DEP0035467DA - Verschluß für Tuben o. dgl. - Google Patents

Verschluß für Tuben o. dgl.

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DEP0035467DA
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DE
Germany
Prior art keywords
closure
outlet opening
ring
tubes
tube
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English (en)
Inventor
Wilhelm Gerdes
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Description

" Verschluss für Tüben ο>dgl.r "
Vorliegende Erfindung stellt einen Verschluss für Tuben o.dgl. dar, der sich einerseits durch seine äußerst einfache Gestaltung und Anordnung und dadurch billige Herstellung auszeichnet und sich andererseits für den Dauergebrauch eignet.
Bei den bekannten Verschlüssen für Tuben
o.dgl* bestand der Übelstand, da diese lediglich aus einer die Austrittsöffnung der Tube verschliessenden Schraubkappe bestehen, daß beim nicht sofortigen Verschliessen der Tube men Gebrauch der Inhalt derselben entweder herausquoll und somit verlorenging oder aber erhärtete und unbrauchbar uurde.
Diese ',!beistände werden durch vorliegende
Erfindung dadurch beseitigt, indem eine oben verschlossene Aufschraubkapsei mit einer seitlichen Austrittsöffnung versehen ist, durch welche der Inhalt der Tube herausgedrückt irird. Diese Austrittsöffnung t?ird durch einen um den Nippel drehbar geführten, jedoch nicht lösbaren Hing verschlossen beziQ. geöffnet. Zu diesem Zweck ist in dem Ring ein Schlitz engeordnet, der im geöffneten Zustand die Austrittsöffnung der Tube freigibt .
Durch fliese Anordnung und Gestaltung ist
es ermöglicht, diesen Verschluss auch frr jede normale, handelsübliche Tube zu verwanden.
Auch kann die seitliche Austrittsöffnung
direkt an dem mit dem Tubenhals aus einem Stuck bestehenden iCippel angeordnet sein, an welchem der vorher beschriebene Abschlussring drehbar, jedoch nicht lösbar engeordnet ist.
Ausführiingsbaispiele sind in der 2eicfcnu2g dargestellt und zwar zeigen:
Abb. 1 den Verschluss für Tuben im Aufriss im Schnitt, " 2 den Verschluss in Seitenriss in Ansicht, " 3 äen Verschluss in Grundriss in Ansicht, M 4 den Abschlussring im Grundriss im Schnitt, " 3 den Verschluss mit Abschlussrinc im Aufriss in Schnitt,
Srfindungsgemass besteht der Verschluss aus einer Schraubkapsel s, die nach oben hin verschlossen
— P —
und im Innern nit Ge-win de b versehen ist, so daß diese auf den an sich bekannten Gewindenippel ο der Tube A aufgeschraubt werden kann.
In der Schraubkapsel s, die aus LLetall ο.dgl.
insbesondere ober aus Pressaeterial, r;ie Eunsthara o.dgl. hergestellt sein kann, ist seitlich eine Austrittsöffnung d angeordnet, so daß der aus der Austrittsöffnung e der Tube A herausgedrückte Inhalt durch die Austrittsöffnung d der Eapsel a heraustreten kann =
Urn die Austrittsöffnung d zu verschliessen,
ist am TjLifang der Verschlusskapsel a ein aus beliebigen Ilaterialien oder Kunststoffen hergestellter Hing f drehbar angeordnet. Da der Hing f mit dem Schlitz oder Aussparung g versehen ist, itt derselbe, vor Gebrauch der Tube A vor die Austrittsöffnung d der Kapsel a geschoben, so daß letztere geöffnet ist. Zum Verschluss der Austrittsöffnung d wird der Ring f entsprechend gedreht. Der Ring f ist in einer oder mehreren Kuten h am Up-ifange üer Kapsel a geführt, so daß ein Lösen des Ringes f von der Kapsel a ausgeschlossen ist.
Für den Fall, daß,die Versehlusskapsei a
aus -n?essiaasse o.dgl. hergestellt ist, kann die Austrittsöffnung d in der Verschlusskapsel a mit eine-r ausbrechbaren B&nd versehen sein, die einen guten Verschluss, insbesondere bei der Lagerung und dem Versand, gewährleistet. (Abb. 40
Auch kann der oben beschriebene Verschlussring f direkt auf dem am Tubenhals angeordneten und mit demselben aus einem einzigen Stück bestehenden Nippel i angeordnet sein, Tiobei dann die obere Stirnseite j des Hippeis i geschlossen ist. Auch hierbei ist am Hipp el i die seitliche Austritt söffnuns d vorgesehen, um welche der am äusseren Umfange befindliche und drehbare Ring f mit Schlitz g angeordnet ist. (Abb» 5.)
Die äussere Gestaltung des Ringes f kann beliebig sein, indem am Umfang ξ.B. eingedrückte Rippen angeordnet sind, Tile auch erhöhte Ränder k',angebracht werde η können, "Efodureh die Drehung des Ringes f erleichtert ist, insbesondere für den Fall, daß Rückstände des Tubeninhaltes z. B. an den Schlitzrändern des Ringes f eingetrocknet sind.
Dadurch, daß die Schiitsränder entsprechend
gestaltet sein können, ist es auch ermöglicht, ein glattes Abschneiden der aus der Tube herauszudruckenden Hesse vor der Austrittsöffnung d zu ermöglichen, ohne daß die geringsten Rückstände verbleiben.

Claims (2)

Patenta η spräche I
1. ) Verschluss für Tuben o.dgl. dadurch, gekennzeichnet, da,D selbiger aus einer mit Innengwinde (b) versehenen Sehraubkapsel (a) tesxeht, an eieren Umfang ein drehbarer, jedoch nicht lösbarer mit Schlitz (g) versehener Iiing (f) zum öffnen und Verschliessen der seitlich an üer Schraubkapsel (a) angeordneten Austritt soffnuns (d) angebracht ist.
2.) Verschluss nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (f) in !Juten (h) am Umfange der Schraubkspsel (a) drehbar, jedoch nickt? lösbar angeordnet ist.
3·) Verschluss dadurch gekennzeichnet, daß am Umfange des mit dem Tugenhals aus einem Stück bestehenden Uippels (i), in dessen Seitsn.Tijan.dung die Austrittsöffnung (d) angebracht, der mit Schlits (g) versehene Ring (f) angebracht ist.
4») Verschluss dadurch gekennzeichnet, daß die Austrittsöffnung (d) für den Pail, daß die Verschlusskappe (a) aus Pressmasse o.dgl. hergestellt, mit einer ausbrechberen Viand versehen ist.

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