DEP0028478DA - Plattenhohlwand mit Pfosten. - Google Patents
Plattenhohlwand mit Pfosten.Info
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Description
Gyproc Products Limited, Upper Singlewell Road,
Gravesendj Kent» England»
Die Erfindung betrifft Wände von Bauten und Vorzugs weise, aber nicht ausschliesslichj Trennwände? wobei die WSn
de von der Hohlwandbauart sind? die Wand4&#@±& auf jeder Sei te aufweisest-und die durch Pfosten gehalten. sinds an welchen
die lotrechten Ränder der JBaieAn befestigt sind»
Ein Gegenstand dieser Erfindung ists einen verbesserten Pfosten zum Gebrauch bei Wänden dieser Art vorzusehen«
Ein weiterer Gegenstand ist? eine Wandbauart mit solchenPfosten vorzusehen*
Gemäss der Erfindung besteht ein Pfosten ±®-4a»d für
eine Wand dieser Art aus einem gezogenen oder gewalzten Profil , das einen Iiängs-Steg mit vier Paaren von Längs-Flansehen hatj, die senkrecht zu dem Steg liegen und an jeder Seite des Steges und entlang jeden Randes desselben angeordnet sind. Die zwei Flanschen eines jeden Paares sind dabei geeignet, eine
Wandtafel aufzunehmen. Die inneren Flächen der äusseren vier, Flansche% Tsäwien genau senkrecht zu dem Steg liegens während
eine Wand dieser Art aus einem gezogenen oder gewalzten Profil , das einen Iiängs-Steg mit vier Paaren von Längs-Flansehen hatj, die senkrecht zu dem Steg liegen und an jeder Seite des Steges und entlang jeden Randes desselben angeordnet sind. Die zwei Flanschen eines jeden Paares sind dabei geeignet, eine
Wandtafel aufzunehmen. Die inneren Flächen der äusseren vier, Flansche% Tsäwien genau senkrecht zu dem Steg liegens während
die äusseren Flächen der inneren vier Flansche^ zumindestens an den Kanten dieser Flansche^ in einem Winkel etwas über 90
Grad zu dem Steg liegens sodass die zwischen den Flanschen zur Aufnahme der lotrechten Ränder der Sa£ein gebildeten Ka näle
leicht in Richtungen fort von d@m Steg auseinanderstehen und so die Einführung der -Setfete erleichtern, die dann dicht
in dem Pfosten sitzen* wenn sie völlig eingeschoben sind.
Die Pfosten können durch waagrechte Schienen verbunden sein* die durch in Öffnungen in den Stegen der Pfosten eingesetzte Sättel getragen werden« Die Sättel haben Sinschnitte
an ihren unteren Seiten* sodass sie über die Öffnung der an grenzenden Teile des Steges übergreifen können» Einige der
Schienen können, vollständig innerhalb des Hohlraumes liegen und als Versteifungsbalken hinter den ifefeiit dienen. Wo die
Pfafei*.
Höhe der Safein geringer als die Höhe der Wand ist* können Schienen desselben Querschnitts und Stoffes wie die Pfosten
entlang den waagerechten Verbindungsstellen zwischen den-Sa-feist gelegt werden«. Schienen* welche als ¥ersteifungsbalken wirken,
können durch Öffnungen in den Stegen der Pfosten hindurchgesteckt und an den Stegen durch Keilmittel befestigt werden*
welche gegen die Stege anliegen und durch die Schienen hin durchgehen«
Ein Beispiel der Erfindung ist mit Bezug auf die anliegende Zeichnung veranschaulicht und es stellt dars
Fig. 1 eine Aufsicht auf einen Pfosten mit waagreehten damit darin eingepassten Schienen und geschnitten
nach der Linie 1-1 der Pig,, 2*
fig β 2 eis.® Seitenansicht desselben* geschnitten nach der Iiiai© 2-2 der fig« lt
!ige $ eis© Bndaasicht desselben^ gssclmittea aach der linie 3-*$ der fig» Z%
J?ige 4 eine isometrisehe insieht der allgemeine»
Bauart eiaes fandabsohaittes ©inschließlioh. ©ines Schuss ent eil ess»
fig ο 5 *^M* AucteieW; auf ein®» pfosten «it waagereohten Schienen,, die als eingepaßte Yer^
steifungs!)alken dienen, als Beiapi©! für eine A"bast der i&oaedisäuag moh fig« 1 "bia J tmd
geeciüiitteB. aach de? Linie 5-5 der fig, 6B
fig„ $ eine Seitenansicht des Pfostens^ geschnitten
Endaasicht desselbesig geschnitten aach !,!nie 7-7 d@^ fige 6«
Bin PfOBt en aus einer gegogeaen oder geiml&ten Aluminiumlegiarung gemäß der Erfindung flis1 den Gebrauch mit Wand»
tafeln aus 5/8-goll»Plstter), liat die folgenden Abmessungenz fiefe des Steges 10 Cgemessen senkrecht su der Wand) 8?V3
lireite über die flansche 5I5 θ nm§ Biete® der äußeren I'lansclis IXA9 111, We 3.^B ^& Steg 3D2 W* Dicke
^isr Flansche 12A9 12BD 15JL, 13B ül>er eine ®m fön ito©ü Wurseln gegen ihre Kanten 2?5 ssja ι
!test der inneren Tier f laaaone siimmt gleichmäßig an pieke durch Abdichten der fläenen» die den Flanschen IH0 HB
14B gegenüberliegens auf I641 um an ihren lantea
die s«d@r©n Fl&elien derpalb^a Flansche lc und 13 £00 Qöter 90 Grad m am
Bei der Anordnung nach dar Fig* I bis 3 *ind die dureh Üb g ti längen iron ?shisosn 1? ©ine«
reohtwinkligen XhPrQtils 56e5 ram breit ued 9tö mn tief
banden« 0©ffnungen 15 ίο dem *5teg 10 d@r Pfosten zur Aafoahrn© ?θπ ^tteln 16 sind rechtwinklig* 44*8 sm breit and 9,5 tn»
tief, i^ie ^iwd in Seieohenräumen ?@ß 51 mm an^eerdiiei· Di© Sättel 16 ^»rden gebraucht» »ra die waa^eroohteB ^ohienen 1?
an d@n l^öi»t@n ansubritie©« und sind aus Bl@ah Nr* H beew* Sr* (Mllinieterlelir©) in rechtwinklige !!«IVofil^SlOTent© von
76 na lunge· 28 β» Breit© and 9»5 eis Tiefe geprewt» Ihre i&ade ?«ißd bif? auf ein© Tiefe ?oti 4*8 mm mit einer Sinciehnitta·
weit® tob 4 \tm ©infescliwitt©«* D@r Boden dee O-Profilit d©s ^at telfi hat rtchtiinklige Oeffaangeo 12*f mm laue und 6^4 mn breit
und 126? sw ?on jedem 3ad© entfernt für Befenti^ungemittel B©fepfii£;un4?· der ^chienan« Der Sattel wird in die Pfoptenöffn«n£
mit der Ü»Osffn«tt£ nach unten ©ingwotgt und d«roh @ißtn Keil 10* der Uh®r am Sattel eingebet it wird« ferriage It and
di© geoannt©« Befefiti^ungnnittel gehalten«
B©i d©r Anordnunc dsr Fig» 5 bis 1 wirken durchlaufen* d® «f@recht© Ichieeen 19 a In ferssteifuogfibalkeB sod hab^n tin
r®ehtwittklig@p Ü*Profil 56?ö mm breit un4 $»5 m& tief» Reohtwioklige Oeff Düngen 20 iu dem '»teg IQ9 daroh i©loh@ nie
hind«rciie©^t©fict werdent ttind 56sö farn breitt 1§ m tief
önd in 51 HBa Abständen ongeordpet« Der Bodtn d#s U*l¥ofilH hat kreif?f9rrai£:e Oeff Bangen 21 ?oa 3I8? wm Duröhm©efl©r io Ab«tän-
tits'
von 51 ot ©ntXaߣ ^®in®r läng®* Die «a|©r©oht© wird durch di© Pfo*tmßtfwm£. 20 hiüdtirehgiesteakt»
10 nioh mit d©r fSöhieöeBclffaang Ll deckt and wird daß« in ihrer *$ellung s« dera Sing daroh Keile TSa uad 22b toö
v®ryiegtltf walsh® gegen den Heg anliegen ot^ io die 21 in am %Hien©B einggBetst sind« Kleinere
der iäßg© dsr is^sreeiifcea ^oMeoe awißcheo awei ivtofo Veräoderwg de« ItögöiiverMltni^ee der 3w©i Ksil©
ihrer ^«treckiing tinter die Tragnohiene
on können darsh Rahiaeo geaohaff m werden* einzelnen lotrechten «ßd ^©rechtes Uliedera wn Ö<*
Profilen au^aruraeugePotgt sißd aod eine sol Λ® Breite aufwei?!ens
do«·β di© Heltettwäiide di©r U-Profile isöerhalb 4©r 11 uM 14 auf der geiHta^oiiteni ^eite des?
können Kitteln an di® Ffoettn
Halimonteilen h^rgwtellt werden» dit »oh einer bereite vorgeschlagenen l«?!föhn3ts£;Bform an ihrer AuRneofläoh« mit parallelen
wf^um eisd* In die Iutgs warden awei oder mehr im U-förmig© Futterstücke im Aferstaad n©b@öeisaad@r
eln£efletett die sw.if?eiieB sich ein© oder ta©hr@r® 01a§?ioh©ibtD a«f*
nehiaan,,. Bin Beispiel Am O^braaohsf? der lärfiniü^ btim Ba« ©in®r Hohlvandi aniang ist in 1*%« 4 goseigt« Mr lotrechter
Pforten A» ?oo ta Schnitt i^ie iö Pig"« 1 £es®igtf ißt io einer Höh® vom Bsdea» di@ e«n%t» sra di© Oberkanten ?oa ^
breitem ö| wed ö« mit dem ft eg 10 d©r unters im Schiene B afe^ohntide« g« JasF@ise mit ©isern dattel
Dies© 'löhieB® besteht to Sinasllängen
ordnet ists wie der 2-eil 18 in den Fig« I3 2 und 3«
Die Schiene B wird durch einen Sattel D in einem Abstand von dem Boden gehalten,, der durch die Höhe der Schürzenbretter
bestimmt wird« Die Tafeln E1» E32, E^ und E4 werden in
die für sie bestimmten und zwischen den Flanschen lls 12 und 13s 14 gebildeten Hüten eingesetzt«
Claims (1)
- Patentansprüche :l^Pfosten aus einem gezogenen oder gewalzten'Profil±K--e4eff--ife--^Ä^^^#=#«*Hie^üiir±e-bBneHr-:^?t? dadurch gekennzeichnet, dass-e4»-Längsste"gyS[It" vier Paaren von Längs-FIanschen versehen ist* die senkrecht zu dem StegrrLegen und auf -3*eber Seiten des Steges ·«*<§ entlang-jedes Rand©©- desselben angeordnet sind* wobei die zwei Flansche^ eines jeden Paares geeignet sind? eine Wandtafel aufzunehmen*Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,dassdie Innenflächen der äusseren ■vliFTIinTche^ygenau senkrecht zuQto)
dem'StegTStehen, während die äusseren Flächen der inneren vier FlanscM|)iium mindesten in der Mähe der Kanten dieser Flansche^ unter einem Winkel etwas über 90 Grad sum Steg liegen, sodass die zwischen den Flanschen, für die Aufnahme dar lotrechten Ränder der Tafeln gebildeten Kanäle leicht in Richtungen fort vomiff») ÄfeiSÄiÄdStegmuseinanderstehen und so das Einsetzen derT^ terng die nach dem vollen Einschieben dicht in den Pfosten sitzen»3) landrahmen mit Pfosten nach Anspruch 1 oder 2Sdadurch gekennzeichnet« dass die Pfosten durch waagrechte Schie-C-fT (-fs) c füjnenWerbunden sind die von in öffnungenTS. den StegeS^öer Pfοsten eingesetzte^SätteÖgetragen sind, wobei die Sätt^^aÄ ihren Unterseiten Einschnitte zum Übergriff über die Teile des Steges besitzen^ die an die Öffnungen angrenzen.id mit einem Rahmen nach Anspruch 3S dadurch gekennzeichnet, dass SchienenWorgesehen sind, welche völlig innerhalbdes Hohlraumes liegen und als Versteifungsbalken hinter den Tafeln dienen*.5)Λ$&ηά mit einem Rahmen nach. Anspruch 3? bei dem die Höhe der -S^feSYgeringer ist als die Wandhöhes dadurch gekeimzeichnet 9 dass Schienen des gleichen Querschnittes und Stoffes wie die Pfosten längs waa^echter Verbindungsstellen zwischen den Tafeln verlegt sind*6) Waa« mit Pfosten nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet« dass die Pfosten durch waagrechte als Ver — steifungsbalkem wirkende SchienenHmrbunden sind^ die durch Öffnungen in den Stegen der Pfosten hindurchgesteckt und an den Pfosten durch KeilmitteÜbefertigt sind9 die gegen die Pfosten anliegen, rind durch die Schienen hindurchreichen.findung beschrieben undund 3 der anliegen -
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