DEP0028650DA - Vorrichtung zum Prägen und Bedrucken von Textil-, Papiergeweben, Tapeten u. dgl. Bahnen - Google Patents
Vorrichtung zum Prägen und Bedrucken von Textil-, Papiergeweben, Tapeten u. dgl. BahnenInfo
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Description
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/..shier Baiter? Iadxistrios Ooa^ojri;
® Voxriofetim^ suet ^xlQm \mö Timl^uotm· roa *s*til-t Äpiar»
e »©Iieae Tauten «•OfJ.. Bateaem m
Itto Sifiadune betrifft Vex^daestuaeen an s^m Trigoa tmö Bedrocker» von Textil«-, IfeT^targemfcea , Tapete». u,0&l, Balmcm
älcx&enäec !»aofciaeiu Sie besweefct uater aprerem, öen Z'rüße-
i)ruöliTOrfe,8JSg Mllißer imü schneller- äurch-avf iibron, als es "bisher möglioii 24« K&sefeli» ©oll f ©rmer viöX-
a*itiger gestaltet t»r#s»? ao si© aich baseer für künoil^he < irkuRcaa i3ifiae$t die $<βϊ$ höchste» ajiForderuneea
ss <5i<3 ^xLxVit der £rsc*u,mia3o g«reHsb% wertes* In tJieae» Sias© IESt elcftt Jic Mifiiistiti tn*efe tHSßea ml Be-*
öraelten lau£®ra&®r Bsbaas eu? plastische® uao cmderen Ctoffeii lsi lirwoboi'ona ©Ztwendec·
ßoB&ß ü®r jsrtmcllescrjäeaa Auefitam^cf era Jer vor liogendea Srfiadtatng ist ilo Zooftinatiea eic er l$t ^walse imdt ein«
Bit ihr Siirjar6Deriaz tIseite&Cm f^mcisXst meißsaialaö». Das
fieb© sdro üsiiachea öieee ,'aX^eti ©isa^cf ftbrl;^ Ferner »i&ö Vorricbtsaaeesi g§tröi;f@»9 öle Fisrbe9 sei es ä3ir©B:-| ooer
vermittele feinen Auftragewalae (OffaetvalKe) aui die Oberfläche δ er JLiSdLeemLX«« aufeuteia^en» Bsvor äae msgspräst-®
Oewebo die ÄüfiOTOls© erreicht, wird es g@g®a öruciraals^a gehütet* TJbojiso gelärmt da® geprägt® Gevsebe
nach dem ferlaasen der Prägewal&en au weiteren Druekwslsea* Sämtliche Hruekwalzea sowie die PrSgewalses die Farbvorrichtung
en und die mil; der Prägewalse susammenarfr ei t end en Segen= wslses sind durch ein Zahnradgetriefre derart Edteinander gekuppelt,,
daß sie synchron Iaufene Es ergibt sieh also, daß frei ein und derselfren Maschine das Gewefre vor dem Prägevorga&g bedruckt
Wirds daß durch die Prägewalse Parfre aufgetragen wird und daß es auch "getippt*, d.h. an seinen erhafrenen Seilen
nach dem Prt^gevorgsag nochmals bedruckt wird* Das aufeinanderfolgende* wiederholte Auffrringen von Druokfarfre9 eine
BeEeiehnungf die jede geeignete Art von Farbe umfaßt, steht in wirksamer Weehselfresishung derart, daß der gewünschte Auftrag
in das richtige ferhältnis au dem Prägevorgang ohne falsche Ahgrensung oder falsches Auftragen an unrechter Stelle
gebracht Wirde £3 ist ohne weiteres möglich, Druckfarbe m
erhalten, die genügend sohneil trocknet, um einen schnellen Gang der Sa©chine ohne ?erwischen der Druckfarfre au ermöglichen*
Se können auoh mehrere Sätze von Druckwalsen vorgesehen Seiaf gegen welche das ungegrägt® Gewefre nacheinander geführt wird?
frevor es die Druekwalse erreichte Bei einer Offset-Druekmasehi-* ne kann auch eine Mehraahl von Farfrvorrichtungen sum Aufbringen
der Druckfarfre auf die Oberfläche einer Offsetwalse (AUftragewalze) vorgesehen sein* welche die Druckfarbe afrweehselnd
der Eeilie nach auf die Ofrerfläch© der Prägewalze frringt. Diese Pärfrvorrichtungen sind hintereinander am Umfange der
Auftragewalze angeordnet und .werden zweckmäßig durch ein einziges j konzentrisch mit der Druekwalse gelagertes !reibrad
angetrieben, das seinerseits durch ein mit der Prägewalse konzentrisch angeordnetes Ead getrieben wird« Üblicherweise
ist um die Auf tragensalse herum genügend Harn mr Anordntmg von drei oder auch Tier derartigen Färbvorrichtnngen vorgesehen*
Sei einer für direkten Druck eingerichteten Maschine können auch mehrere Färbvorrichtunsen vorgesehen sein, um
die Druckfarbe unmittelbar auf die Oberfläche der Prägewalze auf EXibringes,* Die Färbyorriohtungen sind in diesem Falle
hintereinander um den Omfang der letataren angeordnet« Indes ist es im allgemeinen nicht OTeckiiaBig9 mehr als zwei solcher Firbvorrichtungen im vorliegend^ rail* anzuordnen*
wenn die Prägewalze mit größeren Abmessungen, als es an sieh notwendig ist, ausgeführt ist. Ferner können mehrere
Sätze von Druckwalzen vorgesehen sein* denen das ungeprägte &e$ebe fortlaufend nach dem Verlassen der Prägewala© zugeführt
wird. In diesem Falle lassen aieh verschiedene Farbkombinationen erhaltene
B©i einer Ausführungsform sind die Druekwalseni die das umgeprägte
Gewebe drucken, und die Druckwalzen? die dasselbe nach dem PrSIgevorgang bedrucken, um den Ümf^ag eines einzigen
Sreibrades angeordnet, durch das sie angetrieben werden. Dies einzige Treibrad kann selbst durch ein Zahnradgetriebe
betätigt werden, das durch ein konsentrisch mit der Präge- ^false angeordnetes Zahnrad angetrieben Wird9 Dies letzterwähnte
Bahnrad ist ia Eingriff auch mit dem Hauptantrieb, sotaie mit einem Zahnrad, daa konzentrisch m. einer Segeramlse
angeordnet ist, die mit der Prägewalse susammeaarbeitete
Auf diese Weis© bleiben der Hauptantrieb^ die Prägewalze, dal Safenradgetriefe© und daß groß© Antriebsrad in imveränderlief
em SLngriffe
nine Ausführungenors der Irfiadung besteht also darin* daß ©ine einsige SroisiEel von großen Abmessungen konsentriaoh
mit des erwähnten großen einzelne» Antriebsrad Yoxgesehen ist? Mese große Sromael dient üe,m9 4as Q-ewebe während des
Braclrrorggags tos» dem PrSgevorgang sowie während des Vorganges nach dem Prägen ausführen und su tragen*
%mekmMi,g ist die mit der- Prägewalse suaammenarbeitende Gegesasalae in Lagern angeordnet, die nachstellbar ausgebildet
sind j um Sie S-egenwalasg der Prägewalze au nahern oder von ihr entfernen m könne«*
fens die Druckfarbe auf die Prägewalse durch eine Auftragswalze aufgebracht -wird, so empfiehlt es eich, die Anordnung
so su treffen, dmB die Auftrage^alse und ihre Färbevorrichtung gen in einem Kipp*- oder Setestingrahmen derart getragen ^erden9
daß das Saase um di<© Schwenkachse sioh bewegend näher oder -weiter gegenüber der Prägewalze eingestellt werden kam.
Das Setewenkea k&aa von Hands s«®« Termittels eines Bzsenterss
bewirkt und die Sndstellung duroh einen ©instellbaren Ansohlai begrenzt werden*
Zwecks TOllstindiger Erläuterung der Srfinduag sollen nun~ jaehr beispiels?4sise auf Grund der beiliegenden Zeichnungen
mehrere Ausführungsforaen einer erfindungsgeaäß ausgebildeten Vorrichtung beschrieben wordene
Die Erfindung ist nicht auf die einzelnes, Eonstruktionemerktnalo
der zeichnerischen Darstellung beschränkte In den Zeichnungen selgts
Pig* 1 iSlnm Seitenaufrli einer Torrioiitung9 frei welcher die
Bruekfartie auf die Prägewalze durch eine Offsetwalae auf~ gehracht wird»
Figur 2 aeigt eine Stirnansicht der in Figur 1 dargestellten ■Vorrichtung, indes unter !Ortlassung verschiedener SJeile8
Figur 3 ist ein© Binselansioht entsprechend einem feil von Figur 1» Hier ist indes eine Vorrichtung dargestellt, hei
welcher die Druclcfarhe unmittelbar auf die Prägewalze aufgebracht Wirde
Gleiche Besugsiaeiehen bezeichnen gleiche Seile in den verschiedenen Figuren der Zeichnungen»
G-emäß Figur 1 und 2 besitzt die hier dargestellte Maschine einen unteren Sahmen mit Seitenwinden, die mittels Bolaen 12
verbunden sind, Ein© dieser Wände 1st in Figur 1 bei 11 dargestellt, während in Figur 2 die Wände verdeckt sind« im
oberen lade 3©der Seitenwand befindet sieh eine waagerechte Führungsbahn 13, -wie aus Figur 1 ersichtlich, di£ sur IinJcen
Hasd geschlossen und am anderen Ende offen gestaltet ist. Auf der Führungsbahn 13 ist ein Zwisohenrahmen angeordnet, der
Seitenwände 14, 15 besitzt, die durch Bolzen 16 verbunden Sinde Auf dem Zwischenrahmen ist ein oberer EahEien mit den
Seitenwänden 1?, 18 und den Verbindungsbolzen 19 angeordnete
Die Hauptantriebswelle 20 ist am unteren Sahmen gelagert und trägt ein Zahnrad 21, das mit einem Ead 22 zusammen arbeitet,
das an einem Snde einer felle 23 angeordnet ist, die in Lagern24 der Führungsbahnen 13 sich befindet. Diese Welle 23
trägt die Prägewalse 25 sowie neben letzterer ein Zahnrad 26, da? mit einem ähnliehen,, nicht dargestellten Bad auf der
felle 27 im Eingriff sich Isefindetf die in lagern 28 in den lührungabafanea 13 angeordnet Iste Me Welle 27
trägt die Gegenwalae 29, die Edt der Prägewalze 25 zusammenarbeitet, Sie Lager 28 sind nachstellbar in des. Führungs-"bahnen
13 angeordnet* so daJ die Gegenwaise der Prägewalse genähert xmä von ihr entfernt werden kann« Su diesem, Sweck
nimmt jedes Lager 28 das Ende einer Spindel 30 auf , die mit
Gewinde durch ein Selralterstück 31 geht, das die Führung®-* "bahn 13 überbrückt -und durch Stiftsehratfben 310 an derselben
angeschlossen ist. Die Schultern dienen dasu, das offene Ende der fftihrungshaha gegen Terdretemg unter der Last des
Swisehenrahmens tand des oberen lahmens su si ehern» Die Spindel wird durch ein Handrad 32 betätigt. Mit dem Besugsseichen
33 ist ferner ein Gewindemutterstiiek bezeichnet* Die durch die Spindeln 30 erwirkte Einstellting ermöglich*
SSf geeignete Brücke vermittels der S^earaalze 29 auf da® au prägende Gewebe auszuüben-. Der Druck wird durch die geschlossensn
Saden der Führungsbshnen 13 aufgenommen» Die Gegen^alse 23 kann üblicherweise aus Papieys die Prägewalze
25 aus Stahl bestehen» Letztere- kann mit das Muster bildenden Aussparungen versehen seim Wenn die Gegenwalae 29 abmontiert
werden. Sc-Ilt wird der ferschluShlock 31 entfernt« In diesem Palle werden ¥erstrebungen 34, dia an de© Zwi^chenrafemen
befestigt Sindt derart ausgebildet^ daß sie die Last aufnehmen und eine ferwindung der Rlhrungsbahneu 13 verhindern.
Das ermähnte (in der Zeichnung nicht dargestellte) Zahnrad an der Welle 27 der Gegeraialse, das seinen Antrieb von dem
Rad 22 der Welle 23 der Prägewalze erhält, greift in ein Übersetzungsrad 35 ein* um daa groß« Zahnrad 36 su betreiben*
Das Letztere ist an einem Inde einer Welle 37 angebracht, an deren anderem Ende ein Ihnlicaes großes Zahnrad 38 engeordnet
ist. Die Welle 3? ist an dem Swischenrahiaes gelagert und trägt eine große Walze 39· Ber Swischenrahmea
und der obere Bahmen besitzen zwei gleiohgestaltete Irme 40, die gleiohgestaltete Vorrichtungen sum Krueken auf das
Gewebe vor dem Prägevorgang tragen. Mese Vorrichtungen sind durch Zahnräder 41 und 4g vermittels des großen Bades
36 angetrieben. Der Zwischearehmen und der obere lahmen besitzen ferner hervorragende Teile 43 und 44, die
drei gleiehgestaltete Vorrichtungen sum «rippen1* oäer end* gültigen Drucken des Grewebes nach dem Prägevorgaag tragen*
Biese Vorrichtungen sind durch Sahnräder angetrieben, die mit dem großen Bade 38 kttmmen.
leben dem unteren Bshmen ist fexner ©in besonderer Schwenkrahmen angeordnet, der Seitenwande 45 und 46 besitzt ( die
in Figur S die WSnde des unteren lahmens verdecken). Bie Wände 45 und 46 sind durch Bolzen 47 verbunden. Der untere
Bahmea ist auf Fußplatten 48 aufgebaut. Die Seiteawände und 46 des SchTienkrahmens sind drehbar an diesen PuBplat-
49
ten vermittels Bols©3^7~angeschlossen, die in Eonsolen 50
der faßplatten gelagert sinde Ixsenter 51 an einer Stange 52, die drehbar an den Seitenwinden 45 und 46 angeordnet
ist, ruhen auf Blöcken 53 auf den IuBflattea 48 und begrenzen
auf diese Art die Schwenkung des Behmens um die Zapfen 49. Die Stange 52 trägt ferner ein Schneckenrad 54,
das mit der Schneckt 55 einer fell© 56 zusammenarbeitet, die durch ein Handrad 57 betätigt wird. Auf diese Weise
können die Exsentex 51 ohne Sctaierigkeit eingestellt nerdes» Ein mit Gewiade versehener Zapfen 50, der in einer
Eonsole 59 en der oberen Seite der IPiihrungsbahn IS sm unteren Bahmen gelagert ist, bildet ein Widerlager mit einer
femier-feinstelleinrioktuag (ßradteilung), um die Sinstellung des Schwenkranmens genau zu bestimmen. Der Letstere
besitst eine lelle 60 mit einem Sahnrad 61, das mit d©m obenerwähnten lad 26 an der Welle SS der Prägewalse sich
im Eingriff befinet und dieselbe Größe wie die Atiftrag©» ■walz« 62 besitzt. Die 11© 60 trägt eine luftragewalse 6g
sum luftrag der Bruckfarbe auf die Prigewalae 25» Is ergibt sieh, daß eine Aenderung in der linstellung des Schweakrahmess
die Einstellung der Auftragewalge 62 in ihrer Entfernung von der Prägewalse £5 bestimmt. Me gesamte Auftrageanor&nung
kann also von der Prägewalse 85 unabhängig v&n der Einstellung der letsteren im Besug auf d©n übrigen
Aufbau der Maschine entfernt bzw* ihr genähert werden» Si® Auftragewßls© 62 ist üblicherweise mit einer Quramioberfläch«
versehen* Der Schwenkrahmen besitzt swei gleichgestaltete Ansät«® 62 und ein© Ionsole 64. Jeder dieser Teil© trägt
Torrichtungen, die ähnlich gestaltet sind, wie diejenigen, die durch die Koneol© 40 am oberen Bahmen und a® Zwischenrahmen
getragen werden, jedoch sum Auftrag der Farbe auf di© Aw.ftragewals@7öi©a©B-e
Die Druck- und Farbauftragvorrichtungea können in sweckmä» ßiger Weis® ausgebildet sein. Wie in der Zeichnung dargestellt,
sind diejenigen Vorrichtungen, die zum Bedrucken des u&geprägten Gewebes und zum Auftrag der Ifsrbe auf die
Auftragewslze^ienen, gleichartig, jedoch -verschieden von denjenigen, die zum »Tippen" oder endgültigen Bedrucikea des
geprägten Gewebes vorgesehen sind. Die ersterwähnten Sätse bestehen sub einer Folge von Zufiihrungswalzen 67, 68 und
und einer Indwalze 70. Sämtliche !algen sind durch Getriebe verbunden. Die Badwalse 70 arbeitet ferner mit dem Bad 56
(vermittels der Mder 41 und 4.B) susammea oder Eait des lad 61 (vermittele der Bäder 71), im Falle, daß der Antrieb von
der Hauptwelle SO körnst * Mit ö©m Bemgss eichen 65 und 66 sind ferner Zwischearäder oder -SJebersetzungsräder bezeichnet. Wenigstens eine der Walzen 67 - 70 besteht aus Gummi
und die Waise 67 (die als Farbzubringerwalse dient) taucht in den nicht dargestellten Farbenbehälter, der ©a seines Gestell
schwenkbar angeordnet sein kann# so daß er unabhängig von der Stellung des Traggestells sieh waagerecht einstellen
kann* line mit Gewinde versehene Spindel 72 ermöglicht es, den Bruck der Walze 68 auf die lalse 67 ©insust eilen*
Auf diese Weise kann man den farbauftrag regulieren.» line Gewindespindel 73 ermöglicht ferner, die Waise 68 gegenüber
der Walze 69 einzustellen, und eine Gewindespindel 74 dient zur linstellung der Walze 69 gegenüber der Waise 70. Ein
Handrad 75, das eine SchneeKe 76 (Figur 2) und ein Schnekkenrad
77 betätigt, ermöglicht die Eiutstellung der ganzen Vorrichtung im Bezug auf das Gewebe an der Druckroalse 62*
Ein Handhebel 78 ist vorgesehen, um die Walzen 68 und 69 vermittels eines Exzenters außer Eingriff zu bringen. Auf
diese Weise wird die Zuführung zur Endwalze 70 unterbrochen.
Die zum »Tippen» oder endgültigen Bedrucken vorgesehene Vorrichtung besteht aus einer Sieb- oder Tuohbahn 79, der
Farbe aus einem Behälter 80 vermittels einer Walze 81 zugebracht wird. Die Tuohbahn 79 läuft um drei Spannrollen
82, 83 und 84 und eine Antriebsrolle 85, die auf einer Welle angebracht ist, die ein Zahnrad trägt, das durch ©in Bed
86 angetrieben wird, das mit dem großen Bad 38 kämmt. Bie farbe wird auf das geprägte Gewebe durch di© Waise 8?
übertragen, Eine Fahrvorrichtung 88 steuert die Stellung der Walge 81 gegenüber der Tuchbahn 79 und Sndert auf die»
se leise die Menge der aufgebrachten Druckfarbe» Sin Banflhebel 89, dessen Bewegung durch Inachlfege begrenzt ist,
ist vorgesehen, um die Walze 81 von der Tuchbahn 79 abheben und wieder in Eingriff bringen su können, ohne öle
durch di© Stellschraube 88 gegebenen Einstellung au stören..
Oberhalb des oberen Bahmeas wird das Gewebe zur Maschine und von derselben fortgeführt* Wie in der Zeichnung das?=»
gestellt, sind zwei fortlaufende Schichten 90 und 91 zusammengeklebt, eo
daß sie ein einsiges Sewebe 92 bilden, das von der lalee 93 abwärts zwisGhssn die große Trommel
S9 und die ersten beiden Färbevorrichtungen läuft, um di© Prägewalse 25 zu erreichen und alsdann um den unteren Teil
der CJegenwalse 29 zu laufen und wiederum aufwärts mit ihrer
vertieften Seite um die große Trommel 39 su gehen und ihre erhabenen Teile den drei Farb«fipp*¥©rriehtungen oder des.
gum endgültigen Bedrucken dienenden Walsen 87 darzubieten. Ilsdans wird das Gewebe über die lalsaa 94 abgeführt.
Bei der in Figur S dargestellten Konstruktion der Maschine sind der oben beschriebene Scheonfcrahmen und üie Auftrage-TOaizan
62 fortgelassene Bei dieser Konstruktion arbeitet das Bad 21 der Hauptwelle 20 mit einem Bad 95 der Yielle
d@r Gegenwaise 29 susammen« Sie Welle 27 trägt ein Bad, da®
mit einem Bad an der Pr&gewalse 25 im Singriff sich befindet*
Mx unter© Baiiiaea besitst ein® luskragung 96 und trägt eine Konsole 97, die färbevorrichtung©» ia ähnlicher Gestaltung
wie der oben im Zusammenhang mit der Aoftragewalae 62 beschriebenen tragen* Indes erfolgt der Farbauftrag auf di©
Prägewalse 25 direkt« Die Färbevorrichtung©» werden von
der Welle 23 der Prägewalze aus angetriebene
Ei© beschriebenen Konstruktionen sind nur beispielsweis®
Ausführangsformen,, Bie Erfindung beschränkt sieh in ihren wesentlichen Gedanken in keiner Seise auf di© konstruktiven Bineelheiteia derselben.
der Welle 23 der Prägewalze aus angetriebene
Ei© beschriebenen Konstruktionen sind nur beispielsweis®
Ausführangsformen,, Bie Erfindung beschränkt sieh in ihren wesentlichen Gedanken in keiner Seise auf di© konstruktiven Bineelheiteia derselben.
Claims (1)
1, Vorrichtung wm. Prägen miß Bttdxncfeoa fertil**t Piipieiv
gewotoon, Sapstm und dwrtSLeioboa Bnte©»* toatofee&d la Ier SiOfiMnatlett einer PrfiiemaXee «a eis©? alt ite susaeanenar«
beitenden S-©gtaw@Is®s ©wisefe« veüLobe öle !feto geführt wirAT Vorrl obtusion sesa Auftein&ca von »ttc*£aA# vouaitteX-bar
o&sr wÄittels tili« AvXtrmmmXzM sm£ SXo Ohorf l&ohο Ser i?rjig©«slst5 SnaeltfJalieat « wttlefam üm uageprögto Gtew-1)©
vor Φο& I^f^mrmms€ gisCülsrl wirft( ims ««iteran iteacksslemt
gfög^a «»loa* fen eoprugt« fiwde nach dam VerluBtum der r?3ge*a£&e gefSöirt «IrSt •tlt der Maßgabe, «aß oKtol&iab*
Sraolnsalaea gmss«« elt fi« Ärgernis® den Starbgraftraetorricdi" •feösgea und öer §©geawaXse Sursis #1® Cborootraeegotrlobo derart getappelt elnd» iaS ihre Swtratig ayaohiroa οτέοΐβΐ*
2, Vorrlobtuse am«b Anepruoh 1, bestehet«! la ο ehrer en S&tra, mm. Brmetealis©% gegm toXä* äa« m@@|?Ägfe §©web« aaoael!te»a@r
geführt bevor ta öle iJ»äg«al^f tefeifiiii*
Vorrichtung m«h Ärojpvoh t b©st©b©&§ la m©h«Ä®
r&rbevoralohtungen mm Axsihrtmm färbt suf Sie Obesv flftolto einer AuftragetMtlse* 4i# ui edema öle Druckfarbe anf
ölt Oberfläche der Pröeowalee aufbringt^ ei* ü& MaS^st?®* daß Si© Fa^fbotfrtra^on&ontu&^ aufeHmaiw folgend » im
Otofaee «er Aaft^agewal®© berusa angeordnet und duveh 4la fia*» alge« Srsibrai angetrieben alnd.* las fconaantriseli nlfe
Auftraeowftlso gsgwtet ist ami selbst IwA ©ta mit d«r ?räge*alee konaentrlaeB aageerdnetea Bs4 ms«trieb» wird*
4* Vovrittbtune aaoh jjseprileh?i& 1 oioä? bestehend in
BiÄraw $$xfeevmA9b tmsea Auftragen ve» Faxh®
ο£%$«3Αα* w& Ais Oberfläche üssr 2&s&emaXM*t mit äer
«a Sä IMteg a« &*&£^n&l»e Iiis« aage«a»t% a&KA tami
Ss ITonrIctatixag »sfe im®&M®hm 1-4» besta&anü «ae mefcrerm
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