DEP0026047DA - Landwirtschaftliche Streumaschine - Google Patents

Landwirtschaftliche Streumaschine

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Publication number
DEP0026047DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cart
endless
spreader
lever
fertilizer
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Richard Leslie Padiham Lancashire Atkinson
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Description

Up. - Tug. Schönwald
Patentanwalt
@ KÖLN, Deichmannhaus Am Hauptbahnhof Telefon 72263
Pat.^A um, 26 047 ve 21» 12. 1948 »
Richard Leslie Atkinson, Enterprise Garage, Sowerbj.r Street, Padiham, Lancashires England.
Landwirtschaftliche Streumaschine
Die Erfindung bezieht sich auf säss landwirtschaftliche Streumaschinen zum Ausstreuen γοη Dünger, Kunstdünger oder anderen Stoffen . Solche Maschinen bestehen im allgemei-
. „, J&umu^.elM . . . Jn
nen aus ein—elte m Absatzen »* dem das Material mitführenden Fahrzeug bewegt wird. Hierbei befinden sich mehrere umlaufende Schlägerarme bezw. Zinken auf zwei oder mehr Wellen quer zum Fahrzeug an dem Ende, auf welches zuläuft. Ferner sind mehrere Antriebsvorrichtungen vorhanden, die so angeordnet sind, dass sie das auszustrexiende Llaterial ergreifen und zu*«*? Schlägerarmen bringen können, damit dieses gleichmässig über den Boden und über die Fahrbr©ite des Fahrzeuges hinaus verstreut wird.
Gemäss der Erfindung zeichnet sich die landwirtschaftliche Streu- ^^^iJ roaschiiEe ^er genannten Art im wesentlichen durch einen abnehmbaren Rahmen aus, der die Verteilerarme und Antriebsvorrichtungen und die Streuvorrichtung trägt, scjdass der gesamte Streumechanismus abgenommen und durch ein einfaches Schwanzstück des Fahrzeuges ersetzt werden kann, damit - als gewöhnlicher Wagen benutzt werden kann«
In der eic&nung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes veranschaulichte
Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht eines zweirädrigen Karrens mit der erfindungsgemässen Streueinrichtung, wobei Teile des Karrens zur besseren Veranschaulichung herausgebrochen darge» stellt sind ο
Pig. 2 stellt eine Seitenansicht des hinteren Teiles des Karrens mit den anzusetzenden Seitenteilen dar, die anstelle des Streumechanisinus angebracht werden können, damit das Fahrzeug als gewöhnlicher Lastharren η-η benutzt werden kann»
Figo 3 ist eine Ansicht auf den Karren von hinten bei^angebrachter Streuvorrichtung.
Lei dem dargestellten Streuer ist ein auf einer einzigen Achse mit zwei Rädern B gelagerter Karrenliörper A mit einej bowoj ißaU'foa/ru*' versehen, #ie· aus einen endlosen C aus Gummi oder einen anderen biegsamen Material besteht und die
g
Bolenxläche des Karrens De* endlose läuft über Rollen D und E vorn und hinten ä-θ-β- Fahrzeugp-s- und über lose Rollen F . Die Rollen D und E können von der Achse des Karrens angetrieben werden und v/erden so betätigt, dass das obere die Bodenfläche des Karrens abgebende Trumpfes ·θτη?- <&$& nach hinten bewegt wird, damit der Dünger, Kunstdünger ο ο dgl., der sich auf dem Karren befindet, mit dem Streumechanismus in Berührung gebracht wird. Die Rolle D am vorderen Ende des Earrens ist in der angsrichtung mit Hilfe einer Schraube G zum Spannen des endlosen G einstellbar. Die Bewegung des endlosen »findet in Absätzen statt und kann durch ein Sperrad mit Sperrklinke mit Betätigung von einem doppelten Hocken H auf der Achse des Karrens bewirkt v/er den. Dieser Hocken bewegt einen Y/inkelhebel J um den Drehpunkt J/£ hin und her, an dem eine Stange K mit einem Arm L'angreift. Dieser Arm trögt eine Sperrklinke Ii9 die in ein Sperrad N auf der Welle der hinteren Rolle E angreift. Auf die 7/eise wird die Rolle E in Absätzen, d„h. unterbrochen gedreht, -.vedurch der endlose Gurt 0 sich ebenfalls in Absätzen vorbewegt, "Jcfdass das obere Trum nach der Hinterseite des Karrens zuläuft. Eine Rückbewegung der Rolle E wird
zweite 1
durch eine Sperrklinke H verhindert. Der Winkelhebel J kann von dem Doppelnocken H auster Eingriff gebracht werden, damit der Sperrklinkenmechanismus aucjser Tätigkeit tritt» Dies geschieht mit Hilfe eines ^andhebeloO, der von dem Fahrer des Karrens bedient wird und mit dem Winkelhebel J durch
eine Stange P, einen Winkelhebel Q und einem weiteren Hebel R verbunden ist. ^Ie Geschwindigkeit der unterbrochenen Bewegung des endloses s G und damit die Geschwindigkeit der Streuung des Materials kann eingestellt werden. Hierzu
ί ρ
dienen mehrere Stellungen 1, 2, 3, 4 an dem Arm J des Winkelhebels Jo In die'se Stellungen kann das vordere Ende der Stange Ε eingreifen, wodurch der Hebelarmläes Winkelhebels mit der entsprechenden Wirkung auf den Sperrklinkenmechanismus geändert wird.
Die Streuvorrichtung enthält zwei querliegende Wellen S und S ,
1 2
dere jede Schlägerarme oder Zinken T und T trägt. Beide Wellen werden in derselben Umlaufrichtung angetrieben, z.B. mit
η ρ
Hilfe der Kette U. ^ie Arme T" k;-jnnien mit den Armen T , wobei die letzteren so angeordnet sind, dass sie über dem endlosen Ordert C oberhalb der hinteren Rolle E sxreichen können. Weiterhin befindet sich noch die Welle V, die eine Reihe vondrehbaran Antriebsscheiben trägt und über Kette und Kettenrad angetrieben
1,1 /sand,
wird. Diese Schleuder^// erhalten das aterial von d em fr- C durch die Schlägerarme und verteilen es gleichiaässig über den Boden und in einigerEntfernung von d er !Fahrspur des barrens.
" e
Der Antrieb der Schlägerwelle und d er Sclileuderwelle erfolgt von der Karrenachse beispielsweise durch eine Ketxe, die vollkommen in einem Ölkasten eingeschlossen ist.
Die Streuvorrichtung befindet sich gemäss der Erfindung auf einem abnehmbaren Rahmen, Gestell X o.dgl0,das vondem hinteren Ende des Karrens leicht abgenommen werden kann. Anstelle dieses Rühmens kann ein abnehmbares Schwanzteil Y, wie es in Eig» 2 dargestellt ist? angebracht werden, wodurch das Fahrzeug als gewöhnlicher Lastkarren benutzt werden kann. Hierbei kann
der Karren als Kipper verwendet werden, wobei äre** endlose - durch eine Handkurbel zum Entladen bedient werden kann,,
Der Karren kann mit Gummireifen ausgestattet verden-. Die Seiten des Fahrzeuges können in üblicher Weise aufgebaut sein mit einer normalen Zugstange an der vorderen Stirnwand. Vorzugsweise kann die Vorderseite des Karrens leicht nach innen in Bezxig zur Vertikaleren geneigt und verkürzt sein, damit efe-? endlose
fdamcL
u darunter geführt werden.
Zur Abdichtung des Spaltes zwischen den Seiten des endlosen - und den Seitendes Karrens dient ein Winkeleisen längs der Seitenwände des Karrens etwas oberhalb der oberen Fläche des Gurtes, so|dass der waagerechte Schenkel des winkelförmigen Teils den Rand des endlosen Gu überragt. Von d er inneren Kante des Winkelteils hängt ein Streifen aus biegsamen Material/ Z=B. Gummi/und liegt leicht auf dem endlosen Gurt auf. Material.
f ßemd,
das zwischen dem Streifen und dem-öwrt durchsickert, fällt
ßamcL
über die kante auf den Boden»
Wenn feines Material verstreut werden soll, kann eine teilweise Überdachung vorgesehen werden und zwar über den Schlägevarmen un-d der Schleuderwelle, damit es nicht von dem Wind weggetrieber wird. Seixenbehänge aus biegsamen iviaterial z.B. Segeltuch, können die Überdachung ergänzen und sich bis zum Boden erstrecken. Die Lücke zwischen den Behängen und dem Boden reicht aus, dass das Material liber die Breite des Karrens hinaus verstreut w erden kann.»
Hit Hilfe des Erfindxuigsgegenstandes können Massen wie gelöschter Kalk, Kalkstein, Thomasmehl, natürlicher Dünger, Kunstdünger u.dgl» gleichmässig über den Boden verstreut werden^ und ä durch Absetzen der Streuvorrichtung kan... das Fahrzeug als gewöhnlicher Karren oder Kipp- oder Entladekarren verwendet v/erden.

Claims (1)

  1. üi'.-.Ing. Schönwald 9.ft._ ?1
    Patentanwuit lat.-Anm. 26 O 4? f. 21.12.«
    (gi) KOL' :·. Deidvmonnhaus «Tiaiiäw. Streumaschine51
    Am Hauptbahnhof .
    Telefon 72263 Atfcinson
    1» iaMwi^tschaftliölie Stffeiaaaschlas sua Ausströmen aattirllcliem Dünger8 löuistiüager u. dgl· tiaer den Bit eMlQsea Band un$ Scbg,
    iaä ein a"bae!mbar©2? Haiaaea (S) öl© rae9 Boiiloude^ii.fS 1f 2 2)ΐ?Μ Sen (St«,. S2f ¥# EI^tSylaß der Streumecbaalamus als Q-aa.ses aijaebsbaa? vuosk duroa ©iaaa elafacfega Siiokesteil aar ferweacliang des Paarseuges als ge?/81iiLliGiier Earraa ersetst werden
    β Streumaeehlas nach Anspruch 1e dadurch
    das das endlose BaM (G) durch eine Baumefisoheifoe (H)
    tHiterbrocböja Yor"bswegt \Άτα9 die ilber eiae£ WiJtikelhobel (I ©inen SperÄliakesmecliaiiismas (I3 L) antreibt xmä daS die StreTigesolivfiEäigfceit des Materials durch TsrsteüLuag des Hebelarms "S^) äes Wlßkelliebels geäaäsrt
    3® ötre'OEiascMiie aacli Anspruch 2j üa&v.vch
    daß äi© StS1^UVOrrichtung dorcb. einen Yöm faJirei? su
    Hebel (ö) miitels qxjiss auf öeai Wialcellielsel ^) ag©s (ϋΡ,,^,Η,) ein- land ausgeschaltet

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