DEP0036956DA - Fassung für Leuchtstoffröhren - Google Patents
Fassung für LeuchtstoffröhrenInfo
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- 102100036441 Amyloid-beta A4 precursor protein-binding family A member 2 Human genes 0.000 claims 1
- 101710093616 Amyloid-beta A4 precursor protein-binding family A member 2 Proteins 0.000 claims 1
- 241001391944 Commicarpus scandens Species 0.000 description 2
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 2
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- NJPPVKZQTLUDBO-UHFFFAOYSA-N novaluron Chemical compound C1=C(Cl)C(OC(F)(F)C(OC(F)(F)F)F)=CC=C1NC(=O)NC(=O)C1=C(F)C=CC=C1F NJPPVKZQTLUDBO-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Description
PaU' Uta n wall
,, ,> , ι νίΜΜίη-ΙΙ.ι-ι.-Ν I .l.-n 77..L .Γ£ 7W
Dipl.-In«. rl. Gofkel Ii .,
Wilhelm Lenze
Neheim - Hist en I
Kleinbahnstr. 74α
Fassung für Leuchtstoffröhren.
Die Erfindung betrifft eine Fassung f'lr Leuchtstoffröhren.Das Neue besteht darin,dass der dem. anschrauben dienende Sockelfuss als eine in sich geschlossene Fliehe ausgebildet ist und Langlöcher f'lr die Befestigungsschrauben aufweist.
Dabei soll die Mitte der Jo ekel fussfläche als Br'lcke gestaltet sein und diese Br'lcke der Unter je gf'ihrung und der
fahrenden Halterung der Leitungsschnur dienen.Diese neue Ausbildung des Sockelfusses hat dazu geführt,die Fassungskappe neuartig auszubilden und anzuordnen,juozu einmal vorgeschlagen d)ird,die Sockelfussflache am R~>nde bundmissig nach
aussen vorzuziehen und auf diesen Bund die Fassungskappe aufsitzen zu lassen,zum anderen Mal die Fassungskappe im Bereiche der Br'lokenöffnung im Sockelfuss dieser öffnung f'lr ihr*n
Verschluss anzugest al ten,jedoch leicht ausbrechbar zu halten.
Durch den Vorschlag gendss der Erfindung werden schwerwiegende Mängel und Nacht eile,die den bekannten Fassungen
f'lr Leuchtstoffröhren anhaften, restlos beseitigt.Bei den bekannten Fassungen war der Socdelfuss im Bereiche der Befestigungsschrauben und des Austrittes der Leitungsschnur stegartig gestaltet,und es musste,um einigermassen sturke Jtege
zu bekommen,der Sockelfuss uerhältnismässig breit gehalten bleiben.Trotzdem geschah es immer wieder,dass diese Stege
nicht nur schon vor der Anbringung der Fassung,also auf dem Transportf sondern erst recht beim Aufschrauben der Fassung
allzu leicht abbrachen und davit die Fassung unbrauchbar machten.Ditser bekannte Sockelfuss gab überdies der Leitungsschnur weder Führung noch Halt und war auch nicht so ausgebildet,dass er der Fascungska.jpe einen gut sch! iessenden nufsitz verschaffte.Jie schon bemerkt, könne η alle diese Nachteile bei der neuen Fassung nicht mehr auftreten,weil freiragende,leicht abbrechbare Stege nicht mehr vorhanden sind.Anderer-
seits erbringt die neue ausbildung der sockelfuscflzche den wesentlichen Vorteil,dass diese bedeutend kleiner in ihren
Abmessungen gehalten,mit anderen '/orten gegenüber dem Aussenumfang des oberen Sockelteiles im ^ussenumfang gemindert werden kann,was auch einem gut geführten Aufsit ζ der Fassungskappe zum Fassungssockel zugute kommt.Zwar ist die rressform
zur Bildung des neuen Sockel fuss es,wenn auch nur geringfügig, komplizierter,jedoch ist die Hinnahme dieses vielleicht als
Mangel anzusprechenden Nachteils im Hinblick auf die bedeutsamen und wert erhalt erf&n Vorteile,die mit der Erfindung erzielt werden,als völlig unerheblich anzusehen.
Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einer beispielsweisen Ausf'ihrungsform veranschaulicht.Es zeigz
Abb.! und 2 in Vorder- und Seitenansicht den unteren
Teil der Fassungskappe,
Abb.3 und 4 in Vorderansicht und Schnitt nach Linie C-D
der Abb.3 den unteren Teil des gemdss der Erfindung ausgebildeten Sockels,
Abb,5 einen Schnitt nach Linie A-B der Abb. 3, Abb.6 einen gleichen Schnitt einer bekannten Fassung
mit stegarti§ gehaltenem Sockel fuss.
Der in Abb. 6 veranschaulichte Sockelfuss einer bekannten Fassung für Leuchtstoffröhren,dessen Aussenwnfang dem
Aussenumfang der gesamten Fassung entspricht, ist kammzahnartig gestaltet/ bezw. besitzt Schi itzöffnunj en
7 bildende Stege 2,die sehr leicht sowohl beim Transport als auch beim Aufschrauben der Befestigungsschrauben abbrechen.
Gemäss der Erfindung ist der dem Anschrauben dienende Sockelfuss 3 als eine geschlossene Flüche ausgebildet und mit
Langlöchern 4 für die Befestigungsschrauben 5 versehen.Die Mitte der Sockel fussfläche 3 ist als Brücke 6 gestaltet und
dient der Unterwegführung und der führenden Halterung der LeitungsschnurJ\
Die Sockelfussflache 3 ist ατζ Rande bundmässig nach aussen vorgezogen, und es kommt auf diesen Bund 8 die Fassungskappm 3 zum Aufsitz.Im Bereiche der Brückenöffnung 70 ist die
FassungskappB 9 bei 77 dieser öffnung für ihren Verschluss ungestaltet,jedoch leicht ausbrechbar gehalten.
Wie aus den Abbildungen ersichtlich, ist der ^usoenumfang der Sockel fussf lache kleiner als der Aussenumfang des 'ibrigen
Sock§lteiles gehalten bezw. es läuft der Sockel zur Jockelfussfläche hin konisch zu.
Claims (1)
- I' α ι ι· Ii I ;i η w « I ID ι pi. ■ ι π κ. 11. Gockel mint 2 ι n Π, IJ irz 194-9Ansprüche1») Fassung für Leuchtstoffröhren, dadurch gekennzeichnet, dass der dem Anschrauben dientnde Sockel fuss als eine in sich geschlossene Fliehe ausgebildet ist und Langlöcher für die Befestigungsschrauben aufweist.2oJ Fassung nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet,dass die Mitte der Sockelfussflache als Br'ieke gestaltet ist und der Unterwegfährung und fahrenden Halterung der Leituigsschnur dient»3*) Fassung nach Anspruch 7 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Sockelfussfläche απ Rande bundudssig nach aussen vorgezogen ist und auf diesen Bund die Fassungskaope zum Aufsitz kommt.4a) Fassung nach Anspruch 3,dadurch gekennzeichnet,dass die Fassungskappe im Bereiche der Br'lckefiöffnung im Sockel fuss dieser Qffnungfihren Verschluss angestaltet, jedoch leicht ausbrechbar gehalten ist.
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