DEP0041202DA - Holländer mit zwei Mahlwalzen für die Papierfabrikation u.dgl. - Google Patents
Holländer mit zwei Mahlwalzen für die Papierfabrikation u.dgl.Info
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Description
tlx
Sie Isapierfabrikiition und äer^fieSies®
Bi© vorliegende Erfindung betrifft eis em Holl" ader für Ile Papisrf abrkati©n und vervr >ndte ?abr3 kati cnegebiete,der bei der
an sich bokanaton Aaiion^txs vcn zwei Kahlualzen die besonders vorteilhafte Bf^&aarfe Ooljt eSacts die eine KahlOalse den Steff
nach vom auffjjsft tif>ü dlf a^'Tore Baisse in sogenannten Oeberwurf arbeitet,wobei öle des? cJttvtf Mn zu Ihre« Scheitel hebt und ihn
nach rückwärts abschl©udert·Die is OeberwurX arbeitende IYalae liegt dabei in einer vorspringenden Zelle ss Bahde des Stofftreges1
and nicht, vrle sonst bei zweiwaleigen Hellendem Üblich»ic Stofftsoge innerhalb dee urtlaufeneen StoffstreiDes· Der Zulauf des
Sahlgutec gm den zwei falzen iie Trcge erfolgt in einet zwischen den ITalzen liegenden Kanal,aus dem beide Walzen geseiBS» den
Steif abschöpfen
Holländer sit zwei Zalzen eind,wlc schon ermJbnt, bekannt, bei denen beide falzen in einer gemeinsamen Steffstrea liegen.
Saraus ergibt sich,dass für 3 «den einzelnen ic dec betreffenden HeillKnder-Trog zu vollendenden Kreislauf des Stoffe» 3ede der
Walzen der gesagten ie Trog enthaltener. Steffmenge Durchläse geben muss, ^ode der zv/el falzen »es daher in ihren
Mmmms
far diese volle leistun? besseseen sein im Intereose eines unvcriBindert zugkräftigen StoffuiBl auf es· Dsnnoch ergibt diese Arbeitsweise mit srtei Walzen nicht die zu ihrer Wirtschaftlichkeit
erforderliche doppelte leistung gegenüber eines entsprechenden Zell Hnd er alt nur einer rJalze. Solche z>7©i walzigen QellTjBder
h3ben sich daher such in der Praxis nicht beehrt und nicht eingeführt,
Is ist auch bereits ein Holirnäer sit swei V/alzen bekannt geworden,der se eingerichtet lot,dass jede der zwei Salsrs ihren
eigenen,getrennten Stofaiatrosi hat,wodurch sie nur die IPlits des betreffenden TreginhaltGa zu bearbeiten hat, Zu dienet» Zwecke
sind die zwei 'Jalzon so angeordnet, dass ihr Stoffaustnxrf In einen
sui/όλοι·· 'Xhm Ii 1 ix^vjseöep ^eu-vii:n. ^«ς>
£art£l foi-: Savt/*»*? c^sf-l.tst wlV ? äaz'Q ziel* Voi!·· Ar^l^uf autf ii&acH gcrTir*:*?^ tet^Htnral
oOSil A^b"<.1;!·ν-·j -ν üh% ir^t^ifAyj VcrtollQ re^^Dsr ,Ic3? rbcB
StofSlsaiiEe >ia it.** iö-ai5 'Die; .u:l.>^i αο^-\^:^:·2^ϊίΐΛ·? Haeli-Seilof
HTiElieh es:«?Vi? 3 ßSe 2ffonrnni£ iß 3tcf:?*öa«BCö £;21 swol
©£>3ibt esc OiBf.· (für r^osvoei?^, swoliers ctic V^roiolit»
WB3 clor Ucl'jiHifaae-ssi'i de? Stoves 4M ^oe ^ώο^κ^^©» te;,a#?l5.aa08»
TOi5Ii*;gc£.öon •!•iCiaiusiii ICot in ^•c^tfilla^teTfcsj? l.'oir:e clic
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t%2* -imiÄöseöar&e des ncnaeß IIollrDtlern goprsn 51er SrfimIttKg bentpiv«; ti^ist ä^nej vcn cseineB ev/ol '..?:& ae» öle ciiio Ib Vos·
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abncblcafierfc. PabcI oanoXc* -lic Spei saß 3: öos? srri ij^sea is 2yc£ *jua oicer aslcetai Ae» 'TTsiLae» liey^ati©E :?erioiir.i 'je^i Stoff»
-Zufilhrui^.K ~-££ü bemu3»3üe ie? UeT)c2WU3?£ sä-IjcJ tetifls- rViiLso liegt
äsbcS or, £s»ao Clert Sto^^osos la etat« wc^Qj-.Tin^mi^m
ΎΛ 'Δ Au^i\.%cror3fjj>oinplol öl as η soicfciexi HiJlI: ßivrs ist
angestellt £b Abfe*l is irertikil©b Mlßssse&aitt nsö JllsbeS iE
sralocii A und B gcöeiftso© la a en suiaofcen ihnen aajfeöstlmetea
ZO^bxfcQnoX le Jile T/iäso 1 Vvirft Ccsa von ihy cMf^enccncnon ucl
ve^aoiilenen Stoff in ti or bräanntesi ücise η ich vorsc qks übrr ilen Sattel 2 hinv-es iß cics ^rogk3 läineiß«Dic B teii
sich g©^ealtli2f2.g züi* IaLzc Δ» scbvpft ßcii νοκ Ife su verarbciVerifier
Sto^f aus ösR! jleicbon gmfnfeÄaiifl. 1 v;ie file Viels^ AtIaebt äae tiiili2.3i"i"t ab or in ilea? öüi !fell f-näes» rö.s Us'iervjurs' besQichnctea
£ck.-sauten tot Iibcxi ihren Sehoitcl Ms^s üöö uirit es saol1 el«
v&jpts as§ flusch ti©» Ot»c3?kacal 4 ebsnfails ic. ties !Sxogfeoasa 1
hinein,in des: tnZr&QQützsm öle Stoff•«Aust/:\r£e der beide»
S/alzen A und B siise^BeBflIcsses und si oh SisclieaeS« Ftcff flieset derm weiter in der Isei Hellrsaexri
b^itmnt^n
Xielse
dttreli den freien Kaa & $ hindurch wieder is fies für ile beiden Mzen gemeinsamen, Zufuhj& mal 1 MaeIa8er is laufenden
Artoei tsvors^iige durch Öle gwel Ualaen vieCcr itb/?eßchXpf tt wie vorstehend beschrieben,getrennt ausgeworfen unö is ^regfcanaL
wieder aeasassnengefUbrt wlrtl six erneutem B»a€lsa£#Bi* is Uebcrrnirf arbeitende T/aisso B ist Sit einer vorspringend en
Zelle 6 SKn Bail
&m
Stofftrogea 1 untergebracht»
Die Soo arctf Uliruns See Kahl gutes ia Troge dieses neuartigen Holländers ist gesotoo» durch die Anordnung uoÄ Aie
Arbeitoweise der zwei falzen.Abtinderungen is einzelheiten ein« gegeben a.B.in der Weise* &a*3s>
der Aaewurf 6 er Yfalze B gana ©der nur teilweise ßeitlich abgelenkt wird is, den freien
Trogkanal 5 IiiiieintWie es bei den einwalzigen Holländern bereits bekannt ist.
Die Bestückung der swei Mse A und B it) beliebiger tfeiBe#a*B*nit Metallineasem oder ia Stein*oder cUc eine Halse
in HetaU und die andere in Stein*bleibt vorbch 3.Vorse ebenso die sinngemässe Anv/endung einer
m£
beide lasern sleichaeitig
τ/irkenden Aufhelf« Vorx^ich tung» ο Λ er einer zentralen L'iJu waage,
wie eel ehe Binrlohtungen an sich ia Holl Snderp JRli nur einer Calae bekannt sind»
Des weiteren bleibt es vorbehalten»die zwei Ealzen A und S in ihren Aboeasungen unter sich verschieden as wählen»
Die Vorteile des zweiwalaigen HolIHndei"« gesxssa der vorliegenden Erfindung gegenüber den bisher bekannten ein-
und zweimalaigen SsliLaiem sind folgende t a) Eine sehr nennenswerte Srspamie si JBahldauor und daa&t
an Stunden-PS je Stoffeinheit« — Die Sateaofce^daea 3 ede der zwei ffalaeqfst&ndis aur die Hälfte des Srogiahaltee su
beseitigen hat, führt au der *rfce&atn£si»daee die Abmessungen 3 ed er der zwei Walzen entsprechend klein gehalten werden
ketenen*sodass die zwei kleinen Walssen auaacacen keinen höheren Kraftverbrauch beanspruchen als nur ein«? großes
"/alae es bedingt,die für oioh die Gesaatmecge den ^rogin-«· hai tee ja ahle» und im Oislauf halten fÄsst©«Bi aber reibet
Claims (1)
- Si.. ri Cfiie,; ItBi ν τ'- «"Pia t-ahf-lr Γ'-\],Χ*,.:~ r. r-.c".,-or ^iB?'λ t-fr-;iri,?.:.It« — Iii;α Irt se:?f"5f fUr JS c1 Λv ^ifse ^ohyVvlti.^c «Κίϊ 3,.',I^c :<■*';" .-traute V^rb?·^n.-^r,>?·;·.οΙ1ί γ^\,·ι> cll-pn«;!?: cdtei t-clr «i-ftcn0'onv;l rxschrd? ti3-cixrs·λ ku^t^srfc;? 3ü6bAn IseinT Stelle eiöc V^xrdcirtimG &w Uirl^ii^^c:?!^ rleoJCsi: iftigstcr las ic IIbI.xif <5es ITriilgut^o i:?£el£o öcc Zuafirsen- ;D.i߀soos der sr;;ei Atistmyia t^epc Ir. Scstal 3* rr^no trrrfccllliait nit Iscfeoz· Stoff «Höhte ac leitet vjestflsB fcawuWeitester wiesen Iniol20 öer grÜffl'J3 io&on rlsoftens ,in FTaeCL 3 mü C.-?r Arbcitsvodsa clor av,-?i TJiln^pöiο fccia StoiSteilelioö «siB? ^{-•.scirCnaisc Bcautscns oin- tmr? fioioclben 2c3co ic Sycge aiii ase <sBe s» E* flcs körsoste« '?<?&es aa eier Inscnse&tc 3 en Eyesds an ?03?2lel^li se Cor lCö23i<3ia Ιητκίΐ aufjtrecke ent! ccs Jor Ausoonao:Ltc CS^ogo-s»ißßissto uiiu ^e&ofcsflisaigste VerEltichunj iron ^aitfOstotfcaf Sei%BlaieiinlTsielo esfi SonehvTcxm^Ei t tels^ette öcb Stoff im Hellt:?') dovtroge bei 30 set er* vseöon»Mrüi ältlicher Stoifätbö!auf tets e,/<si 'Jal »es cit gütroaÄtes Stoi:C3iiswux€e%yns-BiiS sich eise ranscr^aTtBöe Brmweise iss Ej-linaaerft ^sgibt··Γ a t β a t · ItSf fieleHollb·Bites* Eit sriJl LrSMwolgsn iWr äae Bapiexi*?\bÄlsatioiJ ntiö äc-rgicdCliep9 üsdurcn gsltenasftieÄs-st^äoÄS He eise IJ^wslse CA) äea Stcff wne&. voasi aßfei3i«ft»iiaö dass di© ®s0$re Fal^wülse (B) iiü Q03%n&m%Q& öe-bssn?axf 5rbeitQt#'.vebei sie r?©u. Stsff Wn as ihrc-m Sclivltel bebt usd iizn η^ch rlioki-i'rts efeacMei^rt.die is: öebewmaRf wbeiteßde Walae (B) &n «teer Yerapxtn» geadcn Zelle C6) w> Raade des Stefitrcges (5) liegt*nach .
Helläaö« ml-t-^aei-^al^a-^ta Anspare*» 1 und StIaimrQfe Sciieimgc-SotSCsts dass se? Sslaait cies K&hXgutes ssu ö«b gwel VIMmm (A9M) im §mg Ib einen a νά sehen üers ?ffls«s 1 legenden Ea»äL Cll erfolgt»aas äesi beläe TlaXseii geaeiasieaStefi abschöpfen«
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