DEP0034677DA - Mühlenanlage mit pneumatischer Förderung des Gutes - Google Patents

Mühlenanlage mit pneumatischer Förderung des Gutes

Info

Publication number
DEP0034677DA
DEP0034677DA DEP0034677DA DE P0034677D A DEP0034677D A DE P0034677DA DE P0034677D A DEP0034677D A DE P0034677DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveying
air
fan
fire
carbon dioxide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Greffenius, Hugo, Dipl.-Ing. Dr.-Ing. e.h., Rothaus
Publication date

Links

Description

In automatischen Mühlen übernehmen die Transporte horizontaler und vertikaler Art bisher Schnecken und Elevatoren, neuerdings Saugluftförderanlagen in Verbindung mit kleinen Zentrifugalabscheidern und Abschlußschleusen.
Die einzelnen Saugströme übernehmen die Produkte von den Abläufen der Maschinen, transportieren sie in entferntere oder meistens höher gelegene Maschinen, scheiden sie durch Abscheider aus, wobei die Reinluftaustritte der Abscheider an die Saugseite eines nachgeschalteten Exhaustors angeschlossen sind. Dieser Exhaustor saugt die aus dem Abscheider austretende sogenannte Reinluft an, die aber geringfügige Beimengungen noch enthält, und drückt sie in einen Druckfilter zur Nachreinigung, damit die Luft in den Raum praktisch staubfrei übertreten kann; oder in anderen Fällen steht ein zweiter Exhaustor zur Verfügung, der mit etwas größerer Leistung die in ein Saugfilterunterteil von dem ersten Exhaustor hineingedrückten Reinluftströme durch die Saugfilterschläuche saugt.
Außer den Förderanlagen für die Zwischenprodukte erfordert die Mühlenanlage weiterhin eine Aspiration der Maschinen, wie Walzenstühle, Plansichter und Grießputzmaschinen, die mit dem gleichen Exhaustor oder einem besonderen erfolgen kann, um eine Kühlung der Maschinen vorzunehmen, warme Luft abzusaugen und um bei den Grieß- und Dunstputzmaschinen reine Endprodukte zu erzielen.
Die Luftmengen, die der Exhaustor ständig für die Förderungen von und zu den Maschinen oder für die Aspiration benötigt, saugt er zumeist aus dem Mühlenraum, der sie wieder durch die Atmosphäre ersetzt.
Da man bisher eine Vorbehandlung der in den Mühlenraum eintretenden Luft nicht vorgesehen hat, aber erwiesen ist, daß besonders in industriereicher Gegend (mit Schornsteinen usw.) relativ starke Verunreinigungen der atmosphärischen Luft vorherrschen, gelangen diese in erhöhtem Maße bei pneumatischen Saugförder- anlagen in die Vermahlung, woraus sie infolge ihrer minimalen Größe und sonstiger unangenehmer Eigenschaften schwer zu entfernen sind und letzten Endes eine ungünstige Beeinflussung der Mahlprodukte verursachen.
Außerdem treten noch weitere Nachteile ein; die Vermahlung ist zumeist abgestellt auf eine bestimmte Temperatur und Feuchtigkeit im Getreide vor dem ersten Schrot, nachdem eine ganz bestimmte, weitgehende Vorbehandlung des Getreides in der Putzerei zwecks guter Aufschließung und Vermahlung stattgefunden hat.
Nur arbeiten die Mühlen in Tag- und Nachtbetrieb wöchentlich durch über das ganze Jahr, wobei die Grundlage, die Temperatur und Feuchtigkeit vor dem ersten Schrot maßgebend ist, während die Temperatur und die relative Feuchtigkeit der Außenluft während des Jahres, je nachdem Sonnenschein oder Regen, Wärme oder Kälte vorherrschen, Tag und Nacht einem ständigen Wechsel unterworfen sind.
Diese Außenluft wird nun durch den Exhaustor für die Förderzwecke über den Mühlenraum angesaugt. Soweit in kalter Jahreszeit die Mühlen beheizt werden, treten die unangenehmen Zugluftströme durch die Heizung hinzu, die ein Aufwirbeln von Staub usw. mit sich bringen, welcher auch wieder durch die Saugwirkung der Förderanlage in die Vermahlung gelangt.
Außerdem entsteht durch die wiederholte stetige Saugluftberührung der zu fördernden Produkte und durch die Aspiration der Maschinen eine Verdunstung bzw. eine Austrocknung der Zwischen- und Endprodukte, die sich in einem Gewichtsverlust bzw. einer Minderung der Gesamtausbeute der Vermahlung ausdrückt, der je nach der Beschaffenheit der atmosphärischen bzw. Mühlenluft verschieden ist. Bei großer Feuchtigkeit der Außenluft an regnerischen Tagen kann auch das Gegenteil eintreten, daß die Zwischenprodukte mit einer bestimmten Feuchtigkeit, die aus dem ersten Schrot herrührt, auf dem Förderwege noch weiter befeuchtet werden, wodurch in den Förderleitungen Kondensationserscheinungen eintreten und die Förderung sowie die Wirkungsweise der Maschinen ungünstig beeinflussen können.
Die Erfindung hat nun erkannt, daß man die geschilderten Nachteile vermeiden oder kompensieren kann, wenn man die Vermahlung unabhängig von dem Mühlenraum bzw. der Außenluft macht, und jahraus jahrein eine gleichmäßige Vermahlung erhalten kann, wobei der Gewichtsverlust vermeidbar und man die Beschaffenheit der Luft für die Förderungszwecke nicht dem Zufall überläßt, sondern in ihrer Beschaffenheit hinsichtlich Temperatur und Feuchtigkeit künstlich beeinflußt.
Man kommt auf diesem Wege zu einer gleichsam in sich geschlossenen Mühlenanlage mit künstlicher Temperatur, die von den von außen hereinkommenden Einflüssen nicht mehr abhängig ist und dadurch gleichartige Ergebnisse im Winter wie im Sommer liefert.
Bekannt ist ein Ventilationsverfahren geworden, bei welchem die durch ein Filter eingesaugte Außenluft in sämtliche Mühlenräume gedrückt wird, um die ganze Mühlenanlage gleichmäßig mit derselben Atmosphäre zu erfüllen, während besondere Ventilatoren auf jedem Boden diese Mühlenraumluft durch besondere Filter ansaugen und in und um die Maschinen leiten zum Zwecke der Ventilation, welche Luft alsdann unter Saugwirkung der gleichen Ventilatoren und im Kreislauf zu dem Filter zurückkehrt.
Bekannt ist ferner eine Mühlenanlage geworden, bei welcher die Förderung sämtlicher Produkte auf pneumatischem Wege von einer Zentralstelle aus erfolgt; auch hier ist die Förderluft unter Anwendung von Saug- und Druckwirkung im Kreislauf geführt, ohne daß eine ständige Erneuerung der Förderluft stattfindet.
Die Lösung liegt darin, daß nicht mit Saugwirkung gefördert wird, sondern mit Luftdruckwirkung. Ein Ventilator oder ein Axialgebläse saugt die Förderluft an, die vorher in bekannter Art in einem von dem Mühlenraum abgeschlossenen Raum, der mit der Atmosphäre in Verbindung steht, derart vorbehandelt und gereinigt wird, daß eine bestimmte, automatisch regelbare Temperatur und Feuchtigkeit neben einer größeren Reinheit vorherrschen, und drückt diese reine Luft mit geänderter Temperatur und Feuchtigkeit in einen größeren Behälter oder in eine Sammelleitung, an welcher alle Maschinenausläufe durch Druckförderleitungen angeschlossen sind.
Die Produkte, die aus den Maschinen auslaufen, gelangen dann durch die Druckleitung zu den weiter verarbeitenden Maschinen, wobei für die Abscheidung Zentrifugalabscheider o.dgl. vorgesehen werden können, was aber nicht unbedingt notwendig ist, da die Zuführung zu den Maschinen so ausgeführt werden kann, daß ein Teil der Druckluft von den abgehenden Produkten mitgeführt wird, während die sog. Reinluft aus dem Abscheider zu einem Druck- oder Saugfilter gelangt.
Das Druckfilter wird dann in einzelne Abteile unterteilt, so daß auch die im Filter zurückgewonnenen Beimengungen zu den entsprechenden Passagen zurückfließen können. Bei Benutzung eines Abscheiders ist die Wirkung auch besser wie bei der bekannten Saugförderung, weil die Abluft infolge der Entspannung eine geringere Druckspannung aufweist als in der Rohrleitung vorherrschend, während bei der Sauganlage die Saugspannung des hinter dem Abscheider angeordneten Exhaustors noch größer ist als in der Förderleitung, wegen des noch zu überwindenden Widerstandes des Abscheiders.
Die mit den Produkten zu den Maschinen abgegebenen Druckluftanteile gehen durch die Maschinen und ersetzen die bei der Saugwirkung zu erwartende Aspiration der Maschine, kühlen auch die Walzenstühle, die ebenfalls durch die zufließenden Produkte unter geringem Druck stehen, so daß auch die Ausläufe aus dem Walzenstuhl in die Förderleitung unter Druck erfolgen und Rückstauungen in den Abläufen der Walzenstühle nicht auftreten. Es ist anzunehmen, daß die Plansichter, die unter geringem Druck stehen, weil die einströmende Ware einen Teil der Druckluft mitbringt, besser absichten als unter der Aspiration bei der Saugwirkung. Die Grießputzmaschinen werden an hochgehende Druckförderleitungen unter Ejektorwirkung angeschlossen; die Putzwirkung kann noch verbessert werden durch Einführung von Druckluft aus der Förderleitung unter die geschlossenen Siebe, so daß die leichten Teile, die ausgefällt werden sollen, einen größeren Auftrieb erfahren.
Die gesamte Anlage ist hiernach geschlossen durch die Druckförderleitungen, die an den Sammelbehälter oder die zentrale Sammelleitung des Ventilators angeschlossen sind.
Die vertikalen Abflußrohre von den oberen zu den unteren Maschinen, z.B. Plansichter nach Walzenstuhl, werden ebenfalls geringen Druck aufweisen und damit den sicheren Ablauf der Produkte gewährleisten. Man braucht keine hölzernen Ablaufrohre mehr, sondern alle Rohre für Zu- und Ablauf können aus Eisen sein, wodurch auch die Feuergefahr bedeutend herabgesetzt wird und nebenbei an Platz gespart wird. Die Zuführungs- und Ablaufschläuche, z.B. beim Plansichter, müssen aus dichtem, luftundurchlässigem Stoff sein, also etwa gummiert.
Die Luft, die der Ventilator ansaugt, wird vorher gereinigt, entfeuchtet oder befeuchtet und auf entsprechende Temperatur gebracht, die dem zu verarbeitenden Getreide vor dem ersten Schrot entsprechend ist. Die Regelung auf die erforderliche Temperatur und Feuchtigkeit erfolgt mit bekannten Apparaten in dem Raum, aus dem der Ventilator saugt. Die Mühlenraumluft kann einen unangenehmen Einfluß auf Förderung und Aspiration nicht mehr ausüben.
Es läßt sich leicht erkennen, daß Aspirationsverluste,wie sie bei der Saugwirkung entstehen, durch die Maßnahmen nach der Erfindung vermeidbar sind, da man die Förderluft so vorbereiten kann, daß die durch die Luftförderung entstehenden Änderungen in Temperatur und Feuchtigkeit von vornherein ausgeglichen werden.
Es ist möglich, die Abluft aus dem Druckfilter wieder in den Vorbehandlungsraum zurückzuführen, und einen Teil der gereinigten Luft, soweit sie nicht in den Mühlenraum austreten soll, mit der Frischluft des Ventilators zu mischen, soweit dies für zweckmäßig im Einzelfall erkannt werden kann.
Wenn man jedoch auf die einzelnen Vorteile verzichten will, kann auch die Luft des Exhaustors direkt aus der Atmosphäre gesaugt werden und ein Filter passieren, das die gröbsten Verunreinigungen vor der Weiterverarbeitung der Luft ausscheiden kann.
Der Erfindungsvorschlag bietet weiterhin die Möglichkeit, auch Brandgefahr und besonders die Ausbreitung eines Brandes einzudämmen, wenn die geschlossene Druckförderleitung in solchem Falle Zusätze an gas- oder pulverförmigen Mitteln zur Erstickung des Bandes, z.B. Kohlensäure, unverzüglich an die Brandstelle bringen und den Brandherd zum mindesten lokalisieren kann. Die Zuführung erfolgt am vorteilhaftesten in die Saugöffnung des Ventilators oder Gebläses und soll automatisch ausgelöst werden durch eine entsprechende Verbindung zu der Sprinkler-Apparatur, die nach Auslösung einer Sprinklerdüse bekanntlich in Tätigkeit tritt. Durch eine schnelle Bekämpfung des Brandes wird der zumeist sehr große Wasserschaden an Gebäuden und Maschinen stark vermindert oder zum größten Teil verhütet. Die Zufügung kann auch über die einzelnen Rohrleitungen oder über den Sammelbehälter oder die Sammelleitung gehen, die dann ebenfalls Verbindung mit der Sprinkleranlage erhalten. Die Auslösung kann durch ein Sammelventil von einer Reihe von Kohlensäureflaschen oder einem besonderen Kohlensäurebehälter bewirkt werden.
Die Mahlanlage für Getreideverarbeitung ist nur als Beispiel hier eingehend beleuchtet; selbstverständlich kann die Erfindung für ähnlich arbeitende Mühlenanlagen für andere Produkte sinngemäß Anwendung finden, wenn man die Vorteil des direkten Abschlusses der Außenluft für Förderzwecke ausnutzen will.

Claims (6)

1. Mühlenanlage mit pneumatischer Förderung des Gutes, dadurch gekennzeichnet, daß die gesamte Förderanlage einschließlich Maschinen einen geschlossenen Lauf bilden und die Druckluft für die Förderung und Aspiration eine in bezug auf Temperatur, relative Feuchtigkeit und Reinigung automatisch regelbare Vorbehandlung erfährt, die den Vermahlungsnotwendigkeiten entspricht, wobei die Reinluftabscheidungen ebenso wie die eigentlichen Produkte zu den entsprechenden Passagen zurückfließen.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ventilator oder ein Axialgebläse oder bei besonderer Unterteilung in größeren Mühlenanlagen ein Ventilator für jede Teilgruppe die gesamte pneumatische Förderung übernimmt, während die Reinluft nach der Abscheidung in ein Druckfilter gelangt, das entsprechend der Verschiedenartigkeit der Beimengungen unterteilt ist, so daß die Beimengungen getrennt zu den entsprechenden Passagen abfließen.
3. Anlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß anstelle des Druckfilters eine elektrische Niederschlagseinrichtung bekannter Art mit entsprechender Unterteilung Anwendung findet.
4. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderluft Zusätze in Gas- oder Pulverform zwecks Verbesserung der Qualität der Zwischen- und Endprodukte und der backtechnischen Eigenschaften der Mehle erhält.
5. Anlage nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch Zusätze zur Verhinderung oder schnellen Erstickung etwaiger Brandentwicklungen, z.B. Kohlensäure, zur Förderluft, die in die Ansaugeöffnung des Ventilators oder in die geschlossenen Förderleitungen, ggf. über einen Sammelbehälter oder eine Sammelleitung, gegeben werden.
6. Anlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Auslaßventil der Kohlensäureflaschen oder des anstelle derselben vorgesehenen besonderen Kohlensäurebehälters so mit der Sprinkler-Anlage verbunden ist, daß die im Brandfall in Funktion tretende Sprinkler-Anlage selbsttätig die Zufügung der Kohlensäure oder anderer brandlöschender Mittel in die Förderleitungen auslöst.

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3314590A1 (de) Verfahren zum ventilieren einer flaechenbehandlungsanlage und vorrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens
EP0979675A1 (de) Mahlanlage und Vefahren zur Vermahlung von Rohmaterialien
DE710610C (de) Trockenanlage fuer kleinstueckiges und koerniges Gut
WO2007022837A1 (de) VERFAHREN UND VORRICHTUNG ZUR VERMAHLUNG VON HEIßEM UND FEUCHTEM ROHMATERIAL
DE112020005882T5 (de) Integrierte materialtrocknungs- und kühlmaschine
DE2610983A1 (de) Klimaanlage fuer luft zur behandlung von lebensmitteln
EP2081699A2 (de) Verfahren zur herstellung feiner mineralischer pulverprodukte
WO2010029045A2 (de) Verfahren und vorrichtung zum trocknen von biomasse
DE102004049520A1 (de) Verfahren und Anlage zur Belüftung von Reinräumen
EP0481203A1 (de) Selbstfahrende Erntemaschine
DEP0034677DA (de) Mühlenanlage mit pneumatischer Förderung des Gutes
EP2056053B1 (de) Materialbahntrockneranordnung
EP1494786B1 (de) Verfahren und einrichtung zur erzeugung einer künstlichen atmosphäre in einem lager- oder transportbehälter
DE650885C (de) Mahltrocknungsanlage
EP0058892B1 (de) Verfahren zur Trocknung von Körnerfrüchten mit Warmluft und Anlage zur Durchführung des Verfahrens
DE846197C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung von gemahlenem Getreide in Mahlanlagen durch Zuleitung klimatisierter Luft in Muehlen mit pneumatischer Foerderung
DE867046C (de) Entstaubungs- und Kuehleinrichtung bei Mahl- oder Schwebetrocknern fuer feuchte Brennstoffe
DE671399C (de) Mahltrocknungsanlage
DE1813620A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung von Tabak u.dgl.
CH231487A (de) Anlage zum Mahlen von Getreide.
DE474461C (de) Vorrichtung zum Kuehlen des in Muehlen gewonnenen Mahlgutes mittels gekuehlter Luft
DE404075C (de) Verfahren zur Staubfreihaltung von Brikettfabriken
DE3914220C2 (de)
DE353715C (de) Muldentrockner mit drei uebereinander angeordneten Trockenmulden
DE916254C (de) Pneumatische Foerderanlage, insbesondere fuer Getreidemuehlen