DEP0036026DA - Verteiler zur gleichmäßigen Belieferung mehrerer Düsen oder sonstiger Mengenverbraucher - Google Patents
Verteiler zur gleichmäßigen Belieferung mehrerer Düsen oder sonstiger MengenverbraucherInfo
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Description
leg.Irο 913«
eingereicht in Frankreich am ll*Aug*49
Verteiler zur gleic !massigen Belieferung mehrerer Düsen oder sonstiger Mengenverbraucher*
Werden vcn ein und derselben Druokleifci ng einer Fum^e oder eines Brockspeichera (Druekgsfüsses) mehrere Leitungen parallel gespeietg
so werden sich die in den einzelnen Leitungen fliessenden Mengen des geförderten L'ediums im allgemeinen nicht gleichmäasig einstellen!
sondern Ungleichmässigkeit dor Verteilung aufweisen, die in den Yersohiedenen Widerständen mannigfacher Art in den einzelnen
Abzweigungen "begründet sind* Erwähnt seien auch die besonderen Störungen j die durch periodisch pulsierende Entnahme in einzelnen
ZYfeigon hervorgerufen "nrerdsn können, sowie sonstige SchwingungserscheinuLger]
hervorrufende Umstände«
Wan versuchte bisher* die erwünschte oder notwendige gleichmässige Verteilung durch Abstimmung der Äusfluasdüsen so gut wie möglich
zu erreichen Es ist aber festzustellen* dass der ffeg bis zu einem solchen Gelingen ungewöhnlich schwierig und zeitraubend ist,
und dass man sich im Endergebnis iiiiner noch mit verhältnismässig grossen Abweichungen vom ο ollwert zufrieden geben muss«
Bei irgendwelchen ReguÜervorgängen und bei Teillastbetrieb pflegt die Grleichmässigkeit der Verteilung in weitgehendem Masse zu verschwinden.»
Kleine Störungens a «Be durch Verunreinigungen oder Änderungen der Viskosität dos geförderten Mediums bewirkt verhältnismässig grosse ÄbY/eichungen der erstrebten gleichmässigen Verteilung®
Ein anderer, jedoch sehr viel Auf τ» and erfordernder Weg ist die Ausstattung Jeder einzelnen Bohrleitung mit einer besonderen
Burnpe®
Is ist auch bekannt, dass man die Verschiedenheit der üiaerstlmle in den einzelnen Abzweigungen für die Verteilung der itofimengen
dadurch unwesentlich machen kann, dass man künstlich in jeden Zweig grosse Widerstände (enge Düsen) anordnet, wie es 2«B* in d®n Verteilern des !»A-Iiont-Eesaele geschieht® Dadurch werden die künstlich
g iidtrsiänd©» darsn Abetisinuuig m«n in der Hand hat,
für die Stoffrortellung allein ^estimsaenlg währeßä die sonst! for*» handelten fflderstindt dagegen TOrnaeKUeeigtar klein siaeUlö Helen
Axiwendungaf allen» s«IUl)ei Gasturtinea» Brennkammern für dtisen sowia für lawendungsaweek® der öh^aiB^hen Industrie
tie dareh die genannten bekenntda Mittel erzielte Genauigkeit dar Abstimmung nicht oder der apparatire mä geitliohe Aiafwan^
E?2i©lang einer !»ftriedigenäen Afestimcumg «raehoint unt Hier bietet der vorliegend© BrfiDätuagsgedanke wirklame Hilfa·
Bekannt sinä die menfligfaohen Arten ταη Kapselwerken» wie aaa eie als klein« PcB&ptiL un$ FltiafiigkeitefeaJhler rerwendetf g#B*
Taamelecheibenpüapen nsw* Äerden solch© Kapöelwark© in Flussigköitsstrom eiageschaltefet so werden βie in Rotation versetz t» die je nach der Gescskwiadigkeit des Flüasigkeitatroffies
langsam oder schnell erfolgt« Umgekehrt kann man durch Antrieb @in@r ffeile dieser Kapselwerke den Flüesigteitfletrom mit öer
Zwangsläufigkeit ton Kolbenpumpen io Bewegung setseru ßiese Be-* wegung wirä im allgemeinen pulsierend erfolgen» wie man es tod.
Kolbenpumpe!! gewöhnt ist· herden die Hapselwerko jedocii sls Wähler verwendetf bu wird 5ie Gleichförmigkeit des Fl'issigissitsetroaie
öaäuroii nicht gestört, und es tritt lediglich tdne periodisch «ungleichförmig© Drehgeschwindigkeit der Sählsrwellen ein®
Die ttfiJöauBg besteht darin, mehrere solcher einfacher
auf eine gemeinsame Seile su setzen» sodaas ihre feil© sich tolletBnöig e^Bhrcm "bewegen müssen®
Is ist klar, dass d&nn die Terschiedenen Flüseigkeiteetröme« Öle durch die einzelaen lapBelwarke hindurch fliessen» eben
diesen starren 2ti§aBim@nhaiig der synchronisierten Zählwerke gleiche Hengenin der Zeiteinheit fördern müssen» gang
oli in äen ®inz®Inm FlussigkeitsstrSmefii gegsnsaitigt sohiede vorhanden sind oder niöht® Sollen ^·Β* etrölf Düsen
einer groBS&n Brennkammer gleioluaäesig mit Brennstoff werden, eo genügt est i» die swölf τοη einer einsigen Brenngtoff*
pump© oder einem einsiggn Druokspeicher heliefertön Leitungen einen glichen ÖTalradsähler oder $in älmliohes lapselwerk
und all© äiese Miller durch eine [waeiOBiim '.«eile jsoxa synchronen Lauf au ßvjingou· fin besonderer Antrieb für die
£:ifaler ist sieht erforderlich· Si e wrden durch die Flüssigkeit s-©lbs t in Bewegung gel<en ·
Statt der einfechen Verbindung durch starre Achse sind selbstverstSudlich alle Kögliehkeiten der Technik anwendbarf um mehrere
Aelistn synchron laufen au lassen» also Eahnradübertreßiiag, öe~ stilogeybertragung, K-ettenöbertrößong und alle»falle euch bydreu··
lieehe oder elektrische 'ubertraßang· /λ eiiifaobsfes un5 billigsten dürften dabei unter allen mößlicljen Hapso!werket fJr den Torliegesclen
2ieok OraXräciei" oder ziüeizahniße Bahnräder gu Teilenden sein» wie man si© in Rootspomj^en und iootegeljlägea in Anwendung
findet* Me üralrüder Inraachen nicht verEafast zu mrin® Der tine— m&tisohe &xs&Mienhang ewisclien den. beiden Achsen des ürelrad&&hlers
könnte ausserisalb ies Zählergehäuses auf verseliietae Arten beirirkt werden und awar geiaeinesad für die ganze Gruppe des syaohr
ort laufendun Wähler«
Sie erfindungsgemässe Einrichtung braucht sich nicht euf solch© Anwendunuefälle zu beschrdakent wo rersobiedene STerbreucherstellen
gleichoässig beliefert werden eoll©E8 sondera si© ist aooh "bei Attfgaben anwendbart wo verschiedene Yerbraaohersteilen nit
verschiedenen Kengen beliefert werden eolle&t dio aber j unter sich iß gleichbleibendeaVerhältnie stehew sollen«
ist lediglich notweniigt des Htttarcluaen ä®t synolirim laufenden
Zähler deo gewüuschten Verhältnis entapreohexid auszuführen, was g»B« bei Oralrftdaühlern, Eootspwnpes mä ZahnradpuiEpen einfaoh
o«reh verschiedene axiale Breiten des fumpenrauiaes bei sonst glei chen ibmessuBgen bewirkt werden fatiB oder daroM die Anwendung
er Drehsshleii bei unter sich gXeiehgn Kapselwerken«
die Regalierbarkeit des Verhältnisses äer einzelnen FSrdermeagen untereinander kann gemäss der Erfindung verwirklicht «erden»
indem man öiitweder inapselwerke mit regal!ertoer Föräermcage (verstellbaresi Kubvoluiaen) enwendet οά,^τ indem man ein Terstell*
bares Ubersetsutigegetriebe zwischen den einzelnen synchron Isafen» den kapselpoapea miordnet und naoli Bedarf betätigt ο
"Die slob drehenden Ziahlerwellen geben Gelegenheit« !kleine Ei
gerät©ι β·Β· j&hlspparate, Siiindapperate und Hilfspumpea aller ^* damit 2tt treiben, den Zählerwelleö clso eise geringe Energie
2U entnehmen auf Kosten der im Flüssigkeitsstrom enthaltenen Energie· Auch diese angehängten HilfsffiBschinen weisen dann aas
!ierbsal auf» ä&ss ihre Undrehangen der Geschwind igl-eit des Förfe*» strorae iß te Braelcleituag proportioned sind, sodasg also euch
von lieses Hilfepaapoö gefördert© Ifedieu in konstaatesa Verholt nie 8u öer Fluesigkeiteiaenge der Haa})tdruckleitung gefördert werden»
it) @t\m He periodisch-ungleichförmige Drehgeschwindigkeit der 2iählerwellex{ für einen Stichen Hilfeabtrieb als ungünstig empfunden
kann der Kilfsabtrieb unter ^wisclieaachaltüÄg eines ©infc«- Obere« tfcungagetriefcee vorgenoiBBien werl©af das die feri odisofaangleichföraige
Drehgeeohwindigkeit in ein® exakte oder annähernd gleichförmige »»wandelt· Mm eigoen sieh Title gekannte ü
mn9 e^B© unrttüLde Zahnräder» abgewiakalte Eardang©leni@t
Da die Srehgeeohwindigkeit öer Zählarwellen oder 4er Bat eben beschriebenen übersetzung gleicitförmig angetriebenen Hilfsteile»
ein Maß für die Strömungsgeschwindigkeit in den Rohrleitungen ist» so lässt sie sich mr Betätigung bekannter Begierarten
8»B»Fliehkraftregler, bemitaen, die in etwa gewönechter Ätise die ÜBDgenregulieru&g der Förderströme besorgen©
In Aw Zeichnung ist die Erfindung in mehreren Aueführungebei* 8piele» dargestgilt *
&bh® 1 eeigt eine dem Aüsfiüiyimgöbeiepiil eugrunde liegenäe Hootepömpe iifi Schnitt· Bie Dsruokflüseigkeit durch»trößt öle
Pumpe in Richtung äer eingeseiohneten Pfeile und setzt die beiden UmfBT It 2 in Drehung· Dar Breiiginii ist durch die kreisförmigen-Pfeil©
siigegebaii«
Id Abb*2 siad drei fiootspumpen lt2 und 3 gemäss Abb*l in eines Gehaust nweiöigt und auf gemeinsamen Läaferwellen 4e 5 aageordset
Die Pampen sind gleiefe gross, sodass die Plilseiglreiteaengen, die jeweils iurofe die einaelaea Püßpen strömen, die gleichen sind*
In Abb»? Blnä ftrei Bootepoaipen 1, 2 und 5 auf gemeinsamen fellen. 4 Una 5 gelagertι jedooh jede in einem besonderen Cehäuse unter-
!gebracht« Sie aus der AfebiHttng^ers^ofetlieh· besitz Sie m ftnrp 2 einen llaiaerep axiales 'Äircilisser als die beiden übrigen,
sodsjsi -die dörch dieae Pöage strö&ende Flüssigkeit geringer 1st® die !reise 6#7 und δ sind lit Bohransehlüsse für die Sraefeflttssig-
n dem Abbildungen 4 rniä 5 sind swei «föf gleichen iölles 3 aad 4
i iisfiaeiBiieite 1 und 2 in einem iiafcel ©inaiiäer sa«» Ia Abb*4 siai die entsprechenden «©lies ä@r Sinheitea
gilrtdef 6 sbä 7ι iü AbbeS ättfsh laräangefeske 6 Eiad 7 miteinander ferMmcteü«
ibt&6 geigt fwei Rootepumpen 1 msd 2f die durch @ia© 2ahnrsä*- ilbersttsang 5 verbanden sinl® Bi® Pampe I Haft eehneller ale 2
la IMi #7 treibt die Ptuapeaeinhoit 1 ©iaerseits eiae EilfspiiEpe 2 «.fiel andrerseits aimen fliehkraftregler 3 an« Mx Abtrieb fttr
d©n Regler wird antsr 2wisch«aschaltung ©Ines abgewiskeltes Sarfiaagil#nkeß 4 Torgencsssen-* doreh else lie periodisch iinglöieB«-
föfBlgt ir©ligf@eiswiiiiigkeit der Ris^© in eißa annähernd gleichföraigi Itetiagfselifiaöigkeit für den Kegler u&geformt wird«
Claims (1)
- ι i ι S ί ι s ι I r I e1·) Verteiler -ear glelehia&seigen BtXieferimg mehrerer Mi^ia o sonstiger KeogoOTertorauchert dadurch gektiageiclmtt, dase swsngs läufig synchron lauf ©ate K&pselwerke tint sr sich gleiche? Bauart In ten AtoeignBitB eiütr g«ii§iiiss®in Braßkleitttsg zur Iriitiii&fVerteiler nach, Anepruoh 1» jiloöh bot Bilitferang rereoMe« Verbraoeherstellexi ©it reraohiedenen Meogea* die Jideyaetttmter sitk ia glsiokbltibeBieia Verhältnis stehen sollen, dadarek geketmeeiohnet, daee die I^ielwerkt unter sick Tgrseliieitse Eabeüfweieen» sq deee in dea eineeinen Bohrleitungen Förder·-sit fcoastast@m leagtirrerklltais gtwSiirleietet%) Verteiler nach Anspruch 2, dadiirofe, gekennseichnet.9 iais Efisags« läufig laiteinaader verbundene gleich, groese Kapselwerk© alt ?ereciiiedenen ßrefeiahlen lauf en» so dass die förcEeriieagea in mn eisgelaea Abgwelgungen, entsprechend des koastsattn Breheahlverhältnie» ein koastaBtii iiengenrenhältni» aafweisea»4») Verteiler naoh den AneprUohen 1 bis 4, dadoreh gekennzeichnet, to® eile oder einseine ä@r Kapselverke ©Ib. regalierbaree Hub-Tolüaea beeiteen« so lass äas Mengenverhältnis is im eiagtlsea Ab« gweigttiig.es während d©s Betrietei verändert werden, kann·5#) Verteiler nach im Ansprüchen 1 I)Is 4, dadurch gekennzeichnet, dase die Übersetzung ia dta eingelB^a Ispselterkea Terinderlieli uiiä einstellbar ist, β*Β· äurefe Einschalten verstellbarer über«· Betsungsgetriebe sswischen die synchron laufenden £epeelverkey so ias@ das lößfeirrerkiltaisi w&resd des Betriebes veraüäert weriea. kann*6·) Verteiler nmk dta Änsprüehea 1 bis 5» dadurch gekennseiuhsietf dass die Eählervellen susätzlioh zubi Antrieb kleiner Hilfsgeräte* Stsü# Eühlapparate* Zöndapparate» Hilfspoipeu ttgw*t benutat werden, insbesondere tos Pumpen Irgendwelcher Art, deren FörderssBfs ÄeBB iß konftasieia Verhältnis eut fördtraeag© des HsaptfltteßigkeiteetroBS steht«7·) ferteiler naoh ien Ansprüchen 1 hin 6S dadurch gekennzeichnet! dass Hilfsgeräte gemüse Ansprach 6 dareJs iswischenschaltuag geeigneter betriebe mit exakt oder angenähert gleichförmiger Dreh.-geschwindigkeit angetrieben werdene8*) Verteiler nach, üqu AnsprUohen 1 bis 7» dadurch gekenaaeichnet) öaas die JDrohgeschvindigkeit der Zählorachsen oder äor Hilfsgerät e-W eilen gemäss Anspruch 6 und 7 siur Betätigung τ on Hegler-* aieohaniemeia herangezogen wird·
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