DEP0042226DA - - Google Patents
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Description
Conrad KÖChling Aktenzeichen:
Hagen I. W.
Bahnhofstr. soll, Im Haute der Dresdner Bank
FERNRUF KHB 416»
FERNRUF KHB 416»
BANKKONTO)
COMMERZ-BANK Α.-Θ., HAQEN
POSTSCHECKKONTO: DORTMUND 5989
POSTSCHECKKONTO: DORTMUND 5989
Firma fh.Aug» Harhaus, Hagen/ieetf,
Lfd. Nr
21»Märe 1950
* Mühle, insbes. KaffeaThie mit regel-X2S6/49
barem Mahlwerk.
Die BRfindung berieht sick auf eine Mühle, insbesondere-Kaffemiihle
mit regelbarem Kahlwerk zur Bestimmung unterschiedlicher Körnungen des Mahlgutes.
Xn bekannter Weise wird das Mahlwerk, bestehend aus Mahlring
und Mahlkegel durch einen TJ-för&igen Bügel am stunde
eine© frichtere befestigt» Der Bügel sichert auch den
Mahlring gegen Drehung« Im Steg des Bügels si&et eine
Stellschraube, die sich gegen den Boden des Mahlkegels abstützt und durch eine Bremsfeder gegen Mitnahme und
Rtickdrehen gesichert werden soll. Man kann
durch die Stellschraube das Mahlwerk grob, mittel oder fein einstellen, wobei man durch die öffnung ffIr die Schub
lade Ale Stellschraube anfassen kann, aber die Einstellung ist dann reine Gefühlssache und zumal nach einer Feineinstellung
wird der leibangskruek des Mahlkegele auf die
Stellschraube so gross, dass letztere doch ruckgedreht wird. Tollte man starre Hücksicherungen, z.B. nach Art von
Sperrkllaken, verwenden, dann würde die Einrichtung zu kompliziert
isnd da ohnedies durch die enge Ladeöffnung die Hand schon sehr behindert 1st, w'irde der Zugriff kaum
im Book möglich sein. Auseerdem läage Sie G«fahr vor, da s be
yeineinstellen dee Mahlwerkes tie leiilriefen von Kegel
und Hing so nahe gerückt werden könnten, dass si« eich
berühren, wodurch das Mahlwerk schnell stumpf werden
Duron die Erfindung sollen diese Mängel der bekannten
EinstellTorriohtuttg für das Mahlwerk beseitigt werden«
tie Erfindung ißt im wesentlichen dadurch gekennzeichnet,
dass auf den sen Mahlkegel abstützenden Stift
oder die Spindel ein keil·* oder schraubenartig wirkendes
Schubelement zwecks Höhenverstellung einwirkt» das mit
einer Handhabe (G-riff) versehen let» bzw« gesteuert wird,
die durch eine fand des Mahlgehäuse ρ naoh aus sen geführt
ist und τοπ auasen bedient werden kann.
Bine bevorzugte Ausführungeform ist dadurch gekennzeichnet,
dass die Spindel des lahlkegels in Hohenrichtung verschiebbar» ßioh auf eine Scheibe abstützt, die
gegen Verdrehen gesichert senkreoht geführt wird and auf
der Unterseite Socken hat, die mit keilartigen Erhöhungen
einer Drehscheibe In Singriff stehen» die ihrerseits mit
einem langgestielten Grifft der über die Wandung der
Mühle naoh aussen ragt» so gesteuert werden kann» das π
durch Drehen des Griffes die Spindel gehoben oder gesenkt werden kann*
Torteilhaft wird der Sohlita% im Gehäuse der Mühle von aussen durch eine Metallschlene abgekleidet,
die unterhalb eines Schiltsee» In dem sich der Griff
frei führen kann» Hasten hat» In denen der&riff eich
arretiert.
Auf der Zeichnung ist der Brflndungsgegenstsad beispielsweise
dargestellt.
AbIa* 1 zeigt feel fortgelassener Sohttblade unfl teilweise
weggebroetiaener förderwand eine H andm'ihle (Schossmlhle),
deran Mahlwerk im Schnitt dargestellt ist.
2 zeigt die Stellvorrichtung für das Mahlwerk von
gesehen.
Abb* 5 und 4 zeigen Einzelheiten.
Sas (Jehäuse der Schos;lcaffemiihle * entspricht dem Bekannten.
Be besteht aus einem kubusartigem lasten, der oben ein
Auf β at a b zum Einfüllen von Kaffee hat, der eich in eines Trichter β aas Holz fortsetzt, an dessen Grund das Mahlwerk
befestigt ist, dessen felle d oben eine Handkurbel e hat.
Semäss &@τ e Erfindung let eine Stellschraube
ftir das· Mahlwerk nioht mehr vorhanden. Statt ihrer iet eine
axial veraohiebbare Spindel g oder ein Spurstlft vorgesehen,
( Bei dem es gleichgilt ig ist, ob er eich dreht oder
nicht), der sieh miVeeiner oberen Stirn gegen den Mahlkeigel
h abstützt. Letzterer setzt eich nach oben fort In einen Mahl
zvlinäer I9 der zur Vorzerkleinerung der Bohnen dient, deren
Körnung im kegeligen TEiI dee Mahlwerkes erfolgt· Ton der
(Jrösse dee Hinge pal tee in letzterem hängt die Körnung des
Mahlgutes ab, das bei engstem Schlitz staubförmig ist* Bin
Bond $ der Spindel g stutzt Bioh auf eine Sehelbe k ab, die
sich mit Aueeparungen m« am Bügel f führt, BIe Scheibe hat
auf der Unterseite leisten- oder körnerartige oder warzenfSrraige
Hocken n, die vorteilhaft aus dem Blech der Seheibe k
herausgedrückt sind« wie auch Abb. 3 erkennen läest. Zwischen
der Scheibe Ic und dem teg ο des Bügels f befindet eich eine
Scheibe p, die la Abb. 4 in Ansicht vor muten dargestellt ist
A&£ der Oberseite der Soheibe ρ befinden eich, gegenüber des
Vorsprängen a keilförmig· Erhöhungen r. BIe Scheibe^ ρ hat
einen langen etielartigen Griff s, der durch einen Schlitz*
t, zwecloiäesig im 4er Vorderwand der Kaffeemühle, nach auseen
tritt· 2wieohea einer Sciieibö oder einem Bond U der Spindel
g und dem Steg 0 dee Bügele f let eine Druckfeder ν eingeechaltet,
die der Spindel eine zusätzlich kraftsehlüeeige
führeng gibt»
Im Bereiche des Fchlitzes t ist auf der fand 4er Mühle
»ine Leiste w vorgesehen, die tinten «ahnlüekenartige Rasten
χ and oben einen Schlitz s zum Durchtritt de@ triff es β hat·
Innerhalb dep Bereiches dee Schlitzes y kann der triff B
nach rechte end links gedreht und in einer der lasten festgelegt
werden. Siegt d©r iriff» wie in A^bb·!, linke» befinden eich die Ke 11 flächen r ausserhalb der Socken η und der
kegelige Mahl ring ist am weitesten offen. BIe Körnung des
Mahl gut es 1st grob. Wird der triff nach rechts umgelegt,
dann gleiten die Ee 11 flächen r auf den Hocken η Mb zum EeIl-Bcheitel,
BIe Stehelbe k wird angehoben und nimmt die Spindel g nach oben mit, wobei sich der kegelige Mahlachlltx sohliesBt.
Sie Körnung des Mahlgutes wird staubfoniig. Dazwischen liegen
alle praktiech in Betracht kommenden Körnungen. Me Einstellung dee lahlwerkee von aueeen 1st nun
denkbar einfach ttnd bequem und für jedermann Teretändllch geworden·
Me gewählte Einstellung bleibt mit Sicherheit bestehen« solange man sie nicht ändern will.
Die erfindungßgemäsee 3egelung der KBunung von Mahlgut 1st,
nicht auf Kaffeemühlen oder gßtx SchonrkaffemUhlen beschränkt·
Sie 1st Im eSgegenteil auf eile Mllhlen ähnlicher Bauart mit dem
Merkmal der Verstellbarkeit des MafalB anwendbar, lan kenn
-S-
die Sriind-ang «it Vorteil »elbet da anwenden, wo ©β β ic Ii
lediglich darum handelt, t&r eine bestimmte Eornung
eingestellte Mahlwerke bei eingetretenem Verschleiße nachzustellen. Bb dürfte klar sein, dass sielst die Erfindung
nicht sit den Mitteln Äes Ausfährungebeispieles erschöpft.
nuten oder eteilea Gewinde ei oh in «Lner Mutter, ζ. 3* im
Claims (4)
- Pat eaUnB prüohe ;
- X, Mühle, iaefceeoadere Kaffeemühle, mit regelbarem. Hahlwerk, dessen Mahlkegel sich auf einem Stift ab stilt st, der la Hähenriohtung eing«etell%: mnä feststellbar %m%» daäuroh. gekennzeichnet, las» auf den den Mahlkegel (a) abet Ut ζ enden Stift oder die Spindel (g) «la teil- oder schraubenartig wirkendes Schubelement zwecks Höhenveretellung einwirkt, das mit einer Handhalbe (Griff e) versehen iet, bzw.gesteuert wird, die durch eine Wand des Mahlgehäuses naoh au^ssen gefuhrt «ad von auesen bedienbar 1st· 2* Mäkle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spindel C &) des Mahlke^gels (i, h), la Höhenriohtung rersohiebbar let» Bioh auf eine Soheibe (k) abßtützt, die gegen Verärehen gesichert, senkrecht geführt wird tiaä auf der Unterseite Socken (a) natt die alt keilartigea BrhiJkiiagea (r) einer Drehscheibe (p) la Eingriff stehen, Sie ihrerseits mit einem langgestielten flrlff ( &), der über die Veadttag der Mühle nach aus sen ragt» so gesteuert «erden kann, dass durch Drehen dee Griffes (β) die Spindel (g) gehoben oder gesenkt herden kann..
- ^, Mühle nach Anspruch 1 mad Z$ dadurch gekennzeichnet, das**, der Saalit« (t) im Seaäi^e der IKihle voa auesea duroh elae MetalleeMeae abgekleiaet let» die ittteraell» «Ine» SohlltzeB (y)9 la dem «iea der triff C ai > frei fSarea kam* lastea (x) aat» la äenea der tldff festeteilbar let.
- 4. IitBle aask Aaepraea 1, 2,5f5t daöuroh gekennaeioaaet, daes die Soekea (a) der Scheibe (3c) sowie die kellfSmigea Krhöhuagea (r> i*tjS0liei%e M »a® de» Ilecn der betreffenäea Seiielbe ge^reeet »Ind. 5* Buhle, nach Äjaepruch 1 bis 4> dadurch gekennselohnet, dass die Spindel (g) «nterwärte des Bügele (f) doroh eine fSderPatentanwkrafteohi· βγ% geführt ist* Conrad KöCrrnngfHagen I. Westf«
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