DEP0022858DA - Schachuhr - Google Patents
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Description
üipi. ing.
Paisnianweli
@ Fröiburg LBf1 .
@ Fröiburg LBf1 .
ßrombsrgsfi". 17b P 23658 ΧΒ>/β3®1).
'ijohaohuhr»_
Den Gegenstand der Erfindutig bildet eine üoh6ehuhr9 di© dazu dient, den beiden Spielern einzeln zur /iiigeige ssu bringen.»
ή öl ο he £3pielz£iitj sie fur die Ausführung ihrer Spielsaüg© bis jedem.beliebigen Zeitpunkt des Spiels verbraucht haboo·
üoliaohuhrn, die eine solobig Anaeige ver-mittfeln, sind an -ilich bekannt» Sie bsstiihsn i η der Fiedel aua qiner in einem
Gehäuse veröinigttui Doppeluhr mit saw^i normalen und mit ebenaaloheu Uhrzaigarn, Diese beiden
Uhren teile sind den beiden Spieler« getrennt zugeordnet Ußä ζ.13, durch Tastenbetätiigung nur wechselweise für die
ein^osoheltat, die ύ%ν einzelne Spieler für aeioe beßcti§t, so Qasip er somit also auf seinem ZXfterbietst
in jedem Zeitpunkt ablesen kann, raeloh.e Gesemtzeit er für alle eeiü© bishorig^n Züge verbreuoht- hat« Dies %\x wisa©n8
iat wesentlich, ν ail es üblioh istf di© (Jeeamtdeuer des öohachepielB vereißb§rußc;8goinäB auf einen bestimmten. Stoit·
wert» zn toegren^r-Di innerhalb Jessen eine ebenfalls te bsoliimmte Anzahl von Zügen ausgeführt «erden ßiusaf
das fjpiel Moht vorher sein ttnae gefanden het.
■Sine derartige Anzeige dos gesamten Zeitverbrauohe für alle seine bisherigen Zü^e ist für den Spieler nun zwaje
während aor geüben Dauer deo Spieles ein sehr wertvoller Hin« weis, der ihn orkennen lässt, vnalohe Zeit ihm in der ΪΌΙ^©
für den. restlichen Toil des» üpi-als noch zur Verili guiag steht«, Diese (3·θ samt cn?; ©ige des Eoitverbrnuoha ist für siah allein-'
trotzdem aber poeh eine recht unvollkomraene Kontrolle, weil sie mir in Verbindung mit der aohon geleistaten# bssw« noeh
zu leistsriden Anzahl der spi©laüge eine den tatsäohliohen Verhältnissen entsprechende Beurteilung einer Spielbilanss
ermöglichte ma bereitet mn an sich keine Schwierigkeit, aueeer der.für Jeder. Spieler eufgelaufenen bisherigen Q®-
saffitBpielgiöit&auer noch die Zahl der gemachten güg© aiu p@» giatrieren, woraus sich dann die für jeden restlichen
nooh aar Yerfügung stehonä© Zeit
'berechnen lässt. Ααη kann lieIrεπί Spieler aber zumuten, eioh
aus aen beiden genannter hl &jtz\i erforderlichen Angaben n®« ben dem Spielgeschehen noch seine Zeitbilanz entsprechend selbst
au berechnen, uc; beurteilen eu können, ■ ob er das erfordern oh® durchschnittliche Zugteiupo eingehalten hat oder im weiteren
Spielverlauf schneller sr-i^lec muss bzw, langsamer spielen derfg, um mit der Verbleibenden ftestapielseifc für die noch^pfssu-.
führencien Züge auszukommen.
Der Srxiffifäung liegt assentsprechend j atzt Sie Aufgabe zu Grunde, dio an sich bekannte Schachuhr so zu verbessern,
dass diese bei ihrer üblichen Bedienung selbsttätig eine Anzeige bewirkt, die sichtbar macht, ivenn dar Spieler vom
er!orderlichen duroiisohöittliohen Zugtempo abdeicht und die irisbes, auch sichtbar macht, -«ie und in welchen Umfang® er
davon abweicht, damit er durch diese Anzeige sofort mit einem Blick Erkennen kann, ob er reschor als bisher spielen muss
otex eich für die einzelnen Säge mehr Zeit lassen kann· Di© dieser Zielsetzung entsprechende Sehsehuhrverbesserung wird
gemäß der Erfindung dadurch' erreicht, dass die Tfhr mit eines zusätzlichen, gelte in sam von tier Registrierung das Zeitverbrsuchs
UDä der Zugtestenbetätiiicmg beeinflußten Getriebe versehen ist, daß automatisch eine weitere Anzeige betätigt,
die für jeden der beiden Spieler iii jedem Zeitpunkt des Spieles νου. selbst ablesbar angibt, ob er des der getroffenen
&pielvereinberung ent sprechende Zugteapo e-inhfilt., bztt« ^eI-i:ugteB*po er für der. weiteren Spielverlauf einhalten
ujrt der Spielvereinbsrung entsprechen zu. können« Eine derartige vervollkommnete Schechuhranaeig© ist
ein grosser Fortschritt, weil sie für Son Spieler sofort sichtbar κ,βοηΐ, wenn er iß Leitnot komsrt oder für sieh einen Zelt«
gewinn hertsusgeapielt het, so dess er rechtzeitig übersieht, dass er im ereterea Falle seine Z'ige schneller als bisher
vorzunehmen hat bzw. im anderen Felle sich für diese mehr 2eit als bisher zur Überlegung; nehmen derf · Diese ^eittempoenzeige
ist vor allem ο an η susserordentlioh Ti'ertvoll, ■memi ©iß
rauch npielender Gegner- gegrenöberct'eht, dessen normale resultierende Zeitanzeige fifer öohechuhr erkenntIioh
4ass. dieser für öi@ gleiche Aas©hl von Eugen merkbar Zeit T©rbfauf?ht hat@ wp-s darm ohne weiteres, den EiMruck
als ob der lafügsajscr. ziehend,® Spieler sieh la
befindet usnd ihn aua diese© Grunde oft sporjitari. χα ®in©m VBL· Spielen mit für ihr. evfvHSschteiligörc-ia Züge.n veranlass®».
■wird. Bei Gebrauch der neuer· autometisehsn kann er jeaooii auch unter eier gedachten irref ülir©nä.©ß
aaruae sofort erkennen, ob or sioh tatsächlich in Zeitnot befindet oder nur ralativ zu seinem Gegenspieler iß Zeitnot ist«
Di© neue, si eil lauf end bei jeÜoB Zug jaitverbet'tiernde Tempoanzeige OiTiHib&rt li-liaiioh Suets, welches Zugteapo er eingehaL tea
hat und welches er im weiteren Verlaufe dt*s Spieles ätirchsoiuaittlich eimhal-cen muss, um den Bpißlbeäiaagungen entsprechen
su köEasii..
Als beoo.sd«re Qeoin.üebe Ausbildua^sforn üer neuen uhr koiami eins AUf-führua^ in Sctrsciit, bei der die jedem Spiel or zugeordnete? Vorrichtung zur selbsttätigen Anzeige dös Bpielteapos eiass
Antrieb besitzt,der uamittelbar abgeleitet ist τοη äsiajenl^en Tür die zugehörige, die gesamte opieizoit des betreffenden Sp^®«
lers registrierenden Zeitanzeige, wobei älese Vorrichtung aussei 'Jem so ausgebildet ist, dass i.üre sich lcontixiui'erlioh ^ollsie«
hende Yerst^llbevegung Moob Eueätslioii einem intermittierejaöen Antrieb unterworfen ist, der ausgelöst vird durch, di© normal©e
bei jedes: opialKug arfolgend© Taetenbetätigung, ^-3\ech& di© Einstellbevjegung
<1er Vorrichtung darm auf die geschehen© Ao* zahl dor opialzüge einregelt,
DiG bo ausgelöste Anzeige des ijugtempoe wird hierbei araeelE-mäßig mitteln einea mn eine Drehachse schwenkbaren Zei^srs Torgenoxainen,
uar alt einem ainstfillglied versehen 1st, das als gsaeinsaiaea Klament in zwei sich ü.berschräeiäcndsn EiBStaLlbab2iea#
also ah ü&r ivrauzujugsstiille liegt, wobei diese Bahnen bei ä©n · beidsn srwiihntsij UlustellbeWegungon gegenseitig in Hlchtung
zusiaander vs^etellbar sind, so dsss dos ZfeigereinstellglieS daaurcn ia sieh dsböi verstellenden Bahnkreuzujagapunkt mltfsfuiirt
«;ird. Die Zeiger spitze» νΛνά sich! somit län^s einer aipeckdienlich gleich *5uf Zugtempc ^eeicriter; Ctela mltbevegen*
Hn besonders eii!Äoh.*>r koristruktiver Atifbeu der neuen ergibt sich, wenri der antrieb öer p;enaniiti»n
zur Kirifitellur-g der eich ständig selbsttätig üachregelnden temp ο Anzeige mittels einfacher, mit innen verbujiiäener# sieh
bevorzugt ebenfalls treufeender GeatängsDohlenen ο„.dgl,erfolgt9
&%* zu diesem iweck In ihrer Längsrichtung verstellt w«riea# und swap dis ein© Schiene vba der Slautenwelle der Zugaeltaa«
Zeige aus asigetriebeü und die andere Schiene* angetrieber» seBe
über ein StoßklinJEenrad, düs betätigt "ArA von der dem Spieler gugeordneten Drucktaste der Uhr« Dio genannten Vorrichtungen
sind dabei rsatürlioh paarweise u,nä vorteilhaft symmetrisch jsueinaader angeordnet, weil sie für je-öen Spieler gesondert
vorhanden εβίϋ ausaen, jedoch- zussmmcK^ei'aBct in einem ge·.
Die Srfindung ist mit ihren weiteren Mnzelheiton stehend an Hand der Zeichnungen Iu eiiaem Auaf (ihrungabeispiel
ähe-i'-'-äS-ff^Seeehrieher: and zwar sei30η Fi?.. 1 die Vorderansicht sir-i-r Ausführung, der ajeusn
r in einer ijüstji^iietiillyjig f/ilhiünd ciox· aeeiten Eälft© der £i.ielst:it,
Fig. 2 die Aneicht der Uhr in Anzeigestellung bei Ablauf bzw. Kurz vor Ablauf der äpislzait.
Tig. 3 oine stark sthenatisierte Darstellung Jener Iniaer-3D üieehanik der Uhr, die der selbsUäitigen Einstellung uM
der uuzelge des beiE Spiel eingehalteiien Zugteropoe dient; in einer j-.ufi'ißaritiicht von vorn gesehen usaö
Fig.4 eine öbetisolclie Darstellung der, inneren Aufbaues £er Uhr von oben gesehen.
Zur Zrläuterfeng d?.c f.esern der neuen Schachuhr und ihrer fortschrittlichen Y'?rbess-jruog seien zunüchsti einige wesentliche
Bsgriffe definiert, die dorn Terstüridie und äer Erklärung des" Erfindun^sgeßp-nstendes dienlich sind, und von deaen
•vorstehend teilv-'tdce schon Gebrauch gerne»cht ist,
i-lan Εχ'-rißht beim Sch&chspielon von der Bedenkzeit· Es 1st interretiGcal CbIiCh9 für eine Schactpartls beiden Spie3s
eine ßsvriEse Zeit ?.ur Verfügung au geben, die si© Eür Über» legung d«r Splelsüge im G&ß&mteri vorbreuahen äUrfen« Dies
int äl.e SQfiäi.orinte reöftjr.fcseit, die in dar Kegel ^e Spieler si"-ai όΐ'-ijdeii betrlgt, so df es e.leo die genze Partie Jaaxliaal
vier ütuader». dauert, vc-ofeuegfieeti-.t, dosr. sie rieht vorher durch .V^tt oder Rer;ia botj^det ~;irut
■ Ferner ist die Hede von Lügen, Dies sir-fi, wie ellgeaeln bölciinnt, di^ eiiiael;ie;j, Bpiclhöüidlungen, (Ue jeder Spieler
. n/sihrend der oben genannteß Bedenkzeit ausaafulifaen aat und sissix in einer befitiaiaten, vor Spielbeginn vereinbarten .^nfehl«
Blerb»! handelt es sieh meist üb: ^o Zü$®@ di© also auf Bedenkzeit vtrn zwei Stunden eni3fall#Ke Uater
seit ist denn ferner jene Seit zu verstehen,, sei«he von beliebigen 2>eitpursk.t der bpielpartie ar. bis zum Bude der
gesamten Bedenkzeit noch, verbleibt* He st-Züge sind Jen© 2ügee die noch ßuf diese Eest-Beßejakzeit er. t fs Ilen und iß
ihr &usauf öhreu sind. Aue eier Gesemtbedenkzeit und Gesamtanzahl der suszuführenden Züge ergibt sich schliesslich das
durchschnittliche Sugtempo für jeden einzelnen Zug, Den Werten dar gebräuchlichsten Spiel vereint β rung entsprechend,
tiC&aeh -auf eii;e Bedenkzeit von zwei äturiöon 4o Züge entfall®ö9 erröcim&t sich ein durohsehnittliehes Spiel- bzw. Zagtempo t
von 12o : '-i-o. β 5 Ki nut ο η ja .Zug. Die see durciiachnittliohe
ttieoretische Geramtr.ugtcapo entaprloht äera Greazwert s^i-Zeitnot miß Seiu^cftifiiu .Im praktischei;. j^iel wird
daa einseine Zugtenipo mehr oder vi^iger stark nach unter) oder such nach oTdoxj. iron ebsri gsxtünutea "Darohschnittetüiupo
vox] 3 fiünutei: je Zug abweioJriesü, ',je naohäaia, ob der Djjieier scnriell oder lar-gsaia spielt. Dieses vom fheoretisohtua
Mittelwert abrsiciieride Zugtempo sei als aociaatanes Sugtexapo . bezeiohiiot* Ss baEtir..rr;t in jedem iiugenblick ' das Tempo, das
In der I'olge des opielee eingehalten werden mussa um in der
ex^sßit die verbleibenden Hestzüge ausführen zu Jcößiaea ergibt eich debei, dnss der Spieler gegenüber dein durohttlieher.
2,u^tsirx-o in Zeitnot ist, wenn ^'ihrend des Spiel-
dta für ihn erfοröerliehe. EioBiex;taae Sugtempo kleiner als ,3 !.-'.inutec »je Zug v;ird. ;«irfl dagygßD s*>u schnell gespielt.^
so verbleibt ein mors.ei.to;.neii Zugtempo mit einem grösseren Wert als 3 iVdtiUtei:.
iür jeäci.i Spieler ipt es £ΐ1εο daher sehr m.ützlicht.
er ',jederzeit mit elneru eluzigen Blick -übersehen kenm, ob er sioh wirklich in Zeitnot befindet und in v'eluhem Umfange oder
JEdoht, urr. ihr notfalls zu eireia schnelleren SpieÄi au verasilssoen oder umgekehrt·* i-ürie solel·© «njtonctischo An.zeige v©r-
ihm jetzt, die neue üehHOhuhr, »ie si& in den Figur β a Etsllt ist.
Le bedeutet ir< ö ie a er "Figur-en 1 des Ge samt Uhrgehäuse» jiß tragt suf seicer Vorderseite swei Sifferolätter 2 unfl 3e
νοί,-derien das eire für der. .Spieler mit den weiseen Figuren das sijflere für öe-n Spieler mit den sohHarzen !'Iguren bestimmt
1st. Die Seiger die eer Zifferblätter geben die Gesamtzeit aae die jeder Spieler für die Ausführung seiner Züge verbraucht»
Damit diese Aüzeisre richtig erfolgt, ir'.cut ,leder Spieler so« fort nscii Beenäifcrumg seines Eugec dia line, zugeordnete Uhrtastö
4- bKTj. ρ . Dadurch to ir ei der Antrieb für diese seine sucanierende Zeitanzeige vorn Antrieb sines geaeiηserea Haupt uhrwerk es δ
{vor^l. Fig· ü.) ab- und auf die Zeitanzeige das Gegenspiel ere umgeschaltet, ifde tlies untsa noch üüäiier sr Hut art ist. Mitten.
zwiseilen de/: Zifferblättern 2 und J befindest sich symmetrisch ferner die utsue Zugterapoafizeigs 7 für beide Spieler.· Sie to©- .
steht r.us zwei korivez geg:e.neiiLftr;*ä^r stehenden Kreisbogen S und 9 *nlt uicbleiieiiiteiluxjo; und eus länge diesen Skalen sich ^er
stsllsnderi- Ssignrapit.zeri 1o u.nd 11. Ilierüei sind diese Kreisbö-• gen 3 ur.id 9 so asiae beieinander stehend vorgesatien, dass limen
eine gemeinsame ©.!talenboschrirtuna: 12 zugeordnet sein kann» Diese Anzeigevorrichtung macht nun Jod eis :2picl3r,dss Spielt eiapp
sichtbar,· des er einheilt bz-,π. ic AM-ringigkeit yon Beijae^ftpiel·
eir.lislten. muss, am mit Eeiaer Bestbedenkseit
f;is schon <?rwülist, ist es Tiishtig für der: Spielert zu er-Ironnsn,
ob er sioii wirklich in Zcir.tj.ot· befindet oder'· für ihn nur relativ .".«Ltnot be.-iteilt, iii Vergleich zu ssine3a schneller
spielenden Gfjg-ner. I.aoh Pi^. 1 cl^'-^t sich a«B. der Spie» Isr mit den Hcrirara&ß f 1^urar., dori; die rochto "Jhranzeige zugeordnet sei, mit «echt in Zeitnot ij.o^rUber dl em Spieler mit
den iBeiascn· Figuren; uenii er sis>i>t ευ oeir.nr Zeitanzeige 3»
df».ss' iam sine ^eciisgRre Scat-BsdaiiiCE^it verbleibt els sei-ηοπί
i'srtner« Beachtet er jeCoch die T- ?■ i ge r spit ze auf seiner
äpieltemposicala 9> so übörsieht er sogleich, dass er sich duroJiaus nicht in Zeitnot beflnäst, da ?eir. äurohöohnittliciies
SuigTβπ?ρο äem liarmslrjei't ν·.-:- J. Kinutor, jo Zug eutsprichf«
£r Keiss damit also, dass er ait itetn&c Rect-BQdeialcKeit gut auskommt und nicht sehr-eller Prielen .muss, los der Zußitempoer-seige
Tür dsn »ipieloir ^giss Ist öxvefcer- orkenubsr, daseäieser Spieler zu eoheo·]]. gespielt hat und ra.it einen augenblickliciien
"ϋξ;ΐ·?ΐρ.ρο von etwa 4,5 r'iauten/f.ug erheblichen' '
2-eitge'iißr- zu verzEicrrer fc-it, Ihm verbleibt näjslich für slf r>oob KU (iP-schenöa Züge eir.e Ber-t-BedeiA^pit von 5o I^lnatcn· Aus
dieser Ge^enüberstelli-ing lasnsn sich deutlich dl© grossan Top« teil© der neuen Sehachuhr ersiesr-en9 die dadurch gegeben siiiä#
dass Mt ihr jetEt Sie Spieler au eh ©ins rassh® uad mühelos®
Kontrolle ihres Zugtsmpos erhalten· Die Anzahl ä@r Zü$© der Re a tauge fcarsn an den Wählern 14 und 15 abgelesen werden«
Vergleichen wir ferner aoch die Darstellung der ZeItanze!«· ge-t -wie sie Fig« 2 «ntspricht, so ist daraus klar ersichtlich^
dass si oh der- Spieler Sohronrz mit der Uhr 3 ©rhablich in . Zeitnot befindet» 2r h=;»t adlnlioh nur nooh 5 Ii Ina ten Rest«
ßedeakzsit für '+ Hestzuse, ^aa sin momentanes Suftempo von 1,3 Minuten je Zug verlangt, -wie diag au ο Li snin Zu^tempoaüseiger
11 sofort erfeonngn IHa^t. Ύ\\τ rien 3x?ieler Weiss ist dagegen die Jiecleukzsit von 12o Minuten in clißaem dar^©stellfeen
lall sohon abgelaufen unrl in dieaam "Jornent fällt für ihn an seinsff. Zifferblatt 2 eine iichltißsoheibe 13» die den
eingstrstenen Zeitablsuf anzeigt und damit sogleich su erkennen gibt, dass er die Partie durch Überschreiten der Baäenkzsit
verloren het. Das Fallen äisser Scheibe 13 kann mechenisch. durch Anschlag seitens ces iJbTz^i^vB ausgelöst
werden (nicht darkest slit}. Er jxitta noch 4 Sestaüge au ma» Chen gehabt. Die Anzahl der noch zu ma 0 he η den
für beide Spieler ?.Tie achor; ei-wähiit, sn ihrem bz-Äi, 15 angezeigt» Diese Zähler StIr1O ETveckdierlich bo
Btellt, dass *sie nicht die fernseht en, sondern jeweils fii© ssocή zu »etcheaden Züge anaeipren, v-obei sie, v;ie unten noch
erläutert ist, automatisch durch die su.r^hörigsnSplelertaeten 4 bzvr. 5 alt betätigt tr er de».·
Der innere Aufbau der eine selbsttätig bereohneisiöö Sia« stellung und Anzeige des Spielterapos jedes üpielers vermitteindea
aeusn Uhr alt ihr^m Getriebe wird nachfolgend'erläutert an Hand von Fig. 3 und 4. '2s bedeuten in diesen figuren
vi lader 4 und 5 ^ie Cüpielertestsn, ei ie suf einen in solner isditfce bei 1S gela^örten T^stballcen 17 wirken, durch
dessen Betätigung in Terbindung; alt d^ra /..ntrieb seitens der Haupΐuhr 6 äie ii'.inst^lluiaig äes dargsst-^llt^n Getriebes statt—
i'inäet.. üieses Gatriebe ist in r-K-iner Ausg^n^astellung vor Spielbeginn üargesiiellb, bei der der 'i'astaiabalkan 17 sich
iji ;ioriz.offl.talst-i;llurig befindet* aji öieseia Balken 17 befindet sich ein Beoutigungsälied 13, aas z.B. mittels Yiinkelhebels
abweoliSölau. auf eine ctaäurah hiji- und her verstellbare C*leltrolle 2o eiffiiirkt (Tig. ^), ν? en-η. die Taste 4· oder 5 aieäer-.
fedriiekt wird8 so dass diese G-leitrolle 2o dann die Ansehaltuäfp des Abtriebes äes Jäauptuiirwerkea δ auf die entsprechend© Z«it-
enzelge Z oder 3 ankuppelt« Iü' dor el arges teilten Stellang vor :
SpisäLbs^ifio ist die dies bewirkende TTrUctiO-Ossoheibe 21 noch frei-laufend, es fiiidet r-lso weder für .",Vi-B, ioch für Sehwars
■ sine Üeitsüzeigo statt, trots acririaler; Ganges des Bauptu.hrö* ■ .
j des Spiele« örückt jetzt dsr 3pieler Schwarz seine Taste y, JliorcLurch wird iuittels öes abgebrochen Ter«n»
Bchsiulicircen'ateuerglieaes 18 des TastD&lkens Ί7 die Gleit» rolle 2c irj iiioht dargestellter -.',eise so verschoben, dass siö
cie Urüctior:a2Ciieibe 21, \'eloh« f-uf der ^inutsnwelle 22 des KüuptuiUT-'tirkes G ari&l vorsciiitibbar gelagert ist, federnd,
gegen ei£ "/.iiaohor-rad Γ;ρ andrückt, v.-elches i;aä dann seiner« &£ΐ·ΐε auf aus "'ri.ebrnä SA- arbeitet u-iü äianit iia ISinuteatempo
äif5 Acnss 1:5 dieses ;";adt;S für die Zeiger1 26 des Zifferblattes £ des Spielers V'sisa in ümleiif netst. Ss erfolgt also durch diesen Yorgarig SLtaitangabe für - ei'ja una ζβογ so lange, v;ie dieser
uplelar übor soinen Zug, aechclonkt. lisch. Ausführung -asines SSuges' druckt der 'Spieler --.eiii. da.ün sofort seine aigoae Taste '4-c.rtd
£^'"-t.ältet da der oh η eine !ihr £ ab, üiihrend 'diejonige von Ί.:αϊΛϋ,τζ »nluuft, veil Jytat u.ni-cti des üteuorglied· 18 die Gleit-
- rolle 2o c-i?t£e^3r,-jfe3«-cKt ilis IriKtiorissaiwiba 21 sn das Zwisohea r-jd 27 anlegt und 'danit ils Seitfiiizeigö für 3cimiarz in
ge br Γα c.iit τ/ird* · '
oolanjje nun die Zeitanzeige von iWiß im Zinutenterapo getrio'u-3S ist, -.?ird üuäuroh noch ei me Gostäugeschiene 28 ebenfalls
durch die Aiitriabsachse 25 mittels eines .Ritzels 29, das mit JJriktlon auf der Aohse 25 sitzt, in Pfeilrichtung
verstellt, -.Vobei diese Schiene 28 in den Legern 3o und1 31 geführt ist» λλ dir 3er 3o'iiene 2Θ sitzt z.B. senkrecht daau
eins .io'ilicsf Jh.cu.ag 32 als Führungsbahn für ein
33» das lan^gverischiabbar auf einem Zeiger 34 sitzt, Külcnor um seinen Drehpunkt 35 SCJJvVeEaJi-Oer ist. Das
Ei α s t el 1 gl χ ei 53 d-~ Zeigers 3^ si t^t nusserdeia in einem Führuziii&sciilite
36» d?ir ?ich ζια ,Jeeter i..1 teile, an der sich das J.iriStellrlieift. 33 befindet, fdr das sr «beßfalls als Pührungsbaiin
dient, mit eier ruh.ro-.^bbahn 32 üa-eu™*, ~obei diese "Führungsbühr. 3^ ^n oi^er Scliiene 3? angebr^cLifc ist, Reiche in
Lagern 33 ar.il 39 l'ir.:-jG V2rfitf>llb»r ist. ■
.-.ird nur, die Ge s tön ge fee SiI en© 2& in Pfeilrichtung·'abwärts 'geführt^ sobald Sie durch die für We'iss angeschaltete tThr rer-βteilt
i»irä8 so wird dadurch ^Sas Teil 33 im Schlitz 36 mit naeto
unten geführt und der Zeiger 54 dadurch entsprechend stellt,, Dg seine Bptzs Io dabei euf der Spieltemposkala 8 mit-■
verschoben srirö., gibt sie cicibsi'also das Euptempo für ö©u Spisler i.eisB el ort au· Hat ö.er Spieler ffielss seinen Zug gemeeht,
so druckt er nun seine Τ© ε te' *f« Deduroh ^ird .jetzt über den ^te-ueriiofc-^en ^o öea Tasi:balfcers 17 die Geetängeecliiene J7
Ii;. j'f&ilriohfcuiic fcaefc aufwärt β verstellt. Hierfür treibt öl© Ltoßkliiike 41 äss '/.eiuired 42 en ue.<3 dieses verstellt, flan-a
uiir, üchi&ne 3? EiittelE des Antriftbsritpple 4? «&ntspr«scb.«näe
jjiiduroh wird, jetzt äse i-lristellfrlieö 3J der Zeigers J4 uxa üfäü entsprechenden Betrsr in äer us-hr J2 zurUoIrgeführt
Liurch α en bäc-ciiriebenen Vorgonp TJirä si sr durch die Tut teiib&täti£:urig £iuoh eine Eeirl strier.ung; öer Zi^eza
JSQMüeri unä d&curcii ä.ie Zugt^Fpoan^.eipe str-tc- J-olbsttütif üer richtig zuräckewclleitd bedient. Ausae.rä.em rirö öuroh
eis Ziib.1 er hebel UA nitverscb^erslrt;, der die Sinsteldea
Eu,r;yhi.ii:ig:e3E Zahlers 14 .(vsr^l. T'i{*. 't uad 2} β rieht ig
vorni£'ii'.it«
L&t r^uüig us ein extremes iioiaplcl τη ner.iisn, der Spieler weiss U0Q.V den erstes' Zug r,.D. οίκο ^anse Stunäe naoligeao
iat seiii Zugtonpo abgofr.llen o,u:T 1,5 Minuten/Zuge
lici: aber, in äerj er sfine TsPte 4 ärückt, korrl« giert er darm des Ergebnis automatisch' auf dsn aurch dls Zug®
bedingten V;ert von .12ο - Go : 39
findet i?o in dar b<9Bchrieb<?nea ivoise ents'pr©« ohand oiiie standigs aütoina tische nöchregeltmg der Ana ©ige
Spielteispos mittels d.-.,c ^ζθΙ-^ϊθπ ^triebes nach
statt, das infolgs des itei Eygrußde liegenden Funkiüzips in dar Auäfürasg mittels 3er vorlian^enen Sinsteilsc-nore
die «piFlvorgäiifje s*älbstt.4tit-; umr-eciinend erfsiasea feanu, Tiobel βa lediglioti dirR^f aivkonunt, ?eine G-rösaenTerhältaüsise
püsse/id su wahlöJi. Ui s .3 ic ha η.? der Jinsoi^eskala erfolgt äoöei :-jweci',:n:.-.ij:;Ig eitüriaou. Ks ist &v-ch mbjliob., i^eh dem Gea&?
Eri'in.duGg .:2lai0iTOirk©aäe andere Gns su νΐύϋΐ^π., isei dicssor: köjirisn. s.3. 3»o& l'J
.ti^dujB!^ ^©braciiu sen.
Beemdigung des Spieles TTfsrdaxj die* besobirieben@ii J2 una 56 dea dargeetolltsn reöhneßden Getriebes mittels
besondsäöE1©? Bedi@nuagsksöpfe 45 ui*d *t6 bsw, 47.und 48, die auf der Eü«ks@it© des -Uhrgehäuses 1 angebracht sind« in.
ihre Ausgangsstellung zurückgedreht» Diese ICsöpf© 45 bis 48 sind friktionsgelagertB damit sie in den Grenslagen keia© Beschädigung
des Getriebes verursachen^ falls 'sie zu -weit betätigt werden. Hierbei sitzt aas Ri%z®l<m?& *9 s das zur Büokatellaaf
der Gestässgeechien© 28 dient« fest auf der durchgehenden Achs® seines..: Rttekflrehknopfee *vS. Das Ritz&lsst 43e das den Antrieb
das Gestänges 37 bewirkt» eitst ebenfalls fest auf seiner ssma Rückdrehknopf 45 äurcngehenden Aeiis®e Das Zahnrad 42 ist ^eäooh
mit Sem Ritzel 45 durch eine f'riktioßssoneibe verbunden* damit zjsfccke Büofcstellung der Soiiieae 3? mit seiner Schlitzführung
36 ein Bückwärtsdrehen des Ritzels 43 möglich ist» Di© i'rlk® tionsspannung im Drehknopf 45 muss dabei &ber so gewählt seia#
flass sie diejenige^ zwtsehen dem Zahnrad 42 und dem ^J überwinden kann* damit ein einwandfreies Zurüekriohten
beschriebenen reohneaden Getriebes vorgenoimaen werden kenn.»
Di« neue Uhr ist ferner siooh mit einem Kipphebel 5o o*dgle v^ri^^iohont dor eine Bremse, Kupplung oedgl. steuert 6 mittels
der während des Spiels, unabhängig von einer Beeinflussung der Zugtenpoanzeigo beide Spialeruhren 2 und 3. bei besonä©r©si An«
laßg 2.B, zur Unterbrechung des 3pielesf auf beliebige Zeit g@« stoppt xveräen können» Diese Anordnung ist erforderlich,, damit
durch oin solches Abstoppen de© Zeitantriebes für keinen Spieles» ein Zug registriert wird, was falsohs Ergebnisse »ur Folge haben
srürde.
üe für den Antrieb der G© st äugst sch-ine 28* de» anderen Spielers gleichen Drehsinn» wie für das Bitzel 29 au erlialtea,
lot das Ritzel 29' auf der äeohselradwelle mit Friktion gelagert. Beim Rückstellen der d&s Spieltempo einstellenden G®triebet eile mit den Geheren 32 und. 36 drehen die Ritzel 29 und 29*
leer durch«
Ss sei erwähnt, dass die dargestellten rechnenden zweckmäßig für die Tier te 12o Minuten und 4o 2üg@ beia®@aeB
öen# da diese Werte der gebräuchlichsten 3piel?®reiiibaruja$ entsprechen»
Hs können Jedooh ohne weiteres auch beliebig© ander® Wertepsar© eingestellt werden, ?;obei Zugaahlen, Si© über 4o .
liegen, bei entsprechender 3edenlc2ieitvermlnderungs auf d©a IHert 4o reäUEiert werdec k5nnsne Die Bedenkzeit ist dabei am
besten so einzustellen, dass sie iramer nach 2 Staaten, also 2 Uhr b@end£t 1st. Sollen £eB. So Züge in zwei S|tmel<gia
macht tsrerdene so ergibt sich ein duxchsöhnittilehes Zugtespo τοή'2 ilinuten/Zug, Wird die Anordnung dann für ^o Züge aim®«
passt9 so entsprechen diese einer Bedenkzeit von So Minuten» Die Einstellung der lührungssohere für den Zeiger 34· bzv* dessen Einetellglied 33 werden also diesem Beispiel eatspreeneaä
zunächst in die üblich© Ausgangsstellung gebracht und äesaeh werden beide Uhren von 12 Uhr auf 12 uhr &o naohf«stellts ao
dass dis Bedenkzeit von do Üiinutsn auon in diesem Tall um 2 Uhr abläuft· Die Zeitteiapoanzeiger 1o und 11 aeigea dann als®
bei Spieloeginng auf 2 Minuten Js Zu$ und mit dies©K Wert dann das Spielen begonnen B/erden« ,
Bemerkt s©i K>eh8 dass die Beaolireibung von Fig. 3 für den Spieler angegeben ist8 und dass sioh di© Punktion
Einstellung der Teaipoanzeiger für den anderen Spieler analog wiederholt« Das angegebene Gotriebe und seine Anzeigeskala
sind so gewäült, dass sioh jener Teil der Skaley der Zeitnpt-•?f©rt;@
angibt« einigermaBen ^leicnaüßig aufteilt» wäiireiaä die TSarte für Eeitgewinn sich rasch dem Wert Unendlich näa©r%
was jedoch n»icüt störte weil diese Serte weniger interessant sincU Durch Änderung der Grüsseriverhältniese ä&s 6®tri@b©s
lassen sich beliebige SkelenmaBstäbe herbeiführen« Di© liohang der Anzeigefekala niiarat men im Einzelfalle zweckmäßig' empi«
riseh vor# uie schon erwähnt. . '
Sehliesslich kann die Uhr mit ihüfer Basen Bpieltempoas» geige auch noch so vervollkommnet sein, dass automatisch für
den Spieler ein Lichtsignal' srseheintf. wenn er in Zeitnot gerät, de tu veim er das noteendige Bpieltempo unterschreitet©
Dies kann dadurch bewirkt werden,, dass die Zeiger 34 bsisu 54! elektrische Kontakte schliessens svenn sie beispielsweise auf
ein SpI@IteiapQ von 2 Minuten sur Einstellung kommen, «©bei dies^ Kontaktgab© dana eine in der betreffenden Spielertast©
oder soastiso eingebaute Lampe sum Aufleuchten bringt8 die . solenge unter Strom bleibt# bis durch schnelleres SpieL@n
das durchsJhnittIiehe i^ittlere Zugtempo nieder ©rreieht ist@ umä die sioh dann auch automatisch wieder löscht»
31© Anordnung kann aber euch'so gewählt seine dass das erscheinende Liohtsigrial d©s iiiaEelspielers jeväeila «leder erlischt«
sobald der Spieler nach Ausführung seines Zuges seine Taste 4- b&@* 5 gedrückt hat# und dass si® erst wieder selbst«
i srs@h@int# wenn ©r sein @ug@nbliekliche@ MF®ha®hn±tt<*>
Spieltempo erneut anterBehreitet« Di©s stellt Sann elm®
weitere Bereicherung der ii®u@n Zugterapoanzeig® dsr# well ö@- Üurch eine ausöt&lioh© Kontrolle der augenbliokliehen Spiel«
erslelt wirde die üisgepaast ist an deren ;J©u®iHgea
Eine Anordnung, die eine derart speziell funktionierende Lichtanzeige bewirken kuma* 1st an Hand von Fig* 5 Beispielsweise
näher erläutert« Es bedeutet dabei 51 eis flaches Plätteten aas miehtleitenäem Material« aas vom Antrieb
der Hauptuhr 6 ζ·£, friktionsgekuppelt in Pfeilrlehtung schoben wlrä· Es trägt zwei gebogene Ixmta&tstrelfen 52
53g die 4eq$elg©rspxtzen 1o bsw«, 11 augsorÖn Streifes kommen feei der Verschiebung des Plattebene 51 in
Bar ei oil der Saigerapitaen^ so dass ei® mit Kontaktfeder η 3erüJiruiig eriialteft, die auf der Unterseite ä®r Zeigers pit sea
sind (nicht dargestellt)., Durch öi^s© Kontjäkt^ab®
dann die Signallampe äe@ Bpislers« der gerade am Zug ist, eiügesciialtetg falls er solange über seinen Zug
denkt, bis sein si ah dabei na ο Jb. rechts Tspschi©b«nder streifeü mit aer kontaktfeder an seiner Zeigerspits© Kontakt
geben kaxcße Die iinoränung 1st dabei so getroff en« dass sieh £a$ Plättchen ^1 nur maximal soweit verschieben lcanng ^Ie es d©r
Beüeixkzeit τογ^ >äinuten $ja.tsprioht} und dass Kontakt gegeben
^IrO9 '.Venn ai&se Bedenk£@it üb sr sehritt en 1st« Eine reiter© Verschiebung des Plattahens 51 ißt sieht notwendig und wird
veririndöit durch den feststehenden Zapfen 5**> der im Sohlitz 55 dee Plättckens 51 entlang gleitet und debei deren Endlagen
begx'en^t, M3 ohme weiter©© sö^lieh i8tg da der Antrieb ä®& Plättohsaa 51 düreh friktion angekuppelt ist* 3ei
jeder 3pislertast© viru der Antrieb Ses Flättobaiiü 51 seitig gni&uppeltg so dass die Zugfeder 56 das Flätt@h@m 51
stets von selbst mieder in die gezeiehnete !,asgsn^sstellung zurücksieht, ^odureh such die fegebe&enfalls
gewesene Signallaape wieder stromlos ^irde Dureh die bene Betü.ti§ung des Plättchen® 51 kann also del? Kontaktstreifen
52 nur mit der 2.©igerspitae 1o# und der kontaktstreifen 55 mit der Zelgerspi'fcse 11 Komiakt geben. Da anderergeits aber
die Kontaktstreifen 52 and ^3 weniger bzw.stärker gekrümmt sind.als es der su@©h.5rlg©a Zeiggerbahn entsprieht» kommen
die Slgaallampea für dio Spieler aas© ©serg je mehr si© ©Ina
Zeitnot befinden j denn die In dieöem lall© jswi©eh®n Ö©n Sfer®t
52 und 53 und den Zeigerspltseji bestehend® Sntfarnßng im Bar ei eh suaehmeßder Zeitnot Immer kleiner« so dass das
TSüjaschte kurseei «tigere Aufleuchten der Signallasipen
£s sei uoeh erwähntt dass es gegebenenfalls für ©lnfaeh® Ausführuiigaf orxaen der neuen Seh&ehuhr au eh in Betracht kommt s
Kontrolle S@s Zugtempos nur eine derartig© Liohtsigs&l« vorzusehen»
wie ferner sue *'ig<» 1 und 2 hervorgeht, sind dl® da® Bugtempo Q.arstelle®€en Skalen @ und 9 iß ihrer oberen und unteren
Hälft« 2.B. irersohisdenferbi^ ausgefahrt# ^obei di© Trennlial® &11 jener ist all© liegt* die ü&m v@ruinbarten ä.äre3asteittlioii©ö
Eu^fcempo ent spricht β Diese farbigen Skalefiteil© können hub noch verstellbar vorgesehen seift und rnmar aoB dass sieh dl©
Farbtrennlißi© nach oben oäer aseh unten T©rschieben läs@ts um. sie auoh aui1 einen aafleren zu vereinbarenden Spieltesipewert
legen za können,, so dass? auoh in diesem ITaIl die GreB sahen Zeitnot und Zeitgewinn sofort überblickt weröen
Wesentlich für die Erfindung 1st ferner noGha ü&bb nur ein einziges HauptuhrTserk für <äen Antrieb der n®»en Uhr vor»
gesehen ist* aas die Betätigung (ker Zeitkontroll© für beiß© Spieler gemeinsam übernimmt, so dass auch äiesboaüglisli
Ga&gimterecftiede mehr möglich sinde wie a»Be im Fall® der
TeresenciiHig getrennter Uhrwerke entsprechend ä«n bisher g®- bräuchlieh&n Behaojiuhr@ri«
Claims (1)
- Patentanspruches -1.) fcchaehuhr mit einer bei jedem Spielzug wechselweise isu betätigenden Einrichtung, Si® die von ^©desi Spieler für sein® £üg© verbrauchte Spielzeit-auf zwei getrennten Zifferblättern summierend sur Ansel ge bringt, dadurch gekeniSÄoiehnet9 dass die Uhr mit einem zusätzlichen*) gemeinsam von der Begistrierußg des Zeitvarbrauciis und der beeinflußten Getriebe (2ö, 37) versehen ist, das eine Anzeige betätigt,'die für Jeden der beiden Spiele? in j@d©m Zeitpunkt des Spieles das .momentane Zugtempo angibt»2») Schachuhr nach Anspruch 1f dadurch gekennzeichnetβ dass die j©dem Spieler zugeordnete Torrichtung zur selbsttätigen .uuselge des Spiel tempos einen Antrieb (29) besitzt, Her unmittelbar abgeleitet ist TOn demjenigen für die sugehörige, die gesamte Spielzeit des betroffenen Spielers registrierende Zeitanzeige* wobei diese Vorrichtung aasserdem so susgsbildst istj^sss ihre sich kontinuierlich vollziehend© V&rstellbe^egung noch zusätzlich eines intermittierenden An» trieb (42) untervjorü©n ist, der ausgelSst wird durch di® aorwale9 bei jedem Spielgug erfolgende Tast^nbetätigun^g welche die Einstellbewegung der Vorrichtung dann auf di® geschehen® Anaahl der Spielzage einregelt»3.) Schachuhrssfflh Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeige des Zugtempos mittels eines um ©ine Drehachse schwenkbaren Zeigers (3^) vorgenooEtten 1st, B&t einem Einstellglied (53) versehen ists das als ge- ;Element in zwei sieh überschneidenden Einstellbahnen (*£, 36) liegt and z^ar &n dar Kreuzuögsstell© €©nel« wobei diese Bahnen bei den beiden ens ahnten ilnetellb©- gegenseitig in Hlchtung zueinander verstellbar sind, so dass das Zieigeröinstellgilifsd (35) dadurch im sieh dabei verstellenden B&hnkreusu^gspunkt mitgeführt wird vu&& die 2eif@ spits® (1Φ feZTSe 11) somit längs einer z.B, unmittelbar auf Zagtempo geeichten Skala (8e 9)'entlang bewegt»'4e) Schachuhr nach Anspruch 3» dadurch gakenn&elebnet* &&&S der Antrieb der Bewegungsbahnem sur Einstellung Ser Müh stäadlf selbsttätig ©aehregelnden Eugt©mpOEnseig@ alttels ihnen verbimAene?» sislä bevorzugt ebenfalls treuteBief -(28P 5@) ®?folgt9 die ®u diesemZwecic in ihrer Längsrichtung verstellt werden und sswar Si© ©ine Seidene {28} von der liinutenwelle der Zugzeitanselg© aus engetrieben und die andere Schiene (J?) angetrieben tzuB, über ein StoBfclinkenrad (4-2) # dös.betätigt -wird\von der daa Spielern zugeordneten Drucktaste der Uhr,5«) Sehachuhr nach Anspruch 1 und folgenden,, daduroh gekennzeichnet^ dass die Sugtempoanzeigevorriohtung- (8 bisTl) für beide Spieler-symmetrisch zueinander angeordnet sind, insbes. symmetrisch zu simsr vertikalen Ilittelaofese der uhr und zwischen den Zifferblättern1 (2, 3) f'-ir die beides Spiel- , fceitanaeigen liegende . ,.6,) Schachuhr nach Aaspruch 5» dadurch gekennzeionnöt;* dass die b^idan Seiger (16, 11) für die Zugtempoanzeige je auf konvex gegeneinandersteiie.nden Kreisbögen (5S 9 ) entlang geführt sind, die einen Abstand voneinander.einnehmen, der für sie eine gemeinsame Skala (12) verwenden lässt»7«) Schachuhr nach Anspruch 1 und folgenden^ dadurch, gekennzeichnet# daas d**n Eiastellgliedsrn der Vorrichtung zur Anzeige des Zugteapos ein inebsa. mit friktion angskuppelt©r# von Hand au- betätigender Antriebsmechanismus (45f 48) so sugeorönet ist, dass sich mit dessen Hilfe die Vorrichtung aaf die gewünschte Ausgangsstellung zuriickfuhren lässt,8.) Schachuhr nach Anspruch 1 und folgenden, dadurch gekennzeichnet, dßö® der Antrieb der Anzeige des Splalzaitverbrsuehfi for beide Spieler voe einem gemeinsaiaen-Haupii- - uhrwerk (6) aus erfolgt, das durch Betätigung der Spieler« tasten (4# 5) euf beide apielzeitanseiger (2, 3) veohselveiseentreibend umschaltbar ist*9·) Schachuhr nach Anspruch 1 und „folgenden, dadurch E©iohnets dass die wechselweise zu betätigenden Spielortasten (4·,$») auf ein gemeinsames z.B« ^agcbslkenartiges Steuerorgas (17) wirken und zwar %\x beiflari Seiten des Brehpunktes;d©sselfcenf is-obei dieses mittels Betä^igungaensätzen (18» 4o) einerseits den ührenantrieb wechselweise auf' die beiden Zeitanzeiger usaechaltet asid andererseits aoeh den Zugzählimpttls für di© Zö£> tempoanzeige auslöst und gegebenenfalls zusätzlich noch einen Eugzähler (14) betätigt*1oe) Sshaefeuhr naoh Anspruch 1 uaä fo3.geaäens öeiurch2,3* in der Taste jede® Spielers, ein 'Li eilt signal vorgesehen ist8 aas sum Aufleuchten kommt* sobald die ZugterapoafiEelge sim einer Yerrlngerung des Zugtempos entsprechende Verstellung erfährt*11.) Schachuhr naoh Anspruch 1o, dadurch gekennzeichnet dass di© Kontektgabeanordsamg für das bei Zeitnot erscheinend© Lichtsignal'po beschaffen ists dass dieses Signal abhängig vom'jeweils vorhanflenen. Zugtempo1-erscheint, also umso frühere Je weniger Seit moeh für die restlichen Züge ?.ur Verftigung steht "(Fig· 5) ·12») Schachuhr nsoh. Amsprueh 1 und folgenden, öaflurch gekennzeichaetj öass ein Signal vorgesehen ist, de&ji für Jeden Spieler automatisch don Ablauf der Bedenkzeit, z,B„ durch Fallen einer Scheibe (13)> sichtbor meehte13«) Sohaohuhr nach Anspruch 1 unä folftenden, öeäureh gakennzeiohnetj dass jedem Spieler ein 2ugz8hler {14S 15) angeordnet 1st, der betätigt wird durch seine Spielertaste {% 5) und der insbee. die Anzehl der Tarbleibsnden Restzüge sur Anzeige briBgt»14») Sohachunr nach Anspruchs 1 und fol£end@nt daduroh gekennzelohnetg dass ein Stopphebel (5o) vorgesehen let, dtireh dessen Betätigung der Antrieb der Spielzeitanzeige unterbrochen wird, ohne dass ein SpieIu-Ug srar Seglstrierung kommt»15.) Sohaoöahr nach Anspruch 1, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet # dass die Skala für die Zugtempoamzelge ein versohlebbares Einstellten besitzt, dessen beide MIften verschieden farbig ausge£>art sind, und das mit seiner wahlweise auf den vereinbarten durchschnittlichen wert der Skala einstellbar ist.Freiburg i.Br.,den 26.7·195οβ ■ Fetentad<·
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