DEP0038618DA - Schließvorrichtung für Wagenplanen von Lastkraftwagen und dgl. - Google Patents

Schließvorrichtung für Wagenplanen von Lastkraftwagen und dgl.

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DEP0038618DA
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DE
Germany
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tarpaulin
locking
pull rod
loading
closing device
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Application number
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English (en)
Inventor
Erich Heusing
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Description

Schliessvorriehtungen für Wagenplanen von Lastkraftwagen usw.
Sie Erfindung betrifft eine Sohlieesvorrichtung für Bagenplanen Ton Lastkraftwagen'ISlsW Sie ermöglicht ein sehr schnelles, bequemes Offnen und Schließe en der Wagenplanen und dgl· und löst dieses Problem mit einfachen Mitteln. Der Erfindungsgegenetsnd verkürst aber nicht nur die Belade«· und Entladezeiten der Fahrzeuge, sondern schützt ausserdem die Wagenladung vor Dlebstah^und Witterungeverlusten. Er paest eich auch den Eigenarten der Flan&toffe« z.B* dem Dehnen und Zusammenziehen bei Witterangsumschlägen selbsttätig an, verhütet das Flattern und Zerreißen der Plane im Sturmwind» dae mühevolle Zureehtziehen verschobener Wagenplanen auf dem Plangeetell j er macht eine dauernde Überwachung des Wagens an den Haltestellen überflüeelg, vermeidet das Annähen und Erneuern abgerissener Eiemen und ösen, das öftere flicken herumflettemder und zerrissener Planenteile· Er sichert der Wagenplane stetig eine ordnungsgemässe, die Gesamtwirkung des Fahrzeuges verbessernde Lage und lust diese Aufgaben in einfacher Weiss durch elastische, zwischen der Wagenplane und dem Wagenkasten eingeschaltete Mittel, beispielsweise Spiralfedern oder Gummizüge, di· mühelos bewegbar sind.
überprüft man den Stand der Technik In Bezug auf die bisher bekannten und an Lastkraftwagen in Gebrauch befindlichen Befestigungsvorrichtungen für Wagenplanen, so stellt man feet, dass diese noch mit Riemen und Ösen am Wagenkasten angeschnallt sind. Eine einzige !Teuerung 1st in den let et en Jahren entwickelt und eingeführt worden« eine Planbefestigung, bei der die Wagenplane am Befestigungsrande mit durchlochten Metallscheiben versehen 1st« durch die ein Seil geführt und mit am Wagenkasten angebrachten Ösen In lockerer Welse verbunden wird» Da sich bei dieser Anordnung der Wind innerhalb der dabei unvermeidlichen Planhalten verfängt, entstehen ungünstige Zugbeanspruchungen an den MetallSsen, dl« ein schnelles Zerreisen der Wagenplane an jenen Stellen zur Folge haben*
Der Gegenstand der Erfindung vermeidet diese Rachteile nun durch eine elastische Spannung der Wagenplane, die beispielsweise durch Spiralfedern oder Summiistige erzeugt wird, welnhe mit Qu«rstäben verbunden sind, die teils Innerhalb des Doppeleanme«. &e£* Wagenplane und teils la Basten verlagert werden, welche in bestimmten Abständen em Wagenkasten angebracht sind und durch SehlGsser u. dgl. gegen unberechtigtes öffnen gesichert werden können»
Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt«
Figur X zeigt.inn In entspannter Lage, vor dem Hochschlagen oder dem Spannen der Wagenplan·,
Figur 2 zeigt Befestigungsmittel mit Rasten und Sicherungsflächen zur Anordnung am Wagenkasten,
Figur 3 den TeilauBschnitt einer gespannten und gegen unberechtigtes öffnen gesicherten Wagenplane mit ihren Arretierungsmitteini,
Figur 4 die Gesamtanordnung der Torrichtung an einem Lastkraftwagen und das Offnen der hinteren Wagenplanenwend, bezw* ihr Ver-Sohli essen.
Im umgeschlagenen Doppelsaum 1 der W&geaplane 2 1st ein stab 3 eingeschoben,an dem Befestigungsmittel 4 für die elastischen Spannmittel 5 angeordnet sind. Diese sind an ihrem unteren Ende durch weitere Befesti-
gungsmittel 6 an der Zugstange 7 angeordnet» deren Länge so bemessen ist» dass die Stange an mehreren Stellen, In einer wählbaren Spannung, von mehreren Rasten 8, die in bestimmten Abständen am Iac·
genkasten 9 angeordnet sind» festgehalten werden kann, wobei silraenti Einsatz deβ Schlosses Io in eines der Locher 11 gegen unberechtigte Entfernung gesichert 1st* Hier era. dient auch das Endverlagerungsmittel 12, das ein Verschieben der Stange 7 durch seine Löcher 13 und Endfläche 14 in doppelter Weise verhindert·
Beim Spannen und beim Sohliessen der Wagenplane wird diese Stange 7 durch Zugwirkung abwarte gezogen und nach Erreichung der gewünschten Planenspannung und entsprechender Dehnung der Federn oder Gummizuge 5 losgelassen, wobei sie von den Hasten 8 abgefangen und dabei an mehreren Stellen zwangsläufig abgestuft wird« Zur Arretierung der Verschlusstange können normale oder Sicherheitsschlösser 10 dienen· Soll die Wagenplane geöffnet werden, dann erfolgen die vorgeschriebenen Vorgänge in umgekehrter Reihenfolge. Somit wird eine einwand·» freie Sicherung und Spannung der Wagenplane mit einfachen Mitteln erreicht und gegenüber den bekannten Vorrichtungen viel Zelt gespart, sowie eine wesentliche Verbesserung der Sesamtwirkung des Wagen« durch Schonung und einwandfreie Sage der Wagenplane erzielt,
Die Vorrichtung kann mit entsprechenden Änderungen auch für andere Zwecke verwendet werden-, beispielsweise als schnell einsatzfähiges Regenschutzdach für offene Personenwagen, als Hotgarage für Personenwagen bei Ausflugsfahrten undMangel an Unterstellungsmöglichkeiten in geschlossenen Geragenräumen, ferner als Regenschutz für offene Eisenbahnwagen bei Transport bestimmter .Verla^Bgüter usw^Aueh als Spannmittel für Regen- und SonnenschutzJalousien aus Planetoffen o. dgl. kann sie mit Vorteil Verwendung finden.
Patentansprüche:

Claims (8)

- 3 etentansprüche
1. Schliessvorrichtung für Wagenplaneavon lastkraftwagen
durch gekennzeichnet» dass zwischen dem Wagenkasten (9) und der Wegenplane (2) elastische Spannmittel* beispielsweise Spiralfedern oder Gummizüge (5) angeordnet eind und ?/&hl weise durch Arretierung« mittel (8) in Spannung gehalten werden.
2. Sehliessvorriohtung iür Wagenplanen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Spannmittel (5) zwischen zwei starren Körpern, beispielsweise Zagetangen (5*7) angeordnet sind und gemeinsam zum Spannen der Wagenplane (2) o. dgl· in Eingriff gebracht oder bei ihrer Entspannung ausgelöst werden·
3. Sehliessvorrichtung für Wagenplanen nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Zugstange (3) an der Wagenplane, beispielsweise Innerhalb ihres DoppJ^eeumes (1) befestigt ist, während die untere Zugstange (7) ale Zugmittel dient und nach Erreichung der gewünschten Zugspannung der Spannmittel (5) in Arretlerangsvorrichtangen, e#B. Rasten (8) gelagert wird.
4·. Sehliesevorrichtung für Wagenplenen nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurchilgekennzeichnet, dass am Wagenkasten (9) mehrere Arretierungsmittel (S) für die Wagenplan«! Über- und nebeneinander angeordnet und mit Sicherheitsvorrichtungen (10,11,12) ausgerüstet sind* die jede unberechtigte Betätigung der Vorrichtung verhindern.
5· Schlieesvorrichtung für Wagenplanen nach den Ansprüchen 1 bis 4« dadurch gekennzeichnet« dass die zurArretierung der Zugstange (7) dienenden Basten (S) nach unten offen und nach oben geschlossen sind und ein. seitliches Verschieben der Zugstange an ihrem einen lade durch eine Begrenzungsfl&ohe (14), am anderen Ende aber durch ein Schloss (10) verhindert wird.
6. Schliesevorriehtung für Wagenplanen nach den Ansprüchen 1 bis 5# dadurch gekennzeichnet, dass die im Sauxßumechlag der Wagenplane
JO eingeschobene^1 Stange 13) zwangsläufig unverrückbar durch kurze Metallstreifen arretiert ist, die gleichzeitig dazu dienen, dee daß Aufreissen der Wagenplane an den Stellen zu Verhindern, wo die Befestigungsmittel der elastischen Verbindungsgl'eider (5) durch den umgeschlagenen Saum (1) der Wagenplane (2) hindurchgeführt sind.
7. Sehliessvorrichtung für Wagenplanen nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass sicbjaie Abmessungen der Zugstangen (7) und der übrigen Teile der Vorrichtung längenmässig den OrSesenverhältnissen der Ladegtiter anpassen und die WagenpJ.Eme in mehrere hochklappbare, Auegabeschaltern iühnliche Felder unterteilt ist, die für Ladegüter bestimmter Srbsse schnell geöffnet und geschlossen werden können, ohne die ganze Wagenplane öffnen au iEüssen, wobei die Zugstange .(7) dann wShrend der liadegutauegabe durch Riemen ο. dgl. festgehalten wird, die in entsprechender Tlöhe an der Wagenpiane befestigt sind.
8. Schließvorrichtung für Wegenplenen nach den Ansprüchen 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet, dass diepetallstreifen ( 4 und 6) an dea Sugetangen (3 tind 7) durch sogenannte Schellen, die über die Zugstangen gestreift -and mit einer Maschinenschraube festgeschraubt werden« ein schnelles und bequemes Montieren gewährleiste^

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