DEP0035849DA - Sämaschine für Bandsaat - Google Patents
Sämaschine für BandsaatInfo
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Description
J?ri<sdrieh Sne g 1 e τ , Hnachinenfabrikant,
Quakenbruck., jj*riedric.hstr«34<·
<;■ ■■'■»■ ■' ' 1W-^—M= W »m^WlM^Hl—I.i- ι ι ι 111 . -Il ι Β———
'Sämaschine für Bandsast"
Pateiitbeachreibung.
Is sind Sämaschinen bekannt, die mittels eines ^urchenziehers im Erdboden gasnÄohst sine scihsial© Bille ziehen, flaim
die einaelnen Samenkörner in fortlaufender leihe eintoxingea, die b®im öffnen öer fixrche aar Seite au.fg«ÄSafelte Srä© wieder
Ϊ3ΐ öle lille M,ri€iastreielisn und seialieBlich die s«ä%^ Parcke
gttwsla-eii. Diese Beikensas^ ist aber naclateilig für Pflanzen, bei uenen es auf eise gute WurzelbilSüng ancoauat. Zu diesen
Pflanzen geliöxen von den Waldpflanzen inabesonäer^ JLiei'ar, Pichte, !SaSHe31 hMxehe u.dgl. und von den ß-axtexi- anä PeldpfianinöTBesQnclere
Möiirens Eaps, Eaaf Q»dgX»
3is ist aesÄalb Torgesciilageii worden, ist Iröboüen ein© g;i@mbreite, xiimeaarfcige Purcks zu ersaufen und dann in dieser
Paroli© ©ehrexe BeiheB vsreiaaselter Baffl@nl.^rnsi einsuafiens so äaS n&cn &&& Lu£Isafen ä&x Saat auf Ser breiten Banäflacke
gleieiusässig verteilte iflansen -entstehen, die siöJa. in inrer larsel^ildang gegenseitig nieiit .beeinträchtigen, obwohl der sax
fsrrügung steneade jplatz teren diese Bandsaat gut ausgenutzt 1st«,
Dm öle diarbeit für die lusfükxung dieser Bandsaat gans wesentlich, zn verbilligen, ist geiaäß der Erfindung an einer
fahrbaren Sämaschine ein Pfla^sctiar zur iir,E€a;gung einer breiten rinnenartigen Saatfurche im Erdboden voxQ&&ehsn3 das durch
s.eiiie Desonaers ausgebiläete, z.B* wellenartig gestaltete Sohle in der "breitem Bariäfurone üillen erseugt, die die eingesäten
dünnen Saatreihsn gut voneinander getrennt halten und eine gute Verteilung des Samens bei Einhaltung einer gieichaiäjigsn Einsaattiefe
gewährleisten.
Die neue Sämaschine kann so eingerichtet sein, dai swei verschiedene Samenarten mit verschiedenen Iusasatmengen in
-2-
einem ,Arbeitsgang gesät werfen, was £.1 "bei der Aufforstung von ^Kahlschlagen, sogenannten follumbriiehf lachen, verlangt
wirfl, wo öie Walfip f laus ear einen 1«*«*«* Abstand haben unä wo zwischen diese Beihen Getreide zum Sohats der fangen
Pflanzen angesät wird* In öer Zeichnung- sind Ausführimgsbeigpieie der BrfinÖusig dargestellt.
Ss seigern die Abb«l eine Seitenansicht j Abb .2 eine Drauf sieht imA tie JL¥b,3 #· B linselheitea eines ersten Aus-
Abb. 9 und 10 ist eine
S©it-©naBsickt»- wiedergegeben, mit öex swei verscJiieö©»©
S©it-©naBsickt»- wiedergegeben, mit öex swei verscJiieö©»©
za gleicher Seit gesät ^exäen kSiuaea« Die AbTa · H aad 12 ^sraascJis*ilißti@a ebenfalls in Seit@B-
aai SraaäxiB ©in€ Sinbanäsftoascliiii©» Das Fshrges*©!! 4©r in Hen ^bb·! nn& 2 iLaxgeatellbBn Sämaschine
b©st©b.t aas einem im wesentlichen dreieckigen 1, Sex hinten auf einer doppelt gekröpften
swei liSufr-Mern 5t4 getragenen ichse 2 und Torn unter linselialtang eines 0©lenkes 8 auf einer Vorderachse 5 ruht,
tie mittels einer äareli Banähebel löö τοη reehts oder links zu betttti^eaden mm sioia bekannten lchsscheiikelsteuerang ιοί,
102 gelenkt werfen kaim. Das Terwinden fies !shsiens 1 wLxu. äarea äms Gelenk S noch, cluxch βΙά weiteres &elenk 9
äareh das öer lahmen 1 fiber awei Strebes 103,104 der loase 5 verbanden ist«. Im hinteren feil öes lahiaenB 1 sinä
auf jETsei dort ^efeatigte Qaerseaienen 10,11 mittels feststellbarer Halter 13,14, Abb-3, trichterartig gestaltete Saatkästen
12 befestigt, dlts ^e nach dem gewünschten leihenabstand fier su arseagenäen Spetblnder im Sräboflen aaf dene» Schienen 10,11
verschoben unü in äen jieaen Stellungen festgestellt weräen kömlem. unter ämm las lauf ύ@τ Sastkisten 12, in äenen aaf einer
hißöarabgehenden. 1SeIIe 20 Bohrer 105 für Jeäen. Sa&fkasten. angeordnet sind, befinden sich ebenfalls saf einer darchgehen-Welle
18 Siklappen 1€, ait öenen fünf wieüeram aaf einer
n felle 17 befindliche Särfiäer 15 «aaamfflsawixken. Die von diesen fünf Särädern 15, Äbbe4s von den Säklappen Ii
abgenofficaenen SaaenkSrner gelangen fortlaufend über eiiien Irieh-
-3-
tex 21 in Ablauft&llen 22, la denen duxeb, Tiex Scheidewände 23, Abb«5, fünf Leitkanal« 106 ."ttr Λβη Saaienauslauf
gebildet -werden- Boxen diese Sche±aeft&hü ^rippen 23 wird eine gleiehaäBige BreitesYerteilung des in axe Erde zu
bringenden Saatgutes aueh dann errei-oht, wenn die Sämaschine, wie K»B, an Abhängen, schxäg steht» Biese AbUsauftüllea 22.
vexhindexn durch ihre gexinge Mage, daß ö.ie @inseln®n Sameabeim Hexabfallen äurch Anschlages an äen Wäaäsn ihre
mehr oder weniger einbtiSen unä äadaroh
©in© ttSLgleiolmäSlg« Samenfer-feeilung hexb^ifö3axeiie Auüexöeo
äJLe wix& aursh. d®a feixasa Fallweg Sie Strecke vexküxst, /5©i® Imfahren sTaxüc^gelegt -wexüBn muB, bis &θχ sxste Samen fällt*
Tox ien Seatka^tea 12 iättxehlsafena ist sia© TforgelegeweUe angeoxtoet, dureli &±@ die B©w©gangsübextxasü2ig τοπ. äen
seagrldexn 5 «iex 4 Ubex von HanäteinÄtellbare keitswechselgetxiebe auf die Fellen 17 anä 20
wirfl* Um die für die gewiinsclite Aassastmenge exfoxäexliohe tibersetsuiig zu erhalten^ sinö &af äex Voxg©l©g«welle 19 and
üex SÖwslle 15 ©eiirexs -vsxsehiebbaxe anä auswechselbax© 2almxäder Torgesehen, w&a diese wexden so ausgewählt, daß für
alle Samenaxten die passencte ¥aär@hang- dex Säwell© ©ingestellt kann» Sa iisssm 2weo& hab^n ä4e Satanrllex auf den b®ilalirseagrläexii
3 unS 4 "verschiedene Z^mesahlea, und die asi äex Sipell© köna«n mit denen dex ¥orgel«gewell®
wex4eiu Auf iiess Weise sind 16 Texschieden© Öbexsetzaages möglieh.
Zu i&äem Slkaaten 12 gehört eine tToxxichtang, die bei ä©x VorwSxtsbewegang 4## dex Stmasehin© im lxdboü«n eine bxeite,
xiiineiiaxtige Saatfaxoh© exs@ugtt die aach üem Einbxingea des
Saatgutes mieder sugestxiehea wixd, woxaaf ein Indxücken dex Ixde -erfolgt.«
Diese Toxxiehtung weist bei dex lusfuhxungsfoxia dex Erfindung nach den Abb.l und 2 einen Sahiaen 26 auf, dex mittels
eines lenkexaxtig wixkend«n Bahmenhalt exs 27 an einem Voppelwinfcelstüek
107 angelenkt ist, Dieses Winkelstück 107 ist an eiaex Schiene 28 Texschieb- und feststellbax angebracht- Biese
Schiene 28 wixd von zwei Stangen 29 getxagen, die an einex mit dem Fahxseugxahsaen 1 vexbundenen Quexschiene 1OS in dex HShe
-4-
*eratellbax tmd in Jeder Si;ellang feststellbar sind. -An de® Bahtaen 26 1st mittels zweier Haltes taugen 25, iibb»6 bis 8,
ein nach vorn sageschlrftes Schar 24 befestigt, das beim ?orwSrtssiehen äer Sämaschine beispielsweise durch eine oder zwei
Personen dadurch «ine bandförmige Saatfarehe erzeugt., daß des nach beiden Seiten streiehbleehartig geformte Schar 24
Sie Erde zur Seite dringt. SweekmäSig ist es, aie Sohle 110 dieses Sehax|24* ^nLe Abb· S s^gt, wellenförmig aaszabildens
so äaS bei ä@x Erzeogitng der bandartig bseiten Saatfcrelie ia äiesex ifinf xilleaartige Yertiefuagea entstehen, die aas
iitreh die iblsaftiHlen 22 in fünf Strahlen sulaafenäe Saatgut halten« Sißt« i©ffi Schar 24 sind am Sir&hmen 26
in äer Hohe eiastelllsBre Zastreichbleche 32 angedie Sie breite Saatfttrehe, aa^idem in sie öureh äi©
AblauftÄlle 2S Me Saafkörsex einget>ra©ht ^iad, zastr@ieh©a, lija® 4aM.Bter ©benfalle ^a Sixahiien 26 gelagerte Bolle Jl
ärüekt äie Erde in §©r Saatfurohe fest» Dez SärahmenhalteT wirö von eiaex Staage 38 getragen, flie am Pahrseügrahaen 1
#^^S^*geführt ist und a& swei Pedexn 41 hingt. An äem Säraluaeiihalter 2? sitsen Gleitschuh© 30, äie durch ihr© Einstellung xm& dareh die le&ei*n 41 gewähTlsisten, daß &®x SSrahmen
26 vmä die äazan befestigten "ffsrkseage - Schar 24, Zustreieh-32 - Jeweils in der ©ingesteilten richtigen Höhenlage
Statt der öleitsenoh© 3d können aaiöh Bäder, Sollen oder Malzen verwendet werden«
Attf 4mt doppelt gekröpften Fahnseagmchse 2, Abb* 2, die aaf Achsschenkeln. 33 «ü Pshrs@xigrEd©r 3f4 trägt und die in.
lagern 35 des iahrgestellxahmens 1 schwenkbar ist, ist ®in Handhebel 34 befestigt, der mit EiIfe einer von Hand aushebbaren
Elinke 3S in Basten eines am lahmen 1 befestigten Segmentes festgestellt werden kam. Wird der Handhebel 34 aas der in
Äbb.l gezeichneten ArheItestellang, in der eines der Sshnräier am Pahrssttgrsi mit einem &egenaahnrad saf der Vorgelegen©
19 "kMmmt and eoait öle Säwelle 17 und öle Bührwelle 20 angetrieben werden kann, in Eichtung des Pfeiles χ angehoben und
dann im Segment in der E^ste 37 festgestellt, so wird der Maschinenenrahffien 1 und vermittels der Stange 3S wiä des Bügels
39 auch der Särahoen 26 mit den daran befestigten Werkseugen
-5»
50,24 j 32,31 genügend hoch Wöbt ü®n Boden m asgehoben, so da.8 die Intxiebsahnxöder aaßer Ilagriff kommen und die Ä&sehine
ungehindert gewendet und fortgefahren werden lcann. Zur Erleichterung der AuSerbetxlebsetzong der Sämaschine dient
eine an der Maschine angeordnete Zagfeüex 42, die über eintn Hebelarm 40 auf die hintere fahrzeugachse 2 wirkt«
Die Maschine ist sehr leicht gebaut und kaiin von awei Msna bequem gezogen werden, was besonders für Baumscnulen
und Slrtnereien wichtig ist» da Sugtlere die Beet® su sehr zertreten.
Wezax mit öex neuen Sämaschine für Bandsaat beispielsweise zwei Texschiedene Saetgatmengsn. auf einaial ausgesät werden
sollen, BtJ ist ss bei eiaex Sämaschine ad.t ?±er S®stk^t®a sweökffläßigs die b@id©E. jaittXsren Saatkäete^ 12 in äex Pahrtxlohtoag
nach vorn sa TersetEaa nnä für diese Kästen im fahrj&eugrahmes. 1, tfie die 4bb« 9 s^d 10 seigen, besondere fellen
17&, ISa und 20a ¥or25o.sehen, die sum. Antrieb der SSxädex 15}
zvLT Aufnahme der Saklappen 16 und ü@x "Epirer 105 in din vorderen Saat käst en 12 dienen« Liese fellen 17a, 18a and 20a
gehen ebenso wie öle ¥ eilen 17, 18, 20dU3roh die Saatkästen hindurch lana nehmen die auf ihnen aufgesteckten Teile; 15, IS
105 BsdLt, wenn die Säst listen 12 in der Seitenrichtoag
werden. Ja ti« Welle 20a ist eine Eappluag 42 eingebaut, um sa erifiSgliehea., daß die SSwellen 17 unö 17© föx tie
gegeneinaniex versetzten Saatkästen 12 τοη beiden Pahrgsugradern 5S4 bei den wrhsiulenen ^Weehselgetrieben einsein and au©h
geiSfiinsam τοη ^edea beliebigen Bsi® 3,4 aas angetrieben -^exdsn können.
Die Erfindung \&®n auöh an einer karrenartig so. verschiebenden Sämaschine mit einest Saatkasten gemäi AbTs »11 anä 12
„Anwendung finden,, b©i der die Umdrehungen des Earrenraöes #6 über eine übertragongewelle 55 ait s^ei Eegelrlderpaaren 47,4Sj
43,50 and einer Ton Hand einzurüokend'en Eupplang 51 auf die Sührwelle 19 des einzigen Saat&astens 12 übertragen werden,
von der über ein "'f-sehselgetrieoe die SSweile 17 aas angetrieber werden kann« Die Hupplang 51 icann von dem einen Handarm der
Äaschine mittels eines Hebels 53 ein- and atisgerüekt werden» Der Särabsen 26 feif dem Schar 24, den-Zustreichern 32 and der
Claims (9)
1) Sämaschine iür Bandsaat, dadurch gekennzeichnet, daß sur Erzeugung einer breitens rinnenartigen Par ehe lsi Erdboden
ein Pflugschar. (24) Torgesehen ist xmä daß dieses Pflugschar äixroh siin© besondere ausgestaltete Sohl© (110) in der breiten
Bandfarolie Ixllea erzeugt, üi« äi® eing^sSteiiaiteaen Saatiaiäea ^Kfe ToaeiaanäsT getrennt halten.
2) Sämascida© nach Anspruch. lt üaäuToh. getennaeichnet^ daS
hinter ö-eia Pilugseiiar {-24} ©ine karss imslaafttSlle (22) üms Saatkasteiis (12) von der Breite ä@r Sanöfmrefoe aiigeoräaet ist,
so 4aB die Saat aaf Miraesteii i?ege in den
3) Sämaschine nach Ansprach 1 unü 2, dadurch gekennzeiolid&3 tie Breite Äusleartülle (22) ües Saatkasteus (12)
Hippen, SwiaoiienwSnae ο «dgl» (25) in aehrere n.e'beiieiaaii iegeBiäe >AaslanikaiLäle (IDS^ für 3ie SsatkBrner irnterist.
4) Sfiaasehi&e aaach Inspriich 1 und 3t dadaxoh geteniizsichae daß äen mehreraa nefeeneiaauder liegeiiöeii JUaslsafkanälen (106)
in Sex ^nelaaftöll© (22) des Saattoässtess {12} eine eirtspxecheade Imzahl τοη SarSöern (15) is Esstkästen (12) sageordnet
ist,
5) Sämaschine naeh. Ansprach I3 äatersh gekexmzeichiiety daß
das Pflugschar {24) susaffimen mit den Zastreielibleelien (52) und der Inürtickwalse (31) an einem Eahmen (SSrahmen 26) angeordnet
ist, der am eine waagerechte Jchse rahaiens (1) oder am ein© waagerecht© i.chse des von des Fahr-Eeugrsfamen
getragenen Slrahmenhalters {27} drehfeer ist.
S) Sämaschine aaeh Ictspruch 1 und 5t dadurch gekennzeichii®i!
ä©B der Sirahmen (26) dareh aa ihm angeordnete Gleitschah€ {30} o*dgl» la einstellbarer, gleichhleilienöer Höhe über den
Erdboden geführt wird.
7) Sämaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß lie Tom Fahrzsagrahmen (1) getragenen Sa&tkästen (12) ver-
ssniefebax angeordnet aa€ iare B&far©r (105), Särääer (15) ana SÄlappen {16} auf äurenlaafenaen fellen (20,17,18)
schiebbar gelagert sind»
S) Sämaschine nacn Anspruch 1, daäurcb. gekennzeichnetf flaß äie Saatfcästar. (12) in üex pa&TtrieMung versetzt ,saeinanäer
angeorSnet sinö unä äaß iiire üellen ilfcer T/eciLselgetrlebe von San Fakrzeugrädern (3»4) unter Elnsdialtttng einer ausruolfebaren
Ituppliing einsein oäer gemeinsamen τοιι jedem Bade (3 oder 4) angetrieben weröeo können.
9) Sämaschine naiiH Anspruch 1, &©üu.rch. gefcenn^elohnet, äaS bei einsr Warzenartig ^erfäartoaren Säaasciiin© äer Antrieb
S®r Säxääer "onä dee SiaJireTS über eine forgel-egewelle mittels zweier Kegelräcterpaar© {4?s48j 4S^ 50") as^ einer tob Hand ausrüefcbaren
Bipplung (51) erfolgt-
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