DEP0029343DA - Transportable Pumpe für Schädlingsbekämpfung. - Google Patents

Transportable Pumpe für Schädlingsbekämpfung.

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DEP0029343DA
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DE
Germany
Prior art keywords
pump
pest control
foot
portable pump
lever
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Expired
Application number
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English (en)
Original Assignee
J. Schmitz & Co., Frankfurt, Main-Höchst.
Publication date

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Description

RA.43952W16.5i
Patentanwälte Prof *DipleIng*CeWeihe* MeM*lirth9 Dr«f„Schalk
Frankfurt a»Me.tKaiserstre22
Pirma J»Schmitz & Co* Frankf-art/Main -Höchst,Schliessfaeh 18
Betr»s ffraniportable Fusspumpe für Schädlingsbekämpfung«
Man hat für die Zerstäubung von Flüssigkeiten oder pulverförmigen Körpern zur Schädlingsbekämpfung bereits Luftpumpen vorgeschlagen? die mit.dem Behälter für das zu zerstäubende Mittel auf einer Unterlage «$5££bar gelagert sind «Diese Pumpen werden aber von Hand betätigt,so dass für den Arbeiter nur eine Hand zur Führung des Zerstäubungs Schlauches frei bleibt*Diesen lachteil vermeidet die Erfindung da durch? dass eine Saug~u8Druekpumpe durch einen Fusshebel betätigt wirdrder in geeigneter Weise unter Einschaltung einer Rückdruckfeder mjJjderKplbenstange der Pumpe verbunden ist« Dabei wird der Fuss — heST^eSBar an der Unterlage angeordnet *&fdass der Druck des Fusses annähernd senkrecht nach unten wirktsso dass die Unterlage und damit das ganze Aggregat gegen die bei von Hand betriebenen Pumpen auftretende Verschiebung auf dem Erdboden gesichert ist*
Eine beispielsweise Ausführung der/PumpeYTst in der Zeichnung in Seitenansicht j teilweise im Schnitt dargestellt«
Die für die Erzeugung der Druckluft dienende Pumpe besteht aus dem Zylinder asin welchem der an der Kolbenstange b befestigte mit entsprechender Dichtung versehene Kolben c liegt»Die Pumpe ist angeschlossen an einer Leitung d9 die einen Saugstutzen mit federbelastetem Kugel ventil e besitztjWie aus der ITebenbezeiehnung ersichtlich ist» Daran schliesst sich ein unter Druck stehendes DruckventOf, das einerseits zu dem Luftvorratsbehälter g führt, der als Druck-oder Windkessel dient* uns andererseits zu einem Stutzen h,an den die Leitung und der Schlauch angeschlossen werden unter Zuführung des zu zerstäubenden Materials »Die ganze Pumpe ist um den Zapfen i auf einem Brett k Skb gelagert.
Das Heue besteht nun darin? dass ein um 1 fe»efebarer Fusshebel m vorgesehen ist? an den gelenkig bei η die Kolbenstange b der Pumpe ange schlossen ist .Die Feder ο dient dabei zur Rückführung des Kolbens »
Der auf den Fusshebel gerichtete Druck des Fusses wirkt senkrecht oder annähernd senkrecht nach unten fsddass «ine Verschiebung der Unterlage k auf dem Boden nicht stattfindet* Der Arbeiter hat beide Hände frei?um den zur Zerstäubung dienenden Schlauch führen zu können«Auch ist es nicht notwendigjdie Unterlage k etwa durch Aufsetzen eines Fusses in ihrer Lage zu sichern»
Die Pmmpe arbeitet in der Weise* dass zunächst Luft in den Behälter g eingedrückt und dann der Saugstutzen mit dem Behälter für die zu zerstäubende Flüssigkeit verbunden wird« Diese wird dann beim Herunter drücken des Fusshebels herausgedrückt und dadurch zerstäubte
Bei der Arbeit führt die eine Hand den Schlauch^während die andere Hand das Segulieren der Düse auf Fein-oder Srobstellung "besorgtsso<lass es von grossem Vorteil iet9,dass durch die Erfindung beide Hände des Arbeiters vollkommen frei sind«,

Claims (1)

  1. Patentans prü ehe
    le fransportable Pumpes, insbesondere sur Zerstäubung τοη Flüssigkeiten oder pulverf Bnalgen Körpern "bei der Schädlingsbekämpfung s dadurch gekennzeichnet dass die Betätigung der Pampe durch einen Fusshebel erfolgt,
    β Piampe^^gh Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet* dass der IPuss™ hebel fi^> gelagert und mit der Kolbenstange der Pumpe verbunden
    ist?dass der ausgeübte Druofe des Fusses senkrecht oder annähernd senkrecht zu der die Pumpe tragenden Unterlage wirkt»
    Der Patentanwalt t
    gea β Prof <J)ip Ing *G »Weihe

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