DEP0042823DA - - Google Patents
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- daduroh
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- diohte
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- naoh
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Description
ρ 1t.sl
3Od, J4. pJ2 SlS D 1 rf sui,l Ann
lhrirn Durst peh Carctkc I rjnUurt M
und Dr Kirl /ulti Allinmirkt/ΛΙ: I
Wrhlmn zur I krNtillun)· \nn V.iginjl
LinUsin 14 5 4V (Ί S / ) ]
«nd
Dv. Karl Ziele·
Dv. Karl Ziele·
amp Herstellung von Vaginaleinlagen
Ausgelegt.
16 A(JG 1951
Ea let bekannt, Zellstoff, Vatte oder dergl. zur Herstellung
von Menstraationsblnden zu verwenden. Erzeugnisse dieser Art haben
JeOooh Naohteile. Sie begünstigen vielfach das kundwerden duroh
BeIb- und Dmokeraoneinungen beim Oehen und Sitzen, benötigen Befeatigungsgürtel
und lassen sioh infolge ihres großen Volumen« al·
BesorvestUoke zum Teohseln, etwa in Handt&aohohen, sohlsoht nnterbringen.
LIan hat deshalb Uenetruationstarapona wesentlioh kleineren
Vormatee gecohaffen. Diese bestehen aus pepreßter reiner Watte, etwa
in Torrn kleiner Röllohen von 50 mm^Länge, 10 - 15 raa Durohmeseer und
2.5 g Qewioht, haben runden oder sechseckigen Querschnitt und werden
nioht als Binden, sondern als Einlagen angewendet. Die Uatte let bei
diesem Volumen von 1.5-2 com auf eine Dichte von 0.3 - 0.4 zusastnengepreflt.
Diese Tampons sind leicht unauffällig nltzuführen, benötigen keinen CKlrtel, halten einwandfrei in der Va-Ina, lassen sich
leioht auswechseln und sind im Auslande seit vielen Jahren in Oebrauoh.
Die Erfindung bezweokt nun eine Verbesserung solcher Vaginaleinlagen.
Einmal werden anstelle der bisher verwendeten Watte auch andere sellulosehaltige Materialien, wie Zellstoff und dergl., sowie
überhaupt Stoffe herangezogen, deren aufsaugende Fähigkeiten, beispielsweise
in Tilterblookohen, -tabletten, -pfropfen u. &. bei chemischen
Vorgangen, an aloh bekannt sein können, für den besohriebenen
Zweck aber noch nioht verwendet wurden.
ISAUGSI
3Od, 14 p«S2JD Krf zug! Ann I
I [anna Durst neb Gcredtc rrjnkfurt/M
und Or karl Ziekc Altcnmarkt/Alz I
Verfahren :ur Herstellung von Vaginal
einlagen N J « (T 5 ί —)
ngleioh verwendet, codaß beispielsweise lcurzYaserTge _
vielen, dlt Aafsaugef&hlgkelt erhöhenden Hohlräumen mit langfaserigen textilmateriallon, die einen besseren Zusammenhalt der Tampons
geben, gemischt werden.
felter werden diese 2ellulosehaltlgen Stoffe nloht auf eine
so hohe Diohte gepreat, vie sie bsi den bisher bekannten Tampons
ftblloh w»p. Dadnpoh wird der für die Aufsaugung der Vaginalflüssigkeit wiohtlße Hohlrana zwisohen den einzelnen Fasern vergröüert,
die Sobmlegeamkeit erhöbt und die üögliohkeit gegeben, Verfonaung*n
der Tampons naoh eigenen Bedürfnissen vorzunehsen. Die bisher
übliohen Tampons wurden zuweilen In 3 Gro.Sfn hergestellt^ sie
ließen sloh, da nie sehr fest gepreßt sind, nur mit großer Mühe
verkleinern. Die Einlagen gemäß der Erfindung weisen diesen Haohteil
nloht auf. Die Anfsaugef&hlgkelt wird bei ihnen duroh mißiges
iresson der Zelluloeerohstoffe optical eingestellt, sodaß einerseits ein guter Zusammenhang des Tampons entsteht, andererseits
Ale Einlage so tose in ihrer Struktur gehalten wird, als ohne einbüße
der Kapillarität zwieohen den Pasern mm Zweoke bester A»fssugef&bigkeit
aoglioh 1st. Diese weiohen Tanpono gestatten ohne
Hfihe ein Anpassen duroh Deformieren oder ein Verkleinem daroh Abreißen der Handteile und werden vorteilhaft im (tewloht von 1-3 g
hergestellt, wobei Faden zum leiohteren Herausziehen aus der Vaglma
im Inneren der Einlage angebracht werden können.
Sohlleaiieh besteht ein weiterer Vorteil darin, daß die Einlagen
mit desinfizierenden und/oder desodorierenden Vaglnalbehandlunssnitteln
bekannter Art, etwa mit ρ - Toluolsulfonohlortailnatriun,
Bivanol, Cnlnosol und dorgl. versatzt sind, Im Oegensatt sm
den bisher übliohen Tampons, die nur aus reiner Watte bestanden. Das Hinzufügen leioht adstringlerender Mittel kr&ftigt die Haut gegen
kundwerden; ebenso werden duroh desinfizierende lucatze geruohs-
16 W)C 51
Md. H. P 42.S25 D Krf. iugl Anm
Manna DurM. Bcb Gcrcckc. Frankfurt/M
und Dr Karl Zicke. Altcnmarkl/Alz I
\crlabrcn zur I liTslcllunf: von VaRinal-J
einlagen 14. 5 49 (T S; Z -)
bildend· Zersettungen der Ameeoheidung«»rodukte der Uenstruation
yerhlndert. Darüberhineae oder anstelle einee Teiles der Zu «It ze
1st eine sohwaohe Parfumierung während der Herstellung möglloh,
wobei der verwendete Riechstoff mit den zugesetzten Mitteln oheaieah
vertraglieh sein nuß.
Beispielι
Beispielι
10 kg Zellstoff und lOJcgjratte. werden zerfasert und gemisoht
oder la Lagen übereinander angeordnet und dann zu einem Band ge~
fomt, das sohlleßlloh, zu Bollen aufgewlokelt und in Streifen von
5 em Breite gesohnltten, vermittels eines Valsenpaares auf einem
endlosen Band einem Trennneeoer zugeführt wird, irelohes die Streifen
in Stuokο gawuneohter L&ngo sohneidet, deren Gewioht von 2 g
dem der fertigen Einlage antsprioht.
SIn zweites Walzenpaar führt die gesohittensn Streifentoile eines
Aufwiegler zu, der sie verformt und dabei mit einer 20 om langen
Seldenlltse in der Weise versieht, rtaft beide Enden der Lltse Je S
on lang an der einen Seite der Zelluloeemaese heraushängen, wahrend
die restlichen 10 on In Inneren als 5 om lange :>ohlaufe liegen, deren Umkehrpunlct sloh an der anderen Seite der Zelluloeelaaaco
befindet.
Dor Anfwiolcler gibt die vorseformte Rohstoffmasae an eine Fresse
weiter, die sie zu flaohen, ovalen Sahelben preat, die in der Witte BtMker sind, naoh den Randern zu aber flaoh auslaufen. Die
aröBe der so erhaltenen Tampons ergibt sioh aus dem Rohstoffgewloht
von 2 g und den angewendeten Preadruok, des.so zu wählen 1st, datt
die Dlohte dea fertigen Formlinge unterhalb von 0.3 - 0.4 liegt.
Anstelle der genannten Fom können auoh andere gewählt werden, wobei der Seidenfaden gegebenenfalls entfallt.
Aas der Presse gelangen die fertigen Scheiben, Rollen oder dergl.
la eine Verpackungsvorrichtung, die sie, beispielsweise luftdloht
16 AUC 51
fltnn"' "nm° Krf.zusl Ann, I
In dünne Kunststoff - Pollen, ζ. B. Zellophan, einzeln od"er iu
aehreren stüoicen verpaokt.
line liehandlnng mit einem Zusatz von z. B. 32 g Chloramin, das in
1 Liter fasser gelöst wird, kann bei einen oder zwisohen mehreren
der beschriebenen Arbeitsgange dui*oh Übersprühen der Hchetoffmaese
erfolgen, wonaöh eine Trooknung durohgoführt wird, beispielsweise
entweder vermittels einer besonderen Trookenvorrichtung, die das
Material 2wiaohen zirei Arbeitsgangen durohlauft, oder bei einem
Arbeitsgänge selbst, etwa daäuroh, daß das βηάΐοεθ land, die CaI-zanpaare,
die Presse oder andere Einzelvorrichtungen heizbar angewendet
werden.
Claims (4)
16 AK 51
Md. U ρ 42.S23 D Erf, iurI. Ann ·
Minna DurM. geh Ccrcckc. Franlcfurt/M
?" ί L ·"■' 2lctc· McnmarkfMh I
Verfahren :ur Herstellung vim Vjsinileinlagen
14 5 49 (T 5,Z-)
1 Ausgelegt: 16 WG1951
Patontangprüohei —■—™—ι
I.) Verfahren zur Herstellung von Vaginaleinlagen aue aufsaigfahigen
Materialien, daduroh gekonnaoiohnot, daß die aufeangf&higen
Materialien oder deren Qealsohe auf eine Diohte
von wenicer als 0.3 - 0.4 cepreflt werden.
2.) Verfahr«» naoh Anspruoh 1, daduroh gatcennzeiohnot, daß «in·
für Anpassung duroh Verkleinern und/oder DoSpielerung der
Einlagen von Hand besonders geeijfgnote form onrjouendet wird.
3.) Verfahren naoh Anspruoh 1 und 2, daduroh gekennzeichnet, dafl
die Einlagen mit einer desinfizierenden und/oder desodorierenden Substanz versetzt worden.
4.) Verfahren naoh Anspruoh 1-3, daduroh gekennzeichnet, da&
die Materialien, die ^emlsoht oder in einer oder mehreren
Stofflagen angewendet werden, zunächst von einem Trennne«3er
in Teile des verlangten Gewiohtee zersohnitten, dann vermittele
einer Vorrichtung zu passenden Jörnen aufgewickelt, danaoh
duroh eine Presse auf die gewunsohte Diohte gepreßt und
sohließlloh verpackt weivlen, wobei zwiöohen oder während
diosen Arbeits^ängen eine Bahandlung mit Zusützsn, 3. B,
Chloramin oder dersl. erfolgen kann.
Family
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