DEP0025271DA - Befestigung der Stiele oder Schäfte von landwirtschaftlichen Bodenbearbeitungswerkzeugen an ihren Trägern - Google Patents
Befestigung der Stiele oder Schäfte von landwirtschaftlichen Bodenbearbeitungswerkzeugen an ihren TrägernInfo
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Description
Uormag 2orge? G »nub,H
"orge, ug
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SS JISBSS SS SS. SBSSSS «t Sffi SS SSÄ5S SS
Aa. laadviirtscfiaftliQiiea Gerät©&f insbesondere Bod®abear-0eitongs(J©rät«ni
aüsasa die »Stiel« der «iaselnon. *£erk£eag«, ää„ S* Γ. chart* Häufler αηά dergleichen In der HÖ&€
aacli der -ieitsg vciretellt «©r4«n» Dafür siaA inrichtung«** toekaanti b^i d©n®a di©
mit Hilf« von Sciir&mbea oder
ein® eiawaaÄfrsie 3iohermg de» tea B ·&®η««*1εΒβ«£*β gegea !.©ckeraag uljü! Y«reohle1»
leistet ist« ErreicÄt wir4 <äi@s daclureh.9 dass di@ Stiele der einzelcea ^erkjseuge öä eine? f!tirafl*?eii@ mit If risen
oder Ä-^saehffisngeii Tc^rsefeea sind« Mt dea#a si© stcit gegen defl die Gteräte tragend«» Balfeea legen»
t;8gßi^äss wird nua vorgesoh2ageat eiöa Stira@@its der ätiel« mit ©insu· Vielasahl Yoa K.erb#a od er
sä i?eriäeiiea und «li@s§ Stiel® so ia H--.lt«@feägsl ^ einrastea ssa l&s$<sa, äam #lae s^3» fein® unterteilung
&&% HÖneavoratellaiig «rreiöät wird«
ferbtsseraag eignet @ioa «a,efe fffi? r« te tröger j die &\xe :n±na®sxe&® iswei im Abstand voneinander ang«or£aet»& Jtäb#A lboett«iMHti· 3tntt eis@r laltsech®!-
1® kommt hier eia eiaf«QA«r itinf ähnlleh β Ixea
zux Anwendung» der GeratestIeI und Xlessikeil aufaisaat.
Zur Gewichtuverhinderung von Bodenbearbeitungsgeräten ist bereits! vor^escijlfteSeii» Hohlkörper» vornefazalich Bohre
ι alo 3-erät©trüber su verwenden« hierbei mrden aber Ciaher besondere Forma tile ice oder ■"'eisten als Anlage äer
Serätestiele benötigt· £ur Vereinfachung der Xonstruk«· tion wird deshalb weiter vorgeschlagen» ciie Rohre auf
ihrer ganaea Läi%je oder auf eineeinen Absclmitten »bzuplatten»
AusfUhrungeibeispiele sind in dar Zeichnung darg;eatellt·
In Pig« 1 bedeutet 1 den rohrförmigen Geräteträgers der ertinümi^BgmäBB auf einer Seite abgeplattet istf um so
besondere Formstücke als Gegexil&^e zvm Halten der Gerätestiel© zu ersparen und um ein Verdrehen ä&r Stiele
su 'Verseiden.» Bio Afepl&ttung kann sich, über die ga&sse Eilige des Roares erßtreclcen oder nur auf den Abschnitt»
der bßi öeitlicner Verschiebung des Gerätes gegenüber dem Geräteträger yoei Gerät bestrichen wird· Bas
wird von einer U-förmig gebogenen Schelle 2 die in bekannter Weise üait eineß solchen ücJilitß vorsehen
ist» ü&ss ©o^obl d©r Gerätestiel 3 als auch ein zxm Pest-
des Stiele© benötigter Keil 4 eingeführt werden Der Stiel trägt öin© ffielc&hl Ton kerben oder Aas-
a 5» sie aber gegenüber belauften AusfUfarungan eine sehr fein® Teilung iiaben und so angeordnet sind#
dass sich in sie die öciienkel 6 und 7 öer ScüeXle 2 einlegen, Der den öerätestiel featepaimende Keil 4 ist
Stiel und Geräteträger
Bestellt der Geräteträger aus Forastahl {Fige 2a und 2b) s
ZaBe aus eiaeffi Doppel^f-Bieea δ oder einem U-Eisen 9ι so erfolgt die IPostleguaag; des Gerütestieles nut ähnliche
Weis©» Sie Befestigung fcmm in diesem PalIe auch so getroffen werdent ά&β© nicht die äohelle in die iLerben 5
rätestieles 3 greiJTte sonder/i die kerben über die Flansche des G®rät@trägei-s greifen·
iiin weiteres -Esf iihruiigsbeiqp· iel se igt *'ig· 3* Hier bestellt der
U-eräteträger aus zwei oder mehreren in derselben Ebene angeordneten vuerstäben 10 und 11» i/i© Gerütsatiele 3
tragen eine Vielzahl von -iusneiuBuagen 5f «leren Teilung dea Abst&nd der Queratäbe entapricht. Die Bsf® tigung
ist in diesem Fall besonders ©infaoh insofern hier lediglich ύη eiserner Uing 12, ähnlich e inem Kettenglied» vorgesehen
ist, ö.er sich un,· den Stiel 3 h rumlegt, zwischen die ytreben geschoben wird unddurch den 3pa nnkßil 4 den
„itiel mit seinen Auanehiaungen gegen die ;.*täbe 10 und 11 preset*
die Erfindung ist elm wesentlieheVereiniä chuag und ciamit V-^rbilligaag der lösbaren und einstellbaren
Verbindungen von Serätestielen am Geräteträger geschaffen, die insbesondere ein© sehr feine unterteilte Höhenverstellung
gestattet«
Claims (1)
- Paten tana ρ r .ii. ο tiBefestigung von mit ^uanehiavsngen versehenen Stielen oder Schäften τοη landwirtschaftlichen Bodenbearbeitungsgeräten an Ihren Trägern aittels lösbarer Halteglieder daß arch .gekenned, ahnet, dass lie Stiel® oder Schäfte (3) &it einer Vielzahl von AiisGehiRmn·- gen (5) stiir kleiner feilung vereeüen ainde von denen sin&estens awei aitden H-alte^liedern (2) oder frägern (9.t 1O1 11) in Eingriff stehen.üefeetigang nach Ansprach I, bei welciier der stiel JgPf an zwei Qu&ratäben zn befestigen ist, dadurch jgC'kenneeichnett öass der Abstand der Ausnehmungen (5) an dem ^eräteetiel (3) dem 4bst&nd der Querstäfe® (10 f 11) entspricht waä die ^er^>annang mii? diesen mittels eine® linges (12) und eines zwischen diesen und dl® Querstäbe einsäe tat en Keiles (4) er~ folgt«5, iiefestigang nach .Anspruch 1* d&äuroA gekennzeichnet, dass der fragtoalken (1) aus ein®, auf einer Seite sciiräg abgeplatteten Eohr oder itohrabeahnitt besteht.
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