DEP0033279DA - Säge mit wechselnder Folge von Vorschneidepaaren und Räumern - Google Patents
Säge mit wechselnder Folge von Vorschneidepaaren und RäumernInfo
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- cutting
- saw
- tooth
- reamers
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Description
0i x .., Braunschweig, den 2ä#IL .1950
Dr.-ing. Paul Bock
Dr.-ing. Helmut Jooß
P 35 279 XllAQa D
Bernhard GraBmsnn» Revierf öreter, Edeese Nr, 40 flfcer Peine
Bernhard GraBmsnn» Revierf öreter, Edeese Nr, 40 flfcer Peine
«Säge«*
(Zueatz sum Patent.......... Aktenseichen: ρ 4245 IH/ZQel D)
Patentbeschreibung.
Durch das Patent (Patentenmeldung ρ 4245 λΙΙ/δβ* D)
ist eine Säge mit wechselnder Polge von Vorechneidepaaren und HBuaern geschützt» bei der jeweils auf eine achneidende Schrägflenke
eine schneidende Stei Lflanke folgt.
5ei dieser Säge wird der Anschliff der Steilflanken bislang in einer Eur ^aimgrundfläche senkrechten Fläche ausgeführt» so
daß diese auf ihrer ganzen Hohe eine gleiche Breite aufweist.
Der Erfindung liegt nun die Erkenntnis zu Grunde» daß die hier in T'ede stehende Säge durch eine Aenderung diese Steilflafekenschliffs
noch erheblich verbessert werden kann. Es hat sich nämlich herausgesteilt, daß sich bei der4 bisher verwendeten ^ahnfora
die scharfe Steilkante bei einer nicht einwandfreien Sägeführung im Holm stoßen kann» was dann zur Folge hat, daß der Zahn in
das Kola hineingezogen wird and somit eine Schr&nkverand©rung, wenn nicht sogar ein Bruch des Salines eintritt.
Außerdem war es bei der bisher vorgesehenen Zahnform nicht leicht, einen einwandfreien Schräcisohliff zu erzielen, da die
zwecka&ßlgerwelse eng zu wählende Mahnst ellung die Führung der Schsrf■^eile stark behinderte una häufig deren Kleauaen verursachte-.
Ii bei 2fo oht oj,! wurden durch vorli u^snd c Erfindung
Diese Nachteile werden durch die vorliegende Erfindung
vermieden, die darin besteht, daß der Anschliff der Steilflan-
zu r
ken eowohVZahngrundfläche als auch zur Sägeblattebene schräg durch die Schneidespitze geführt ist und eine Ereiecksform aufweist, deren untere Spitze
auf der nicht schneidenden Zahnvorderkante liegt.
Dabei ist es zweckmäßig, die Anschliffefläche *o groß zu wählen, daß die untere Spitze dieses Dreiecke etwa in Höhe der
Zahnwurzel liegt. Außerdem let es vorteilhaft, den Einschnitt zwischen ^e zwei Vo re chnei de zähnen wtwa gleich der doppelten
Zahnhöhe zu bemessen*
In der Zeichnung ist die Erfindung beispieleweise dargestellt. Ein Sägeblatt weist gemäß Pig eI beiderseits von zwei symmetrisch
zueinander angeordneten Vorschneidezähnen a,b Räumer c mit schwalbenschwanzförmiger Ausbildung auf. Dabei folgt jeweils
auf eine schneidende Schrägflanke bzw. des einen Vorschneider eine schneidende Stellflanke e±\ bzw. egχ
des anderen Vorschneidere» Der Anschliff der Steilflenken βχ und eg ist sowohl
zur Zahngrundfläche als auch zur Sägeblattebene schräg geführt.
eht, wie besonders Pig. 2 in der Ansicht zeigt, durch die Schneidespitze f hindurch und weist die form eines Dreieckes g
auf, dessen untere Spitze h gemäß Fig. 3 (Seitenansicht) auf der nicht schneidenden Zeimvοrderkante Xi und zwar etwa in Höhe der
Zahnwurzel liegt. Der verhältnismäßig schmale Einschnitt k zwischen^ e zwei Vorschneidezähnen a,b ist etwa doppelt so tief wie
die Höhe dieser Zähne bemessen.
Insbesondere die Zeichnung laut erkennen , daS ein Schärfen der Steilflahken e-L»eg sines Vorschneidezahnes a,b im Gegensatz
zu der "bisher erforderlichen Handhabung nicht mohr dag Einführen der Schärfet"eile zwischen die beiden Jeweils benachbarten
Zähne a,b,erfordert, was sehr leicht zu einer Verformung des Neben shnes geführt hat, sondern daü man jetzt die Feile flach ion
außen Sber die zu schärfende Fläche führenkkann, ohne den benachbarten Zahn überhaupt zu berühren. Benutzt laan dabei eine
Schärfglatten
feile mit einer/Schaalkante, so ist dieser benachbarte Zahn bei diesem Schärfevorgang vollkommen angefä^raet.
D& die neue Form der AnschliffXLache der Notwendigkeit enthebt, beim Schleifen die Feile zwischen die beiden benachbarten
Zähne zu führen, so ist durch die neue Konstruktion der weitere Vorteil gege^ben, den Abatand zwischen diesen Zähnen sehr klein
zu machen. Dadurch wird erreicht, daß die beiden Zähne nunmehr beim Sägen jeweils praktisch in der gleichen Tiefe laufen.
Der zwischen den neuartig angeschliffenen Vorschneidern vorgesehene tiefe Einschnitt bietet den Vorteil, daß man bei einer
schmalen Ausbildung des Einschnitts, die durch ein Vorlbsen des Spans einen besonders leichten Bang der Säge gewährleistet, ohne
die Hauptaufgäbe der eigentlichen Vorschneider nachteilig zu beeinflussen, die Schärffeile bequem im flachen Winkel zum Sägeblatt
führen kann. Außerdem bietet diese Ausbildung den weiteren Vorteili, daß man beijii eimern Hachschärfen der Säge vom einzeln Zahn jeweils nur wenig
Material abzunehmen brauent.
Claims (3)
1.) Säge mit wechselnder Folge von Vorechneidepaaren und ■Räumern, bei der jeweils auf eine schneidende Schrägflanke eine
schneidende Steilflanke folgt, nach Patent.......(Patentanmeldung ρ 4243 XII/Ö8& D), dadurch gekennzeichnet, daß der Anschliff der
Steilflanken (e^e^) einen sowohl zur Zahngrundfläche als aucuh zur Sägeblattebene schräg durch die Schneideepitze (f) geführten
und eine Dreiecksform bildenden Anecnliff aufweist» dessen untere Spitze (h) auf der nicht schneidenden Zahnvorderkante (i) liegt.
2. ) Säge nach Anspruch 1, dadurdh gekennzeichnet, daß die
untere Spitze (h) der dreieckigen Anschliffsfläche etwa in Höhe der Zahnwurzel liegt,
3. ) Säge nach Anspruch 1 oder 2f dadurch gekennzeichnet, daß der in der Breite nur einen geringen Bruchteil der Zahnfußbreite
entsprechende Einschnitt (k) zwischen je zwei Vorschneidezähnen (a,b) etwa gleich der doppelten Zahnhöhe ist.
(Dr9JooB)/ Patentanwalt
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