DEP0032739DA - Rußbläser - Google Patents
RußbläserInfo
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Description
" S a B b 1 I s e r «.
Die Erfindung betrifft einen Rußbläserf dessen Blasventil in Abhängigkeit von der Bewegung des Blasrohres geöffnet
und geschlossen wird und besteht darin, daß dem Blasventil ein von dem langsverschiebbaren Blasrohr gesteuertes Hilfs» und Ent»»
lüftungsventil vorgeschaltet ist, welches Dampfdruck auf einen Kolben leitet, der das Blasventil öffnet und schließt»
Is ist bekannt, das Blasventil eines Rußbläsers in Abhängigkeit von der Bewegung des Blasrohres au öffnen und zu
schließen«, Dies geschieht gewöhnlich durch eine Nockenscheibe/ welche mittelbar oder unmittelbar die Ventilspindel anhebt, wenn
der Bedienungsmann durch Ziehen an einer endlosen Kette mit Hilfe des Kettenrades und sonstiger Übersetzungen das Blasrohr bewegt»
Bei höherem Dampfdruck erfordert das Öffnen des Blasventils bereits eine große Kraft an der Kette und der Druck der Ventilspindel auf die Kurvenscheibe wird so groß, daß Verschleiß eintritt.
Diese Schwierigkeiten werden durch das Zwischenschalten eines einfachen Servomotors behoben, der seinerseits das Blasventil
anhebt«
In der Zeichnung ist ein gemäß der Erfindung aus gebürdeter Rußbläser dargestellt, und zwar gibt
Abbel einen Längschnitt längs der lotrechten Mittelebene des Eußbläsers,
Abb* 2 eine Draufsicht,
Abbe3 eine Ansicht in der Achsrichtung von außen,
Abbe4 einen Schnitt durch das Ventilgehäuse -Us*· das Hilfs- und Entlüftungsventils,
Abbβ5 einen Schnitt durch das Blasventil und
Abbe6 ein Rohrleitungsschema für die Verbindungs leitungen«
Der Rußbläser wird getragen von dem Mauerkasten 1, der in das Kssselmauerwerk eingesetzt ist, und besteht aus dem
Führungsrohr 2, das beiderseits mit Endflanschen versehen ist, Durch den einen Flansch ist es mit dem Mauerkasten verbunden,
V/ährend das andere Ende durch den Stopfbüchsenflansch 3 verschloss sen ist„ Jeder dieser beiden Flanschen trägt auf einer Konsole
ein Augenlager für die Lagerung der Antriebsspindel 4* Durch Kettenzug wird in bekannter Weise das Kettenrad 5 und mit ihm die
Spindel 4 in Drehung versetzt« Durch Zahnräder 6 und 7 wird diese Drehung auf die Blasrohrspindel & übertragen, welche durch
den Stopfbüchsenflansch 3 hindurchgeht und durch einen Buna zwischen ihm und dem Stopfen 9 achsial gehalten und in ihm dreh«»
bar gelagert ist. Die Blasrohrspindel ist mit Schraubengewinde versehen, auf welches der Stopfen 10, der das Blasrohr 11 trägt, aufgeschraubt ist. Das Blasrohr wird durch da.s Führungsstück 12 auf einer
im Führungsrohr 2 angebrachten Leiste 13 geführt und gegen
.,um/ Verdrehen gesichert, so daß es sich bei Drehung der Spindel S/achsial
verschieben kann· Der Anschlag 14 begrenzt den Vorschub ·*«*, wenn er an den Mauerkasten 1 anstößt*
Das Führungsrohr 2 ist mit einem Heizmantel 15 versehen8 welcher mit den beiden Endflanschen dicht verschweißt ist. An ihm
ist seitlich das Ventilgehäuse 16 befestigt, das in Abb„4 im Schnitt dargestellt ist» Es ist durch den Bodenflansch 17 verschlossen und
enthält zwei gleiche Ventile, und zwar das Hilfsventil und das Entlud tungsventil« Jedes dieser Ventile besteht aus den Kammern 1Ö und 1B\
sowie 19 und 19% welche durch die Öffnungen 20 und 20s verbunden sind, Diese werden durch die Ventilteller 21 und 21* ¥erschlossens
in welche die Stopfen 22 und 22f druckdicht eingesetzt sind und damit
den Teller auf dem Bund 23 und 23* der Ventilspindel 24 und 24s befestigen. Die Ventilspindeln gehen durch die Stopfbüchsen 25, 25*
hindurch und endigen in Druckstücken 26, 26f, welche durch
Schraubenfeder!! 27 und 27 * nach auiles gedrückt werden* In einer Gabel 2Ö des Ventilgehäuses 16 ist auf einem Bolsen 29 der Doppelhebel
30 drehbar gelagert, er ist mit Druckballem versehd!9 welche sich auf die Druckstücke 26s 26* abstützen« Ferner ist der Hebel 30 mit
einem Fortsats 31 versehene
An dem Eeizmaßtel 15 ist fen©r mittels Konsolen 32
der Federtopf 33 befestigt« in -welchem ein Bolsen 34 gleitet^ der
Hqߣ/
unten die u-förmig ausgebildete/flaue 35 trägt, welche in eine® Längsschlita des Federtopfes 33 geführt wird* Mittels einer Schraubenfeder 36g deren Endstellung mit Hilfe des GeidLndestopfens 37 eingestellt n«Lrd8 wird der Bolzes 34 nach außen gedrückte
unten die u-förmig ausgebildete/flaue 35 trägt, welche in eine® Längsschlita des Federtopfes 33 geführt wird* Mittels einer Schraubenfeder 36g deren Endstellung mit Hilfe des GeidLndestopfens 37 eingestellt n«Lrd8 wird der Bolzes 34 nach außen gedrückte
Ein Führung*stück JB mit dem Augenlager 39 wird auf der &ntri@bss|>indel 4 durch Schraubengewinde bewegt s teährend es durch
eine Leiste IiD t die mit deiE ßeizmantel 15 fest -verbunden ist, gegen
Verdreh^-n gesichert uad geführt ist» Hit diesem Führungsstück 38 ist der Schlitten 41 fest verbunden, der in seiner dargestellten
Inn®nla£:e den Bolaen 34 i& den Federtopf 33 hinsindrückt und den rechtes Druckballen des Hebels 30 nach unten drückt, so dall der
Ventilteller 21s s wie In Abb*4 dargestellt, vom Sits abgehoben
wird.
Das Führungsrohr 2 durchbricht mit eiaeia Flanschstutsen 42 den Sühlmant«l nach unten· An ihm ist das Gehäuse
des Blasventils (43) befestigt« Das Blasventil UbK5) ist durch Deckelflanschen 44 und 45 und Zwischenwände 46 und 47 in drei
Räume unterteilt» Die Wand 46 trägt die Führungsbüchse 4β, in welcher die Ventilspindel 49 gleitet* Die Wand 47 wird von dem
Ventilsitz 50 durchbrochen. Auf der Spindel 49 ist der Ventilteller 51 befestigtj während das andere Ende der Spindel den
Kolben 52 trägt, der in a^r zylindrischen Bohrung zwischen dem Deckel 45 und der Wand 4o geführt ist» Eine Schraubenfeder 53
drückt den Kolben nach außen und dadurch den Ventilteller 51 auf den Ventilsitze An den Blasraum swiscfien den ¥änden 46 und
ist das bekannte Signalpfeifchen 54 angeschlossen, das solange Signal gibt, als Dampf durch den Rußbläser strömt.
Die verschiedenen Ventile und Druckräume sind untereinander durch abnehmbare Rohrleitungen kleinen Rohrdurchmessers
verbunden, deren Verlauf in Abbe6 schematisch dargestellt ist. Die Eintrittsstutzen 43 mehrerer Bläser sind an eine gemeinsame
Dampfzuführungsleitung 55 angeschlossen, welcher durch Ventil $6 Dampf zugeführt wird und welche durch Ventil 57 entwässert wird.
Vom Eintrifetsstutzen 43 jeden Eußbläsers zweigt eine Leitung 5β ab, welche ihn mit dem außenliegenden tiefsten Punkt des Heizmantels
15 verbindet« Von dieser Leitung 5Ö zweigt eine Leitung ab, welche im Deckelflansch 17 des Hilfsventils IS mündet« Vom Austrittsraum
19 dieses Ventil^s führt eine Leitung 60 in den Deckelflansch 45 des Blas vent Ue1S. Der Druckraum zwischen Deckel 45 und
Kolben 52 ist durch die Leitung 61 3 welche von der Leitung 60 abzweig
mit dem Druckraum IS* des zweiten Ventils (Entlüftungsventil) verbunden, dessen Auslaßraum 19* mit der freien Luft in Verbindung
steht» Der Raum zwischen Kolben 52 und der Wand 46 ist durch eine Leitung 62 mit der allgemeinen Entwäaserungsleitung 63 verbundens
welche 9 um das Eatstehen von Gegendruck zu verhindern8 in einen offenen
Trichter 64 mündet» Der an den Stutzen 42 anschließende Druckraum ist durch eine Leitung 65s in welche ein selbstätiges Entwässerungsventil
66 bekannter Bauart eingeschaltet ists ebenfalls mit der Ent-wässerungsleitung 63 verbunden* Der hSehste innenliegende
Punkt des Heismantels 15 steht durch eine Leitung 67, in welche nach Bedarf eine Drosselsch^ibe- eingeschaltet werden kann, mit
dem Gaszug in Verbindung« Ebenso ist bei der Einmündung der Leitung 53 in den Keissiantel 15 eine Dross els cheibe 68 angebracht«
Die Arbeitsweise des Rußbläsers, der in Ruhelage dargestellt ist, ist folgende?
Durch Öffnen des Ventile^ 56 wird das Verteilernetz unter Dampf gesetzt und nach Anwärmen durch Schließen des Entwässerungs»
ventil^s 57 auf vollen Druck gebracht» Hierbei strömt Dampf durch die Rohrleitung 5$ in den Heizmantel 15 und verdrängt die Luft
durch die Rohrleitung 67· Das sich bildende Kondensat kann durch die Rohrleitung 5# zurückfließen oder auf andere Weise abgeleitet
werden. Durch Ziehen an der Kette wird das Kettenrad 5 und mit ihm die Äntriebsspindel 4j welche über die Zahnräder 6 und 7
auch die Gewindespindel S antreibt, in Drehung versetzt. Die Gewinde sind so geschnitten, daß das Führungsstück 3$ etwa den halben Weg
nach links macht, während das Blasrohr den vollen Weg nach rechts zurücklegt, bis der Anschlag 14 auf den Mauerkasten 1 trifft
und den weiteren Vorschub begrenzt« Durch Drehen des Ketten-» rades 5 in entgegengesetzter Richtung werden das Blasrohr 11
und das Führungsstück 38 dann wieder in die gezeichnete Ruhelage zurückgebracht.
Das Ventilgehäuse 16S der Federtopf 33 und das Führungsstück 3$ sind in solcher gegenseitiger Lage angebracht, daß der
Schlitten 41 in der gezeichneten Ruhelage den Bolzen 34 in den Federtopf 33 zurückdrängt und das Druckstück 26' nach unten
drückt, so daß das Ventil 18* (Entlüftungsventil) geöffnet, das Ventil 1$ (Hilfsventil) dagegen gesiüLossen ist. Es sind daher im
Blasventil 43 alle Räume druckfrei, mit Ausnahme dessen zwischen Flansch 44 und der Wand 47» Das selbsttätige Entwässerungsventil
66 ist geöffnet.
Durch das Drehen der Spindel 4 wanderb das Führungsstück nach links> der Schlitten 41 gibt das Druckstück 26* frei und
drückt das Druckstück 26 nach unten. Dadurch wird das Ventil 19? (Entlüftungsventil) geschlossen und das Ventil 19 (Hilfsventil)
geöffnet» Infolgedessen strömt nun der Dampf aus dem Stutzen 43 durch das Rohr 50 und 59, durch die Ventilräume 18 und 19 und das
Rohr 60 in den Raum zwischen dem Deckel 45 und dem Kolben 52, drückt
diesen nach rechts und hebt, da der Kolbenquerschnitt größer ist, gegen den Druck der Feder 53 und den auf demVentilteller 51 liegenden
Dampfdruck den Ventilteller an9 wodurch der Dampf nun aus dem Stutzen
43 und dem Stutzen 42 in das Innere des Führungsfrohres 2 strömt» Durch die am äußeren Ende des Blasrohres 11 angebrachten Öffnungen
strömt er in dieses ein und durch das an das dargestellte rechte Ende des Blasrohres angesetzte eigentliche Blasrohrs
das in den Gasaug hineinreicht 3 in bekannter ¥eise zwischen die
zu reinigenden Heizflächen· Der Dampfdruck schließt auch das Entwässerungsventil 66«
Beim Weiterdrehen der Spindel 4 drückt die Feder 36 den Bolzen 34 soweit nach außens daß die Halteklaue 35 den Fortsatz
31 des Doppelhebels 30eerfaßt« Hierdurch bleibt die Ventilstellung erhalten, w§tir3nd sich das Führungsstück 3Ö weiter nach links bis in
die Endlage und das Blasrohr 11 nach rechts bis in seine Endlage bewegt» Auch auf dem Rückwege bleibt diese Ventilstellung
erhaltens bis der Schlitten 41 den Bossen 34 zurückdrängt und die Halteklaue 35 das Hebelende 31 freigibt. Dann übernimmt der
Sehlitten 41 wieder die Steuerung und schließt das Hilfsventil bei gleichzeitiger Öffnung des Entlüftungsventil^ 19s« Hierdurch
wird der Raum vor dem Kolben 52 wieder drucklos, die Feder 53 schließt jetzt das Blasventil 51 und der Anfangszustand ist wieder
hergestellt» Nach Schließen des Ventils 56 und öffnen des Ventils 57 wird auch der Heiamantel wieder druckfreie
Die Pfeife 54*welehe an den Dampf weg 42 angeschlossen istj gibt solange Signal, als das Blasrohr unter Druck steht und
warnt somit davor, das Blasrohr in einer Zwischenstellung st ill zus et ζ en c
Claims (1)
- . 7 —Patentansprücheι1«) Rußbläser, dessen Blasventil in Abhängigkeit von der Bewegung des Blasrohres geöffnet und geschlossen wird9 dadurch gekennzeichnet, daß dem Blasventil (43) ein von der Bewegung des Blasrohres (11) gesteuertes Hilfs» und Entlüftungsventil (16) vorgeschaltet ist, das Dampfdruck auf einen Kolben leitet, der das Blasventil öffnet und schließt»2«) Rußbläser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise für die Bewegung des Blasrohres ein auf einer Welle (4) befestigtes Kettenrad angeordnet ists das über eine Zahradübersetzung (6,7) und eine Schraubenspindel (Ö) das Blasrohr bewegt, wobei dieses zur Sicherung gegen Verdrehen durch eine im Führungsrohr (2) angebrachte Leiste (13) geführt ist*3») Eußbläser nach Anspruch 1 und 2S dadurch gekennzeichnet, daß zur Steuerung des vorzugsweise in einem Gehäuse (16) untergebrachten Hilfs- und Entlüftungsventils auf einem auf der Kettenradwelle (4) angebrachten Schraubengewinde ein achsial bewegbares 3 durch eine Leiste (4Ö8) geführtes Führungsstück (33) angeordnet ist, auf dem ein Schlitten (41) befestigt ist, der beim Gleiten über einen Doppelhebel (30) jeweils eines der beiden Tentile öffnet und gleichzeitig das andere schließt und da|S eine sich unter Federdruck vorschiebende Halteklaue (35) vorgesehen ist, die den Doppelhebel (30) in der Öffnungslage des Hilfsventils festhält, wenn der Schlitten sich vom Doppelhabel entfernt und ihn freigibt, wenn der Schlitten über den Doppelhebel gleitet und die Halteklaue zurückschiebt«4«) Rußbläser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der außerhalb des Mauerwerks liegende Teil des Führungsrohres/für das Blasrohr mit einem HeiSmantel (15) versehen ist, dessen unterer Teil an seinem äußeren Ende unter Zwischenschaltung einer Drosselscheibe (61) mit der zum Blasventil (43) führenden Dampf leitun, verbunden ist, während der nach dem Mauerwerk zu liegende obere Teil durch ein Entlüftun2srohr (67) mit dem Gaszug verbunden ist.5.) Rußbläser nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet, daß zur selbsttätigen Entwässerung des Rußbläsers ein unter dem Dampfdruck sich selbsttätig schließendes Entwässerungsventil (66) vorgesehen ist»6e) Rußbläser nach den Ansprüchen 1 und 3 mit Antrieb durch Elektromotors dadurch gekennzeichnet 3 daß für die Außenlage des Blasrohres ein Endumschalter, für die Innenlage ein um« schaltender Endausschaltdr vorgesehen sind, die den Motor in der Drehrichtung umsteuern bzw* ihn umsteuern und gleichzeitig abschalten*7.) Rußbläser nach Anspruch lf dadurch gekennzeichnet, daß das Blasrohr (11) gegen das Führungsrohr (2) durch ein Labyrinth abgedichtet ist.Öe) Rußbläser nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Heizmantel (15) mit dem Führungsrohr (2) durch einen Dehnungsausgleich/verbunden ist.9«) Rußbläser nach Anspruch 1 bis §, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilgehäuse (l6) des Hilfs- und Entlüftungsventils, das auch die Lagerung des Doppelhebels (30) trägt, ebenso wie der Federtopf (33) für die Halteklaue (35) an dem Heizmantel (15) befestigt ist, während das Blasventil (43) mit einem Rohrstutzen (42) verflanscht ist, der durch den Heizmantel hindurch in das Führungsrohr mündet«9 10«) Rußbläser nach Anspruch 1 bis 4Ö-, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Steuerventile durch abnehmbare Rohrleitungen miteinander verbunden sind»For Deutsche Babcodc & Wilcox-Dampfkessel-Werke Aktien - Gesellschaftlauf allg. VoIImsdif Hr. 360/1950
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