DEP0037352DA - - Google Patents

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DEP0037352DA
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Osnabrück, den 1 8. Harz 1949 3.Αβ.
Logeatenn & Go.»
Oeaatiriiok
JohanneeetrsB« 19/üo
Sie lfirfiaflaag bezieht sieh eof eine Preispaltenbachfithrang and bat zur folge» des die Buchführung als i»uroh*chreib' benatzt werden kann, wobei für Jedes Konto der
lotet" and Gutesiiriftenseldo mit vermerkt werden and aas lage* ba&nolatt sowohl die alten Salden als auch .die neuen Salden nebeneinander aufweieen kann· Gleichzeitig kann das Tagebuchbiet t nöola eine besondere Spalte für die umsetzeteuerberechnung haben· In tier Zeiohnung ist die Erfindung beispieleweise verana chaali oht·
3ild 1 zeigt ein Tagebuchblett mit auf lieg enSeca Ssch-
kontenblatty
Bild £ zeigt ein entsprechendes Lieferanten - i'insel-
kontenblatt,
BiM S ein ent sprechend es Kund©n-e»in2eXkontenblatt# "Bk%ä 4 eine öohrSgsioht - Register- Vorsttzkarte in
Verbindung mit hinter dieser liegenden Sinzslkontenkarten»
Ia der Zeichnung bedeutet a ein Tagebuchblett, b ein
c
- J8in2elkontoblatt,/ein
fier), d ein lieferanten- Sinzeikontenblatt, f ein ^unüaniSinzelkontenblatt.
ilen sieht aus Öer Zeiohnung, das Sas Sechkontenblatt b, das Lieferaaten-Konteablott d and da? -undeakontanblrtt f aber einstimmend an der rechten Seite ^e 1 s&idos.^lte
fur
far 2ebet and Credit aufweisen. Sine Qa Ot1WE Spdte befindet sich an derselben Stelle euf dem Tegebuchblatt a. Der neue Saläo jeder Buchung wird in die Spelte am rechten Rande der Sinzelblätter eingetragen und gelangt im Durchachreibewege auf das Tsgebaohblatt· Auf dem letzteren sind netzen Lastschrift- und Gutschriftespalten für den neuen Saldo je eine entsprechende Spalte für den alten Last- and Gutschriftssaldo vorgesehen. Dies ermöglicht eine Kontrolle, öuroh die auf jeder Journalseite ein etwaiger Fehler festzustellen ist, so dass er sofort berichtigt werden kann. Hierduroh ist die Gewähr gegeben, dass beim Jahresabschluss alle Salden stimmen, so dass eine genaue Bilanz in denkbar kürzester Zeit aufgestellt werden kann.
An den oberen Rändern der Sinselkontenki.rten sind Zahlenreihen vorgesehen, die leicht abgeschnitten v/erden können. Dies ermöglicht z.E. in Verbindung mit einer ächrä/5-sicht - Register - Voreatzkarte, deren obere Kante nur bis zu der unteren Kante g der Zahlenfelder sich nach oben erstreckt, eine volle Ausnutzung der Sinzelkontenksrten für Buchungszwecke, ohne dass es nutig ist, von Jen 3inzeii:ontenkarten mehr als Sie entsprechenäe überflüssige Zahlenreihe abzuschneiden. Dies ist aus Bild 4 ersichtlich, in Ue1.: h eine derartige Schrägsicht - Register - Vorsatzk«rt« zei.jl, hinter dtr 6 fiinzelkontenkarten liefen, äsren o^erti Zahlenreihen bia za den Zahlen 1, 2 , 3, A, 5 *ezw. δ abgeschnitten, sonst aber gegenüber ihret^ ursprünglichen Zustande unverändert sind.

Claims (4)

Aneprüohe ·
1. Drei - Spalten- Kinxelkonteriblatt fladuroh gekennzeichnet, daß je a» End· 3e£e« JElnselkontenblatte« je eine Spalte für Laetsohrift- traft Öatsohriftealöen vorgesehen ist.
fi· Srei-ipalten-Tagabaohblett de α or oh gekennzeichnet, deß des TegÄUQhbLatt an 4 ere e Ib en Stelle wie die Ki nz β Ik ο nt enb latter 5» eine Laateohrirt- and Gatechriftsalöen-apelte nach inspruoh 1 aufweist·
S. Brei'-Äpalten-iPage'baüfablatt naoh Ansprach Z äaäaroh gekenn· eaiohnet, äa8 äa» Tagebaohblatt neben der Selflenapalte für Laet- und QatBohrifb nooh eine Last- and Gutschrift-aelaenepelte rUr «Sie alten Salden aufweist.
4. Brei-Spalten-Tagebttchblett nach Anspruch S oder 3 dadurch gekennzeichnet, <3a8 neben der alten S&ldenspalte noch eine Spalte für Umsetzetetterberechnung vorgesehen ist·
8» JHLnzelkeiJteniEarte, insbesondere naoh einem der vorhergehenden
bestimmte
, die am oberen Bande eine zom teilweisen Abschneiden
ι. h e aufweist, in Verbindung mit einer ächrtigsicht- He-
gleter-Tcjreatzkerte, die nor unterhalb der üchrägfelder eine
Zahlenreihe auf «eist and die so niedrig gehalten
» daS li# Zahlenreihe der Äinzelkontenkarten aber sie nach oben Torsteht*

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