DEP0034968DA - Handgetriebene Stabeisen-Biegemaschine - Google Patents
Handgetriebene Stabeisen-BiegemaschineInfo
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Description
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine handgetriebene Maschine zum Biegen von Stabeisen, insbesondere von Beton-Armierungseisen.
Mit einer bekannten Maschine dieser Art können Haken und Kröpfungen gebogen werden. Hierzu dient ein Handhebel mit verstellbaren Einsteckbolzen, der im ersten
Arbeitsgange den Haken um den Drehbolzen des Hebels biegt und im zweiten Arbeitsgang die Kröpfung mittels des Drehbolzens und einer Anschlagmaschine ausführt. Diese Maschine hat den Nachteil, dass der Haken in Richtung zur Anschlagmaschine gebildet wird. Die Stabeisen müssen deshalb nach der Hakenbildung um 180° verdreht werden, um die Kröpfung ausführen zu können.
Ferner muss hierzu der Biegehebel nach dem ersten Arbeitsgang im Leerlauf in die Ausgangsstellung zurückgeführt werden, weil beide Biegungen in Richtung zur Anschlagmaschine hin hergestellt werden.
Um diese umständliche und zeitraubende Arbeitsweise zu vermeiden, ruht gemäss der Erfindung das Stabeisen bei der Ausführung der Biegung in einer Schlitzführung, die in einer Flucht mit dem Drehbolzen liegt, und der Haken wird von dem verstellbaren Einsteckbolzen in der von der Anschlagmaschine abgekehrten Richtung umgebogen, sodass die Kröpfung ohne Verdrehen des Stabeisens beim
Zurückschwingen des Biegehebels ausgeführt werden kann.
Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt:
Abb. 1 eine Draufsicht der Biegemaschine vor der Hakenbildung,
Abb. 2 eine Draufsicht der Biegemaschine vor der Kröpfung.
Mehrere Stabeisen a ruhen übereinander in einer Schlitzführung b,c, die in einer Flucht mit dem Drehbolzen d des Biegehebels e liegt. Der verstellbare Einsteckbolzen f befindet dich zunächst im ersten Loch g des Hebels e. Durch Verdrehen des Hebels in Richtung des Pfeiles der Abb. 1 erfolgt die Bildung des Hakens k durch den Bolzen f um den Bolzen d, und zwar in der der Anschlagmaschine 1 abgekehrten Richtung, wie insbesondere Abb. 2 erkennen lässt. Darauf werden die Stabeisen in ihrer Schlitzführung b,c, etwas verschoben und der Bolzen f beispielsweise in das vierte Loch des Hebels e gesteckt, vorauf beim Zurückschwingen des Biegehebels in Richtung des Pfeiles der Abbildung 2 durch den Bolzen f die Kröpfung bis zur Anschlagschiene 1 ausgeführt wird. Dieser Vorgang ist in Abb. 2 strichpunktiert dargestellt.
Claims (1)
- Handgetriebene Stabeisen-Biegemaschine, dadurch gekennzeichnet, dass in der Flucht der einen Winkelschiene (c) der Schlitzführung für das Stabeisen der Drehbolzen (d) des Biegehebels (e) angeordnet ist, der einen verstellbaren Einsteckbolzen (f) trägt, und dass die Anschlagmaschine (i) auf der Seite der zweiten Winkelschiene (b) liegt.
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