DEP0025492DA - Zylinderabschluß bei Injektionsspritzen - Google Patents
Zylinderabschluß bei InjektionsspritzenInfo
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Description
Patentanwalt
.obmstede PA.236263*2a3.50
Helmut Z a η k e r in St u t.t gar t
Zylinaerabso.lilu.ss "bei Injektionsapritzen
Der glaszylinder von Injektionsspritzen ist hinten mit einem
Abschluss, verseilen, der einen Anschlag für den Kolben bildet
und dadurch die Kolbenrückbewegung begrenzt. Die bisher bekannten Zylinderabschlüsse dieaer Art bestehen aus schwierig herzustellenden
Konstruktionsteilen, wodurch sich die Herstellung der Spritzen verteuert.
Den Gegenstand der Erfindung bildet ein sich durch seine Einfachheit
auszeichnender ZylinderabSchluss, der erfindungsgemass
durch' ein lose von der Kolbenstange .durchsetztes Abschlussglied
gekennzeichnet ist, das druckknopfartig mit der Glaszylinderfassung
verbindbar ist.
Sowohl bei der fassung als auch bei dein Absehlussglieci handelt
es sich um einfache Drehteile.
Die einfache üestalt des Abschlussgliedes erlaubt es ständig,,
also auch während der Sterilisation mit der Kolbenstange in Verbindung zu bleiben, wodurch ein Verlorengehen dieser Scheibe
nieht mehr möglich ist..
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt.
.Figur Ί zeigt die Spritzentelle in auseinandergenommenem Zustand
in Ansicht,
Figur 2 zeigt in gro'sserem Maßstab einen mittleren senkrechten
Figur 2 zeigt in gro'sserem Maßstab einen mittleren senkrechten
Schnitt durch den' Zylinderabschluss, dessen Federring in figur 3 für sich in Ansicht dargestellt ist,
figur 4 zeigt eine andere Ausführungsform im Schnitt.
Der Glaszylinder ί ist hinten in bekannter Weise mit einer
iietall fassung 2 fest verbunden, die im gezeichneten Beispiel
mit einer liindrehung 3 und innerhalb dieser Eindrehung mit einer
Eingnute 4 versehen ist. Auf der äuange 5 des E.olbens 6 ist eine
einfache Abschlusascheibe 7 lose Ferseniebbar angeordnet, die an
ihrem äusseren umfang mit einer Hingnute ö versehen ist. Aus
figur 2 ist ersichtlich, dass die Bohrung 9 der Scheibe 7 grössei
als der Durchmesser der Kolbenstange '-} ist.
PA.236263*2Ü.5ö
Im gezeichneten Beispiel ist in der Singnute" 4 ein Federring 10
gelagert, der* beispielsweise die -drei nach innen vorspringenden Abflachungen lO' besitzt.
1st der Kolben 6 in den Zylinder ι eingeführt, dann kann die
Abschlußscheibe 7 durch Anwendung eines leichten Drucks in
axialer Sichtung in. ihren Sitz 3 innerhalb der Passung 2 eingedrückt
werden, wobei die Federringteile "(O' in die Hingnute ö
der Scheibe 7 eingreifen (siehe rechte Hälfte der figur 2).
Das Öffnen des Abschlusses geschieht durch Zug an der Kolbenstange'
5 s nachdem der Kolben 6 unten an der Abschlußsciieibe 7
zur Anlage gekommen ist.
Selbstverständlich könnte der federring auch innerhalb der Ringnute
Ö in der Scheibe 7 gelagert sein.
3a handelt sieh also dabei um einen druckknopfartigen Verschluss,
der auch abweichend vom dargestellten Ausführungsbeispiel,gestaltet
sein könnte.
üine beispielsweise andere Ausfülirungsfo-rm ist in Figur 4 dargestellt,
wobei der Glaszylinder, sowie Eolben und Kolbenstange weggelassen 'wurden. Die ula&aylinderfassung ■ vi ist nach oben au
einem Hals Ti· verlängert, der auf seiner Aus senfläche eine umlaufende
Hingnute "i2 besitzt. Das Abschlussglied weist in diesem
fall die Gestalt einer Zappe Ί3 auf, wobei sich innen im Kappenrand
eine umlaufende Eingnute Ί 4 befindet. Der in Figur 3 dargestellte
Federring ϊθ, der natürlich auch anders gestaltet sein
könnte, ist entweder in der fiingnute τ 2 oder in der Eingnute "i4
gelagert. Inuder Abschlusskappe Ί3 ist eine Bohrung ί5 für den
Durchtritt der Kolbenstange vorgesehen.
Claims (3)
1) Zylinderabschluss bei Injektionsspritzen, gekennzeichnet durch
ein lose von der Kolbenstange (5) durchsetztes Abschlussglied
(7,'i3)» das druckknopiartig mit der ülaseylinderfassung verbindbar
ist.
2) 2-ylinderaDschluss nach Anspruch ι , dadurch gekennzeichnet,
dass das Abschlussglied in G-estalt einer Scheibe (7) in eine
Ausdrehung (3) der Fassung (2) eingreift, die gegenüber der
mit einer Eiajgnute (§) versehenen Scheibe gleichfalls, mit
einer Hingnute (4) versehen ist, und dass der Pederring (lO)
in einer der "beiden ßirignuten (49S) gelagert ist*
3) ZylinderabSchluss, bei dem eine Kappe die Zylinaerfaasung
übergreift nach Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, dass die
Kappe (13) druckknopf artig mit der Glaa.2ylinderfassung (11,T
verbindbar ist.
Family
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