DEP0025223DA - Zahnrad - Google Patents

Zahnrad

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DEP0025223DA
DEP0025223DA DEP0025223DA DE P0025223D A DEP0025223D A DE P0025223DA DE P0025223D A DEP0025223D A DE P0025223DA
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Description

Stichwort? F. ahn tr β ns me Schrägband
lä/lr 5200
10*12*1948
Haiage gar
Patent-
£ebren*efc8sru£rter-
Sobert Boseii GmMif Stettgartt Förstetrasse 9
Die Erfindung "betrifft ©In Zabnradt dessen nichtmetallischer Krans an© Kunetnars pre 8 β t ο ff ait Sewebeeinlagen besteht«, Om tür die GeweliesiiilageB des Kranses keineFormetiickf g«Bc ©hjb des Vol«- Iea geschnittene Geweböringe * Terwendes sa ©Iisseaf sind Zahn«* fcränse solion aus mit -Eiaasthara getränkten Gswebestreifen hochkant gewickelt worden. Wenn ale Gsmebeetreifen ein gerades Band üblicher WebartTgewählt wlrds wirft dieses beim Aufwickeln auf der Innenseite Palten, so daes die Struktur dea Zahnkranzes un~ gleiehmässig wird« Es ist deshalb seiles versucht worden,, für die-» sen Zweck ein Baad zu Bchaffens, das wendel förmig gewoben wird Ttffid infolgedeseen sich faltenloe auf den Radkern aufbringen Iasat0 Diese Versuch© sind jedoch daran gescheiterts daae es bisher nicht gelungen Istp solche Bänder maschinell her-austeilen*
Gemäss der Erfindung wird nun fur den genannten Sweek ein sögenenntes Schrägband Verwendet9 von dessen Padengruppen mindesten® eine schräg zu und keine is Längsrichtung tee Bandes verlöuftβ Diese Bänder haben den Yorteili dass sie auf der Maschine hergestellt und trotsdem faltenlos hochkant gewickelt werden können» obwohl sie in geradliniger Bandform die Maschine verlassen« Pie fertigen Zahnräder aus diesen Bändern haben den Vorteil einer höheren Festigkeit der Sännes weil die Gewebefäden nicht in Richtung der auftretendes. Kräfte Iiegfsris-
Einige Auef lihrungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung ökiaaiert und zwar zeigte
Robert 3oeoh SbiM Stuttgart
Mü/Mr- 5200 10.12.19^8
Flg9 1 Pig. 2
«ine erste AusfUhruugsf arm und £
«in® swc-ite Aueführungsform eines Schrkgbano^«
Fige 5 erläutert die HersteIlnBg einefc Zahnkranzes alt einem Schrägband gemSS Pig4 29 -während
flga 4 ©iß neue© Zahnrad im Eingriff mit einem sol ehe a mit Wendelband zeigt«,
Das Baad A nach Pig. 1 ist mit βehrag zur Längsrichtung des Ban- Am la-oferidea Faden 1 (Kettfiiifaden) und senkrecht zum Rand des Bandes gerichtetes. Schußfäden 2 gewobene Beim BaM B dagegen sind sieht nur die Fäden 1 der ersten CJriippes, sondern auch diejenige» 2 4er zweiten Grappe schräg sua EaM des Bandes gerichtet und Etfay jeweils quer zueinanderf sodass sie alt dem Rand des Bandes einen Winkel fen ungefähr 45° Mlden und unter sich einen solchen ¥&a ungefähr 90° einechlieeeen. Diege Bänder können auf der Webmaschine hergestellt werden und verlassen diese in Rollon.
Zannräder werden mit Baadern gemäss fige 1 und Z naeh der Erfindung hergeStelltf indem man das zuvor mit aißea Kunstharz getränkte Band von der Vorraterolle 3 ah- und dann hochkant aui den beispielsweise metallischen Babenkern 4 de© Zahnrades aufwickelt«. Fig. 3 zeigt dies für ein Band der Art Bc Dieses Band legt sich infolge seiner Webart Ieieht umd faltenloe in Wendeln %w die Kirte w©l>#i die Mmchmii aaf ier laineiaeeite kleiner und auf fier Aassangeite grosser werdes® Iaeh Aafwiekeln einer aus« reichenden Zahl von Windungen wird da a Band abgeschnitten, und der Stapel im bekannter Weise unter Erwärmung Verpresste
Zahnräder aus Bändern A oder B haben den Yarteili lage die Festigkeit der Zähne grösser ist als "bei Rädern aus Bändern alt der Xänge nach durchlaufenden Kettenfäden, weil bei Singriff der Zähne die su abertragenden Kräfte nie in Richtung der PaderLr sondern qpaer dazu wirken« figG 4 läset diea erkennen bei einem Zatmrau sit Sand B genäse der Erfindung im öegensata zu einem bekannten Zetermif iesaes Iraag aug eines weiidelig gewobenes Baai G

Claims (1)

  1. Robert Boatla Q-nW
    Stuttgart
    gebildet lsiyoad bei dem deshalb die Eettenfaden 1* i» Lgngsrichtung ties BaMes und somit auch in Kraftriohxung 1? egei'r
    B3 1st unter Umständen zweckmässig, sua Herstellen si/isa Zahnkranzes lageweise abwechselnd Bänder A und B zu verwenden cder »wischen die Schrägbandwindungen Jeweils eine Lage noma! gewobenes Band zu legenp wa© tragbar ist» weil die Sehrä&bandIagaii in diesem fall noch zahlreich genug sind? um Faltenbildungeη in dem Kormalbandlagen auszugleichen. Die wechselnde Verwendung Ter-BChiedener Bänder hat den Vorteil, dass die Fäden in den saufeisanderliegenden Schichten in verschiedenen Richtungen Iiegen 7UDd dadurch die Gesamtfestiglceit des Stapels nach dem Presg.cn noch verbessert ist·
    Ferner können mitunter zwischen die Gewebebänder Papierlsgeu eingefügt werdenf damit für den Zahnkrana weniger Gewebestoff öle Füllstoff benötigt wird. Ausserdem können Versteifungezwieohen^
    Xagen, wie js.Bo Drah tgewe be e i nlagen y eingefügt «erden« Bi© gewobenes Schrägbänder sind bei größerem Materialverbtt&iiöh durch g e«--- echnittene Schrägetrelfen ersetzbar«.
    t. Zahnrad mit einem Kranz aus mit Kunstharz getränktent JaecMraBti gewiegelten Sewebestrelfes» dadurch gekennzeichnete dass &la Oewebeetreifen für den Zahnkranz mindestens? zxm Teil ein Schrägband verwendet iet, von dessen Fadengrappen mindeeteng eine echräg zur und keine in Längsrichtung dee BandeB verläuft£
    2. Sahnrad nach Anspruch 19 dadurch gekennzeichnet, dass die beides Fadengruppen des Bandes ungefähr senkrecht gegeneinander gerichtet sind und mit den itgndern des Bandes Winkel von ungefähr 4 5° bilden.
    3 · Zahnrad nach Anspruch Is, dadurch gekennzeichnet * dass die eine fadengrupp^eehräg und die andere -a£adee^e&e aÄshern-d senkrecht zur Längsrichtung des Bandes verläuft.
    Robert Bosoh Habl. Stuttgart
    2almrei n&oh den Anspriiefeea 1 Ms 3& dadurch ^fcftaiaseieteiist dass Xageweise wechselnd Bänder rerse&ie&ener Psdenri oiitmsg ¥erf#eD.de f si ad«
    5Jc Zaimyad nach dea Aasprliciisn 1 'b1 β 4» dadurch gekeimaeiciiaet dass, zwischen-Schrägband!agen A und/oder B eolcJie sue Hesm band eingelegt sind»
    6. SaImrad stach des ^Sprüchen 1 Ms 5s dadurch gfeier^£x-3uI]r*e-Tf dass awiechen die Gewefeelisiidlageri Papiersehi cht ta geitgt e:
    J6 Zaimrad nach dea Aneprßcliea 1 bis 6* gekennzeiCimet din eu Yersteifttngeiswieehenlageni insbesondere solchen sue Druifcj: flecht, zwischen den Gewebebanäern, L _

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