DEP0037946DA - Verfahren zur Aufbewahrung und Anwendung von Wundverbandsmaterial - Google Patents
Verfahren zur Aufbewahrung und Anwendung von WundverbandsmaterialInfo
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Description
Srnst upperm&rnn , Bielefeld» august Bebelstr.
ferfahren zur Aufbewahrung wiä anwendung mn wmdmrbemds»
material %
Me Erfindung betrifft ein Verfahren mr Aufbewahrung ma wendung wm ^trndmrbanusmaterialg mie solches beispwo meh
erfolgten Qpemtimm mr ihäeefcmg una zum solmtz mn Wimdm ®rford@rltoh tst9
Mb mr fermenting gelangende btsher bekmmte ferbmüsmtßri~ al muss hierbei jedo&k jedem Einzelfall entspreehenä mnäclist
besonders zusammengestellt bzw« vorbereitet werdm» wodurch meist nieht nur unangenehme ferzögenmgm md Zeitverluste
entstehen, sondern erfahnmgsgsmass mr ollem auch eine ausretGlwnde Asepsis nickt durohmführen
Ist« Die bekannten FeUdmrbaMdsp&okGhen nit Binde kommen für mr~ gedachte Zwecke ebenfalls mieht in Frage» da allein sohon die
Motwmdigkett in jedem Einzelfalle zunächst die Binde abwickeln, w, müssen, um überhaupt erst einml an das sterile, unmittelbar zur Abdeckung der mmde dienende. Material heranzu-Mowsm8 die Verwenäimg solcher ferbmdspäekehm als viel zu
umständlich und zeitraubend - besonders auch in dringliuhm Fällen - oösacÄZ Sesaf« Musmrdem vMrde mber <moh der sehr hohs
Preis für derartige Werbandspäekahm nicht tragbar mim. Hier Abhilfe zu schaffen, tst Emeok der Erfindung, deren Wesen darin besteht, dass die mfbemahnmg und anwendung ©on
Wundmrbandsmaterial nach einem Verfahren geschieht, wonach zwecks uuro^fühnrng steriler Wundverbmde^ beispw» sas Zellstoff oder Watte mä einer Mtülage bestehende, gebrmiuhgfertig
vorbereitete, sterilisierte Kompresse® mn rffgfjt gegen XMft- und Fmohtigkeitseinflüsse sohützmdm BeWl:
werden und im Bedarfsfälle nach Öffnen des Behält®&esB® Kompressen &»5β durch unmittelbares Erfassen mittels einer
Pinzettea also unter ständiger Wahrung ihrer Sterilität*, verwendbar'sind ο
.. ·' .
Auf der beigefügten Zeichnung sind zwei Ausführungsheispiele von nach -dem Verfahren gemäss der^Erfindung aufzubewahrenden
und im Bedarfsfalle anzuwendenden Wundverbandsmaterial veranschaulicht* Es zeigen- '
Abb* 1'wn einem mit Verschlussdeckel Oersehenen Behält-,_'■'. Trfe in grösserdr 'Anzahl aufzunehmendes als Wund-Verbandsmaterial Verwendung findende,, Kompressen
/im teilweisen Vertikal schnitt und ■".. . Abbe, 2 eine von einer entsprechenden Umhüllung einzeln
aufgenommene Kompresse9 ebenfalls im Vertikal- :
• schnitt* - ' '. '
Nach der Erfindung soll nunmehr die Aufbewahrung und Anwendung von ifundverbandsmateriül ,sp erfolgen, dass nicht nur die Sterilität desselben in weitgehendem Liasse'gewährleistet, sondern ohne weitere Vorbereitung, auch eine schnelles mühelose
Anwendungsmöglichkeit .gegeben ist* Dies wird im wesentlichen dadurch erreichte dass Jeweils eine grossere Anzahl wn ge-'-'-brauchsfertig vorbereiteten,sterilisierten Kompressen p$>n
einem gegen Luft- und Feuchtigkeitseinflüsse ^eschUtz^eiif^Behai ftös aufgenommen werdens wobei die Kompresse^naah Öffnen
des Behäl$n4®s-®s dann Z6B6 durch unmittelbares Erfassen mittels einer Pinzette, also unter ständiger Wahrung ihrer 'Sterilität, verwendbar sind» ' ■ · .. ·
Bei dem erwähnten,: der Aufbewahrung der Kompressen dienendem Behältnis Xann.es steh betspw* um;eine aus Metallblech oder
sonstigem Material bestehende * Aufnahmetrommel α handeln,, die mittels eines mit Griff ^versehenen Deckels ο werschliessbar
ist* Um hierbei einen dichten Abschluss:des Deckels zu er-' , zielens soll derselbe sich im Bereiche seiner unteren Band-.
kante auf-B4mm.9 einer an der Trommel wandung oben vorgesehenen Ringwulst a1, aufliegenden Gummidichtung (Gummiring) d oßägl,
abstützen, . ' ".'..■■■ Anstelle eines aus.Äbb* 1 der Ze leimung ersichtlichen, immer
wieder naeh^füllenim^, &8hälWL®s@& können selp st verstand-* 1 ich aber auch Behäl t®i£ß>ß®>
anderer Art und Form zur Verwendung gelangen« ' , , '■■-:_■ . '
Die jeweils'z»B» aus einer Zellstoff- oder töatteschtehi e
Claims (1)
- und. einer HuIlage f bestehenden Kompressen kqnnen natürlich .,lt.. gegebenenfalls auch einzeln mn einem entsprechenden Behält·^" ~ni~s oder einer. Umhüllung auf genommen werden, so wie dies beispw* aus ApP> 2 der Zeichnung hervorgeht, wobei die Um·» hüllung g dusfcellöphan oder fett* bzw, öl dichtem Papier Oidgl, bestehen kam,gh_n\Die wn den Behältnissen- bzw, Umhüllungen auf zunehmenden Kompressen sollen hinsichtlich ihres Zuschnitts bzw, ihrer Grosse und sonstigen Beschaffenheit dem jeweils zugedachten Verwen~ aungszweck wn.wrneherein Rechnung tragen, um so dem.praktischen Arzt ständig die Möglichkeit zu bieten; ohne weitere Vorbereitungen sterile fuhdOerbände auszuführen»Pa ten tan s ρ τ- U c.h e19) . Verfahren zur Aufbewahrung und Anwendung wn Mund-Oerhandsmateriält dadurch gekennzeichnet, dass zwecks durchführung steriler Wundüerbände beispw* aus Zellstoff oder Watu> und einer !,iullagäfyestehende, gebrauchsfertig vorbereitetet sterilisierte Kompressen mn etn.emfi gegen Luft» und Feuohttgkeitseinflüsse schützenden BeMl tdi-B aufgenommen werden und im Bedarfsfalle nach Öffnen des Behältn-ts-ses die Kompressen, ZoB9-, durch unmittelbares Erfassen mittels einer Pinzettet also unter ständiger Wahrung ihrer Sterilität, verwendbar sind,20) . WndOerbands^aterial nach Anspruch lt dadurch, gekennzeichnet, dass dasselbe zweekmässig gebildet wird aus einer, aus einer ,SGhieht Zellstoff oder Watte; in Verbindung mit einer milage^bestehendens gebrauchsfertig, Vorbereiteten,Kompresse, die wn einer sie gegen^Luft- und Feuchtigkeits-, β "r Jj1-- . flüsse abschiiessenden Umhüllung"aufgenommen wird* :^^:'^''νίψ"3·)- Wund-oerbandsmateridl nach Ansoruch 1 und 2, dadurch4v) ^unäverbanäsmterial nach Anspruch 1 bis 3, dadurchgekennzeichnet, dass die bei^pw9 aus einer Schicht Zellstoff oder 'WattS^imd- einer 'ifullag^'/vestehende Kompresse hinstöhtltdi ihres Zuschnitts bzw* ihrer Grosse und sonstigen Beschaffenheit dem jeweils zugedachten Verwendungszweck entsprechend wn. Oorneherein ausgebildet wird.5«) WimdOerbanasmaterial nach Anspruch 1 bis 4* dadurchgekennzeichnet s ä&ss dasselbe Jfo Form pon Kompressen in grösser&r Anzahl von einem, Befwl$¥rfrs (a) cmfgenotmen wtrd8 wb1~ ehes mittels Bines, mit ßinew. QHff (h) vernehmen, Deckels (o) OsrscKLiessbar tst»6») Vunümfbmusjmterial nach inspruch 1 bis 3»gekennzeichnet, dass -Öasrzur Aufnahme desselben dtenende Be-im Sereiche einer Eanäwulst (a'JjMt einem Dichtung®-* ring (ü) aus GumP o*ugl* ausgestattet w$j%8 auf welch letzterem der Deckel sich dicht anliegend abstützt*
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