DEP0031203DA - Verfahren zur Herstellung imprägnierter Reißfaservliese - Google Patents

Verfahren zur Herstellung imprägnierter Reißfaservliese

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DEP0031203DA
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Germany
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fiber
filler
impregnated
fleece
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August Bunger
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- ■> n|s^V^i5\iove August B ü η g e r , Wuppertal-Bärmen, Wiohlinghauserstr. io'TG» ,.._(-ΑΛ® "ijiP" ———————
"Verfahren zur Herstellung imprägnierter Reissfaservliese"»
Es ist bekannt, auf trockenem Wege aus Reissfasern aller Art Faserstoffvliese herzustellen und diese nach entsprechander Imprägnierung zu kunstleder od.dgl» zu verarbeiten.
Es wurde nun gefunden, dass die physikalischen Eigenschaften, insbesondere die Dichte, der nach diesem Verfahren hergestellten Erzeugnisse erheblich verbessert werden können, indem den Vliesbahnen während des Herstellungsganges staubförmige Faserabfälle (z.B_ TextiIfaserstaub, Zellstoffstaub, Lederfaserstaub o.dgl.) als Füllstoff eingelagert werden» Darüber hinaus ermöglicht das vorgeschlagene Verfahren in vorteilhafter Weise den Ersatz hochwertiger Fasern durch minderwertige Abfallstoffe.
Die erf indungsgemasse Einlagerung des Staubes kann derart erfolgen, dass beispielsweise über der Krempel oder der Able gestelle eine Streuvorrichtung angebracht wird, welche während des Ablegene des Vlieses den Staub gleichmassig in, auf und zwischen die Lagen des Faservlieses bringt. Die weitere Behandlung des Vlieses erfolgt alsdann in an sich bekannter Weise durch franken mit einem Imprägniermittel, sowie Abpressen und Trocknen der Vliesbahn»
Je na®h Art der des zu verwendenden Füllstoffes hat es sich als zweckmässig oder sogar erforderlich erwiesen, die gleichmässige Verteilung des Abfallstaubes in und auf öer Vliesbahn dadurch zu fördern, dass man das Vlies während des Durchlaufens durch das Imprägniermittel senkrecht tür Vliesebene hin und her bewegt. Den jeweiligen Erforder-
nissen entsprechend kann das Hin- und Her-Schwingen des Vlieses mehr oder weniger kräftig mit geeigneter Schwingungszahl erfolgen» üuf diese Weise wird gleichzeitig ein Absinken dee Füllstoffes im Imprägniertad vorteilhaft verhindert.

Claims (2)

Patentansprüche .
1.) Verfahren zur Herstellung imprägnierter Beissfaservliese, dadurch gekennzeichnet, dass dem auf trockenem Wege hergestellten Faservlies während des Herstellungsganges staubförmige Faserabfalle als Füllstoff eingelagert werden.
2.) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Faservlies mit dem Füllstoff während des Durchlaufens durch das Imprägniermittel senkrecht zu seiner Ebene hin und her bewegt wird»

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