DEP0033810DA - Verfahren zur Gewinnung nicht oder langsam dialysierender Produkte aus mit anorganischen Bestandteilen verunreinigten Flüssigkeiten - Google Patents

Verfahren zur Gewinnung nicht oder langsam dialysierender Produkte aus mit anorganischen Bestandteilen verunreinigten Flüssigkeiten

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DEP0033810DA
DEP0033810DA DEP0033810DA DE P0033810D A DEP0033810D A DE P0033810DA DE P0033810D A DEP0033810D A DE P0033810DA
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Germany
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dialyzing
liquid
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electrodialysis
slow
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Willem Hendrik Adriaan Hilversum Aten
Gerhardus Sybrandus Ir. Den Haag Wiechers
Original Assignee
Nederlandse Centrale Organisatie voor Toegepast-Natuurwetenschappeelijk Onderzoek, 's-Gravenhage
Publication date

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Description

PATENTANWALT D I P L.-I N G . A M T H O R FRANKFURT AM MAIN
ρ t* ,/μ · 29· Ssptember 1950
Frankfurt/Main,
Fernruf 52637 2430 , /Wl .
Iederlaidse Gestral Organisatie voor Ioegepast-Natuurwet enschappelijk Qnderzoeg, 12 Konigskade,' ft-Gravenhage.
Verfahren zur Gewinnung ηlent oder langsam dialysierender Produkte aus mit anorganischen Bestandteilen verunreinigten
Flüssigkeiten,
Die Slektrodialyse wässriger Flüssigkeiten ist eine an sioh bekannte Methode, die "besonders im Lahoratoriums-Umfang viel Anwendung findet, um den Salagehait wässriger Flüssigkeiten zu verringern.
Die vorliegende Erfindung liegt auf dem Gehit der Entsalzung mittels Elektrodialyse von Flüssigkeiten, die nicht oder langsam dialyeierende Produkte enthalten.
Der Vorteil der Sletrodialyse gegenüber der gewöhnlichen Dialyse ist, dass die Elektrodialyse sehr viel schneller verläuft, welches besonders für leichtverderbliche Flüssigkeiten wichtig ist.
Ein IaOhteil der bis jetzt bekannten Elektrodialyseverfahren ist, dass es sehr schwer ist, das pH der zu reinigenden Flüssigkeit während der Ausführung der Elektrodialyse zu regeln, bezw. konstant zn halten. Abhängig von der Zusammensetzung der zu elektrodialysierenden flüssigkeit und von der Katur
dei" benutKtsa Maphragmea hat das pH die Ieigtaig,. währeaä des Verlaufes der Elektrodialyse zn steigan oder au fallen,, Biae ■zu starke Teriaiemag des pH kanu zu unerwünschten .Reaktionen in d en au dialysierenden Flüssigkeiten Anlass geben oder bei kolloidalen fIiissIglceIten zu verwünschter gänzlicher odtar teilweise?·.Aimfloekaag:;; des kolloidalen. Systemssowie dmrefe die Bildung von ,■Tiedersehlägen zu einer Verstopfung der Diaphragmen führen, uad^ourch eine Irschwerimg des Stroiadureb.-ganges hervorrufen« Zu diesem Eweek sind in der Mteratar ver« schieden.« Masenahmeni na eine unerwünschte Verschiebung des pH während der Elektrodialyse su verhindern* vorgesehlagen worden»
Abgesehen von der Methode von Pauli» der empfohlen hat» zur Verhinderung von unerwüns chten pH-Ver3chiebungen mit sehr geringen Stromdichten zn arbeiten, sind vier Methoden sur Hemmung dieser Verschiebung bekannt geworden:
1- ISan kann die Eigenschaft, dass verschiedene Diaphragmen sich in einer Elektrolytlösung positiv oder negativ aufladen — und damit den Durchgang von Kationen beaw. Anionen verzögern - benutzen, um in dieser Weise durch Wahl geeigneter Diaphragmen die in der zu elektrolysierenden Flüssig keit vorhandene Iieigung zur pH-Versehlebung zu hemmen.
2»·- feil die Anwesenheit von mehrwertigen Anionen eine Meigmg zur Abnahme des pH zur folge hat, kann man sich dieser neigung widersetzen, indem man die mehrwertigen Ionen vor der Elektrodialyse, z.B. durch Ausfällen entfernt»
3. - In kombination mit den beiden erstgenannten Methoden kann
Biaa während der Selektr©dialyse em der zu elektrodialysierenden flüssigkeiten Base oder Slaere beigeben»
4. ·- In einigen fällen hat mas die fat saal»» ^ass durch tea
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elektrischen Strom an der Kathode und an der Anode Mengen Base bezw. Säure entstehen, benutzt. Durch Versetzung des frischen Anodespülwassers mit schon benutztem Kathodespülwasser und ua*» gekehrt Tersueht man, sieh dem. Sauer- oder Basxschwerden des Anode- besvj. Kathodes püTwass er s zu widersetzen.
Eeines der oben, angegefrenen Kittel iat aber, wie es sich gezeigt hat» Imstandef die pH-Verschiebung während der Elektrodialyse völlig zu verhindern. Barin liegt auch die Ursache der '!'atSache, dass die Elektrodialyse meistens nur im Laborateriua angewandt wird , und dass Anwendung im grösseren Umfang in der lechnik ziemlich ausgeblieben ist.
Der Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Verfahxea zur Gewinnung nicht oder langsam dialysierender Produkt© aus mit anorganischen Bestandteilen verunreinigten Flüssigkeiten, indem man diese einer mehr oder weniger weit durcngeführten Slektrodialyse unterzieht und sie zugleich auf einem gewünschten und genau kontrollierten pH hält, welches Verfahren die Anwendmag des fabrikmässigen Urafangas erlaubt*
Bin weiterer Gegenstand vorligender Erfindung ist' die B1Ä trodialyse bei grösseren Stromdichteni ohne dass ungewünschte pH-Verschiebungen auftreten, weil dann die Verluste an langsam dialysierendenProdukten, wie Euekar usw. auf ein Minimum zurück gebracht sind* Die Gewinnung der obengenannten Produkte erfolgt abschliessend durch Kcnaentrationi Ausfällung oder andere cherai sehe oder physikalische Verfahren.
Es wurde nämlich gefunden, dass es möglich ist, den pH-Yieri der au elektrodialyseerenden Flüssigkeit während Ier Elektrodialyse zu regeln,, und auf einen gewüns cht en Wert, der nicht konstant zu sein braucht, einzustellen. Zu diesem Zweck sergt mail,ganz im Gregeasata zu der bisherigen Auffassmgf wonasfe die SpUlfItisslgkeltem aas Wasser» Wasser aus der Beitung oder besäe:
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noch destilliertem Wasser bestehen müssen» dafür,, dass die anomische Spülflässigkeit schwach sauer reagiert oder einen geringen Gehalt eines in Ti aSser dissoziierenden Salzes enthältt und dass die kathodisch© Spülflüssigkeit schwach alkalisch reagiert oder einen geringen Gehalt eines in Wasser dissoziieren« den Salses enthält.
Daau werden z.B» die Anoden- und Kathodens pülflüssigkeitei mit Säuren bezw* Hydroxyden Vereetstg dies im Gegeneata iau der oben genannten vierten Mehtode» Auch kann man rs „Be die anodisch© Spülf1ässigkeit mit einer geringen Menge eines wasserlösU sehen Salzes versetzen·. In einigen Fällen ist es vorteilhaft, eine Eomhination einer Säure und eines Salaes zu benutzen,* Iah kann dab ie die Kouaentration S eBe derart einstellen* dass die Eiittloreelektrolytische Beweglxciikeit der E+-Ionen und des beigegebenen Kations in dem anodischen. Spülraum und die elektrolytische Beweglichkeit der QlT -Ionen in den kathodischen Spulräumen solche sindg dass genau so viel H+-Ionen aus dsn Sptlräumen durch die Diaphragmen hindurch in den Slektrodialyae-Tmm kommen. Auf diese Konzentration muss noch eine Sorrektiea für die an. der Anoie und Kathode gebildeten Menge Säure besw. Base und gegebenenfalls für'die Seigung des pH der ^lektrodia·· lyseflüssigkeit, sich während der Slektrodialysef unabhSagig von der E+- und OlT-Ionenbewegung au ändern» angebracht werden.
In dem Verfahren nach aer Erfindung kann man die Spulgeschwindigkeit en innerhalb weiter Grenaen variieren. Is allgemeinen soll man, wenn die anodische Dpulflüsaigkeit weniger sauer, oder die kathodische Spülflüssigkeit weniger alkaliseh reagiert, geringere Geschwindigkeiten der entsprechenden SpUlflüssigkeiten anwenden. Die erwünschten Seschwindigkeitea sind leicht durch Messung des pH der au elektrolysierenden Flüssig-
Iceit während der Elektrodialyse zu regän. Wann das pH eine Weisung zum Sinkeü hat» so muss die Sesehwindigkeiii der modischen Spülflüssigkeit gesteigert, und / oder die Geschwindigkeit der kathodischen Spülflüssigkeit vermindert werden« Auch kann man auf eine andere Zusammensetzung der SpüJXLüssigkeit übergehen, also falls das pH Iisigung a ton. Sinken zeigt, kann man z.B. die anodischen Spülflüssigkeiten mit weniger Säure oder die kathodisch© SpiiliTlIasigkeit mit mehr Alkali, oder die anodische Spiilflüssigkeit mit mehr Salz oder die kathodisch© Spülflüssigkeit mit weniger Sala versetzen. Gutes Bühren der Uittelflüssigkeit ist wesentlich hei dieser Slektrodi&lysemethode·
Diese Methode sum Konstanthalten des pH der zu elektrodialysierenden Flüssigkeit während der Blektrodialyse kann gegebenenfalls mit anderen schon bekannten Methoden, wie z.B. die Methode der Versetzung dersu elektrodialysisrenden Flüssigkeit mit Säure oder Alkali kombiniert werden»
Die Blektrodialyse k=-nn durchgeführt werden: ununterbrochen in einer Serie von Zellen oder unterbrochen in Zellen«
Sin "besonderer Vorteil der "Erfindung ist, dass die Versetzung der s pülflüs sigke iten mit Elektrolyten den elektrischen Widerstand der Spülräume stark herabsetzt, wodurch die nötige Spannung pro Zelle und daher auch der Energieverlust durch Wärmeentwicklung vermindert wird»
Eohes, ausgesalzenes Pepsin wird nach Auflösung in O.Ol η HC einer Elektrodialyse unterworfen in einem Apparat von geeigneter Konstruktion und Dimensionen, mit einer Stromdichte von
30 - 40 ml pro ca , bei einen pH von ungefähr 3, letseres um seinen Eückgang der Aktivität des Pepsin zu verhindern.
Als anodische Spülfliissigkait wird eins Lösung von 0.01 n, HgSund 0.005 n, IagS gewählt und als kathodische Spülflüssigkeit eine Kombination von 0.02 η NaOH xmä OeOl a IaGl«
Diese "beiden letsten Lösungen werden einzeln 1OerGitet und der Zufluss der durch den Eathoderaum hindurchs treibenden Mengen
Mtf klilclreclt-'ätyii wird, fr» ^pfiaw far Jtfl lcit -f
c1 er lösung einzeln geregelt. Während i4^^Elektrodialvseflü3Sigkeit eine Spülgeschwindiglceiΐ im Anodenraum Ton 100 Liter pro Stunde angewandt und die Spiilgesehwindigkeiten der 1Oeiden flüs
KoAho hin
sigkeiten im (lnäot'raug. werden jede auf 120 Liter pro Stunde ein gestellt. lach 15 Minuten se igt es Sich3 dass das pH der Mittelfliissigkeit von 3.0 bis zu 3»5 gestiegen ist. Die Spulgeschwindigkeit der 0.01 η HaCl-Lösung wird jetzt "bis ISO Liter pro Stunde gesteigerte Hach 30 Minuten Elektrodialyse seigt es Sieh9 dass das pH wieder bis au 3»! gesunken ist.
Die Spülgeschwindigkeit der ETaCl-Lo sung wird jetzt auf 150 Liter pro Stunde eingestellt und die der IiaOH-Losung auf 140 Liter pro Stunde gehalten P der IfaCl-Gehalt der Pepsin-Lösung, der heim Anfang etwa 2,5 $ betrug, ist jetzt in drei Stunden auf lull gesunken. Bie erhaltene Lösung wird eingedampft und mit Mmlchsucker verschnitten su einem Produkt 1 2 150« Pro Kilograssia iron diesem verschnittenen Produlct sind 10 kWh an elektrischer Energie "benutzt worden. Dieser verhältnismässig hohe Energieverbrauch ist die Folge des niedrigen pH, bei dem. gearbeitet wird. Dies ist aber notwendig, um den Rückgang der SngymaktiTitat das Pepsin zu Iieimtteiie
Beiepiel Il
Ier bei der Zuckerherstellung nach dar ersten Auskristallle sierung von Sucker erhaltene Sirup - der sog. A-Sirup - wird in einem Apparat von geeigneter Konstruktion und Diiaension einer
Blektroclialyse mit einer Stromdiclite von 30 - 40 mA pro cm unterworfen. Dabei wird das pH des Sirups durch Regelung mittels der SpUlflüssigleiten auf Tmgefähr 7.0 gehalten.
Als anodisch© Spülflüssigkeit wird siae löstag von OeOla H2SO^ und von Oa02 a KgSO^ und als kathodisch© Spülflüssigkeit eine Lösung von 0.01 η KOH "benutzte Pro Apparat von. 50 Liter 31 ektrodialyss-inhal t wird eine Spulgeschwindigkeit im Kathodenraura von 550 liter pro Stunde und im Anfang eine Spulgeschwindigkeit im Anodenraum von 600 Liter pro Stunde SiigeTOndts Iaoh 15 Minuten zeigt es sich, dass das pH der Mittelflüssigkeit bis zu 6.7 gesunken ist, wonach die Spülgeschwindi glce i t der Spillg©- 9®tewijaiigi€@44 flüssigkeit im Anodsnraum auf 800 Liter pro Sttmda eingestellt wird« 3© geht man mit dem Regeln TOiterf wobei es sich zeigt, dass gegen das Ende der Eelktrodialyse (nach + 2 Stunden) eine Spülges chwindigkei t von ungefähr 350 Liter pro Stunde erforderlich ist, um das pH auf 7.0 zvl halten» Dampft man den elektrodialyaierten Sirup weiter ein, so kristallisiert viel mehr Zucker und von fiel reinerer Qualität, als sieh ohne Anwendung der Elektrodialyse gewöhnlich aus A-Sirup erhalten, lässt»,

Claims (1)

  1. 0, •I
    . υ U
    Pat ent ans pruch:
    1- ¥erfahren zur G-ewimimg nicht oder langsam dialy si ©render Produkte aus mit anorganischen Bestandteilen verunreinigter Flüssigkeiten durch. SlektrQdialyse9 dadurch gekennzeichnet s
    dass in der Fliisaigkeit unter starker Rührung der pH-Wert
    durch Yerändesrong der Durchflus3 ges chwindigkeit und eier Zusammenset sung der Spülfliiasiglcsiten im Anode».- und Kathodenraum ge regelt wirdt indem im Anodenraom durch Zusatz von Salsea und/ oder Säuren neutrale oder schwach saure Eeaktion und im Kathodenraum durch 2usats von Salsen und/oder Basen neutrale oder
    schwach alkalische Reaktion, hervorrufen wird, und dass die gereinigte J1I-Ussigkeit in "bekannter Weise weitervererbeItet wird.

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