DEP0026784DA - Verputzträger. - Google Patents
Verputzträger.Info
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Description
ff at ent-1 und Gebräu ohsiBu st erhil f s&rfflS el dung».
Carl GoebeXj Ingenieur, Slosterreichenbach«
Verputssträger»
I&e Erfindung betrifft einen Verputeträgez*, der in grosser en Jlächenstüclcen an der au verputzenden !Fläche befestigt wird,
Derartige Vorputaträger sind bekannt in Porm von Bohnaatten oder Drahtgitter!]» Der den Gegenstand der Erfindung bildende
Verputaträger hat Gitterfors und1 isvtar srird das Gitter durch vorzugsweise ©»us HoIe bestehende Stabe gebildet, die auf quer
au diesen verlaufende Ha1I^edräirfee festgemacht und in Abstand gehalten sind» Der neue Verputisträger zeichnet sich dadurch
aus, d&3 seine den Verputs haltenden Element© verliältnisiaiSig starr sind und .bo an der sau verputzenden !Fläche ohne groS©
Mühe m Befeitigungsraitteln gut anliegen und gleichseitig ©ine den Verputz voraüglich haltende Versahnung bilden, Dl®
Stäbe sind durch die beeaodsre Bindung gaschultort gehalten» wodurch dea Gitter eine hohe Stabilität aufweist und ·#«»
leicht anaubringen igt, während das bekannte Gew-ebe nur umständlich au befestigen ist.
Voreügeweiße t?ird der Bindedraht tiber die auf die Haltedrähte in Abstand gelegte« Stäbe in Wellenforra gebogen und die awisehen
den Stäben erzeugten Wellen werden im äen Haltedraht herufljgebogen* Diese Verbindung aer Stäbe ist .maschinell leicht
durchßu.fuhren, weil kein Verflechten von Drähten stattfindet» wie ea a*B* bei den bekannten Rohrraatten der !Fall ist« Iu Eah~
laen der Erfindung liegt auch, daS der Bindedraht wit del HaI-t©draht durch Punkt- oder dergl*Schweißen verbunden wirda
Die ftuerschnittsform der G-itteratM.b^ iat die eines gleiche©!-
seitlgen Dreiecks. Bas hai; einaaL für die maschinelle Herstellung den "Vorteil, daS die aus ein eis Zubringer abgelegtes 'StS7Oe
ims er richtig liegen, gleich, wie sie fallen, Zum säuern läßt iie dreieckige Quersehnittsföra der Stäbe schrelhenseimsnsfärrflige
Hüten entstehen, v?ss für den Halt des Putzes besonders günstig ist»
In der Zeichnung ist ein Au sfiihrun^sbei spiel des aeuer) Yerputs tragers ia 5 figuren <? src erteilt, es selbem
Fig* 1 einen Qudrsciinitt des "Verputztriggers in
el.oeia SisasehenstadiuBi der Herstellung ?ifc,,2 einen d,u ex a can it t des fertigen Verputz trägers,
3 eines läogsschriitt 2m.BCiiea ST-'ei Stäbeia,
»4 den in den Verputs eingelietteteri Terputz—
träger la Quersciinitt ucd
Iig,5 eiae Ansicht ijaa Bereich äer StoSstelle
Iig,5 eiae Ansicht ijaa Bereich äer StoSstelle
Lie das Gritter des Vcrputatragere bilderjdeE, vorsugsv'&i&fc aus iiols "beeteiieHdea Sttbe s. sind In des AusfihrarigeTDeitpiel mit
der Querseim^ttsfoxin ©ires gleicliseiti-rcn Ireiecks dargestellt. is Jcönaen aber auch andere Cuerc^cliiiittsiorijer), 2jB"besoti(fere
such eii3 Kreis Querschnitt gewählt werfien. Liese StCb e e rerrler) ±n der aus den rig* 1-3 ersiciatlicaed leise in iLbstsLaden auf
Haltedrähte "b abgelegt* Zur Yeroinöar.^ öer Stlbe a mit den zu ihrer Mn seriell tang Terleaf en^en Hs.lt ©drühtsn "b €ient ^
meist et¥?as schwächerer Bisdedrant e, äer mittels einer £eeigrjetcn Vorrichtung übor die auf die Hai te dräute Id gelegten StS"be
in Tellenfora gebogen vrirö und eier bö, &p3 rteLen den sich äen Stäbers a anpassenden Teilen d such unter die Heltedrähte ragende
Fellen e gebildet werden (ε»]?ΐ£«1)» Me z^iecnen des Stäben
m erzeugtem Wellen e werden,, wie die Pig» 2 und 3 sei gen, um den Hsitedraht b herum QeI ο gen. Hunnehr ist "bereits die Verbindung
der Stäbe a ml% dea Hsltedraht b hergestellt und der Bindedraht c sichert gleichzeitig auch, den Abstand der Stäbe. So
icönnen beliebig große Piächenetücke des Yerputztr»gers hergestellt;
lie VerpatEtr^gerstiicke werden is der aus der Iig«4 ersicütlionen Weise mit fier den HsltedrSlrfcen abgekehrten Seine der StS-be
s Β.Ω die zu ver-putsend« PlEciie 1 angelegt und an dieser
festgenagelt. Es ist au ersehen, d&S der Vsrputa Ir infolge der durob, die Qt1 erselinittsform der Stäbe entsteJaenäen scji^&lben-
Hüten srisciien öeö Stäben einen guten HsIt hat.
Aus der rig«5, relcüe die FtoSetelle aveier Tcrputsträgerbah- £eigt5 ist su ersehen, daS die Ctabenden f,g abwechselnd
caieders "reit voratiiieii, soda° eine gebrochene StoStfu^e h entsteht, ^'as auch wieder für den ΰεΙΊ* des Verputses τοη Bedeutung ist* Diese Gestaltung del* StoSfuge wird sa beaten Ssfiurca
erzielt, ca2 aan die gleich langen Stäbe jeder V rb&hu abwechselnd in Xängcriclitung Tcrsetzt anordnet.
d von der beacariebenen i_UBfaürun£ciana kann der die Stäbe a aalt ende SirjdecLrsiit c au. ca fleischen äen Stäben sit des
Haltedr&nt 13 curcu OciiweiSuag, insbesondere Panlrtsca^eißung 1 Terbunden sein (s.Fig.1 reoüts).
Claims (1)
1. V er putzträger in Gittertors ? dadarcii gekennzeichnet, daO das Gitter äurcii vorsu^sveioe eus Holz "bestehender Ct2be
(va) gebildet rircl, die auf euer zuäeseB verlEuisade Halte drähte (Td) aufgelegt und aui diesen mittels eir.es Binde
drahtes (c) fest^fclejt un3 in .Lb st ana g-enaltsn sind.
Yerpiitsträger aacu Anspruch 1, dadurch <g,$keinzeichnet %
der iirjdedraiit (c) fiter die suf die Hsltedrähte (t) in An ständen aufgelegten Stabe (s) in fellerjform ^ebo^eo ist
und die zwischen de» Stsbea erseugteri fellen (e) hm Haltedraat heruaigeliocen sind,
5» YerputstrgjTer rjacli Anspruch 1, dadurch geheHnseicoaet, daß der die StIDe (a) !leitende Bindedraht (c) zwischen den
Stäbori mit dem Esltearant (b) öurcia. 3eh¥tei3ung, insbesondere PunfctsolarsiSurig (1) Tcrbunäen ist,
4» Verputzträger nach den Aüspricuers 1-?t dadurca rettenrsseiclinet,
daS die OtZ/be (a) den Quersclanitt eines gleicüaeitigeu Dreiecks
gcr nacii <3en ln@orlcj.en 1-4* dadurch g E ei ein at, da3 die FtSt c (ε) j eier Yerpuistrf^erbafin abwechselnd
in L^rf-sriciitujg gs^enoinarider versetzt angeorctrjet sind» soöaB es cen ^taberien (ί,£) creier in StabricrAtur3g
benschberter Eannei1» eine £efcrocne,ne Stoßfuge stent*
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