DEP0042823DA - - Google Patents

Info

Publication number
DEP0042823DA
DEP0042823DA DEP0042823DA DE P0042823D A DEP0042823D A DE P0042823DA DE P0042823D A DEP0042823D A DE P0042823DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
daduroh
materials
diohte
production
naoh
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
Other languages
English (en)

Links

Description

ρ 1t.sl
3Od, J4. pJ2 SlS D 1 rf sui,l Ann lhrirn Durst peh Carctkc I rjnUurt M und Dr Kirl /ulti Allinmirkt/ΛΙ: I Wrhlmn zur I krNtillun)· \nn V.iginjl LinUsin 14 5 4V (Ί S / ) ]
Hanna Darrt (IJb) Alteiinarkt (AIz),den 25.10.1950.
«nd
Dv. Karl Ziele·
amp Herstellung von Vaginaleinlagen
Ausgelegt.
16 A(JG 1951
Ea let bekannt, Zellstoff, Vatte oder dergl. zur Herstellung von Menstraationsblnden zu verwenden. Erzeugnisse dieser Art haben JeOooh Naohteile. Sie begünstigen vielfach das kundwerden duroh BeIb- und Dmokeraoneinungen beim Oehen und Sitzen, benötigen Befeatigungsgürtel und lassen sioh infolge ihres großen Volumen« al· BesorvestUoke zum Teohseln, etwa in Handt&aohohen, sohlsoht nnterbringen.
LIan hat deshalb Uenetruationstarapona wesentlioh kleineren Vormatee gecohaffen. Diese bestehen aus pepreßter reiner Watte, etwa in Torrn kleiner Röllohen von 50 mm^Länge, 10 - 15 raa Durohmeseer und 2.5 g Qewioht, haben runden oder sechseckigen Querschnitt und werden nioht als Binden, sondern als Einlagen angewendet. Die Uatte let bei diesem Volumen von 1.5-2 com auf eine Dichte von 0.3 - 0.4 zusastnengepreflt. Diese Tampons sind leicht unauffällig nltzuführen, benötigen keinen CKlrtel, halten einwandfrei in der Va-Ina, lassen sich leioht auswechseln und sind im Auslande seit vielen Jahren in Oebrauoh.
Die Erfindung bezweokt nun eine Verbesserung solcher Vaginaleinlagen.
Einmal werden anstelle der bisher verwendeten Watte auch andere sellulosehaltige Materialien, wie Zellstoff und dergl., sowie überhaupt Stoffe herangezogen, deren aufsaugende Fähigkeiten, beispielsweise in Tilterblookohen, -tabletten, -pfropfen u. &. bei chemischen Vorgangen, an aloh bekannt sein können, für den besohriebenen Zweck aber noch nioht verwendet wurden.
AnHerdeo werden erfindungsgem&ß verschiedene 5ollulosearten
ISAUGSI
3Od, 14 p«S2JD Krf zug! Ann I I [anna Durst neb Gcredtc rrjnkfurt/M und Or karl Ziekc Altcnmarkt/Alz I Verfahren :ur Herstellung von Vaginal einlagen N J « (T 5 ί —)
ngleioh verwendet, codaß beispielsweise lcurzYaserTge _ vielen, dlt Aafsaugef&hlgkelt erhöhenden Hohlräumen mit langfaserigen textilmateriallon, die einen besseren Zusammenhalt der Tampons geben, gemischt werden.
felter werden diese 2ellulosehaltlgen Stoffe nloht auf eine so hohe Diohte gepreat, vie sie bsi den bisher bekannten Tampons ftblloh w»p. Dadnpoh wird der für die Aufsaugung der Vaginalflüssigkeit wiohtlße Hohlrana zwisohen den einzelnen Fasern vergröüert, die Sobmlegeamkeit erhöbt und die üögliohkeit gegeben, Verfonaung*n der Tampons naoh eigenen Bedürfnissen vorzunehsen. Die bisher übliohen Tampons wurden zuweilen In 3 Gro.Sfn hergestellt^ sie ließen sloh, da nie sehr fest gepreßt sind, nur mit großer Mühe verkleinern. Die Einlagen gemäß der Erfindung weisen diesen Haohteil nloht auf. Die Anfsaugef&hlgkelt wird bei ihnen duroh mißiges iresson der Zelluloeerohstoffe optical eingestellt, sodaß einerseits ein guter Zusammenhang des Tampons entsteht, andererseits Ale Einlage so tose in ihrer Struktur gehalten wird, als ohne einbüße der Kapillarität zwieohen den Pasern mm Zweoke bester A»fssugef&bigkeit aoglioh 1st. Diese weiohen Tanpono gestatten ohne Hfihe ein Anpassen duroh Deformieren oder ein Verkleinem daroh Abreißen der Handteile und werden vorteilhaft im (tewloht von 1-3 g hergestellt, wobei Faden zum leiohteren Herausziehen aus der Vaglma im Inneren der Einlage angebracht werden können.
Sohlleaiieh besteht ein weiterer Vorteil darin, daß die Einlagen mit desinfizierenden und/oder desodorierenden Vaglnalbehandlunssnitteln bekannter Art, etwa mit ρ - Toluolsulfonohlortailnatriun, Bivanol, Cnlnosol und dorgl. versatzt sind, Im Oegensatt sm den bisher übliohen Tampons, die nur aus reiner Watte bestanden. Das Hinzufügen leioht adstringlerender Mittel kr&ftigt die Haut gegen kundwerden; ebenso werden duroh desinfizierende lucatze geruohs-
16 W)C 51
Md. H. P 42.S25 D Krf. iugl Anm Manna DurM. Bcb Gcrcckc. Frankfurt/M und Dr Karl Zicke. Altcnmarkl/Alz I \crlabrcn zur I liTslcllunf: von VaRinal-J einlagen 14. 5 49 (T S; Z -)
bildend· Zersettungen der Ameeoheidung«»rodukte der Uenstruation yerhlndert. Darüberhineae oder anstelle einee Teiles der Zu «It ze 1st eine sohwaohe Parfumierung während der Herstellung möglloh, wobei der verwendete Riechstoff mit den zugesetzten Mitteln oheaieah vertraglieh sein nuß.
Beispielι
10 kg Zellstoff und lOJcgjratte. werden zerfasert und gemisoht oder la Lagen übereinander angeordnet und dann zu einem Band ge~ fomt, das sohlleßlloh, zu Bollen aufgewlokelt und in Streifen von 5 em Breite gesohnltten, vermittels eines Valsenpaares auf einem endlosen Band einem Trennneeoer zugeführt wird, irelohes die Streifen in Stuokο gawuneohter L&ngo sohneidet, deren Gewioht von 2 g dem der fertigen Einlage antsprioht.
SIn zweites Walzenpaar führt die gesohittensn Streifentoile eines Aufwiegler zu, der sie verformt und dabei mit einer 20 om langen Seldenlltse in der Weise versieht, rtaft beide Enden der Lltse Je S on lang an der einen Seite der Zelluloeemaese heraushängen, wahrend die restlichen 10 on In Inneren als 5 om lange :>ohlaufe liegen, deren Umkehrpunlct sloh an der anderen Seite der Zelluloeelaaaco befindet.
Dor Anfwiolcler gibt die vorseformte Rohstoffmasae an eine Fresse weiter, die sie zu flaohen, ovalen Sahelben preat, die in der Witte BtMker sind, naoh den Randern zu aber flaoh auslaufen. Die aröBe der so erhaltenen Tampons ergibt sioh aus dem Rohstoffgewloht von 2 g und den angewendeten Preadruok, des.so zu wählen 1st, datt die Dlohte dea fertigen Formlinge unterhalb von 0.3 - 0.4 liegt. Anstelle der genannten Fom können auoh andere gewählt werden, wobei der Seidenfaden gegebenenfalls entfallt.
Aas der Presse gelangen die fertigen Scheiben, Rollen oder dergl. la eine Verpackungsvorrichtung, die sie, beispielsweise luftdloht
16 AUC 51
fltnn"' "nm° Krf.zusl Ann, I
In dünne Kunststoff - Pollen, ζ. B. Zellophan, einzeln od"er iu aehreren stüoicen verpaokt.
line liehandlnng mit einem Zusatz von z. B. 32 g Chloramin, das in 1 Liter fasser gelöst wird, kann bei einen oder zwisohen mehreren der beschriebenen Arbeitsgange dui*oh Übersprühen der Hchetoffmaese erfolgen, wonaöh eine Trooknung durohgoführt wird, beispielsweise entweder vermittels einer besonderen Trookenvorrichtung, die das Material 2wiaohen zirei Arbeitsgangen durohlauft, oder bei einem Arbeitsgänge selbst, etwa daäuroh, daß das βηάΐοεθ land, die CaI-zanpaare, die Presse oder andere Einzelvorrichtungen heizbar angewendet werden.

Claims (4)

16 AK 51
Md. U ρ 42.S23 D Erf, iurI. Ann · Minna DurM. geh Ccrcckc. Franlcfurt/M ?" ί L ·"■' 2lctc· McnmarkfMh I Verfahren :ur Herstellung vim Vjsinileinlagen 14 5 49 (T 5,Z-)
1 Ausgelegt: 16 WG1951 Patontangprüohei —■—™—ι
I.) Verfahren zur Herstellung von Vaginaleinlagen aue aufsaigfahigen Materialien, daduroh gekonnaoiohnot, daß die aufeangf&higen Materialien oder deren Qealsohe auf eine Diohte von wenicer als 0.3 - 0.4 cepreflt werden.
2.) Verfahr«» naoh Anspruoh 1, daduroh gatcennzeiohnot, daß «in· für Anpassung duroh Verkleinern und/oder DoSpielerung der Einlagen von Hand besonders geeijfgnote form onrjouendet wird.
3.) Verfahren naoh Anspruoh 1 und 2, daduroh gekennzeichnet, dafl die Einlagen mit einer desinfizierenden und/oder desodorierenden Substanz versetzt worden.
4.) Verfahren naoh Anspruoh 1-3, daduroh gekennzeichnet, da& die Materialien, die ^emlsoht oder in einer oder mehreren Stofflagen angewendet werden, zunächst von einem Trennne«3er in Teile des verlangten Gewiohtee zersohnitten, dann vermittele einer Vorrichtung zu passenden Jörnen aufgewickelt, danaoh duroh eine Presse auf die gewunsohte Diohte gepreßt und sohließlloh verpackt weivlen, wobei zwiöohen oder während diosen Arbeits^ängen eine Bahandlung mit Zusützsn, 3. B, Chloramin oder dersl. erfolgen kann.

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3934153C2 (de)
DE69809620T2 (de) Absorbierender Artikel mit aufgerollten Seitenwänden
DE1491170C3 (de) Hygiene-Tampon
DE20022801U1 (de) Digitaler Tampon mit ungerader Anzahl von Rippen
DE2127675C2 (de) Verfahren zur Herstellung eines im ungepreßten Zustand schlauch- oder zylinderförmigen Menstrualtampons
DE69518012T2 (de) Inkontinenzvorrichtung für männer
DE69934959T2 (de) Saugfähiger Gegenstand mit hochabsorbierenden Teilchen und mit einer verdichteten Zone und Herstellverfahren
DE69625479T2 (de) Elastisches system für den taillenbereich mit verbesserten elastizitätsabnahmeeigenschaften für trainingshose
DE69925379T2 (de) Vorrichtung zur anwendung bei harninkontinenz und herstellungsverfahren hierfür
DE60019210T3 (de) Dünne damenbinde mit kontrollierter verformung bei gebrauch
DE10196647B4 (de) Harninkontinenzvorrichtung und Verfahren zu deren Herstellung
CH639554A5 (en) Method of producing sanitary towels, and device for performing the method
DE3029770A1 (de) Menstruations-tampons
DE68904565T2 (de) Absorptionskörper.
DE2163295B2 (de) Monatsbinde
DE212004000071U1 (de) Tampon mit ausgesparten Abschnitten mit mehreren Breiten
DE602004010386T2 (de) Verfahren zur herstellung eines formstabilen tampons
DE3415196A1 (de) Saugkissen fuer hygienische zwecke und verfahren zu seiner herstellung
DE60019856T3 (de) Kompressionsbeständige Damenbinde
CH355255A (de) Menstruationstampon sowie Verfahren und Vorrichtung zu dessen Herstellung
DE68906664T2 (de) Saugfaehiges element sowie ein dieses element enthaltender artikel.
DEP0042823DA (de)
DE2552172C3 (de) Tupfer, insbesondere für medizinische Zwecke
DE20010307U1 (de) Hygieneartikel für Damen
EP0980926B1 (de) Komprimierte Vliesstofftücher sowie Verfahren zu deren Herstellung