DEP0023107DA - Filmnegativ-Ramen - Google Patents

Filmnegativ-Ramen

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Publication number
DEP0023107DA
DEP0023107DA DEP0023107DA DE P0023107D A DEP0023107D A DE P0023107DA DE P0023107D A DEP0023107D A DE P0023107DA
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DE
Germany
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film
rails
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tabs
whose
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Herbert E. Natalis
Original Assignee
Natalis, Hugo, Ziegelhausen
Publication date

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Description

Herbert E. Natalis·, Obering«, Dachau, "den 22» Ifoifv 1948 Dachau, Sohle ißheimerstr.32
(jetzt ßahway ,N = J3 ^MÜii|Äs*fe=. U.S.A.)
2142 N.Olivers !;,γ.
Eer Stand der Technik sieht verschiedene Aufbewahrungsbehälter für Film-F'egative vor9 doch haben diese den Hachtell, daß sie meist au.s Pergament oder ähnlichem r-iaterial hergestellt3/öen iron Natur gewölbten Film nicht plan halten kön~v nen«. Zum genauen. Betrachten^-oder Projizieren des Filmes muß man denselben dem Behälter entnehmen, außerdem ist auch eine Einordnung in Karteikasten in des. meisten Fällen, nicht möglich., Bei einem "bereits vorgeschlagenen ähnlichen Behälter werden diese Bedingungen in der Hauptsache erfüllt, jedoch erschwert die Tatsache,, daß der 'Filmstreifen im Behälter abwechselnd Kit der blanken- und mit dor Schichtseite ■ zum Objektiv au liegen kommt die Anwendung'für PiIm-Lese-Gerate«, Im.. Nachfolgenden wird ein fte**§ä*e>r beschrieben, der unter anderem diesen Nachteil vermeidet
der aJrf induag e*=##i^pcf
durchsichtigen ^aterisl/lis^ffii,. Ausstanzungen in Form von Laschen'· und Lappen oder mit
aufgeklebten Schienen verseihen <*e^„ in die das eingehängt bzw. fesaeingeschoben wird. In erstcrem Fall ist es notwendig, daß ein Teil der Perforierung des Filmes weggeschnitten wird. Hierdurch ergibt sich auf beiden Seiten'des !Filmstreifens, eine Zahn«*Bge5 die es ermöglicht, den Film in die entsprechenden Laschen einfedern zu lassen, wenn- εan denselben zuvor in der Breite durchbiegt um so die Möglichkeit su"haben„ den Filmstreifen in die Laschen einzuführen,,. An den vier Seiten ist der Behälter zur.Versteifung umgebogen. 'An den Seiten dient diese Umbiegung um 180°.jeweils zur Aufnahme der einen Seite des.ersten und letzten Filmstreifenss während, die Umbiegung am Kopf des Behälters zur Aufnahme eines Karteistreifens dient»
Die wesentlichen forteile der Erfindung liegen darin, daß der Behälter eine gewisse Steifigkeit besitzt und gut durchsichtig ist ο Weiterhin können Filmstreifen in beliebigen Längen β zweckiaäßigerweise jedoch nicht sehr als 6 Bilder 18s24ana
eingeordnet werden, wobei die Stellung jedes einzelnen Bildes in der einen Ausführungsförm durch, den Pe rf orationsab-8cand des Filmstreifens genau fixiert ist« Die Schichtseite ist jeweils der Behälterrückwand augekehrt und somit geschützt. Der Behälter kann unter entsprechender Kennzeichnung wie eine' Karteikarte in eine Kartei eingeordnet werden. Dieser Umstand macSt den Behälter außer zur Einordnung nor-■ raaler !fegative besonders zur Eingruppierung von fi/i^roaufsahmen geeignet«, Es besteht nunmehr die Möglichkeit Mikroaufnahmen von Literatur9 Zeitschriften„ Dokumenten u.s.w« in Fachgebieten karteimäßig zu ordnen und diese Gruppen beliebig zu erweitern oder zu.ergänzen*. Der Behälter mit eingelegtem Filmstreifen .kann in entsprechenden Lesegeräten in passeMen Kassetten Verwendung finden 8 ohne daß die Filmstreifen den Behältern entnommen werden müssen,, Ein Ausführungsbeispiel der- Erfindung ist in der Zeichnung Abb. 1-und. 2'dargestellt. Ein durchsichtiges Material a (Gellophan oder ähnliches) wird nach Abb ο 1 an den vier Seiten um 180 umgelegt, so daß sich schmale ,äandver steif ungen bilden.. Am oberen Hand dient diese Versteifung neben den herausgedrückten i?«tf*en e zur Aufnahme eines Kart ei streif ens f . An.den Seiten dienen diese Versteifungen neben herausgedrückten Lappen d z,ur Aufnahme der-Filmstreifen. Die Laschen d werden in der Form hergestellt, daß in gewissen der Kino-Film-Fer-. forierung entsprechenden Abständen aus dem Material kurze Streifen herausgestanzt werden, die an den Enden mit dem Material a in Verbindung bleiben, an den Seiten getrennt und durch leimung des Materials zu Laschen verformt werden. Von dem einzulegenden SiIs e wird ein Teil der Perforierung weggeschnitten und es entsteht somit eine Zahngfcssge, die eine genaue Fixierung des Filmes im Behälter erwirkt, was für die Verwendung derartiger· Behälter in Lesegeräten von Wichtigkeit ist. Es können Filmstreifen fe^J^a-i^g^e50^©»2-+!*1^^ bis zu einer Anzahl von 6 Bildern eingelegt werden.
Ein weiteres Alisführungsbeispiel ist in Abb. 3 dargestellt. Diese Form wird zweckmäßig dann angewendet, wenn es sich um die Aufbewahrung von nicht perforiertem Film handelt. Die
/Av/ äußere Form des Behälters ist dieselbe wie yzfavor beschriebeng
An-Stelle der Laschen d und- Lappen c treten (Schienen g , die den gezeigten''Querschnitt eines Streifens 9 der in der Mitte au einem ifU—Profil verformt ist, aufweisen. Diese Schienen/ sind in geeigneter Weise durch' Kleben oder andere Befestigungsart so auf der Unterlage angebracht9 daß sich zu beiden Seiten Sehieaea zur Aufnahme der.Filmstreifen ergebene Am oberea. .Ende der Schiene· erhält äer_s»##4e=ieHiEe&i derselben eine Icurze Ausstanzung8 ,so daß ein Kartei streifen f eingelegt werden kaim9 .der zwischen dieser Aufnahme und der zuvor beschriebenen Kopfleiste b gehalten wird-In Abb. -4 is.t eine weitere Ausführung; angegeben» die statt ά&Γ vorher erwähnten Laschen und Schienen ausgestanzte Lappen .sur vorsugsweisen Aufbewahrung von nicht perforierten Filmstreifen seigto Die Lappen h sind -wechselseitig nach rechts und linics so aus dem■ Material'herausgestanzt 9 daß sie an einer Seite mit dem Material in -Verbineung bleiben«, Es ergeben ©ich d&durch unterbrochene Schienens in die Filmstreifen hineingeschoben werden können« Die libiige Ausführung, sowie die Lappen zur Italtermig des Kartei streif ens sind wie bereits zuvor beschrieben.

Claims (1)

  1. Patentan&prüche a
    · Ifilmegativrahraen aus durchsichtigen ~ atorlal 9 dadurch gekei geiehnefe9 daß er mit Filmhai terung,en in Tora von Lasehen ( &9h ) oder- Schienen (g) versehen ist«
    2» iiaiMses' nach Anspruch 1§ dadurch 'gekennzeichnet t daß aus eiern Bshmeiiaaterial kura© Streifes Ia eise© der XJerf orationsteilung des Films entsprechenden Abstand derart herausgestanzt sinds daB sie aa, den Eaüen mit dem iaterial la 1 erbiaäimg "bleiben und isn Laschen (d) ferfO^at werden».
    äo Hahmen aach Anspruch 1@ dadurch gekennzeichnet^ daß die zxa? Filmhalterung dienenden Schienen (g) .ein. ü«»fösalges Profil aufweisen3 dessen Steg mit dem HaJmieii fest ¥e3?biiii«iea isfes und ö.esssB. Selieakel als Filmführung abgekantet eincU a jiahmen nacfa Aasprmcli 1S ciaöurcli gekeaaselclmet9 daß als FiIsführungen winkelfcSrsige .Lappen (h) vorgesehen siaci9 die aus fieia fiaiiaeniiate^ial derart ansgestaaat siaö9 daß eine Seite mit dem ilahineniaaterial Ia Verbindung bleibt»
    5ο Die Herrichtung eines perforieisten ,Filmstreifens zwecke Aufbewahrung in eines fiahiaea aacii Aasprueb. 2 in der leise g öaß die Perforierung vor dem Sialegeii des'Filestreifens auf beiden Beiten teilweise abgeschnitten wird9 so daß eine. Ealmiüig entstellt9 ' deren gähn© in eile löschen (ö.) des üahmens eingreifen könneae

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