DEP0034172DA - Abdichtung für einen umlaufenden Regenerativ-Wärmeaustauscher - Google Patents
Abdichtung für einen umlaufenden Regenerativ-WärmeaustauscherInfo
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Description
Diese ürfiadong besieht sieh auf Brennfcrafttor·* bia.es aller Art und «rafasst solche, bei welohen das Betriebsmittel von eimer festen, flüssigen oder gasfdraigea Reelle
herrühren kann, s.B« Grmat Q©1 oder Eohles «ad welches Mittel
«Hit weder ioi I an φ zn der Torbiae oder ausserhalb derselben
e ι= ζ et? gt werden kann«
Bie Hrfiadwag Isstxifft besonders AbdlGhtaagemittel la Austauscher» von der Bauart der «»laufenden Wärmespeicher,
die manchmal die Regenerativ-Bauart genannt werden« Solalie Aestaiiseher w©ri#a in Brennkraftturblaea-Bia-heitern
verwendet, um die Wärme von den heisse» Gasen auf die verdichtet« Lw.it , vox deren. BrhitKitag la der Brennkammer
, so übertragen«
In eins» Wärsaeaostausoher dieser Bauart wird die
War «a© dadurch übertragen, dass die heissea Gase durch eine Hälfte einer umlaufendes Troaael Streioheas die Väraeübertraguagsflächen
aufweist «ad indem die Luft9 auf weiche die Vmrme übertragen miä&a soll, doroh die andere Hälfte
der Troarael wanderte Bs ist Iiblieh9 dl© Luft nach dem Aus-
aus dem Kompressor
tritt/oaron axe eine Hälfte des Au3taosohere wanάera so
tritt/oaron axe eine Hälfte des Au3taosohere wanάera so
lasse» und diese befindet sieh daher unter Hochdrook, währead die Gase naoh dem Atistrltt aus «ia#r fur bin© durch die andere
Hälft© des Aostaosohers wandern and deshalb einen geringeren Bruck au f weisen a la dia Luft·
Der Gegenstand dieser l?rfiaduag ist, ein Terfahrea der Abdichtung zwischen den zwei Teilea des Austausehers
vorsus©hen, wean die umlaufend© Trommel von der Unterdruck-Sas-Oeite so der Hoohdxook-Loft-Seite wandert und umgekehrt·
DiM Brfiaaaag besteht la eisern Teiefalirea znt
Steitefttag des Jmp i* @s s ü τη q ks von f © st β t ßhe&d mi AMiahtttnge-Gleitsohuhen
für umlaufende iiegener&tlT-lärmeanst ausohert nach welohe© sn dieses 2weok ©is© veränderlich© Iraft auf
iie Pichttmgsschtihe ausgeübt wird und wobei zur Übertragung dieser re ränd© r Iiolien Kaiatt β la® Flüssigkeit ¥#rw®ai«t Wird9
deren. Flüs sigkeltsdruck sieh in Abhängigkeit Ton nets, während der Drehbewegung des Wärmeaustauschers jeweils
auf ai© Mohtungssohuhe Iasteiiies fcasdruok Treränäert *
Bei der Anordnung zmx Auafuhrimg diessb Yer-
fahren® wird die veränderlich© Kraft auf die .'Oichtungssohuhe über dünne MetellrQhrea ausgeübt werden, die la
den Isesteheaiea Gehäuseteilen des WflKaeaustsusehers
Die Köhren sind mit eine» im wesentlichen unkonpxItalerba reu Mittel a.B. Öl gefüllt®
Bss Mittel wird den Röhren derart zugeführt, dass sein Bruok je n&oh der auf die Mohtunga schuhe duroh die
iTarmeanstausolualtt el In den unter den Sohnhen durohwandernden Catiaaern ausgeübten Kraft schwankt* öle Rohren weisen
einen, über die ganse Länge dee Hchuhes sich erstreckenden, ovalen iiw er schnitt auf und ihre Kaden sind duroh End-»
stücke dicht geschlossen und derart gehalten, dmeif si® keine Bewegung ausführen kennen und alt den HShren durch ein bieg*
Bruek wird in den Söhren
duroh hydraulische od«r pneumatisch« ©der aacier© Mittel exseugt «ad geändert od« geregalte
Ia clea aallegeadea sohetaat isoliea Seiohmiagea
stellt öax:
Fig· 1 minen Längs se haltt eines B egeaer at tr-^äraeaastaaeohexs won der Bauart tait «als«fender
Pig· 2 eia«a Qoersehaitt aaoh der Llaie 2/2 dar Figs 1 ia Rioktuag der Pfeil© gesehen,
Pig* 5 vexanaohaultoht liräfti»5 die auf die Schuhe
Wiikeas weaa ein.© «tatex ihnen durah-
Iliefta •^obei öl© Stelltiag eine solche bei Hoeiierweic ist,
fig* 4 ist iihalioh da* J?ig» 5, wobei die Trommel einen gewisaea Bereieli weitergewaadert Ist9
die Stellttttg ist ©ine νοϊΐ mittler©«} DmiGk9 und
Fig· 5 ist älmliofe den figuren 3 «ad 4, wobei die
Troamei aooh weiter Torwarts gewandert Ist9 der Druefc ®sitspricht dabei ö sr Bedingung ämn
Miadestdruckes;
Fig· 6 ist €2in SeligitbiMs das di© BeEieim.ag zwisehea
der Period© auf der wuagereohtea Achs© wad
für den Druok zu verschiedenen 2«it©a auf
der lotrechtön Achse seigt;
Fig· 7 veraasohanlieht s-ehematisoli ein Iiegelsjstsa ztm (S-ebrauoh bei einer AusfUhru&gsioxm der
Yorliegeadea Krfiadung·
Bei Umsetsung der Erfladtiag In die Präzis la einer b e is ρ i © lsi·? a ;l s ea Alis führn ngs i ο rra una mit besonderem
Bezug «if die Flgtsrea 1 wad 2 besteht der Aostauaohex aus eiaea äussorea G-ehäuse a, ä&s in sw©i Teilii du roh Abdiohtaagastiioke
b getreaat ist®' Eiae öaseiala-ssverbiaduag besteht bei c uad eine Lmftaaslessverbiadeag bei d* Isb lanera dieses
Gehäuse« läuft ©iae riagföraig© Troreniel « «a® Eia aweites «ad innerea tfehänsa f ist la die Troiaraal e so eingepasst,
dss6 de r Irm^araiir?! durch Abdiohtnagea £ derart in sw®4 Abteiluagea mit erteilt Iat8 dass axiale öffmtiagea an dea
latte» des Qmhmm fUx die Lufteialase- »ad Sasaualassver-
ca η yvpt
bladuagea gesohaffea v^^^ Bi© Trowel e, weiche mit Hilfe vos l-jjgelliAiiem h au dem in&erea Sehatise f gelagert istg
ist la vexsohiedeae, eIuaeIae axiale Esaimem (j) durch öle Blppea i geteilt* Die Ksiatiiem slad alt geeigneten Wärmeiibert
r aguagsflächen, wie »·Β· drahtgaze gefüllt uad Öffauagea sind ia dea Iaaea- uad Ausseawanden der Trösel
Vergeseiieii9 sodass die Sag© «ad Luft durch die Troaael fliese ©a köaaea. Di© Afediohtaagea b «ad jj sswischen den Luft--
«ad O-asaeltea der Trommel bestehen aus Sehwli©» roxi solcher Forrag dass si© auf den Aussen- «ad Iaaeafläoii6a der Trotaael
gleitea uad sie slad genügend breit, «a elae vollstSadlge Kamcaer der Troaael abzudecken* JDle Sohaha werdea gegen
die Flächen der Sraiaa©! durch Stoastaagea k uad 1 gepresst9 auf welohe Braok mittels nachgiebiger Metallröhrea © «ad a.
StiSgeUbt Viixd8 die axt Öl Gtlei' ©in©® anderes la igesentliohea
aakoaprimlarbarea Mittel gefüllt slad« Die Höhren slad jeweils la dea Aussea- «ad Iimeage häus es a aad f
gelagerte
Bi© töhrea a ir &ä a, die ähnliche Bauart Siifweiseas
'bestehen bei ©t»«r Ausführungsfort ems elata dünnen Jialiber-. :ohr to» ungefähr oralem Qnersohnitt, Sas sieh Über öle ganze !»aage der Schuhe erst reckt· öle beiden Bndea der Höhrea
siriii dicht abgeschlossen, derart, ü&as die Endstück© nicht die Saohgiebigkeit des Söhres an den Stellen der Kaden der
Schuhe beeint rächtigen. Wenn die Bndea von einer Bauart sind, die keine Iachgiebigkeit zulässt, so können sie mit
dam nachgiebigen Teil des Hohres alt Hilf® einer Balgverbindung oder einem ähnliehen, nachgiebig©» Terbindiingsmittol
verbunden werden.
Beim Betriebe des Aost ansehe rs wird die Troaaael durch äussere Mittel gedreht, sodass bestitsiäte Kaaiaern dar
fromael in eine» Zustand vollständig durch die äusseren und inneren, gegen die Tromaelflächen anliegenden Schuhe abgedeckt sind»
Mit Bezug auf die Figuren 2, 4 «ad 5, welche 41e Kräfte zeigen, die auf die Schuhe wirken, wenn solch eine
jtaaaer unter ihnen durchgeht, so ist ia Fig· J die eine Rippe der Kaaaeaf gerade von den Schuhea an der Hochdruckseite
des lustausohera frei gekosten und setzt dabei die Kaaiaer dem Luftdruck dieser Seite aus· Ber Druck ia der
Ksraai®!* steigt deshalb sofort auf den Luftdruck an und wirkt auf den Teil der Schuhe, welche die Kaaaaar abdecken· Bei
der Drehung der Txoataelj z.B. bis sie die Stellung nach Fig. 4 erreicht, ist der Teil der Kammer der ^ der Boehdritok-Iuft
unterworfen ist und wo eine hohe graft auf dia Sohahe
ausgeübt wird, verringert, während der feil ümi Nsoabarkemmer, der dta Hiedeiarttekgas ausgesetzt ist und deshalb eine
niedrige Kraft anf die Sokahe ausübt, wäohat« Endlich wird öle Stellung na oh Pig. 5 erreicht, in welcher die
lippe zwischen den beiden Kammern die Kante der Sohuhe auf der Roeiidrmkseite des Austausohers erreicht und duroh dl©
Hoohdruekluft kein weiterer Eiafluss auf ate Soliuhe ausgeübt wird» Me Kraft Ii min, die dann auf die Schuhe wirkt,
1st durch den Bruck der Hiederdmckgase gegeben« Dieser Lreislauf wiederholt sioh dann, während jede Kaaaer ent er den
Schuhen durchgeht·
Di© ,.©rioden ο und ja sind in fig * 6 veransohaulioht ·
Her H&ehstdruok tritt in desi Puakt £ auf, Ewisehertdruek 1st durch öl© Linie £ Teransohaulioht und der liadestdruok
durch die waagerechte Linie |. Daiait die Schuhe ©in© Abdichtung zwischen den Eochdruck- und den Hiederdruokteilea
des Austensehers bilden, muss eine Kraft vorgesehen werden, die gleich ist derj©algen, die durch den Luft- oder Gasdruck
in den Kammern unter den Schuhen ausgeübt wird« Wenn ein konstanter äusserer Bruok ausgeübt würde, so müsste
di©s©3f gleich data a ©la, der notwendig ist, um der gxösstea ErSft P mmx entgegen zu wirken, dl© durch die Hoehdruckluft
ausgeübt wird. Da aber der Srtiok auf den Sohuh8 der durch die Luft od®.r die Qr&se in den Kammern ausgeübt wird, ab«>
nimmt, so würde der Hest der konstanten äusseren Kraft eine sehr hohe Tielbuiitekraft erzeugen, s jäms eine beträchtliche
Eraft zum Antrieb der Troaiael aufgewendet werden müsste« Diese Erfindung vermindert die Kraft für den Antrieb der
Tromael du roh Beeinflussnag des äusseren Brtiokes auf die schuh© dergestalt , dass er dem ου roh die Luft oäer G-as©
la den. unter den r-ohahea durohwaaderaden Karaiaera entspricht» Bie ölröhren a «ad a siad aa diese® Zweok mit einem entsprechenden
Hegelsystea «ad eiaer öldruokfördereiariohtoag, a.B. eiaer Bimpe verbanden, die einen konstanten Sraok de®
System anführte
Mit Bssug aaf Pige 7 besteht das Regelsystem aus einer Ptaape g., welch© ül anter eine® Dmoks der durch
ein Hedasierventil r, konstant gehalten wird, Rückschlagventil ea s zuführt, von wo das öl in die nachgiebiges
Mc- h t ungs ö 1 r ohr e a mm η verteilt wird. JMs Öl in ti ©a Röhren ist sech durch Ventile t mit Bohrang mit der Speiseseite der Rückschlagventile s znrüokve rband en·
Ia Betriabe flieset Öl ve r hai t rii smiis β ig geringen Braokes dar oh die RUoksohlagventile während des feiles dee
Kreislaufes, wenn die Kraft aaf die Sohahe am geringsten ist, d.h. während der Periode, wenn die Kraft Tf sin (flg.5)
ist· Badaroh werden die ovalen Söhren a and a gefüllt oad die Sohnhe in Beruhrang mit der froaael e gebracht» Sobald
die Gasbelastang aaf die Schnhe wächst, besteht das Bestreben, die Bohren a \mü a sasamsi©ia!saärüokea and Öl in das
Speisesystem au rück zu schicken«. Wenn o©r öldruck in öea Köhren a and a Über den üruok steigt, der dem Redaaierveatil
r, entspricht, so sohliesaea die Hüeksohlegveattie s and der öldraok in den Röhren, wächst gemäss der aaf die Schuhe
aasgeübten Kraft. Die Ventile t mit den Bohraagea siad vorgesehen, «a eine geringe Ifeage öl aas dem System aussIkkera
2« lassen and Xndexurigea im Saaainhalt der Höhren ent-
sprechend Iadertingen Ia den. £rössea&b»essaag<m des ίχ©Μ\ι-s es und
der Hrosaael unter Betriebsdruck und -t ©tap ©rat urea auszugleichen» ""©na das Riioksolilagveat 11 geschlossen ist,
so tritt öl durch dl© Bohrongea der Yentile voa den Äöhrea »a der üpels©seit© der Hiicksohlagveat11© daroh und deshalb
köaaea die Bohahe sieh etwas voa der Trooiaiel abheben· Blee Barohtretea kann eingestellt werden, sodass d©r (»rad des
Abhebens sehr gerlag ist und praktisch aloht die Abdloht lings β igeasoha ft ©a beeiat rächt igt *
Claims (1)
- Patentanspruch© :1) Verfahren, aur Steuerung des Aapressdrucks von feststehenden Abdiaiitungs-Gleitschuhen für uuilauf ende K©generativ-Wärmeaustauseher, dadurch gekeaaaeiohnet, dass zu diese® Zweck eine veränderlich© Kraft auf die Blohtungs-SGhuhe (bf g) ausgeübt wird und dass säur Übertrsgung dieser veränderlich®-! Kraft eine Flüssigkeit verwendet %-ird, deren FlUssigkeits druck sich in AbhängigIteit von dem, während der Drehbeweguag des •Varaeaaatauschers (β) jeweils auf den Dioht«»geschahen (b, g) lastenden Gasdruck verändert.2) Anordnung aur Ausführung des Verfahrens des Ansprnohes 1, dadurch gekennzeichnet, dass die veränderliche Kraft auf die Mohtungsschuhe (b, g) über dünn© Metallrohr en (m, a) ausgeübt wird, die in den feststehenden Oehäuaeteilen (a, f) des ^äraeaustauschers {Fig. 1 und 2) gelagert sind.5) Anordnung »ach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Röhren (m, n) tait eine® Xa wesentlichen unkoiaprimierbaren Mittel, a.B. öl gefüllt sind.4) Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel den Söhren (m, a) derart augeführt wird, dass sein Sruok je nach der auf die Dichtungssohuhe (b, g) du roh die v, ärueaustauechmit t el in den unter den Schuhen durchwandernden Kaiataern (j) ausgeübten Kraft schwankt«5) Aaorciiiniig nach einem der Aaspriioli© 2 Isis 4, dadluroh gekennzeichnet, dass die Röhren (m, a) einen Über die genze Länge des ^ohuhes sich erstreckenden ovalen Quer sohni 11 anf we is en·6) Anordnung naoh einem der Ansprüche 2 "bis 5t dadurch gekennzeichnet, dass die Sudan der EShren (m, a) duroh Endstück© dloht geschlossen sind, die derart gehalt©a sind, dass sie keine Bewegung ausführen können und mit den Edhrea durch ein nachgiebiges Glied verbund©a sind.7) Anordnung nach eines* der Ansprach© 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Druok In den höhrea (o, a) durch hydraulisch© oder pneumatische oder ander© Mittel erzeugt «ad geändert oder geregelt wird«
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