das Kleuanengehäuse duroh Sohlitze9 Sinfräsungen o.dgl, in federnde Teilstüoke unterteilt ist, welch© auf die eingeschraubten Leitungen einen Si es® in ihrer Lage sichernden Klemmdruck ausübene Es tritt beim linbringen der Leitungen in das kege-
V@rlige Gewinde unter des Sohraubdruok eine Spannung des Gehäuses ein« Da die Teilstüoke des Gehäuses bestrebt sind, stets in ihre Ruhelage zurückzufedern, so üben sie eine η zu äar Sohraubenklemiming hinzutretenden« zusätzlichen Haltedruok auf die Leitungen aus«
Die Erfindung ist auf der Zeichnung an einem Aus führ ungs beispiel veraasehaulioht» Es zeigt
Abb»1 eia® Klemme in Ansicht s
ο2 diese Klemme im Längsschnitt $ J eine Unter ans loht der Eiern®! Abb*4 dl® Ansicht einer anderen Ausbildungsfossu
Die Klemme ge näss der Erfindung besteht nur aus gewissermassen nur aus dem Kl einmenge haus β a. Dieses besitzt, wie namentlich Abb„2 zeigt8 ein sioh kegelig verjün^ndes Gewinde b, z.B. ein sogenanntes Holzschraube ngew in de»
Wenn die zu verbindenden Leitungen z«3e zwei Leitungen β und d durch die Klemme festgelegt werden soHeS8 so werden die von der Isolierungshdlle befreiten Leitungsenden nebeneinaad®γ-1 iegend in Sas Kleiraengehäus® eingesteckt und unter Druok unä Drehung indaa Kegelgewinde b eingepresste Dabei werden aim
Leitungen innig aneinender angedrückt* Durch das Gewinde h wer» den gleichseitig in di® Leitungen Kerben eingeschnitten« Der Ealtedruok steigert sieh umso mehr9 je tiefer die Leitungen in das K®gelgewind® hineingepresst ward©no
li@ bereits erwähnt 9 kann ®in® zusätzliche §iofc©rung gegen selbsttätiges Lösen d@r Leitungen durch Sehlitzung8 dureh Einfrasung®a8 also dureh. Mittel erreieht werden* to loh® das Gehäuse in federnde Teilst üek© unter te ilen» In diesem Sinne ist beim Ausführungsbeispiel &aea Abbildungen 1 - 3 das Klemmen» gehäuse a mit Einschnitten @ tessehen, die axial geführt sind« Beim Ausführungsbeispiel na@hAb&e4· sind in das Kleranengehäuse a Schlitze f und g eingefräst s die winkelig zur Gehäuseaehs© verlaufen. Infolge dieser Sohlitzong ergibt sich unter dem d@r eing®aohraubt®n L®ituag®m ®t$® T®i^amiung der G®häu@ stücke« Diese üben daher @lae tea© »liehe Sr uo te ir tang auf die Leitfngen an»
Es ®iapf£®hlt sieh* tee Kl@amengehäus® kegelförmig auszubildejie Di@s ist nicht aur aas fetteten v®rring@?t@a Werkstoffbedarfs vorteilhaft ®qrü®t& Bush ä®ah&lb, weil in diesem Ealie di® Federnl^kuag dar f©ilstü@ks t»@soM®rs gümtig ist«

Claims (3)

1) Klamme zum Terlinden elektrischer Le itungen, dadurch gekennzeichnet 8 dasa ihr ®@aäus® mit einem sich kegelförmig verjüngen·» üen Bohmufcgeii hu @ ersehen ist, in welches die Leitungen zu sander
sin IU
2) KX®ma@ n&@h Aaippueli 18 feiiifeh gekenozeiohnet e dass das Klem-
&3 3
aeageaäiie® ^iafolg® Benützung* linfräsungen e^4#4^ in federnd® T@il@tü@k® imtartaHt i®t8 äi® auf die eingessteaubtes L®itun« g®ü ©iä©a (IiQSO is ilis®3? Lftg® sio3h©raa@n Klemdruelc ausüben.
3) U@sra® aaea ,teeprtfba« 1 ood2| daduroh, gekena£@ielin@te dass Sa® U®m&@!ig®häus® togeiförmig gestaltet ist©

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