DEP0025809DA - Geteilte Rachenlehre. - Google Patents
Geteilte Rachenlehre.Info
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Description
1733h -
Az. ρ 25$φ9 IXb/42 b D
Ing, Curt Herzsterk in Wien.
Geteilte Rachenlehre,
Die Erfindung betrifft eine geteilte Rachenlehre, deren Hachen aus einem Parallelendmaß und zwei dasselbe übergreifenaen,
die MeÖflMchen aufweisenden Deckkörpern gebildet ist.
Rachenlehren dieser Hrt sind allgemein bekannt und darunter auch eine solche, die sich aus einem zylindrischen
Bolzen als Endmaß und zwei runden Scheiben als Iteckkörper zusammensetzt, so daß ein kreisrunder, ringförmiger Meßrachen gebildet
ist, Die an sich einfach ausgeführte Lehre hat den Nachteil, daß ihr kreisrunder Rachen keine genau fiyierten
Meßstellen besitzt, so daß sich der Grad der erfolgten Abnützung schwer kontrollieren läßt. Außerdem ist das Übergreifen
schmaler Meßstellen, wie ?;.B. von Einhplsungen. mit der^rti^en Eeehenlehren nicht durchführbar, weil die kreisförmigen Deckkö'rper
die Rachenlehre am Einfuhren in die Einhalsung hinöern, Auch doa dessen kleiner Werketücke, welche zum Teil oder zur
G-önze in den Meßrachen eingeführt werden m'issen, ist infolge der Kreisform des Meßrachena erschwert, da solche Werkstücke
nur mit Hilfe eines Einfiibrungswerkzeuges z.B. einer Pinzette
im Meßrachen bewegbar bzw. aus diesem entfernbar sind. Weitere ict zur Erkennung von Ausschuß-Stellen an Werkstücken das
Abfühlen der ganzen Werkstückoberfläche in beliebig vielen Teilfl;5ohen mit Hilfe eines Meßrachens von geringer Meßfl^chenauadehnung
erforderlich. Bin derartiger Meßvorgang ist mit einem im Verhältnis großflächigen, ringförmigen Meßraschen
nicht ausführbar, weil die scheibenförmigen Deckkörper dieser Lehre die Ausschußstellen des Werkstückes überbrücken.
Diese Mangel sind durch die "Erfindung vollständig
behoben. Sie besteht im ?/esentlichen darin, daß $Rre· auf Meß-
/^ flachen des zylindrischen Parallelendmaßes sitzenden ^eckkörper^· sternförmig ausgebildet sind, so daß eine Mehrzahl normal breitei
Meßraehen gebildet ist, die für das zu überprüfende Vierketück, ganz gleichgültig, welche Form es besitzt, allseits zugänglich
sind. Die erfindungsgemäss ausgebildete Rachenlehre net ferner den Vorzug, d-aß ihre Herstellungskosten nicht größer als die
einer einfachen geteilten Rachenlehre sind, wobei sie diese in Bezug auf Lebensdauer um ein Vielfaches tibertrifft.
Damit von den sternförmig angeordneten. Rachen immer nur einer für dan Gebrauch zugänglich ist, sind die übrigen
durch ein Deckmittel gesperrt, das zwecknnssig so ausgebildet ist, daß es sich duroh Drehen um das zylindrische Endmaß
bedarfsgemtß einstellen läßt, um den bereits abgenützten Rachen zu sperren und einen neuen freizulegen.
In der Zeichnung sind mehrere beispielsweise Ausführungsformen dea Erfindungsgegenstandes dargestellt und
zwar zeigt die Ibb;. 1 eine geteilte Rachenlehre mit vier gleichmassigen Rachen in Ansicht, die Abb. 2 eine -Draufsicht zu Abb.l
die Abb. 3 eine Rachenlehre mit zwei übereinanderliegenden Gruppen von Rachen im vertikalen Längsschnitt, die Abb. 4
diese Lehre in teilweise geschnittener ^xaxifsieht, die Abb. 5 eine einseitige Grenzrachenlehre gemäß der "Erfindung im Ansicht,
die Abb. 6 eine geteilte einmaßige Rachenlehre mit größeren Rachenweiten im Längsschnitt, die Abb. 7 eine Draufsicht zu Abb.6,
die Abb. 8 die besondere Ausführung eines Verbindungsmittel für größere Lehren gemäß der Erfindung, die Abb. 9 ein bei den
Lehren nach den Abb. 1 bis 5 verwendetes Deckmittel in Draufsicht, die Abb. 10 die Draufsicht einer Lehre nach Abb. 1 mit einem
Decklmittel gemäß einer weiteren Ausführung!?form, die Abb. 11 eine geteilte Rachenlehre nach Abb. 3 mit Deokmittel für je ein
Rachenpaar, die Abb. 12 eine Draufsicht zu Abb. 11 und die Abb. 1? eine erfindungsgemäß ausgebildete Rachenlehre in Verbindung
mit einem Meßständer in Seitenansicht.
Die Rachenlehre nach den Abb. 1 und 2 besteht aus einem ζ lincrischen Endmaß 1 als Mittelstück und zwei Deckkörpern
2, die vier Arme in der Gestalt von normal breiten Meßschenkeln besitzen. Die Deckkörper 2 sind mit ihren endmaßig geläppten Meßflächen
4 sn die Meßflächen des Mittelstückes 1 angesprengt und mit diesen beispielsweise durch zwei Schrauben 5 starr verbunden.
Die Meßschenkel 5 beider Deckkörper 2 begrenzen vier ganz gleichmäßige, seitlich voneinander getrennte Hachen, von denen der eine
(oder mehrere), wie Fig. 2 zeigt, verschmälert sein kann, um die Lehre auch in schmale Einstiche leicht einführen zu können.
Damit bei dieser Lehre immer nur ein Rachen bis nach seiner erfolgten Abnützung benützt wird, sind die drei übrigen
Rachen durch ein Deckmittel β unzugänglich gemacht. Das Deckmittel 6 kann von verschiedener Ausführung sein. lach einer
Ausführung besteht es aus einem Kreisringsegment (J1Ig. 9)» welches auf das zylindrische llittelstück 1 lose drehbar aufgeschoben ist
und drei "Rachen sperrt. Das Deckmittel 6 recUht zweckmäßig ein wenig über die Meßschenkel 3 hinaus und kann auch als Handhabe
benützt werden. Es wird daher zweckmäßig aus einem wämr eis oli er enden Material hergestellt und an der äußeren Umfangfläche gekordelt.
Um das Deckmittel 6 gegen Verdrehen um aas zylindrische Mittelstück 1 zu sichern, ist in eine der von je zwei benachbarten
Schenkeln 3 begrenzten Aussparungen des einen Deckkörpers 2 hineinpassendes Plättchen 7 vorgesehen, welches durch eine Schraube
8 an dem Deckmittel 6 festgeschraubt wird. Auf diese Weise bildet äas Plättchen 7 eine Sicherung gegen Verdrehen des Deokmittels 6.
Die Rachenlehre nach den Fig. 3 und 4 ist zu einer Grenzlehre ausgebildet und besteht aus zwei äußeren Deckkörpern
2 und einen mittleren Deckkörper 2', sowie zwei verschiederunaßigen, zylindrischen Parallelendmaßen 1, 1 '. Der mittlere Deckkörper
21 ist mit zwei geläppten Meßflächen versehen, an welchen die Parallelendmaße 1 und 1· angesprengt sind. Die fünf Lehrenteile
1, 1', 2 und 2* sind durch vier Schrauben 5 starr miteinander verbunden, wobei die Q-ewindebohrungen für die Schrauben der
mittlereuDeckkörper 21 aufweist.
Bei dieser Lehre sind je vier Rachen oben und vier Rachen unten vorhanders, von welchen die oberen das Gut- und die
unteren das a.usschußmaß beinhalten. Je drei Rachen sind durch ein kreissegmentförmiges Deckmittel 6 unzugänglich gemacht und
diese zweckmäßig durch ein Verbindungsstück 9 und Schrauben 10 starr miteinander verbunden. Die beiden Deckmittel können daher
gemeinsam verstellt werden. Das Verbindungsstück 9 dient als
Handhabe bei der Benützung der Lehre und beim Yersteilen der Deckmittel 6, TJm die beiden Deckmittel 6 gegen Verdrehen,-,zu
sichern ist wie bei der'Lehre nach den Pig. 1 und 2 an dem einen Deckmittel zwischen zwei Schenkeln 3 ein Sicherungsplättchen 7
durch eine Schraube 8 befestigt.
Die Mg. 5 zeigt eine Rachenlehre in Ansicht, die sich von der Lehre nach fig. 1 bloß dadurch unterscheidet,
daß die Deckkörper 2 mit abgestuften Ließflächen 4? 4' versehen sind. Auf diese ffeise sind vier einmaulige, gleichmäßige G-ranzrachen
gebildet, von denen immer nur einer frei zugänglich ist, während die drei anderen durch ein Deckmittel 6 gesperrt sind.
Um ein und dasselbe Decknittel 6 an Lehren von verschiedener Rachemveite verwenden zu können, kann es, wie Fig.sp^zeigt,
aus einem die Lehre von außen umschließenden halbkreisförmigen Bügel bestehen, der durch zwei oder drei Schrauben 10 an den
Stirnseiten der Eechenschenkel befestigt wird und vorteilhaft eine wärmeisolierende Handhabe 11 trägt.
Bei größeren Lehren, wie eine solche die Fig. 6 und zeigen, ist das Parallelendmaß 1 spulenförinig ausgebildet, so daß
es zwei Plansche 1" von möglichst großem Durchmesser aufveist, während der übrige Zylinderteil 1 von wesentlich kleinerem Durchmesser
ist. Dadurch wird im Meßrachen ein zusätzlicher Raum für den Prufling ρ geschaffen, so daß die Me'ßschenkellänge entsprchend
kleiner bemessen werden kann. A.ui?erdem wird durch die verhältnismäßig großen Planschen 17 die Lehre versteift und demzu£
folge die äufweitung des Rachens durch den Meßöruck verringert. Der glsiche Effekt wird erzielt, Nexra die Eon tür des Parallelendmaß
es, wie in J?ig. 6 mit strichlierten Linien 1a angedeutet, kreisförmig ist. Bei großen Lenren ,r/ird das zylindrische Endmaß
gleich als Handgriff benützt. Zu diesen. Zwecke wird das zalindrische Endmaß mit einem textlien faden 12 umwickelt, oder mit
einer sonstigen wärmeisolierenden Hülle 13 umgeben (Pig. 8).
Um die Lehren möglichst leicht an G-eviicht zu machen, können die Deckkörper 2, wie z.B. in Mg. 6 aagedeutet, mit
Aussparungen 34 versehen sein.
Die beschriebenen Lehren sollen sich leicht auseinandernehmen lassen, damit sie durch bloßes /lusweehseln der zylindrischen
Parallelendmaße 1 oöer 1 · auf verschiedene Bachen-weiten zusammensteilbar sind. Zn diesem Zwecke erweist es sich als besonders
vorteilhaft, nur ein Verbindungsmittel zu verwenden, welches in einer zentralen Bohrung sämtlicher Lehrenteile seinen
Sitz hat. Bei den Lehren nach den fig. 4 bis 8 und 11 bis 12 sind mehrere Aiisführungsbeispiele von Verbindungsmittein für die
Lehrenteile veranschaulicht f Die Sach.enleh.re nach den fig. 11
und 12 ist eine Doppellehre in der gleichen Ausbildung wie die bereits oben beschriebene Lehre nach den fig. 3 und 4. Mit 2'
sind wieder die mittlere, mit 2 die beiden äußeren Deckkörper und mit 1 und 1'die beiden Parallelendmaße verschiedener Höhe
bezeichnet. Sämtliche Lehrenteile v/eisen eine zentrale Durchbohrung für das Verbindungsmittel auf. Bei der Lehre nach den
Fig. 11 und 12 besteht das Verbindungsmittel aus einer Schraube 14 mit einem zylindrischen Kopf 15 und einer Rundmutter 16«
Schraubenkopf 15 und Mutter 16 sind versenkt in den beiden äußeren DeckkÖrpern 2 untergebracht. Durch Anziehen der Mutter
16 werden die Lehrenteile 1, 1', 2, 2* mit zentral wirkendem Druck aneinander gepreßt, so daß ein Verspannen, wie es bei Verwendung
von mehr als einer Verbindungsschraube der "Fall sein könnte, nicht zu befürchten ist. Das Verbindungsmittel nach den
Fig. 11 und 12 wird zweckmäßig nur* für solche Lehren benützt, bei welchen die Parallelendmaße 1 und 1' nicht ausgewechselt
werden, oder wenn dies der fall ist, die Iiaßunterschiede der auszuwechselnden Parallelendmaße sich bloß in ganz kleinen
Grenzen bewegen, da sonst für größere Rachenweitenäiiderungen immer eine Verbindungssehraube 14 von anderer Länge nötig wäre,
für Lehren, deren Hachenweite verhältnismäßig große Änderungen zulassen sollen, wird ein anders ausgeführtes Verbindungsmittel
benützt-r Ein solches Verbindungsmittel zeigt die Rachenlehre nach den Pig. 6 und 7. Es besteht aus einer mit Innengewinde
versehenen Hülse 17, mit einem zylindrischen Kopf 18 und einer Zylinderkopfschraube 19, 19', welche in die Hülse 17 hineinschraubbar
ist. Die beiden Teile 17 und 19 sind so bemessen, daß der gegenseitige Abstand der beiden Eöpfe 18 und 19' in
verhältnismäßig großen Grenzen geändert werden kann, demzueolge
in die Lehre Endmaße von größeren Maßunterschieden eingesetzt werden können. Bei einem solchen Verbindungsmittel besteht die
Möglichkeit, daß beim Festziehen der Schraube 1$ der gegen die Grundfläche 20 der Ausnehmung im Deckkörper sich pressende Schraubenkopf
19' ein Drehmoment auf den Deckkörper ausübt, wodurch dieser im Kinkel verstellt wird. Dieser eventuell auftretende
Übelstand kann dadurch behoben werden, daß man beim Festziehen der Schraube 19 den Kopf 18 der Hülse 17 durch ein Hilfswerkzeug
feststellt.
Die Pig. 8 zeigt ein Verbindungsmittel, welchem der vorerwähnte Übelstand nicht anhaftet,, Es besteht aus zwei Hülsen
21, 22, und einer Eopfschraube 23. Die Hülsen 21, 22 sind nahe ihrem inneren Ende bis zur Hälfte stufenförmig abgesetzt und bilden
aufeinandergelegt wieder eine Hülse. Diese Hülse 22 ist zum Einschrauben der ilopf schraube 23 mit Innengewinde 24 versehen und
vorteilhaft im Deckkörper 2 auf irgendeine Weise gegen Drehung gesichert. Beim Pestziehen der Schraube 23 wird der vom Eopf derselben
ausgeübte Druck auf den Plansch 21·, der durch die Hülse 22 an einer Drehung verhinderten Hülse 21 übertragen, so daß hiebei
die Dectkörper keinerlei Winkelverstellung ausgesetzt sind. Damit der Druck des Verbiiidungsmittels möglichst außerhalb des
Zentrums auf die Deckkörper und das Parallelendmaß ausgeübt wird, wirken die betreffenden TeileTaer Verbindungsmittel mit dem Rand
25 ihrer Drodrf"lache auf die Grundfläche 20 der Vertiefung im Deckkörper 2 ein und sind zu dem Zwecke mit einer Ausnehmung 26
versehen.
Vorteilhaft sind die Verbindungsmittel durch Plättchen 27 nach außen unsichtbar abgedeckt. Diese Plättchen 27 sind
versenkt und tragen die Lehrenbeschriftung, die an dieser Stelle besonders1 augenfällig in Erscheinung tritt. Jedes dieser Plättchen
besitzt vorteilhaft am Bande kleine Aussparungen zu dem Zwecke sie aus der Vertiefung der Deckkörper leicht ausheben
zu können.
Anstelle des drehbaren Deckmittels (Fig. 9) können bei Doppellehren nach den Pig. 3,4 und 11, 12 die jeweils unbenutzten
Piaehenpaare durch je zwei Knöpfe 28, 29 gedeckt sein, die'zusammengeschraubt werden. Zu dem Zweck wird der mit einer
Schraube 30 versehene eine Knopf 28 in ein Loch 31 des mittleren Deokkörpers 2' eingeführt und durch den au einer G-ewindemutter
haben einen solchen Soruhsuieeerf dass sie dl* liegenden tatch«a mindestens toilweise seitlich d.®ek«n*
Ist gas freiliegsnä® Hachsnpsai;' abgenütst9 wird ein anderes Hacheapaar freigelegt mid das trete»· &iar©& äi® ireigewov&tt&
281 29 g©spea?r1s* Di« föiöpfe 28t 29 siaä aias wir»®*-·
Material hergestellt tmd üieaen beim Hessen als Handgriff s«sa Erfassen ö@r LehrBg wobei si® die Bandwtoa©
ύ&ά Sw Is@hr© abhälttae
Abt* 13 @®igt ein® ©rfinduagsgemäss©
befestigt* Dieser tvXgt ela@a vertikal Schraufesnbolsea 52^ aiaf welchem die ©inselntn Lebren-fceile
u&ä durch ein© Schrau^eaautter 33 starr befestigt Bei dlssar Kreiasleto© lcSruaesi ein© Mb Tier
VerkettUtk· prüfen*
Scialiesslleli sei noch ©rwätotj, dass dl© Deofckörpsr S9 29 nicht
auf dl© Ijreusform besciiräiikt eint« sondern anefa ela©n anders geformten Sten&örp©r "bilden ^imeni @9B« einen soXeh@n aiit
Claims (5)
- PA.328181*17.5.50
- Ing* Ottrt
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- 5).(?β» Sp) ges©att?tUta in5»t ϊΑ@ $ ιUA.3281BWI5.5IIJe ©$A Altl SEhb (fit ti) «©»It «im»im ä Sl1 Me ffIt)
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