DEP0025110DA - Verfahren zur Verfeinerung von Ton und Kaolin - Google Patents
Verfahren zur Verfeinerung von Ton und KaolinInfo
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Description
Kwt0Nt-W.Zchn.
P
25 110 VIb/80b B
Bes oh reibung
Herr Hermann ^orfner in H t r s ch a u bei Jimberg
(Bayern)
"Verfahren zur Verfeinerung oon Ton und Kaolin"
(Zusatz zum Patent .... ».
Aw.p 16 416 WBi 1.Okt. 1948 )
Ijqs Hauptpatent bezieht sich auf die Behandlung
oon
Tonsuspensionent inabesondere Kaolinsuspenstonen und besteht
darin, daß diese Suspensionen zum Zwecke der Verfeinerung und der Befreiung von qualitätsmindernden Bagleitmtneralien unter
Einwirkung υοη Ultraschall gesetzt werden. Habet wird in Anlehnung an die bisherigen Verfeinerungsuerfohren das Material
im
Sahlämmprozes3
behandelt, der besonders bei
KqoI
in erhebliche ^assermengen beansprucht.
Die Erfindung ziegt hier nun ein i/erfahren, das die Veredelung des Sohstoffes beziehungsweise seine Verfeinerung
in der Kornzusammensetzung nicht mehr wie in der Kaoltnindustrte bisher Ubltoht innerhalb der Mass aufbereitung oornimt, a andern
den Kaolin oder Ton in seiner ursprünglichen Form als Roherde vor der Reinigung υοη den übrigen Begleitmtneralien oder nach
dem Ausschläwn- und 8ntwässerungsprozess in trockenem Zustand den Ve re del ungs υβ rfahren unterwirft.
Mit dieser Behandlung des Bohsioffes in trockenea &
l
stande ohne jede $assβrbetmischung oder gegebenenfalls mit nur
geringen Flüssigkeitszugaben beschreitet die Srfindung einen
Qü?m neuen feg In äer JufMreiiimg dm Kaol ins, bei dem die großen Sohl amboss ernen gen in Fortfall MoumeM und der Iaol in
in fester Fom oder wenigstens in nicht flüssigem Zustonde den vgrfeimnmgs- und MBinigungswlrkungen mis gesetzt wird.
Dooei kam der Kaolin sowohl roh eis ouch jeder beliebigen o'Ghläwnsiufe &ninownen, getrocknet äer BeschälImg imierwrfm werden.
me, 'Behcndlung kann ferner in stüekigem oder gemahlenen Zustande 40$ iaolins be zw. dm Tom vorgenommen werden und
erfolgt erfindungsgemäß durch iUnmirKvng mn Ultraschallwellen Oersahtedensr Intensität auf diesen, Ihgmehen mm der
stückigen Form3 welche grosse Leistimgm beim Beschallen erfordern würde, wird man In der Hegel den gemahlenen Zustand
vorziehen und dos Meierial in feinst verteilter Form einem Seschülhrngsrourn zuführen» Die Zuführung erfolgt dabei zweckmässig unter Druck, welcher das Materiol in staubförmiger
Form durch den UlimsohalZerzsuger zwingt und im fwetn mit den dort erzeugten SeheIlweIlen die Aufspcliung der Teilchen
bewirkt, wobei die Firwirkung auf die grösseren Teilchen intensioer als auf die kleineren sein kann,' sodass auch eins
Vergleichmässigung der Korngrößenzusammensetzung erziel t wird»
Dieser Durchblaseüorgang ermöglicht es ferner, das Durchgangsmaterial noch erfolgter Beschöllung nach verschiedenen
Korngr öss en abzusetzen, indem an der Ablaufs teile ein geniif gend weiter Bom für die Spezifizierung der obfallendm
Teilchen zur Verfügung gestellt wird.
Seben MeBem eus gesprochenen Trocken verfahren Mssm sieh die Beschallungen mwh an feuchten oder angefeuchteten
Materialien durchführen, die als Hoherde oder auch als
Claims (4)
1. ) Verfahren zur Verfeinerung ΰοη Tonr noch Petent
Hr (Ärmeldung ρ 16 416 vom 1.Okt. 1948), dadurch
gekennzeichnet, dass föne oder iwlim^nitültr^^plJ
behandelt wer dm. * ^^^^^
2. ) Vtrftihren
nach
Anspruch Is dadurch
gekentaeichnei»
dass das Edertal in stückiger
i'en
der Einwirkung mn
Ultraschcll ausgesetzt wird.
3. ) Verfahren meh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rohstoff in gemahlenem Msiande dem Oltraschall-gerä t zugeführt wird*
4. ) Verfahren noch -Anspruch S9 dadurch gekennzeichnet, doss die Zuführung unter Anmndung erhöhten druckes erfolgt.
5*) Verfahren
no Gh
Anspruch I9 dadurch gekennzeichnett
doss feuchte Ton- oder Kcol Inmassen mit' Ultraschall behandelt werden.
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