DEP0041542DA - Kombinationsmöbel - Google Patents
KombinationsmöbelInfo
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- DEP0041542DA DEP0041542DA DEP0041542DA DE P0041542D A DEP0041542D A DE P0041542DA DE P0041542D A DEP0041542D A DE P0041542DA
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- DE
- Germany
- Prior art keywords
- combination furniture
- mattress frame
- furniture according
- bed
- guide
- Prior art date
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- Expired
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- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
Description
Beschreib uu ng zum Patentgesuch
des Herrn Eduard Hermaimus Bakker, Maasstraat 47 in Amsterdam (Holland)
betreffend-.
" Kombinat i onsmöbel"
" Kombinat i onsmöbel"
Die Erfindung betrifft ein Kombinationsmöbel, das von einem Bett in eine 3ank umgewandelt werden kann. '
Es sind bereits verschiedene Möbelstücke dieser Art bekannt. Diese haben jedoch alle den Nachteil, dass das Möbelstück unbequem
im Gebrauch ist oder das Bett jedesmal gemacht werden muss, wenn man es benutzen will. Die Erfindung schafft ein Kombinationsmöbel,
welches die erwähnten Nachteile nicht besitzt und mit wenigen Handgriffen in ein Bett oder eine Bank umgewandelx werden,
kann.
G-emäss der Erfindung wird dies erreicht, indem der Matratzenrahmen aus zwei Tei,len besteht, welche mittels Seheuke!stangen
oder sonstiger OrgpneySufeinpndergeKLeppt werden können,
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Sitz elllfcsr1 .Bank gebracht werden kann.
Der Vorteil hiervon ist, dass man hierdurch ein Bett erhält, das genug Baum für zwei Personen bietet.
Um zu erreichen, dass man nicht jedesmpl das Bett zu machen braucht, wenn man es benutzen will, oder die Decken an einer separaten
Stelle aufzuheben braucht, wenn das Möbel als Bank benutzt wird, ist gemäss der Erfindung das Möbelstück soVgebildet, dass
der Gelenkpunkt des Matratzenrahmens in der ^'ihe des oberen Endes des Bettes liegt, derart, dass die Decken zwischen die zusammengeklappten
Teile zu liegen kommen.
Die praktische Losung erhält man beispielsweise dadurch, dass die Teile des Matratzenrahmens mittels Schaukelstangen an
demselben Gelenkpunkt einer oder mehrerer Führungsstangen ange-
lenkt sind, welche am anderen Ende gelenkig am Möbelstück befestigt sind.
Es empfiehlt sich, in der %he der Gelenke des Metratzenrahmens ein Führungsorgan, z.B. eine Rolle vorzusehen, du über
ein Führungsgleis laufen kenn. Damit das Bett eine genügende Festigkeit erhält, ist das Möbelstück derart susgebildet, dr ss die
Rückseite des Matratzenratimens in ausgezogener Lege in einem Lager ruht, über welchem eine Riegelvorrichtung vorgesehen ist.
Weitere Merkmale der Erfindung sollen an Hand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel n^her erläutert werden.
In der Zeichnung sind:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des Möbelstückes gemäss der Erfindung in der Form als Bank.
■"ig. 2 eine perspektivische AnSicht der Bank gemäss Fig. 1,
in der -^orm als Bett.
Fig. 3 eine schematische Seitenansicht des Möbelstückes mit ausgeklapptem Bett;
Fig. 4 eine scheme tische Seitenansicht mit eingeklapptem Bett; Fig. 5 ein Schnitt des Möbelstückes in der Form als Bank mit eingeklapptem
Bett.
Das Möbelstück besteht aus der ^ückenleiine 1, den Seitenlehnen 2 und dem Sitz 3·
Der ^itz 3 kann S^4 Kissen ©-««gebildet sein. Unter dem Sitz ist ein Raum vorhanden, in welchem das zusammengeklappte Bett untergebracht
wird, wium von einer Klappe 4 abgeschlossen werden kann«
Der Matratzenrahmen besteht aus zwei Teilen, welche mittels des Gelenkes 5 miteinander verbunden sind.
An den Teilen des Matratzenrahmen sind die Schaukelstangen 6 gelenkig befestigt, welche am Ende einer ^ührungsst»nge 7 scharnierartig
angelenkt sind, ^ie Führungsstsnge 7 ist mit ihrem fnderen Ende gelenkig am Möbelstück befestigt.
In der Nähe des Gelenkes 5 ist ein Führungsorgan 8, z.B. eine Rolle oder ein Rad, am Matratzenrahmen befestigt, das über
eine feste Führungsschiene 9 läuft, welche dazu dient, den Rahmen in der Mitte zu stützen. Das Führungsorgen wird nittels einer Feder
10 gegen die Schiene 9 gedruckt.
Der Matratzenrahmen wird an der "Vorderkante von den zusammenlegbaren Beinen 11 unterstützt, An a.er Rückseite ruht der Rahmen bei
ausgezogener Lage auf einem Stützorgan 12. über diesem Stützorgan ist eine -^iegelvorrichtung 13 angeordnet, um •, dass das
Bett hochspringt.
Die -*^ührungsr>rg8ne und der Steuermechanismus, sowie die SCh8ukelstengen
6 und sonstigen Teile können in den oder an den Seitenlehnen 2 angeordnet sein.
Die Bank ist in geschlossener Lage eine normale viersitzige, gepolsterte Bank und wird durch wenige Handgriffe in ein Doppelbett
vor normalen Abmessungen umgewandelt.
Die Umwandlung von Bank zu Bett ist äusserst einfach. Die Sitzkissen werden entfernt, die Klappe wird geöffnet, und der Matratzenrahmen
wird nach, vorn gezogen. Hierdurch klappt die obere Matratzenhälfte um und die untere Hälfte gelangt nach vorn.
■Die Beine 11 werden herausgezogen und das Bett ist verwendungsfähig.
Diese Schlafbenk unterscheidet sich insofern von sämtlichen anderer; bestehenden Modellen, eis man sofort ein gemachtes Bett erhält,
so dass nicht vorher die Betten und Decken gesucht und das Bett gemacht zu werden braucht.
Nach Benutzung wird das Bett normal gemacht, mit Riemen festgelegt und zusammengeklappt, so dass sich des ganze gemachte Bett
fix und fertig in der Bank befindet.
Claims (7)
1. Kombinationsmöbel, das von einem Bett in eine -^ank umgewandelt werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass der Mptratzenrahmen aus
einer Bank gf werden kann.
2. Kombinationsmöbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
Lv-J
der Gelenkpunkt des Metratzenrahmens in der Nähe der oberen Seite des Bettes liegt, derart, dass die Decken zwischen die zusammengeklappten
Teile zu liegen kommen.
3» Kombinationsmöbel nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Teile des Matratzenrahmens mittels Gelenkstangen
an ein- und demselben Gelenkpunkt einer oder mehrerer Führungsstangen angelenkt sind, welche am anderen Ende gelenkig am Möbelstück
befestigt sind,
4. Kombinationsmöbel nach den Ansprüchen 1-3» dadurch gekennzeichnet, dass in der Nähe der Gelenke des Matratzenrahmens ein
Führungsorgan, z.B. eine Rolle vorgesehen ist, das über eine Fphrungs s chi ene^j.äuf t.
5« Kombinationsmöbel nach den Ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückseite des Matratzenrahmens in ausgezogener
Lage in einem Lager ruht, über welchem eine Riegelvorrichtung angeordnet ist.
%. Kombinationsmöbel nach den Ansprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsorgaii, z.B. die Rolle, von einer Feder
gegen die Eührungsschiene^engedrückt wird.
7. Kombinationsmöbel nach den Ansprüchen 1-6, dadurch gekennzeichnet, dess Teile des Führungs- und ^teuermechanismus in den
UJ
oder an den Seitenlehnen der Bsnk vorgesehen sind.
8, Kombinationsmöbel nach Jen Ansprüchen 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass der Raum, in welchen der Matratzenrahmen nach dem
Zusammenklappen verschwindet, von einer Klappe abgeschlossen werden kann.
Family
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