DEP0026384DA - Hohlwand aus vorgefertigten Wandschalen von Geschoßhöhe - Google Patents

Hohlwand aus vorgefertigten Wandschalen von Geschoßhöhe

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DEP0026384DA
DEP0026384DA DEP0026384DA DE P0026384D A DEP0026384D A DE P0026384DA DE P0026384D A DEP0026384D A DE P0026384DA
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DE
Germany
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cavity wall
wall according
ribs
shell
vertical
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English (en)
Inventor
Wilhelm Dipl.-Ing. Mügge
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Description

Cie Spfindtmg t>eti?ifft Hauswände aus Betont toei äenen ein© dünn© lußensehale aas SofewsFbetoa to?eh Hippen uni Hahm©s wipi.5 äas© sie allen statischen Anforderungen genügt s die Inaenwaad sefe&le aus Leielittoetoa, l»eiclitgips 9 Sipsplattea oä©r» latiplsttea "besteht und der Zwischenraum zwischen Außen- und Innenseliale zur ¥".2»©tSmmuag dus?eh Aluminiumfolie oder entspreoheat© ^apie^e uxttep t©ilt ©der· dU3?eh (Glaswolle« t,eiöhtgipe oder· Leichtbeton ausgefüllt # dSLiese Simselteile/fabrikmäßig hergestellt und zu®amaengefigt
usd die fertigen Wind© in einer den Srößenvephältai&ses. bzw* mwhrejpes? Siamepwiticte eatsppeehendem ßpöße zup Baustelle
und dos?t untep VepankeniJig mit äen ®ngp@nz®n&®n WSnden sum Bau suissiamengesetst,
Bis Fenst©2?- und 3?iix»rshmen Können gleiehfalls mit der AuSensehale aus einem StSoM hergestellt wepd®nt wobei, d©i? Sehwei»beton vorzugsweise an d@n Änschlagstellen geschliffen odep poliert wipd. An den senkrechten Kannten weist die Außenschale starke^ abgesetzte Rippen auf j, die in die entspreehenäen Hippen der angpssisenden Wand eingreifen und mit diesen die Eekpfeiler bilden. Die Rückseite der Xnnensiehale wird mit einer Isoiieirang gegen Feuehtigkeit verseh©n9 damit die von der Innen^ehale aufgenoasene Peuehtiglceit nicht in den Swischenraum swi-ehen den beiden Schalen gelangen kann. Die Aluminiumfolie^ bswe Papierbahnen aur Unterteilung des rauHies swisehea beiden Schalen werden auf dünne Rahmen, die weis® aus Leichtbeton oder Leiehtgips bestehen, befestigt. Siese Hahmen ragen in Richtung der Waad&i&fee etwa 2 om vor die Sippen der Außenseh&lef sodaß die an die Hahmen stossende Innensah al© die Rippen nicht berührt. £©r Z«isehenraum9 der begrenzt «Irt durch die Rippen der Außenschale, dureh die Hahm©n und durch die Innensehal©9 wird, vorzugsweise durch einen Mineralwollestreifen ausgefüllt* um Kältebrüeien dureh die lippen zu vermeiden»
Die Inaensehale wird mit der Außenschale dureh eine Fußboden-(Seheuer-) Leiste und durch, ein© Deokenleiste verbunden, die um die Innensßhaleherumf assen und an -fee Außeimehale vorzugsweise durch Sehrauben befestigt werden* Diese Leisten bestehen aus Metall oöer aus Sehiferbeton«, Entsprechende Aussparungen in diesen Leisten zur ifnähme von elektrisehen Leitungen sind vorgesehen»
Si© waagerechte Fugenausbildung awisehen den einzelnen, zismerhohen Wänden fttvü. durch Bauplatten , vorzugsweise Holzwolleleiehtbauplatt® sui? Verhinderung der seitliishen ¥@rsehi@toung und sum Ausgleich von Unebenheiten der Waadkenten bewirkto Im Hormalfall stehen die Wände nicht unmittelbar auf©inanaers sondern unter Zwiseheaaehaltuag der QesehoßÄeeKe, Hierdurch wirt eine besonders gute Versteifung Äes gesamtes Bauwerks erreicht» Zur Aufnahme äer Zugkräfte sini, Stahl» anlcer vorgesehen9 die in entsprechend® Aussparungen &@r Sehwerbetonsehalen der Wände eingefügt werden» Weiterhin können für den gleich® Zweek aueh in den senkrechten Fugen befindieh® Ankert die durch mehrere Gesehosse gehen und an ihren Sad©n verankert wera@n5 verwandt werden»
Bei Keller^-Dachboden- und sonstigen Tß&n&eti für untergeordnete Zwecke braucht nur die Sehw@rbetonauß©nschale verwandt werden. In diesem Fall k®an di@ Außenwand auch als Innenwand benutzt werden. B©i fohnungstrennwänten kösn@ää die Ysrsteifusg&rippen höhers die Wanddicke also größer gewählt werden* Der Haust zwis-ehem den lippen kaum hierbei als Sehrsnkraum oder fur sonstige Zweck®, vorzugsweise auch zum linbau von Klappbetten, benutzt werdene Statt der Innensshale trtten dann Sehsanfcabsehltsse oder sonstiges in Verbindung mit den zwischen -M&· Hippen eingefügten EinbaumöbelnsfeAenefe
line Ausfihrungsform d©r Hauswaad nach der Erfindung isrt beispielsweise auf der Zeiehnung veranschaulicht.
Abb»l, aeigt einen^Äager@ohtea Schnitt durch den Eekteil zweier zussBimenstoßend«r Hauswinde entlang der Linie M der Abb. S8
Abb.2 gibt einen @®nkreeht@n Sehnitt durch eine Hauswand nach der Linie ΪΙ-ΙΙ der Abb« I wieder.
Abbe 3. stellt eine Hückaiisicht der Außens»ehale einer Hsuswand mit eingebautem^Fensterrahmen und eingefügten Sahnten, auf den die
befestigt ist, dar«
Abb«4 stellt tea maage3*eehten Schnitt fius»eh ©ine want AaT9 bei des» der Eaumi^zwi sehen den Bippea als ausgenutst wird.
Bei der auf der· Seichnung veranschaulichten Ausführungsform bestehen die Außenwand® aus einer aus Schwerbeton bswe Stahlbeton hergestellten Außensohai© a und eines9 aus Leichtbeton bestehenden Xsnensehale t9 d&® Fachwerk bse?ds©, ist mit des? Außenseh&le aus einem Stüefe heygestellt» Sie senkrechten !ekkanten t weisen stark abgesetzte Hippen auf, die in entsprechend^ abgesetzte Hippen der· angrenzenden Wand© eiag3?ei£e& und mit diesen susammea die lekpfeiler bilden« Bie/Ankep gr>©if@n in die Ausspairang fc ein. Die Innenschale f,,wi3?d ^Sf^te^AuSensschal© a duxtfi die Fußboden- und die Ueckenieistefym verbunden. In dea? waagpechten Fuge liegt die lauplatte η # Is den» Außen-©haie a ist ein Penste2?s?ahmea ο eingebaut, dessen Flügel ρ ebenfalls aus Stahlbeton bestehen können. DeJ? 2wisöhens?aum terisehea Außen- und Innenschale ist duz»Qh Aluminiumfoliea h unterteilt, die auf Lsiehtgipspahmen g befestigt sind» Dieser i»aum kann auch dureh Leichtgipss Glaswolle ©der ähnliche stoffe ausgefüllt werden* Des» Z^iaehen^aua i ist mit Glaswolle ausgefüllt . Die Inneswandseite der1 Innensohale τ&χ»& mit eines» Sp-er»FSH^. <· schicht gegen liuröhschlagen von Kondenswasser in das

Claims (8)

^f- L I U, U Betonhauswand und Verfahren zur industriemäßigen Herstellung derselben u Aktenzeichen ρ 26 384 V/37 a D Patentansprüche
1.) Hohlwand aus vorgefertigten ifandschalen von Geschoßhöhe, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenschale durch eine\Schwerbetonschale (a) von der Länge eines Simmers oder mehrerer Zimmer besteht, d& entsprechend der aufzunehmenden Belastung mit lotrechten und horizontalen Randrippen (c,dse) sowie mit lotrechten Zwischenrippen (b) versehen ist.
2») Hohlwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,1» daß die in der Außenschale $a) vorgesehenen Tür- und Fensteröffnungen durch Rahmen (o) begrenzt sind, die aus lotrechten und horizontalen Rippen der Außensehale gebildet werden.
3.) Hohlwand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeicheet, daß die lotrechten Randrippen (c) der Außenschale einen verstärkten, nach dem Rand hin treppenförmig abgesetzten Querschnitt haben und ^e zwei solcher lotrechten Randrippen fc) Verstärkungs-bzw. Eckstützen bilden.
4.) Hohlwand nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenwandschale durch eine mit der Außenschale verbundene Innenraumverkleidung (f) au<? Leichtbeton, Leichtpips, Gips,^Holz, Kunststoff o.dP-1. gebildet ist und der Zwischenraum zwischen Außen- und Innenschale durch ebenfalls aus solchen Stoffen oder Metall bestehende Rahmen (g) unterteilt ist.
5») Hohlwand nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Rahmen (5) gebildeten Gefache mit Isolierstoff ausgefüllt sind.
6.) Hohlwand nach Anspruch 5-» dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmen (g) mit Aluminium- oder Papierbahnen bespannt sind.
7.) Hohlwand nach einem der Ansprache 3 bis 6, daduuch gekennzeichnet^ daß die Innenschale Stockwerkshöhe hat und durch Decken- und Fußleisten (mJk) an den horizontalen Randzippen (d,e) der Außensehale befestigt
8.) Hohlwand nach Anspruch 79 dadurch gekennzeichnet 9 daß äie Innensohsie unter Zwischenschaltung von Isolierstoff an den Eandrippen (d,e) der· Äaßensohale befestigt ist»
9-5 Hohlwand nach einem der Ansppüche 1 bis 39 dadupoh. gekennseichnet, daß Αβί* Hanm arischen den horizontalen wnä. lotrechten Rippen {b,c,(ä} dep Atiöennohale für den Einbau von Schränken oder sonstigen Sinrlchtun^sge^enst&Rclen, z.B. Klappbetten, Klapptische usir. f au-igenutat ist.

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