DEP0033360DA - Schnellverbindung für Rohre, insbesondere Versatzrohre - Google Patents
Schnellverbindung für Rohre, insbesondere VersatzrohreInfo
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Description
lesen, den 1. Eebr>uiar 1949« Seil, 11 164
β -w e r k 8 ,8 h a f. t , ' S S β, Bonn a»Hh« f
für Rohre,,, insbesondere rohre"«
Bohre für -Spül- und Blasversatzleitongen o#dgl» mit Tor- and Eüeksprong bzm J^eöer und Hut an äen
nutzen sieh "bekannt li©h im Bohrstrang am sehneller ab als aaf djam übrigen Seil der Eohrllnge*
hängt damit zusaiaa©nf «Saß sieh am Stoß öiarsh äss ü unö not^enöige Spiel ^wis@hen I'eder und Hut der
UBKk in Terbindong mit äem dureh die elestieehe bedingten Spalt sswisohen gegeneinander stoßenden Kohrenäen
raryermeiälieh eine positive Stoßkante sind infolgedeßsen Wirbel in der Ströejang bilden*
Is ist gelangenf diese JIMngel änr©h eine Terbinäiang su beseitigen* die zwangsläufig eine "vollkoj^ene Zentrierung
der Eohrenäen herbeiführt» Hierbei erhalten die Hohrenöen koniseh liberarehte Bande* öle sieh beim ^nsaiaiaensehltxß
zweier Bohrenden ζό. einer kegeligen 4nzngsflä@he ergänzen« Diß feonis@h überdrehten Stande weröen dann τοη einem ^lansehrin£
mit konischer Innenbohrang oms©hlossen9 öer unter öer foraassetzong» äaß öie Eohrbianäe selbst sentrisoh mnä re@ht~
witiklig ssur "Eohrsehs© angeordnet slnöf eine gensae Zentrierung bewirkt, Sor@h Tersehräubimg öes konieeh si^get>ohrten
Überwarfflsnsshes mit ctem '»,losen 2*lan@®h des anatisehlieSenden Eohres erhält laan dann eine Bohrverbinäoiig* die einen
stoßfreien und fugenloeen Übergang von e?inem Bohr staa anüern sichert*
Die erwähnte zentrierende Terbindtang für ^lansehenrofare hat aaßeräem Sen ?orteils ösß die Eohre heia !»Ssen nicht
zunäshst in üängsrishtung gelüftet au. werden breaehens wie es "bei Eohren mit Tor- unö S&eksprong 'b®'®* Feder,* and liat
erforäerlieh Ist» Tielmehr kenn äas Eohr ns@h %*ösen äer ^lane@hen ohne weiteres cftier ζώτ· Eohraehse abgenommen
Ein weiterer Torteil besteht darin, deß <3ie erwähnte zentrierende Verbindung praktisch keine Dichtungen benötigte
Die Erfindung löst die Aufgabe, ein.« sogenannte Schnellverbindung fftr -tiohre mit koniech überdrehten Banden su
ßehsffen, die einfach au bedienen ist on<3 auoh bei gewissem Versehleii uni Unterschieden öfer Banästärken wirksam bleibt·
einem wesentlichen Merkmel dee Srflndung&gegenwird der konisch ausgebohrte 2entrlerring be^eglioh
tait swei vorzugsweise untereinander zn einem U-förmlgen Körner vereinigten Klauen oder Klaraaem verbunden« die einerseits
hinter ölen Zentrierring und sndersreeite hinter den Bund den anzukuppelnden Rohres fassen tanä quer aar Hohraofee^
beweglich sind# um die ferhlnäwag herzustsllen oder bü. lösen,
Wa äsbei die Yerbinättngeklsnsaern oder -klsuen in g€©lg«-r neter Weise beim Herstellen der ¥erbin<Sang anziehen z\x können,
wircl die eine» gegebenenfeil© saeh beide der Bruckfläohen der Verbindangskleuen BetirEg verlaufend ausgeführt and entsprechend
euch die Fläche des SentrierrInges bsw* Eohrbundee, BVLf welche die schräg verlaufende Druckfläche der Klauen
wirkt« Vorteilheft wird erfindungsgemäß eine keilförmige oder sohräge Anzugefläöhe en dem ^entrierring und <3ea suf
diesen wirkenden 2nde der Terbinäungsklaue vorgesehen«
Der 2entrierring eelbst erhält naofa. einem weiteren merkmal der Erfindung im Bereich der K&ppiungsklauen $e einen
•Ansatz j dessen Endfläche persllel %w? Bewegungsrichtung der KupplungBklauen verläuft und oben in einem Vorsprang
α„dgl* endet, $ er zum unverlierbaren Halten der Bügelklsue an dem 2e*itrierring dient« 3>le Bilgelklsue wird hierzu am
unteren Ende beiderseits mit einem abnehmbaren insatiü versehen» der im Bereich der erwähnten läse des Zentrlerringes
liegt und beim Hochziehen des Bügele gegen öle ineehlegnsse de® 2entrierringes stößtβ
Schließlich sieht dis Erfindung noch vor9 den kleineren der Eohrbunöe jeder Verbindungsstelle mit einem den EohrkSrper
umfaseenden gjlinäriseiien Kragen eue&uetsttene der zur Klhrung des konisch ausgebohrten 2entrierringes dlente
welcher seinerseits einen mit entsprechendem Durchmesser ausgebildeten zylindrischen feil beeitzt*
A of der Seißhmmg ist eine gemäß eier Irflndong ausgebildete Böhrsolmellkupplung äergestellt« land %mr sse igt ι
fig» 1 eine Bohrverb inäang te Seitenansicht,
Fig« 2 einen senkrechten Söhnitt ötirqrfa Öle Boterverbin·» aixng nach i"ig* 1 rad
Fig« 3 teils eine Unteransieftt der Verbindung n©oh
Fig» 1 aod teils einem IiängB schnitt öureh dieselbe «
Bei der dargestellten lusführang Binä mit 1 tma 2 die beiden mitelnenäer sa verbindenden Bohr® bezeichnet» Am
Ende öee einen Rohres 1st ein konisch überdrehter Bund 3 and am Ende <äe© anderen Bohre© ein konisch ttberdrehter Buna
4 befestigt (etwa äareh Scls'weiBenJj deren ümfläejien siöh beim Zueammsnßetisen der Bohre «grganaen* wie FIg* 3 ernenne»
iaf dem Bun<3 4 let ein mit einer konleohen Aaabohrung sehener Elng 5 angeordnete deeaen konisehs Innenfläche der
tJafliehe (3«r Bande 3* 4 entßfrioht» Der Hing 5 1st quer versohietobar zmn. Bohrbiand 59 4 anä eis Kohrbanä 4 1st ein
s^linärisoher Kragen 6 vorgesehen» äer zum forsentrieren. des Ktippiiingsringee 5 dient, welaher mit einer entspreehenäen
zylinärleohen iasörehong 7 versehen ist«
üer kupplungsring 5 1st an z^el gegenübörlieienäöÄ Seiten abgefischt unter B114ong je einer ebsnßn Fläche 8B
<3 ie ns ah oben in ein« lese 9 übergeht» Pleee Inäf !Sehen ® öse ^tippiungsringes 5 weröen amgriffen von den kleaenartlge
Eapplöngsglieclern 10, die mit ihres einen En<3e 11 auf <9ea Bimö 3 <3βΒ Eohres 1 wirken and mit ihrem anderen Ende 12
soi öen Kupplungsring 5« Die beißen Kupplungsklatien 10 sind ein Jooh 13 miteinander asm einem im ^esentlioh@n
Bügel vereinigt, sodai die? beiden llaaen 10 quer mxr Bohrsahae bewegt werden können»
Das eins Bnäe 12 Öer Eifpplungsfclaaen 1st ebgeeshrägt aaegeftthrtg wie bei 14 in Fig» 1 angedeutet, un4 öer Ha.|»p-3
verläöft Im Bereich öer Sohrägfläahe 4 Qes
12 entspreohend f eodsß das Elsaenenöe 12 Qn ien Sapplungsring 5 satt enliegte
in öer Innenseite Öer Kienen 10 1st $s sin ebnehmbsrer Ansetz oder Stift 15 vorgesehen* der ~ wie Flg. 2 erkennen
läßt - im Bereich der Base 9 öes Kupplungsring©θ 5 liegt* Wird der Hsuenbögel ameeke lösen öer Kappltang aus «Ser iB
Jj1Ig, 2 angedeuteten Stellung na@h oben qiier zur Bohraahee ßes©höbens dann stoßen s®hließli@h öie Ansätze 15
die $fase 9 und verhindern^ daß der Klsaenbügel ganz -Kupplungsring 5 abgenommen wird* Hierdurch ist eine na&ent—
lieh für unterirdische Grubenbetriebe vorteilhafte Terblndang zwischen -Eapplongsring 5 und äera. 2Hsaenbügel gesieinert,
die ein Verlieren des llaaenbügel« sos@ehließte
Die den ^ohrband 3 osfassenden Bnden 11 des Eiaaenbügels haben — τ/sie dur@h. die gestrichelten linien in ^1Ig-, 2
angedeutet - nor eine relativ besahränkte Höhe» $asentii<th reithen sie unten ni@ht ganz bis an &as Ende des ^lsiaenkörpers
10. ^ureh dies© Anordnung ®ird dse ^rennen der Terbunäenen Bohre erleichtert, indem die Xlauene^äen 11 beim
Hoehsehlsg-en äes Klaneribügeli röllig außerhalb des Sereiehe des Bohrbundee 5 sinäf inetm. der ,Anschlag 15 gegen die JSese
9 des Kapplangeringes stößt»
^ie erlindungsgeaäße Kupplang braucht nieht alt besonderen ^iehtungen jswi@ehen den zu Terbindenden Üofaren Tersehen
zn werden^ weil fler Äentrierrlng 5 an sieh sehon einen praktisch älehten ibs^hlaß der Verbindangsfiige sichert. Jn
Sonderfälleia» etwa bei sehr hohe» Xnnendruek* kann »an OTis©hen den Banden einen ^i@htangEringfl E8B9 aas geo'ltea Papier
ο β dgl» anordnen*
Claims (1)
- _ 3? a ft e η t a η g ρ r ü ,· ft e jI«) Sehne!!verbindung* für Sohre^ insbesondere und Spülvers&tErobre* mit auf öen bohrenden angeordneten koniseh überdrehten Banäeiij deren ^Eflä©he sieh an den ^erbljidungesiellen -ergänzt, anö wel«he unter Yeraittltang eines eof öle Uafläehe beider Bande wirkenden Ä alt koniecsher 5nenbohrang gegeneinender gepresst öaöctreh gekennzeichnet, öaS 3er 2eI1trierring (5) mit zwei (10) Tertiunöen ist, die einerseits hinter Sen(5} und andererseits hinter den Bunö (^) des anzti)tiippelnSen Eohres fassen und qu.er zut E-öhr tlber üum 2entrierring "be^egliefe sind, uua die Terbinäang h^rzιlΘtellen oder z\x lösen.2„) ^»hnellveribinäung naeh .Aneprash 1, öadnreh gekennzei@hnet^ <3βδ öie beiden flauen QlOi ö&r«h ein tToeh (13) miteinander fest Terbanden sinde3#) Seknellverblnäung naeh Insprasä 1 ©der 29 daäöreh gekennaei-ehnet^ daß die eine oder aa@h beide der Draekiläshen der ^erbindungsklai3.enflo)B®hräg verlaufen und entsprechend au©h die Dra©kflä-®he des ^entrierringes bzw« Hohrbunöes ausgeführt ist,4e) ^ehnöllTerbindung nc®h J4nspra®h lp 2 oder 39 dadureh. gekennzeichnets daß der 2@ntrierring (5) beiderseits eine in eine ebene pläshe (8) ausgehende Brüeiterang beeitzt, an deren obere«. Ende ineehlagnasen (9) für die ^erbindunggh^Latien{lo)T©rg;esehen sind*5e) SehnellTerbindung naeh Ansprach 4S dadurch gekenn-2ei@hn€tj daß aa unteren Snde der VerbindangBklsaen(lO)ein insshlag (15) lösbar angeerdnet ist,ββ) Sehnellverbinöimg naeii eCnea oder aehreren der lnsprü@he 1~58 dadureli gekennzeichnetf daß en des kleineren Sohrbtand (4) jeder ^erbindun^eßtelle ein etwa zylindrischer Kragen (6) Torgesehen ist9 der alt einer entipreehend zy» llnör!sehen Ausdrenung (7) des 2entrierringes (5) i?irkte^er Patentanwalts
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