DEP0033580DA - Tankverschluß - Google Patents

Tankverschluß

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DEP0033580DA
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DE
Germany
Prior art keywords
rubber ring
tank cap
attached
tank
bulges
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Bruno Bad Cannstatt Haack
Original Assignee
Haack, Bruno,Bad Cannstatt
Publication date

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Description

Bru.no H a a c It
T a η k ν e r β c h 1 u s
Die Erfindung zeigt, entgegen anderen Tankverechlüssen, einen Verschluss, der ohne Schlüssel, bei einfacher Handhabung eine gro sse Verse hlu ε s- Si c Le rhe it g ewä hrl ei si; et .
In AbbBl ist der Tankverschluss in Sei-fcenansicht mit Zahlenfcra na en dargestellt«,
Abb.2 zeigt den Tankverschluss im Schnitts, die Flügelschrsube a mit Zylinder stift cs das Gewinde b, di e Zahnräder g, den Zylinder e9 die durchgehende Sperrnocke h.rait Hock en druckfeder i, den Gummiring 1 in gepresstem Zustand und den Tankstutzen d„ Abb. 3 zeigt in Draufsicht das mit dem Zylinderstift c fest verbundene Zahnrad g mit eingerasteter Sperrnocke Ii, die Druckfeder i und den Zahlenkranz f mit Ausbuchtung k. Bei Abb«, 4 ist der Gummiring m gelöst dargestellt* Abbe5 zeigt 9 wie der Sperrnocken h mit dem Rücken in der Ausbuchtung k liegt und das Zahnrad g nicht mehr gesperrt ist, Hach dem Einsetzen des TankverSchlusses in gelöstem Zustand des Gummiringes m wird durch das Drehen des Zylinderstiftes cs welcher mit seinem Gewinde im Deckelgewinde b läuft, der Gummiring m in einen gepressten Zustand 1 versetzt, so dass er sich seitlich wulst et und an die innere Tank stutzenwand presst. Ein Zurückgehen der Pressung ist nicht möglich., da das mit dem ZjIinderstift fest verbundene Zahnrad g infolge des Einrastens der Spitze der Sperrnocke h -wie Abb.3 zeigt- in die Zahne des Zahnrades g dieses verhindert.
Einige Umdrehungen des Z^linderstiftes c genügen, um einen Druck des Gummiringes 1 auf die Innenwand des Tank stutz ens d zu erhalten, so dass ein Herausziehen des Tankverschlusses mit normaler Mensclienkraft nicht möglich ist.
Die Losung der Ho cXen sperre h ist erst möglich, wenn die Zahlenkranz ringe f9 von: denen 3euer für sich frei beweglich und mit einer Ausbuchtung k versehen, im Tankverschlussgehäuse liegen, durch Drehen in eine Lage gebracht werden, dass der Rücken der Sperrnocke h durchgehend in allen Auebuchtungen k liegt. Die Druckfeder i drückt die lockensperre h -wie Abb. 5 zeigtin die Ausbuchtungen k.

Claims (1)

  1. Durch einige Zurück drehung en des Z-linderstiftes c mittels der ilü gel schraube a wird die Pressung des Gummiringes 1 zurückgenommen und der Tankverschluss kann aus dem Tank stutz en herausgenommen 7/er den· In Abb«, 4 ist der Gummiring in gelöst« Um das Öffnen und Herausnehmen des Tankverschlusses durch unbefugte zu verhindern, sind aussen an den Zahlenkranz ringen f Zahlen oder Zeichen angebracht, so dass nur diejenige Person der bekannt ist? auf welcher ZaIiL oder welchem Zeichen die Ausbuchtung k angebracht ists die Einstellung vornehmen kann, damit die Hockensperre h die Lösung möglich macht. Äbb.l zeigt, dass die Lösung auf Einstellung der Zahl. 148 möglich ist ο
    Pat e π tanspruchs
    Tankverschluss dadurch gekennzeichnet, dass durch Drehen eines 2hrlinderstiftes(c) ein am unteren Ende angebrachter Gummi ring (1)
    zusammengepresst und dadurch ein Wulst nach aussei! gebildet wird und dass dieser Zustand durch eine in ein mit dem Zylinder-Stift (c) fest verbundenes Zahnrad greifende NocXensperre(h) solange aufrecht erhalten wirds bis mehrere, frei drehbare, an der Innenseite mit je einer Äusbuchtung(k) und any&er Auseenseite mitzählen oder Zeichen versehene Ringe(f) so eingestellt p/erden, dass alle Ausbuchtungen übereinanderstehen und die Nockenpresse durch eine Druckfeder(i) in diese Ausbuchtungen gedrückt wird.

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