DEP0039122DA - Scharnier - Google Patents
ScharnierInfo
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- DEP0039122DA DEP0039122DA DEP0039122DA DE P0039122D A DEP0039122D A DE P0039122DA DE P0039122D A DEP0039122D A DE P0039122DA
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- DE
- Germany
- Prior art keywords
- hinge
- pin
- ball
- parts
- fixed
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
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Description
Henry VaIdemar Hansen, Mechaniker»
Kopenhagen* Dänemark
Kopenhagen* Dänemark
Scharnier*
Die vorliegende Erfindung betrifft ein verstellbares
Seamier» das besonders für £üren? 2ore und ähnliche
Gebäudeteile bestimmt ist*
Bs wurde bereits vorgeschlagen, bei einem Tür—
scharnier swei lose Kugeln au verwendenf um welche die
Drehung erfolgt, und welche so in §©dem Sehainierteil
gelagert sind, dass sie in den Lagern nicht "arbeiten®.
Mit dieser Konstruktion erzielt man zwar ein leiehtdxehbaires
Scharnier, aber die losen Hügeln bedeuten einen
wesentlichen Kachteil., da si® leicht verloren gehen, z.B.
beim transport oder auf einem Bauplatz, uni angserdem ist
das Scharnier nicht ohne Weiteres einstellbare
Me Erfindung sielt auf eine weitere Ausbildung
eines derartigen Scharniers ab, wo in der Verbindung
zwischen den swei Scharnierteilen eine SJogel derart angebracht
ist-, dass der !lachteil mit den losen Zugein vermieden
wird5 und aase sin sehx leicht einstellbares Scharnier
erzielt wird, wobei der Bau des Scharniers gleichzeitig sehr einfach- wird«
Dieses 2IeI wird erfindungsgemäss durch die Anwendung
eines in dem einen Scharnierteil einstellbaren Schraubenzapfen erzielt, an dessen inneren InSe eine Kugel
befestigt■ist, die gegen die Endfläche eines festen 2ap~
fens an dem zweiten Sehsrnlerteil anliegt,. Diese sehr
einfache konstruktion, durch welche sich die genannten Nachteile vermeiden lassen, Ist verwendbar, weil es sich
überraschenderweise herausgestellt hat» dass die Reibung
zwischen der Kugel und der Endfläche des festen Zapfens
des Scharniers so winzig -wird, dass keine Gefahr einer
unbeabsichtigten Drehung des Sohraubenzapfens und dadurch
auch einer Abänderung der Einstellung des Scharniers
besteht, wenn auch der Schraubenzapfen nur in ein Gewinde des Schamierteils eingeschraubt und nicht
durch Gegenmutter oder dergleichen gesichert let» Hierdurch
wird auch erzielt, dass die Binstellung und nachträgliche
Einstellung des Scharniers sehr leicht wird»
Well man nur den Schraubenzapfen zu drehen braucht»
In der Zeichnung ist eine Aueitihrungsform eines
■erfinäungsgem&ssen Scharniere im senkrechten Schnitt
dargestellt.
e^!»e« Scharniertelljr tear· einen festei
Zapfen 2 JaeiT» um den der zweite Scharniertsil 3 drehbar
Ist. Der Scharnierteil 3 ist oben mit einem Gewinde 4 versehen j worin ein Schraubensa pf en 5 eingeschraubt Ist-,
dessen oberes lnd@ z.B. viereckig und zugleich mit
eine.r Kerbe versehen sein kann, damit entweder ein Schraubenschlüssel
oder ein Schraubenzieher für die Einstellung des SchwsTibenzapfens im Seharnlerteil angewandt werden
kann.
Claims (1)
- TJnten im Sehraubenzapfen ist eine Stahlkugel 6 gelagert, die gegen das obere zweekmässig abgertthdete Ende des Zapfens 2 anliegt. Me Reibung zwischen dem Zapfen 2 und der Engel 6 wird so winzig* dass keine Jt@nd.erung der Einstellung des Schraubensapfens beim Gebrauch. ä®s Scharniers· stattfindet« Der Sehrsubexissapfen ist zweckmässig aus Messing oder einem anderen nicht—rostenden Metall ausgeführt,, damit eine nachträgliche Einstellung des Scharniers - auch nach Terlauf τοπ langer Zeit - vorgenoimnen werden kann.Pate η t a η β τ· r u c h ιScharnier, besonders zur Anwendung an füren, Eoren und ähnlichen'· Gebäudeteilen, und zwar'von-der Art, wo ein© Eugel in äex Yerbindung Bwisehem den beiden Boharnierteilen angebracht ist? gekennzeichnet durch einen Ipleirien Seharnierteil/5-1 eins teilbaren Schraiibensapfen/?/ in dessen inneren Snde eine Kugel /6!befestigt ist, die gegen die Endfläche sines festen Zapfens(ßj an denj-anderen "Seharnierte il anl ie gt,
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