DEP0034748DA - Verfahren zur Herstellung reiner Aminosäuren - Google Patents

Verfahren zur Herstellung reiner Aminosäuren

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DEP0034748DA
DEP0034748DA DEP0034748DA DE P0034748D A DEP0034748D A DE P0034748DA DE P0034748D A DEP0034748D A DE P0034748DA
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DE
Germany
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amino acids
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hydrolyzate
dissolved
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Expired
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English (en)
Inventor
Hilda New York N Y Lustig
Carl New York N Y Neuberg
Original Assignee
Interchemical Corporation, New York, N Y
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Description

Corporation State Building, 350 Fifth lew Xwrtc 1, M9 T,
buy Herstellung ^,s*-Aminosäuren*
Bie Erf indane bezieht sich auf ein neues Verfahren *ar Gewinnung ITO^ Aminosäareae Sie ist gerichtet insbesondere auf ein® Methode* mi't dsrsH. Hilfe es gelingt 9 auf einfache sad wirtaolmftl&eh® s@ Aiainosäa^ea ?on im weserxtliciien quantitativen Ausbeaten s ©rüalteii« Bie hierbei ew£all«aclej!i Ämüioslaren aiad im auf ihre p3aysiologiseii# Wirksamkeit frei
Die 4miiiösäarea habsn bereite ie» Cregeastand »eitgeta&zidex Fojp-
gebildet f und viele SEetiioden wurden z\x iJärer fewianuag Isolierung angewendet a Im allgemeinen handelt @s sieh um Auswafalme-fchode», €alia "bei ihrer Anwendung warden wax einige Ami-
isoliertt während andere T®rworien wtardea« Bisher ist keim allgeieia wir&sames fäHungsmittel erfeamit word©a9 welches geeignet ist» alle Aa&nosäar«2i you allen ¥¥®m§MM®$£mk mn trena@ja.e Jftreaidstoffe oder Terunreinigongeii, die ia SBurehydro-Ijsatea v©a Prete inst offen vorkommeas beetehea aeben Äbniaks das leicht ausgetrieben werden kannp hauptsäehlieh aas Melajaim odtr HömiJa<-^Srpem in Mengen ?oa 3 Proieexit aufwärts ύοά dem siertea Protein* deren, klenge offeasiofatlioh lux gewissem von dem TerJaältais gewisser Bestandteile des in Betra©tt Proteins abhäiagt» Die latur der Bildang von. Humis in Säurehydro» lysateaa von Protein ist nicht genaa bekannt» lie warde als eine Kondensation von Sxyptophan angesehen and, wahrBcheinlich auch ¥on fjrosin «dt Aldehjdene Ohne Zweifel kommt sie aaoh aarsh einen teilweisen Afcbaia and einen Wechsel der chemischen Eonfigaration ?©n Kohlehydraten zustandes welche häafig to betrlohiliehen Mengen mit verschiedenen Prot einst offen fergeselleehaftet
fcötts&en al» ßoloh© vorliegen $ä.@r als oder als Bestandteile ier H-ael^inBäure · Ton !letzterer Täftren auch ti© Purine nsä Baoep&orß&ure toter* Phosphatide
lipoide legleitstoÄfe dee Sroteiaae koalier* auch die Ursache Verunreinigungen im Hydrolysat sein»
Di© meistea dieser Verunreinigungen, darunter aüeh «in $«il der sind lößlich» lia Zeichen, ftbr die löslichkeit e r-Siliüiit 'feiSi &ui£ttVe:r.&ux& ^ar^e des %
Wegen dieesr gleieiiMeitigfcxi i4äsliohkeit von xl'yiatßto£fea ist es bisher nicht mSglicJa gewesen* eine wirkease l>enatmg τοη pi^'SsiöaneeMdlieher iand in ihrer Zaeaamensetaung gleiek geblie-
aus «äurehydrolysiertea JEröteinen uad in»
aus Proteinen geringen Reinheitsgrades herzustellen«
Be mUBs dsraa ei-inaari werden^ dass Jedes iroteia asad iiaf ©IgedSBsen auch 3®^®^ Erotein-Hydrol^rsat tin beötiamtes der Yersenleaenen Äüäinosäuren9 der Bausteine des entaaltβ Gerade das Verhältnis5 in dem die aährwertmässig unent-"oehrlieiien iJiinosäaren ^orliegenj beetiamt den 'bislagiaehen Wert eines göggseiaen Proteins oder
Vereacat &an9 na«a einer Prütein-^drolyse mittels Sfeure, das® iusinösäuregeaiseii rom Prsaästoffen iee %drolysats gta reinigen und au tremi6zi,p und wentie^ maxi Meräti Methoden wie Klärung mit 2iörkOiilep Soxi^tintrieren ±& Vakuum und üakrifes-lalllelsrea aas Sa wird ;aaa Xiient nur auf Übsraäseiae täshaische u@bwleir-lgkui.te£i stoäs@as BQnüern m&n ^i^d. au@h ausserordentlieh hohe allgemeine Verlaste feäbene Hierbei ist es Ton aa8sei*Qrd.ejatliöhör '«Uöhtigkeitt dass "bei solchen Vorgängen ©ine Uaauegeglioaeaheit des upsprüBglichöB Tsrhältnisses uer Äainoöäuren aiaeiaander auftritt $ weil die Terlaete einiger Aainotiäuren daau füiarens die Terlusi;© anderer en ü^ersteigene Pas Sndpr-©üuJs:t ist dann in fielen Fällen für Desander© Ernähruxigsiswecfce oder wisseiischaftliche Zweck© ua~ geeignete
Andererseits können Aminosäuren» die die geringsten Sparen der en Terazireinigungen aufweisen^ im Hinblick auf die dieser irerodstoff© nieht intravenös angewendet werdene Es hat siefa auch herausgestellt 9 dass diese Aaiinosäur©gemiseh@ ' Ton geringerer ,Reinheit ernähräi^smäesig bei einem Tergleieh mit dem ursprünglichen Protein bei oraler Anwendung unterlegen sind
• 3 -
Berüokeiohtigung dieeer offensichtlich unüberateigbarea llderatandejdie bet« Η#1η1«*η τβη ß*ur«aydroljr»aien auftreten, «pan imr ·« sieh nicht um 41« Gewinnung τ*η Amino »Aartη eia- »ein ©der in apaeifieoken öra^pen handelt, sondern um die 0«~ winaong von Abbaeprodalctea de« iretiin* mit un?«ränd«rt«r Zueaanensetming für aedlainieone «4«r wisaenechaftlione Zweek«, «ur4t dta Verfahren der ens/MtiMhtn JProteinJbjdrolye« dtf Vojp-•im gegelwa unter Aaeeeraohtlaeettn« 4er SohwierigJceit«a,eiÄ·^ eaay»atlB«he^ Proteolyee Tolletändig duroheaführeu.
8o 33ütelieh wie aolcüe unvollet»adii;en iiiyärolyeatt de a Prate iaa für gewisse Baratthreagamaalci sain köimen, »egrenat 41« Aaweeanheit το» feptidea und Uipep^idea ikren Wert weaentlioh bei pareitt«raler AnwendujBg, beia Studium
ol«Me uad oei iorsoiiuaeea über den 2uaaaoieiüuusg T©A SlAt and Satgiftuug.
nuurand die Bildung von Metal leal aen der Amiaoaäaren biaher gavendet worde on el«Seeliie AeimoeÄuren oder geaahloaaena *u~ a*»Meageherl«e Ärupppen aueaufÄllen and *u treimem, wurde gefbBden, ame« ·· e«glieh ist, Metallkoepleie au bilden and «IX« AMiiioaturen eiaee froteinhydrolyeate in LÖbodä »» halten «al dl« in d«r Löeong enthaltenen VerenreinitüÄgen nieder-
Von dieser MugXielakeit kaüü c«ia Trennen und bei ta» - aaugchend το» hydrolyei«rt»» Protein - ph/aiolo-
reiner Amino baut« £eaiaehe siit günetigea Aeabeaten 9ebraa«h weraenö
Zn Aaaübons «er Erfindung wird «in wäeerigea Saaleeh Kit eines überaahasa, besegen «et dl« theoretiaah bereahaete Menge, *ott aaaaierandefi üetalihydroxyd befaanaelt, wobei Al« A*in©ea«r«n tBinKittelbar Is löeliohe Metallyerblndungakoaplexe od«r -Salae übergefünrt wei-den^ond wobei Veruiireinigungea, dl« la der I»ö-•ong «nthaXt«n eina, «1« üieα«rechlag auegeeehieden w«*den. laah Äntf ernuD^ d*u ^i«d«raciUÄge wird dl« !.üeung konaentrier* und sw»jr Yor*iA<sftweiee bl« uiiiaittelbai- Tor dl« ißpietalliaationa-Jconaantrationx, anaehlieeaend wird «la waeaermiaehbarer liieht-ΙβββΓ für ti« Ketall - Aminueäure - Yerbindangen hinaugegeben and der Sitderöohlits von vitr .Jutiierleuge geereiant. INMT grölt« ΐβϋ d»r Aaiiioeawu^ii liegt in Form von m« fctllverbindUÄge» ia ilei*rechlfci vor ι ein eekr g«rlxigar £«13. bleiot Im der »tttterl·«- ge aarKok. Die Met&ll - Aoiincefcare - Verblüdangen la A«r Mat*«r-Xamf· kttnaan dareh Xona«»trl«ren und wiederhelte Auafällaa«
Wonnen werden, worauf die Siederathläg« rereinigt werden, freien Säuren werden au* den Salfcea iarch BehaBälozig «1* ein·«
für dee Metall» §«£* eoreh Schwefelwasserstoff
frti gesetzt* Ss *rf ol&t eis« fft»t ftttasrUtatlT« (tewinmmg kri etallinieoher Aainoeßartn.
Inaeßsen können auoh, wie gefunden ward·,
toä befriedigende« Äeinheitegra* Im Tillen fällen dann gewönne* werden, wean 41· Yertahreaestafe der Löeuiigeauef tlliang der Äe-
gtlii£iig»te
well »U die wem auef.ezeiohnete iirgebßleee ca erzielen aind. Baeütereneee Äiekelh7droxyÄ o4*r Kobiathydrexy« wirkt wie na««i«~ rcsdee Ktopferhydroxyd end kann gieiclafalle yerwendet werden. Sie* ee eiö/aber tenter und deffigeiaäea sieht eo wrwüiuwht. Ia glei«a#r !■&*· kttnaam die HyArejqrde Ton link, Mangan oder I Caoalua Terwendet werdeni »1« ergeben aber fefttfig MUm Salse, die »tartar m behandeln »tau. and te«hni*oh weniger brauchbar »ind.
la Aaeübung der Erfindung wird *. B« von «iaoßi adt flehwefel- «lUure gewonnenem Hydxolyeat einee Protelae aaagegetngea· Sa* J^rdraljreat enthält alle Aalnoamaren, aaa denea da» araprOag-Xlehe JlreteiÄ gebildet im* mit Auanahee τ«ι iiyptoj^an. I· aaeeeraea freiea »Mnmlalr ttnd weaentllohe Anteile vom nigungen· Di« b'ehweielaäure wird eait eiixem ^dJPWQfd Tea BariUB •4«r anderer alkalieoiier ürden aaagefaJLlt. M* T»3rhandeae geao»» Aene Aattoniate wird 1« frai«· Auoaiak oageaetst end anagetrleb«».
Int alee ein« doppelte Punktion.
Bin aliquoter leil der Weung dße a»ydrolyeate wird einige 8toaden mit ßip£er&arö©nat sur üeeti«aoag ώβ» ia Losung ueergeheadem Anteile gekocht and 41« Stag· τοη Xupfereal«t Torecgeweiee Kap· fereolfat^ill g«l<Jeten £ar**nat ««BiT«a.«at iet, wir* bereehnet. MiA geringer Jberbcnaaa, s.B, 10 $ ubtr die the ore t lach· Menge de» «?for&i?lldÄ#£ oalaes wird ia faaaer geluvt end die ituatingen sueaauieseegefeta* laeoitremäe« Kapferhydrexyd entsteht dttr«h UauMtätung alt elaea Alkali wie aerittaihydrexyd oder einer anderen alkall ao ^a η Erde. Jen« β »et tit si oh effort ^dLt dem Aniao» eäurtJi su dea. 6mtejpr«eh@nd$u £iij>f(iirver^iii'Jan4i«.ü «ua$ ts könaem Salse oder Ko^i,lixv«rbiiidun^aa «ütutehezi. Sie iaiwendang Aea Sttl* £&%u üiü! der Eraölialihyaroi^de habeu de·! Vorteil, dam beide »le üuuüßliahe 3toff· entfernt werden köDüSii. Bei Anwendung 1NM ealaiuahydroxyd laaeen eieh Alt lö»liehen Sparen alt Bariaa «at
ea*f eraea. Der Si#4**#ea2As besteht in der Haopteaeae ua4 ei&tst uWeaohuöö von Supiei'hjdroacyd aod
entfernt iiloiii; um* tie Huaine, Mel^iixe and aahlreloiie nadere Berufe laigun^en &&#& A^arptioa aaadera eatfa&lt aaiaalioh« iLupSeraalaa and*rar anweBender 7eruiu*inlgttngea
»ie J&eatig «f»*«iiT^ty>«^«ityy«*y»ff4 «rliial* aa«a dear '£r»saane ve» ia der Üaapte«4ü« 4i« £*$£«?▼·*»isuUuiltea dir
Dt· £&■*»£ wird anMiiIi«»MM kon#«tri«r"fc ««1m·«·» fell »er t oder bie Jcura vor di»»·· Wird «ie oie »tar Aueiülltta« 3g«»*-
ae fallen «Öle KÄyf*rTfirbiiidu«Äen aue; latettr«
in Ie-tmhydr«furfurylalköiiol tu* laaMr ü«lö«ti irerd«a oad τοη Aceton od*r «inert and«r«A
werden. yer»u«ew«ia« wl»4 die &>n*«ration di· AwefaXlaa« gebraeht, vqvwX &%m Löeua« alt aiatu
wia Aeetea behandelt viM$* üie Kupfojnrertin4ua4*a de? AmifaXl«a ala Älättlioh. iwi»MP ie ta nt f iltrierbaure» liederan. lim feil der AalnoeeteP·» (ttberwl«g«nd Prelin ua* ) verbleibt in der aMtosiua^ift·^ Matteriaag*»· AuoK Aat«iX Ummi ΑκτβΑ ejutoüiiee»·»*· Äiiniwn^rierung und
«iats aieeal>»xea Jallua^iaittti aewoaaen werden. POr dieeea eiad Metüanel und Aethaaea ia ^leiölier Weiae wird «feer vercuziehea eeia«
Die T«3^y|ai6tta Äiederaealägt werd«a Ia iaeeer auleenAsmoa» aai wird aas der M»sn$ vdrsagewi·· alt üeaw»f elwm*««r*te|f «!«dem wird di« Μ«»»« 4*x &;£&*«&«*«& wir Xri*
Is X*1X«& pxairtiscü faxbiee« Urietalle aai
@«mi.sea «ntiJa* Ali« Aa-uiduJUreu, die in S*«r%-3iadttuid ppeW i»
Al« ftllaasenitt«! für dit JSaj*#r»*l*e ä«r A«int^lar«a werden ▼«-■ wlteextd w**et»rlöeliche ]£»t«»tt itae» «nt «tntge Alkoaele «ag«w«a«- Äe%. Bit ettaetiA^te frtaaoaf von «arüekteleifeenäen Veraar«iai«aat)«ftl4|tt wie gefanden ward·, ait Ketonen wie Ao«t*a« «ml d*a eyaliieaea Üta^r Dioxaa.
1· W § üaeein »erden mit ουυ eon Jg r· vtraetsst uaa aui Wae*erb*«te^p«*atar gehalten »ie der iiau$ teil geluet adLratx 1st. i'am wird dl« Xiaohung uri^r Klokfluse währead 16 Siuata. ^ekoohi. Eteit(Jee*er, fcean auch ein« SrhltsoBg im Autoklaven e*4 110° während € Stiuauea erfolgen.
Da» flyarolyfcftt wird ißit di«r berechne ten
watsei beide iöatuagen ea« Zwecke des £ft?itta*ul?&tfe aeis» ««in eollen. Zur £riltltta& guter Ausbeuten let ·β weeeiiUieä, &*a nledexMhlaf aoeh eüuaal «it 500 αββ iaestr *ue»akcehm. deu. filtriesen ist αIe Löaun&, uit ?ork*i' ouxAelpuJrtttrtarteii war, fa*llj ö«r B&riumßOlfatn±«fl»rBehlaß hat eroeee Mengen du»-
adsorbiert.
Die Ffthlgkeit dieser ^wong, die IiOe]1 üpuren von haul ten luum, eer LiSeaii^ v^ Xltlf«£cjra4?jir4
10 ο·» werden*Wi00 f**in n\mrsQhm* von
wird sag«geb#a una dl* iii&eliiutg tu» dtn auf ά·ω Waseerbaö gehalt·»,* Üaoh einiger Zeit de* «lint »ie filtriert trad der ütnjreehuoe» «n >uapferkar^onat §or£- faltig anseewasohe» ufeft dft» Zutrat aebct der Waachfltlsei£kelt wet £$0 ceai gebrmoht and Oe* * j ©dorne tri aah beetimmt. Dann wird Änpferhydroxyd in üer Bitaptaacii* wie folgt ^obild·ti Bin« ron iapfereolXßt, die 11ü ^ der JflapieraafnahJte übtretclgt »aeh der Aaalyee berechnet wird, wird Iu Amitoefiuregeaieeh leieiiter ImImBSg erhltat und eine in Be£.ag auf KüpferBtilfat itqiÄlTelente Menge Bariumhydroacyd iia Löeui^ Buge^eben. BIe tief* blaa« Lößua« der fiipf ei'verbindaaeen dor ABinoetturea ansteht eoiort. Be.fi ftemieoh ^Jdbt wenigetene 4a Stunden stehen. Der tfiederechlfi« •nthält'!S»1Wiumeull'a-t und Üupfarhylrojqrd-ÜberaOhuee Kapfersalee vom riebfinprodukten imd anderen Verunreinigungen, itedusrieread wirkende StQfte, die aaweeexid eein können» werden gleiche» it ig unter Bildung kleiner Äengen Sapfel^cydß Bereetet. Kach dem Filtrier«« una ^in&j^gem Ik Vakuum aai etwa 250 βββ wird die Löeung in 4500 «em Aoetan gegoeeen. üer H&upV-teil der Aminosäuren (8>85 ^) füllt eoi'ort In Fora hellblauer
aoe. ßer krlstRllin* Hiedereuhlsg kann aofort oder e,l»geaehl«ctdert vrerden. Er wird udt Aeeton gewaeehen und bildet die Frakticn. I.
lit Aeetoiweutterlöeang wir* Im Vakuum unter Jülckge^innuiig Ae β Aeeten« «of 50 ··« eingeengt obÄ nt dem Kon»entrÄt#ln den «im Teil der Terbllefcenen Kapfereals· *u kristallisieren beginnt, wiart eine gleiehe Menge Aethaaftl, Am 10-1? £ Xther enthltl^ unter heftigem Schütteln «agegebe». Di· in Aceton gelöst·» Xfepf·?·*!*· teilen d«1i·! TolletÄndig *β·ν *t4ae« die abgefilterte Sßmmg mm Bleu iet cuaä verwoi-fea werfen kanu» üer sit eine» gewÄScaen« ^ieÄersehlafi bildet al»^rraktion
lla vereiragten ?rakti·man X aiul II weräe» in «Irwm Liter gelöet 4ie £u?fei'aal»e nit Uchw^j-el^Äsaexeiorf «ereetet. M* Aüpfii-aalfid-iiltrat 1st .^ui- Ie icUt ^&IU mi>S bleibt über ft H Standofi la dklsshraiüt aUhen. Uor ^prSSte Tiil ▼©» al> als iCriatallö ψ?μ at^rraichiiaiüer iiainüe e^filtx*i«ert. Χ>1β Lüaurtä wird nox. -rom d«aa lettütta Spuren Tea alt awSehwefelaäure beireit. Smah volletäadiger 7*r«Lan«* la 7«Jtuam fallen die -^-ainoaaarea ala Ittiean ^elbe M«a»e aa iöuaen »<a elne-o Nreies«1^ Pulver veraahler. weraen, date Ia Wa»eer ea 3 - 10 ^ Idmr löslich iet. Die I&susg hut ein P3 tos ungefähr 5 mid iat bewtÄivlie«
iiie Aaebeute zn te$&kanm A&iaaoeiiuxea let 35-3S g| der OeMUBtlet H§3 fm Auoa el^ae κοίΐχβϋ trier te Meeag gibt ice Im
Yijrtialten der «Cupferitilzo, wie es oben baaijWisben iat, g Uberraeanend, »timsl einig» ^Ι&Ώ^ΪΉ? /von ^»^deSfiur be «aunt sind, di* in faa»«r S& "littrirl r^TiilWh alad, «.3.
von Oyatin, Aaparitgi-uiäure oder Tyrosi'a. Indeeeen öle 1« Qotaiooii dura ti die Wirkung der Ib UoImüi *a8e .iapferaalae der -X^taiuoeSaven und g«wls«ey aliphaU»«her
^tä in LiJsang ,gehalten« Dieser Sfitk%
der bis jtjiJst uaboiiaaii und nicht vj.rauasäuao'ien we»^ kaim en einer künatlieheja «U^ciiu^ von Amlao&äultoa beoba«kUet werden·
2, As 3t«*Ue des in 3«iapi»8]l 1 gezsaimtsn wird irieeh gutareituitis Q^loiumh^u^QX/ä ear i<e Öehwefsleäare Terweadat . la eat#preoti«nder ^eiee «alt
hergestellt · Naoh .eoetlafaung der n
Calciarahydrcncyd isugesebcjn tmd Saß Hydrolyea-t wird stehe» IwI SAasteveratur ·4·ν le Ktikleeiireak «iMireAd «tu»
• 8 *
24 Stttnäesi « laea !»tf^mspäg de© festen Ilss&ersso&Xags werden di@ ia £er Flüssigkeit Taefin&liöne». Amiaosäiare-Jiapfersalse mit Schwefel wasserstoff gerietst « Sas sicii bildend© ©agferetilfid $ ums oi'fenslohtlies äsen noeh Vertrage inigungen f 4ie im Hydrolysat atastiefcgefcliefcem sei» lcönns» , sam iiiedersokiXag Wringen tarn * mlru ssntfermt and es "bleibt eins Asiassäarelösuiig surücls 9 die ia wesentlicheja reiJä ist mit Aasasüäffle τοη geringen Mengen Oaleiumsulf at ? die gelöst 'oleitae» β aöer leieht isittels Baritua^drocxyd und QxalBäare entfei-nt werden tonnen « Bas Hyarolysat kana nun entweder als ©he© ©der aur Herstellung. terietaHieiörter Jaiaosäuren
f.« too g Blateiweiss werden unter Eüaidfluss wäjxreeä @twa 16 dem mit Salzsäure ajdi'öljrslert s wofeei diese ein® Stärk® fön Taesogen auf das ,iäjclrolf satgeirdsek hat « Der Bstrakt wird
Ton den Yertleibendea ©des* wä&renä der Hydrolyse Feststoffen getr-emst und im Yaoasss sa einer vorsugswela© sirmpartigen ![©nsiateiis ¥erdickt f wobei gleichseitig der gr^este feil äer Salasätwff #ntwei©iit * 2ar Intferaung geringer Mengen von balssäure ff die jaanehmal während 4er Vaouumlconsentrstien aioJat afegeat * kann Bleioarteenat verwendet werben »J&b iß aiigeneJamer.feeiiencier© l^^naustaascaer au T«rwenoeH™lTBV| ©der Ä©terliwTS:s;!|>8*'''*^or'eieren Hilfe <ii@ Sntfexnung ¥on Mineralohne Terltmt wesentlicher Aminosäuren erfolgen k&rm o Die
Tresaiaag 4er Asinosäuren t@n Fremdgt©ff en wird. te ä©r®®3.fe@3a i'eiee wie in Beispiel 1 o4@r 2 angegeben Mn iimäprfäi^t § das iiaiiptsächlich ^sieh an unent^eiarllchen Amine«- säugen ist unä so eins überlegene ijraachbarkeit ί'ϋι? gewisse besitst g kann eteeh Siguermi^ des "vorstehend beechrielsenen aaetaaesavexfaiarens in der Weise erfolgen f dass unwichtige iiest and.teile wie u-lutsi&xasa&re @nä Asparaginsäur© &U& a«m gemisoa entfernt
4 s Saoh derjselben fo^ibeÄtang wie in Beispiel 1 wird tue Reinigung ait lißScelaalaen an Stelle fan Kapfersalaen ¥orgen@ffl®en β Ui© wird in analoger^ Weise tarcii Kos&en mit Kiekelkar-
bestimmt und ale Mcke!bestimmung mit 'Dimethylglyoxim a JJie Bildtng von HiekeliardrsÄ^ä aas liclEelsulfat und Bsriiamfaydroxydi ist
· Iffi Anschluss' an diese YerfahrenEstsfe ist der Vor-Ä@r gleiche wie in Beispiel 1 ©der 2 "beschrieben * Asf -die gleieke Weis© feana aaeh !Cobalt Terwendeis werden 0 fealt und Uiekel Mlä,@n feste Aminosalse 9 wogegen öle Hydrosyde
Mangam ©dtr Oatsium %ä,h@- Metallsalze τοη amino sättws ©ygefeen * Heimes dieser Metalle ist s® vorteilhaft ®le S&pfet»
latiirlic^, enthält daB aaia Schluss vorliegeMe
st0rt wird « Das "Verfahren gemäse 4e.r Erfinätmg kann aueis auf
s die tareh irgeisd ©tia© eajsjmatlsc&e wardem s aagewendet -»«rden , soweit ©i© sl©k der Bimretprölse negativ Terfaialtea * £^®aso Isaian atiöJa ^©de® wmümt® dem gemamaten Casein ©der Bluteiweiss

Claims (1)

  1. lf©/12
    Iat@reiaemieal Corporation
    Pat@&tansprüeii© ι
    1,) ferfa&rea zur Herstellung reiner Aminosäuren Hy?ife©lygat®B von Ä©teinst©f£<snf dadurch gekennzeichnet, dass aft dem wässrigen. Hydrolysat «sis» SaIfat eines Metalls aas 4er Kupfer- ©der lictelgrmpp® und #im Srd&l$ali·» Äydrösqyd zugegeben, die festen Ii©d©rseülüg© abgetrennt und die gelöstem letail-Jteiaostiars^fertois.dffiigesst la die freien
    86$ t (äass E^pfersulfat
    3*) ferfahren aaefe Äasia?u.olx 1-2» dadurch gekeaadass die gelöstes Iet&ll»Aminosäurö~ferbindiÄ.g©n mit Schwefelwasserstoff "beiiaiidelt «erden § der eatstaadeiis Biedersc&Lag entfernt wird und seas der rückständiges lösung die freien ÄmiEosäiiren ia kristallisierter Form geweamii werden*
    4*) ferfafarea naoh lasprüeh 1 - 5S dadarcsä gÄeaaaeicbi3Äts daas das Proteia mit Beis»efelsäore hydrolysiert 6 die Soteefelsäure aas dem Hydrolysat mit öalsiümfeydro^d ©ntferat§ Ammoniak abgetriebent Kapfersalf&t im Üeberschuss über die sur Bildung voa Kupferverbindüagea aller anlesender Asinosäiirea erforderlicsäe Heage iiiaams zagegebeng Calciiaahydroxyd in mit Bezug auf das angewendete Kapfersulfat äquivalenter Umgß zugegeben wii?dt die festen Ni^derscliläse entfernt ^btubii \mä die Lösang bis fast zur Amsceaeidtiag von Iminosäare-Sapfersalsien eingeengt wird@ die Reste von Calciumsulfat als Oalcitmossilat and Bariumsulfat entfernt werdenv die Lösung mit Sobwefelwasserstoff betendeltmtder entstandene niederschlag von &er Lösung abgetrennt wird and die freien Aminosäuren ass der rückständigen Löso&g in kristallisierter Form g@woi3a.en

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