DEP0022739DA - Selbstpendelnder Pendelrückkopplungsempfänger mit logarithmischer Arbeitsweise - Google Patents

Selbstpendelnder Pendelrückkopplungsempfänger mit logarithmischer Arbeitsweise

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DEP0022739DA
DEP0022739DA DEP0022739DA DE P0022739D A DEP0022739D A DE P0022739DA DE P0022739D A DEP0022739D A DE P0022739DA
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DE
Germany
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pendulum
voltage
tube
circuit
time constant
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Donald Richmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BAE Systems Aerospace Inc
Original Assignee
Hazeltine Corp
Publication date

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Description

Hazeltine Corporation, Washington υ,C0 (Vereinigte Staaten
von Amerika)
D-1774, Selbstpendelnder Pendelrückkopplungsempfänger
Die Pendelrückkopplungsempfänger sind wegen ihrer hohen Empfindlichkeit j Einfachheit und Billigkeit sehr vorteilhaft, haben jedoch den Nachteil, dass ihre Betriebssicherheit durch Änderungen ihrer Betriebsbedingungen leicht beeinträchtigt werden wi-rd. Diese ungünstige Wirkung kann beispielsweise durch die Änderung der Dämpfung des abgestimmten Eingangskreises, der Steilheit der Empfangschwingröhre, der Betriebsspannungen des Empfangsschwingkreises und der Stärke der empfangenen Trägerwelle hervorgerufen werden,
Zwecks Beseitigung des vorgenannten Nachteiles wurde bereits vorgeschlagen, im Eingangskreis der Empfangsschwingröhre eines Pendelrückkopplungsempfängers mit gesonderter Pendelspannungsquelle einen Zieitkonstanten-kreis vorzusehen, welcher eine Vorspannung erzeugt, die die durchschnittliche Dauer der Anodenstromimpulse der Röhre unabhängig von den Änderungen der Betriebsbedingungen des Empfängers auf einem konstanten
noch V»ert hält. Nun ist es aber im Hinblick auf den/einfacheren und billigeren Aufbau des selbstpendelnden Pendelrückkopplungsempfängers oft erwünscht, einen derartigen Smpfänger zu verwenden. Dieser hat jedoch ausser dem eingangs erwähnten Nachteil der beschränkten Betriebssicherheit auch noch den Nachteil, dass die Trennschärfe von der Pendelfrequenz abhängt.
Beim Pendelrückkopplungsempfänger mit gesonderter Pendelspannungsquelle ist die Trennschärfe eine Funktion der Wellenform der Pendelspannung. Die gewünschte Form der Pendelspannung
kann gewöhnlich durch entsprechende Ausgestaltung und Einstellung des Pendelspannungserzeugers erreicht werden. Beim selbstpendelnden Pendelrückkopplungsempfänger wird jedoch die Pendelspannung im rückgekoppelten Schwingungskreis selbst erzeugt und jeder Versuch, die gewünschte Wellenform der Pendelspannung durch entsprechende Bemessung oder Einstellung der Schaltelemente dieses Kreises herbeizuführen, kann leicht eine Änderung der Pendelfrequenz zur ^olge haben, welche die Betriebssicherheit des Empfängers noch mehr herabsetzt.
Zwecks Erhöhung der Betriebssicherheit sowohl des selbstpendelnden Pendelrückkopplungsempfängers als auch des Pendelrückkopplungsempfängers mit gesonderter Pendelspannungsquelle wurde auch vorgeschlagen, einen Zeitkonstanten-kreis in Gegenkopplung in einen gemeinsamen Teil des Eingangskreises und des Husgangskreises der Empfangschwingröhre einzuschalten. Beim selbstpendelnden Pendelrückkopplungsempfänger hält dieser Zeitkonstanten-kreis die durchschnittliche Pendelfrequenz auf einem konstanten Wert, indem er eine von den Änderungen des Anodenstromes der Empfangsröhre abhängige Regelspannung liefert, welche den durchschnittlichen Anodenstrom unabhängig von den änderungen der normalen Betriebsbedingungen des Empfängers konstant hält. Diese stabilisierende Wirkung des ?■ e it konstant enkreises versagt jedoch bei ungewöhnlich ungünstigen Betriebsbedingungen, wie sie beispielsweise im Falle einer aussergewöhnlich hohen Pendelfrequenz oder einer aussergewöhnlich niedrigen Anodenspannung vorliegen. Dies ist zum Teil auf die Wellenform der einzelnen, periodisch wiederkehrenden Anodenstromimpulse zurückzuführen. Jeder dieser Impulse besteht aus zwei Teilen, nämlich einem ersten Teil von verhältnismässig geringer Amplitude und längerer Dauer, welcher sich während des Aufschaukelns der im rückgekoppelten °chwingungskreis entstehenden Schwingungen ergibt, sowie einem zweiten Teil von
bedeutend grösserer Amplitude und kürzerer Dauer, welcher sich während derjenigen Zeiträume ergibt, in welchen die im rückgekoppelten achwingungskreis entstehenden Schwingungen ihre grösste Amplitude haben. Die integrierten Werte dieser beiden Teile bestimmen den zu jeder gegebenen Pendelfrequenz gehörigen Durchschnittswert des Anodenstromes. Falls die beiden Teile ihre Wellenform bei Änderung der Fendelfrequenz beibehalten, ändert sich der durchschnittliche Anodenstrom nur mit der Anzahl der Anodenstromimpulse je bekunde, also nur mit der Pendelfrequenz, Wenn die Pendelfrequenz infolge sehr weitgehender änderungen der Betriebsbedingungen des selbstpendelnden Pendel-
sich rückkopplungsempfängers zu Änderungen neigt, kann/der länger die
dauernde und / kleinere Amplitude aufweisende Teil der Anodenstromimpulse sowohl hinsichtlich seiner Amplitude, als auch hinsichtlich seiner Dauer ändern und infolgedessen kann feei besonders ungünstigen Betriebsbedingungen diese Änderung einen oeträchtlicnen Teil des Gesamtwertes jedes Anodenstromimpulses ausmachen. Dies kann also zur Folge haben, dass der durchschnittliche Anodenstrom der Empfangsschwingröhre sich trotz Änderungen der Pendelfrequenz in Abhängigkeit von Änderungen der Betriebsbedingungen nicht genügend ändert, um in dem in Gegenkopplung geschalteten Zeitkonstanten-kreis jene Regelspannung zu liefern., welche erforderlich wäre, um die durchschnittliche Pendelfrequenz des Empfängers konstant zu halten.
Weiterhin ergibt sich bei der vorhin erwähnten Anordnung ein gewisser Nachteil aus dem Umstand, dass in die Zuführungsleitung der Anödenspannung der Empfangschwingröhre ein Widerstand eingeschaltet ist, welcher die zwischen der Anode und der Kathode wirksame spannung vermindert. Dadurch wird im Falle einer hohen Pendelfrequenz oder einer niedrigen Anödenspannung
-de
riie stabilisier en/ Wirkung der genannten Anordnung herabgesetzt.
weil es in diesen Fällen zur Erzielung einer guten Stabilisierung notwendig ist, dass die zwischen der Anode und der Kathode der Empfangschwingröhre wirksame Spannung einen möglichst hohen Prozentsatz der gesamten Anodenspannung darstellet»
Die vorgenannten Nachteile werden gemäss der Erfindung dadurch vermieden, dass die durchschnittliche Pendelfrequenz mittels einer dem Steuergitter der Empfangschviingröhre zugeführten ßegelspannung, welche durch den während der Sättigungsintervalle des rückgekoppelten ^chwingungskreises in der Empfangschwingröhre fliessenden Gitterstrom erzeugt wird, auf einem von Änderungen der Betriebsbedingungen des Empfängers unabhängigen., annähernd konstanten Wert gehalten wird.
Die Erfindung wird anhand ihres in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Fig. 1 ist das schematische dchaltbild eines selbstpendelnden Pendelrückkopplungsempfängers gemäss der Erfindung und Fig. 2 zeigt zur Erläuterung der Wirkungsweise dieses Empfängers dienende Diagramme.
Der in Fig. ι dargestellte Empfänger enthält eina^i rückgeil It« M β
koppelte^ Empfangschwiägfe^ers· 10 mit einer Empfangsröhre 11 und einem Eingangskreis 12, der an das Steuergitter der Röhre 11 angeschlossen ist. Im Nebenschluss zum Eingangskreis ließt ein Dämpfungswiderstand 1}, Der Eingangskreis kann mittels der Spule 15 veränderlicher Induktivität abgestimmt werden, welche mit der Antenne Io induktiv gekoppelt ist. Zur Herbeiführung der Rückkopplung dient die an die Kathode der Röhre 11 angeschlossene Spule 13, welche mit der Spule 15 ebenfalls induktiv gekoppelt ist. Das von der Kathode abgewandte Ende der Spule IS ist über einen aus dem widerstand 23 und dem dazu parallel geschalteten Kondensator 24 bestehenden Zeitkonstanten-kreis 21 geerdet, kann aber mittels eines bchalters 20 auch unmittelbar geerdet werden. Die Schaltelemente des Kreises 21 sind so
bemessen j dass sie bei offenem Schalter 20 eine Pendelspannung liefern; welche die Schwingungen im Empfangschwingkreis periodisch löscht und dadurch eine Pendelrückkopplungsverstärkung der dem Eingangskreis 12 zugeführten modulierten Trägerwelle herbeiführt,
Dys Anode der Röhre 11 steht über einen Widerstand 22 und eine Hochfrequenzdrosselspule 14 mit einer Anοdanspannungsquelle +ß in Verbindung und ist überdies über einen KondensatorZJ) - goo. Die opule 14 ist so bemessen, dass sie für afeft S
e-r Pendel&fertw*ftg eine geringe Impedanz darstellt. Die Schaltelemente 22 und 25 sind einstellbar, um ihre werte der jeweiligen Betriebsweise des Empfängers anpassen zu können. Wenn die Pendelspannung nicht, wie vorhin erwähnt, im Kathodenkreis, sondern im Anodenkreis erzeugt werden soll, muss der Kondensator 25 eine kleinere Kapazität, haben, damit sich die an ihm ergebende Spannung in genügend grossem Masse ändern kann, um die erforderliche Pendelspannung zu liefern, Falls die Pendelspannung im ^teuergitterkreis der Röhre 11 erzeugt wird, muss die Kapazität des Kondensators 2 5 grosser sein, als im vorgenannten Fallj um einen Nebenschlussweg für die Modulationskomponenten der zugeführten Trägerwelle zu bilden, wenn die Niederfrequenz vom Steuergitterkreis der Röhre 11 abgenommen werden soll* Wenn jedoch die Niederfrequenz vom Anodenkreis abgenommen wird, wird dtr
J ate KapcHarp&Ä* des Kondensators 25 etwas grosser gemacht, um zu verhindern, dass die Niederfrequenz zur Erde abgeleitet wird» Der widerstand 23 muss in diesem Fall so gross sein, dass er bei der Urzeugung der Pendelspannung im Anodenkreis diesem Zweck entspricht und bei der Erzeugung der Pendelspannung im Kathodenkreis oder im Steuergitterkreis eine ausreichende Anodenspannung zur Anode der Röhre 11 durchlässt,, z,ur Erzeugung der Pendelspannung im °teuergitterkreis der
Röhre 11 dient ein weiterer -säeitkonstanten-kreis 27, welcher aus einem zwischen dem einen Pol des Eingangskreises 12 und iSrde geschalteten Kondensator 23, sowie aus einem Widerstand besteht. Dieser Widerstand ist über einen weiteren einstellbaren Widerstand 32 zwischen die nicht geerdete Belegung des Kondensators $.3 und den beweglichen Kontakt 30 eines Schalters 31 geschaltet. Die festen Kontakte a und b und £ dieses Schalters sind mit dem Mittelpunkt und mit den beiden Endpunkten eines aus den Widerständen 34 und 35 bestehenden Spannungsteilers 33 verbunden, der an die Spannungsquelle +B angeschlossen ist. Die Zeitkonstante des aus dem Kondensator 2Ö und dem Widerstand 29 bestehenden Kreises ist grosser als diejenige der Dämpfung des abgestimmten Eingangskreises 12 und die beiden genannten Schaltelemente sind überdies so bemessen, dass sie eine Pendelspannung von der gewünschten Wellenform liefern, Der Widerstand 29 ist vorteilhaft wesentlich grosser als der Widerstand der Steuergitter-Kathodenstrecke der Röhre 11 im durchlässigen Zustand dieser Röhre.
Ferner enthält der Empfänger noch einen dritten Zeitkonstanten-kreis 37, welcher in Abhängigkeit von dem während der Intervalle der grössten Amplitude der im Empfangsschwingungskreis entstehenden Schwingungen fliessenden Steuergitterstrom dem ^teuergitter der Röhre 11 eine Regelspannung zuführt, die jeder Änderung der durodischniitlkhsi Pendelfrequenz entgegenwirkt Dieser Kreis besteht aus dem Widerstand 32, und einem zwischen den Verbindungspunkt der Widerstände 2U und 32 und Erde eingeschalteten Kondensator 38. Die Zeitkonstante des Kreises 37 ist vorzugsweise grosser, als die durchschnittliche Periodendauer der Pendelspannung und auch grosser, als die Zeitkonstante der Dämpfung des abgestimmten Eingangskreises 12. Die Kapazität des Kondensators 3Ö wird so gross bemessen, dass die sich an
diesem Kondensator ergebende Vorspannung durch dynamische Änderungen des Steuergitterstromes, welche durch die auf die Amplitudenmodulation der empfangenen Trägerwelle zurückzuführenden dynamischen Änderungen der Pendelfrequenz verursacht werden, nicht beeinflusst wird. Es ist zweckmässig, wenn die Kapazität des Kondensators 3$ bei derjenigen Stellung des Schalters 31, in welcher der bewegliche Kontakt 30 mit dem festen Kontakt a in Berührung steht, grosser ist, als bei den beiden anderen Stellungen des Schalters.
Schliesslich enthält der Empfänger Mittel zum Abnehmen der Modulationskomponenten der dem Eingangskreis 12 zugeführten Trägerwelle. Übzwar die Modulationskomponenten von jedem der erwähnten feitkonstanten-kreise abgenommen werden können, sind der Einfachheit halber nur zwei solche Anordnungen dargestellt. Die eine besteht aus einem Schalter 41 mit zwei festen Kontakten a und b und einem beweglichen Kontakt 42. Der feste Kontakt a ist an die Anode der Röhre 11 angeschlossen, der feste Kontakt b steht über die Leitung 43 mit dem festen Kontakt c. eines Schalters 51 in Verbindung und der bewegliche Kontakt 42 ist
über einen .zur Unterdrückung der Pendel spannung dienende^! Tiefpassfilter 44 mit einem Niederfrequenzverstärker 45 verbunden,, an welchen ein Lautsprecher 46 angeschlossen ist. Der soeben erwähnte Schalter 51 hat ausser dem festen Kontakt c_ noch einen toten festen Kontakt a? einen zum Kurzschliessen des Widerstandes 29 dienenden festen Kontakt b_ und einen mit dem Verbindungspunkt des Kondensators 23 und des Widerstandes 29 verbundenen beweglichen Kontakt fi.2,
Bei der Betrachtung der Wirkungsweise des Empfängers sei zunächst angenommen, dass die Schalter 20, 31 und 41 in ihrer dargestellten Stellung sind und der bewegliche Kontakt 52 des Schalters 51 mit dem festen Kontakt b in berührung steht In
diesem Fall liefert der mit der Kathode der Röhre 11 verbundene 2eitkcnstantenkreis 21 die Pendelspannung und die durch Demodulation der empfangenen Trägerwelle gewonnene niederfrequente Spannung wird dem Anoden-Kathodenkreis der Röhre 11 entnommen, durch den Verstärker 45 verstärkt und dem Lautsprecher 46 zugeführt ,
Die Wirkungsweise des Empfängers wird anhand der Fig. 2 erläutert, wobei angenommen sei > dass der Zeitpunkt t den Beginn einer Pendelperiode bezeichnet. In diesem Zeitpunkt beginnt also das von der Amplitude E ausgehende Aufschaukeln der Schwingungen im Empfangschwinkreis. Dieses Aufschaukeln dauert bis zum Zeitpunkt t, , Die Kurve A der Fig. stellt die Amplitudenänderungen der im Empfangschwingkreis entstehenden Schwingungen im iJezibelmasstab dar. Die Amplitude der Schwingungen erreicht im Zeitpunkt t, den Wert E , welcher bis zum Zeitpunkt to erhalten bleibt. Der Zeitraum ^-\-^2 is1: das sogenannte Sättigungsintervall. Die Länge dieses Intervalles hängt von derjenigen Zeit ab, welche dazu erforderlich ist, dass der Anodenstromimpuls durch Aufladen des Kondensators 24 im Zeitkonstantenkreis 21 eine zum Sperren der Röhre 11 ausreichende Vorspannung erzeugt. Im Zeitpunkt t2 wird die Röhre 11 gesperrt, und die Amplitude der Schwingungen im Empfangschwingkreis nimmt exponential ab, bis sie im Zeitpunkt t^ wieder ihren ursprünglichen Wert E erreicht. Sobald die Röhre 11 im Zeitpunkt to gesperrt wird, beginnt sich der Kondensator 24 über den Vi/iderstand 23 zu entladen. Die Entladungsdauer tp-t, ist derjenige Zeitraum, in welchem sich der Kondensator so weit entlädt, dass die Röhre 11 wieder durchlässig wird, worauf eine neue Pendelperiode einsetzt ,
Die ivurve B der Fig. ist die Hüllkurve der im Empfanges schwingkreis erzeugten Schwingungen, während die Kurve C der
Fig. Z^ die Anodenstromimpulse der Röhre 11 darstellt. Diese bestehen aus einem während der Aufschaukel-zeit t -t-, der Schwingungen erscheinenden ersten Teil P-, von geringerer Amplitude und einem während des Sättigungsintervalles t-j-tp erscheinenden zweiten Teil Pj von grösserer Amplitude. Während dieses Sättigungsintervalles entsteht in der Röhre 11 ein Gitterstrom und infolgedessen tritt eine Gittergleichrichtung der
,ti , Schwingungen ein, welche den durch die Kurve D der Fig, 2d dargestellten uitterstrom ergibt, dessen Zeitdauer annähernd gleich derjenigen der zweiten Teiles Pg des Anodenstromimpulses C ist.
Jede Pendelperiode besteht demnach aus der Aufschaukelzeit to-t, , aus dem Sättigungsintervall t-, -t2 und aus der Entladezeit to-t/· ^ne Änderung irgend eines dieser drei Zeiträume bewirkt eine entsprechende Änderung der Pendelperiode. Die die Amplitude der Anodenstromimpulse bestimmende Sättigungsamplitude der ochwingungen wird durch die Kreiskonstanten des rückgekoppelten Kreises bestimmt und ist daher annähernd konstant. Auch das Satt igungs int ervall t-j-tg kann als annähernd konstant betrachtet werden, da es durch den Anodenstromimpuls konstanter Amplitude und durch die Ladezeit des Kondensators 24 bestimmt wird, Ebenso ist die Entladezeit tp'^L. konstant, da sie eine Funktion der £ntladezeitkonstante des Kondensators 24 und des Widerstandes 23 ist. Infolgedessen kann sich die Pendelperiode im grossen und ganzen nur infolge einer Änderung der Aufschaukelzeit t -t-, ändern. Bei den üblichen selbstpendelnden Pendelriickkopplungsempfängern wird die Aufschaukelzeit um so kurzer, je grosser die Amplitude der empfangenen Trägerwelle wird, weil die im rückgekoppelten Schwingungskreis erzeugten Schwingungen
-re
eine entsprechende grösse/Anfangsamplitude haben und infolgedessen weniger Zeit zur Erreichung der Sättigungsamplitude
benötigen» Falls beispielsweise in der Fig, 2^ die Amplitude der empfangenen Trägerwelle E' ist, dann verkürzt sich die Aufschaukelzeit auf die Zeit t -t-Γ, infolgedessen endet das Sattigungsintervall bereits im Zeitpunkt t£ und die Entladungszeit im Zeitpunkt tT, sodass also die Pendelperiode vom Wert
t -t. auf den v»ert t -t." Vermindert wird. In diesem Fall stellt ok ο k
die Kurve A' die Amplitude der Schwingungen im ^mpfangschwingungskreis dar, die Kurve B" ist die Hüllkurve dieser Schwingungen, während die Kurven C und D' den Anodenstromimpuls und
den Gitterstromimpuls darstellen. Durch die verminderte Pendelliche Periode, d.h. die erhöhte Pendelfrequenz wird der durchschnitt-
-liehe
Anodenstrom und der durchschnitt/ Gitterst rom erhöht, weil sich in einem gegebenen Zeitraum eine grössere Anzahl von Impulsen ergibt. Infolge der Tatsache, dass der erste Teil P-T des Anodenstromimpulses C kurzer ist, als der erste Teil P, des Anodenstromimpulses C, ist die Erhöhung des durchschnittlichen Anodenstromes nicht proportional der Erhöhung der Pendelfrequenz,
-lichenp
während die Erhöhung des durchschnitt/ uitterstromos der Erhöhung der Pendelfrequenz proportional ist.
Nun sei untersucht, wie sich der Zeitkonstantenkreis 37 auf die vorhin beschriebenen Vorgänge auswirkt. Infolge der erwähnten Erhöhung des durchschnittlichen Gitterstromes wird der Kondensator 3Ö während einiger Pendelperioden schneller aufgeladen, als im Falle der kleineren Amplitude der empfangenen Trägerwelle und erzeugt daher eine grössere negative Vorspannung für das Gitter der Röhre 11. Dadurch vdrd die Steilheit der Röhre vermindert, und dies vermindert wiederum den Betrag des negativen Leitwertes des abgestimmten Eingangskreises 12, sodass das Aufschaukeln der Schwingungen in diesem Kreis langsamer vor sich geht, wie dies die Kurve A'' der Fig. 2a andeutet. Infolgedessen hat die Aufschaukelzeit der durch
die Trägerwelle mit der Amplitude E' erregten Schwingungen dieselbe Grosse t -t-, , welche sie in Falle der durch die Trägerwelle mit der Amplitude E erregten Schwingungen hatte und daher bleiben die Kurven B und D auch bei der erhöhten
Amplitude der Trägerwelle gültig, während der Anodenstromimpuls die
/durch die punktiert gezeichnete Kurve G" dargestellte Form annimmt. Der in das Sättigungsintervall fallende Teil dieses Impulses ist praktisch gleich dem Teil P2 des Impulses C5 sein erster Teil P'' hat jedoch eine kleinere Amplitude, als der entsprechende Teil P-, des Impulses C.
Der Zeitkonstantenkreis 37 erzeugt also aus de™, ihn während der Sättigungsintervalle durchmessenden Gitterstrom eine Regelspannung, welche a-πί dem Gitter der Röhre 11 wirksam wird und einer auf die Änderungen der Amplitude der empfangenen Trägerwelle zurückzuführenden Änderung der Pendelfrequenz entgegenwirkt. In ähnlicher weise verhindert der Kreis 37 auch eine Änderung des dui^chschnittlichen Gitterstromes und der Pendelfrequenz infolge anderer Änderungen der Betriebsbedingungen des Empfängers, insbesondere infolge der auf Alterung zurückzuführenden Änderung der Steilheit der Röhre 11, infolge Änderungen der Belastung des Eingangskreises 12 durch die Antenne,, sowie infolge Änderungen der Anodenspannüng,
Der Grad dieser Stabilisierung kann durch den Schalter 31 geregelt werden. Der Stabilisierungsgrad ist am kleinstens wenn der bewegliche Kontakt 30 des Schalters mit dem fesi.en Kontakt a in Berührung steht, grosser, wenn der Kontakt b geschlossen ist und am grössten, wenn der Kontakt c_ benutzt und die Grosse des Widerstandes 32 so weit erhöht wird, dass die Umstellung des Schalters auf den Kontakt C- keine Änderung der Pendelfrequenz mit sich bringt, denn in diesem Fall hat eine gegebene Änderung des durchschnittlichen Gitterstromes der Röhre 11 die
Erzeugung einer höheren Regelspannung ?ur FoI
Die stabilisierende Wirkung des Jeitkonstantenkreises 37 steht einer der Amplitudenmodulation der empfangenen Trügerwelle entsprechenden dynamischen Änderung der Pendelfrequenz nicht entgegen, weil für die Modulationsfrequenz die Impedanz des Kondensators 3# klein ist im Verhältnis zur Grosse des Widerstandes 32 und zum Widerstand der Gitter-Kathodenstrecke der Röhre 11. Infolgedessen ergibt sich also die Modulation der Trägerwelle als dynamische Änderung des Anodenstromes der Röhre 11 und kann aus dem Anodenkreis dieser Röhre abgenommen werden.
Die gleiche stabilisierende Wirkung kann erreicht werden, wenn die Pendelfrequenz anstatt durch den im Kathodenkreis der Röhre 11 liegenden Zeitkonstantenkreis durch den in den Anodenkreis der Röhre 11 eingeschalteten; aus dem Kondensator 25 und dem Widerstand 22 bestehenden ^eitkonstantenkreis bestimmt wird, Zu diesem Zwecke wird der Kondensator 25 auf s-ine^ geringsten Kapazitätswert eingestellt und der Schalter 20 wird auf den Kontakt a umgestellt, während die übrigen Schalter unverändert bleiben. Nun bestimmt der Kondensator 25 und der Widerstand 22 die Pendelfrequenz, da der Kondensator 2 5 sich so lange über die ^ntladungsstrecke der Röhre 11 entiKdjt, bis die Anodenspannung so weit gesunken ist, dass sie zur Aufrechterhaltung der Entladung in der Röhre nicht mehr ausreicht/ worauf der Kondensator 2 5 von der Spannungsquelle -t-B über den Widerstand 22 wieder aufgeladen wird. Mit Hilfe des in den Anodenkreis der Röhre 11 geschalteten Zeitk~nstantenkreises kann eine besonders grosse Ausgangsleistung der Röhre Π erzielt werden, weil die Modulationskomponenten der Trägerwelle feiner Gegenkopplung im Anodenkreis der Röhre unterworfen sind und weil der Anodenkreis eine hohe Impedanz hat und in ihm ein
Starker Strom fliesst* Die Gegenkopplung wird durch eine derartige Bemessung der Schaltelemente des Zeitkonstantenkreises Ygjrmieden, bei welcher die Impedanz dieses Kreises für niederfrequente Spannungen so gering wird, dass dieser Kreis die niederfrequenten Änderungen der Pendelfrequenz nicht verhindert..
Wenn sowohl der die Pendelfrequenz bestimmende, als auch der stabilisierende Zeitkonstantenkreis in den. Gitterstromkreis der Röhre 11 verlegt werden soll, dann wird der Kondensator auf eine grössere Kapazität eingestellt, der Schalter 20 bleibt in seiner Stellung as der Schalter 4I wird jejnachdem, ob man die niederfrequente Spannung aus dem Anodenkreis oder aus dem Gitterkreis der Röhre 11 abnehmen will, in die Stellung a oder b gestellt und der Schalter 51 kommt demgemäss entweder in die Stellung a oder in die Stellung C0 Bei dieser Stellung der erwähnten Schalter stellt der Zeitkonstantenkreis 37 den Stabilisierungskreis dar; während der Zeitkonstantenkreis 27 die Pendelspannüng liefert. Die If^rkungsweise des Empfängers ist die gleiche, wie vorhin, Da der Widerstand 29 einen hohen Wert hat und hinsichtlich des Gitterstromes mit dem Widerstand der Gitter-Kathodenstrecke der Röhre 11 in Reihe geschaltet ist, kann der Kondensator 3$ eine verhältnismässig kleine Kapazität haben und trotzdem im Gemeinschaft mit dem Widerstand 32 die erwünschte stabilisierende Wirkung ausüben,, während er 'in den beiden früher beschriebenen Fällen eine grössere Kapazität haben musste und daher zweckmässig als Elektrolytkondensator auszubilden war, 'Wenn der Schalter 41 in Stellung b und der Schalter 51 in Stellung c_ gestellt und die niederfrequente Spannung somit von dem die Pendelfrequenz bestimmenden Zeitkonstantenkreis 27 abgenommen wird, liegt für die niederfrequente Spannung auch hier keine Gegenkopplung vor, sodass die Ausgangsleistung der Röhre 11 verhältnismässig gross ist, wenn
auch nicht so gross, wie bei der Entnahme der niederfrequenten Spannung aus dem Anodenkreis,
In gewissen Fällen hat der Pendelrückkopplungsempfänger mit in den Gitterkreis der Empfangsröhre eingeschaltetem Stabilisierungskreis Vorteile gegenüber dem Pendelrückkopplungsempfänger mit in den Kathodenkreis der Empfangsröhre eingeschaltetem Stabilisierxingskreis. Wie schon ervä hnt wurde, vermindert nämlich im letzteren Fall der otabilisierungskreis die zwischen der Anode und der Kathode der Empfangschwingröhre wirksame Spannung, wodurch die erreichbare Steilheit vermindert wird, während insbesondere bei der Verwendung hoher Pendelfrequenzen eine grosse steilheit sehr wichtig ist» Der erfindungsgemässe Empfänger ist von diesem Nachteil frei, sodass er für beliebig hohe Pendelfrequenzen geeignet ist. Ueberdies ist der erfindungsgemässe Empfänger dem zuerstgenannten auch in wirtschaftlicher Hinsicht überlegen, weil anstelle der dort erforderlichen Slektrolytkondensatoren hier billigere Kondensatoren kleinerer Kapazität verwendet werden können,
Die im dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiel verwendeten Schaltelemente können beispielsweise folgende Grösse haben:
Resonanzfrequenz des Eingangskreises 12 21,75 MHz Pendelfrequenz 30 KHz
Kondensator 2k 2,500 pF
Kondensator 25
beim Erzeugen der Pendelspannung im
Kathodenkreis Q-. 01 μ F
beim Erzeugen der Pendelspannung im
Anodenkreis 300 pF
beim Erzeugen der Pendelspannung im
Gitterkreis 0.01 ]XF
Kondensator 28 5OO pF
Kondensator 3δ 10 μ F
Widerstand 13 15.000 Ohm Widerstand 22
bei Erzeugung der Pendelspannung im
Kathodenkreis 23.000 0hm
bei Erzeugung der Pendelspannung im
Anodenkreis 33.000 Ohm
bei Erzeugung der Pendelspannung im
Gitterkreis 22.000 Ohm
Widerstand 23 1,500 Ohm
Widerstand 29 6.300 Ohm Viiiderstand 32 max, 500,000 Ohm
Widerstand 34 47.000 Ohm
Widerstand 35 47,000 Ohm
Röhre 11 Type 12AT7
+B 100 Volt.

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    1. Selbstpendelnder Pendelrückkopplungsempfängor mit logarithmischer Arbeitsweise, dadurch gekennzeichnet, dass die durchschnittliche Pendelfrequenz mittels einer dem Steuergitter der Smpfangsehwingröhre zugeführten de gelspannung, welche durch
    des
    den während der Sättigungsintervalle/ rückgekoppelten Empfangschwingkreises in der Empfangschwingröhre fliessenden Gitterstrom erzeugt wird, auf einem von Änderungen der Betriebsbedingungen des Empfängers unabhängigen, annähernd konstanten Wert gehalten wird.
    2\ Pendelrückkopplungsempfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzeugung der Regelspannung ein vom Gitterstrom der Empfangschwingröhre durchflossener, aus einem Widerstand und damit parallelgeschaltetem Kondensator bestehender Zeitkonstantenkreis vorgesehen ist,
    3, Pendelrückkopplungsempfänger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet) dass die Zeitkonstante des die ftegelspannung liefernden Kreises grosser ist, als die durchschnittliche Pendelperiode des Empfängers,
    4? Pendelrückkopplungsempfänger nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zeitkonstante des die Hegelspannung liefernden Kreises grosser ist, als die der niedrigsten Modulationsfrequenz der empfangenen Trägerwelle entsprechende Periodendauer.
    5. Pendelrückkopplungsempfänger nach einem oder mehreren der nnspruche 2-4, dadurch gekennzeichnet, dass der die Regelspannung liefernde Kreis zwischen das Steuergitter der Empfangs schwingröhre und eine positive Vorspannungsquelle geschaltet ist.
    6. Pendelrückkopplungsempfänger nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Pendelspannung durch einen an die Anode der Empfangschwingröhre
    angeschlossenen, aus einem Widerstand und damit parallelgeschaltetem Kondensator bestehenden Zeitkonstantenkreis erzeugt wird»
    7. Pendelrückkopplungsempfänger nach einem oder mehreren der Ansprüche l-'S, dadurch gekennzeichnet, dass die Pendelspannung durch einen an die Kathode der Empfangschwingröhre angeschlossenen, aus einem Widerstand und damit parallelgeschaltetem Kondensator bestehenden Zeitkonstantenkreis erzeugt wird,
    Ö, Pendelrückkopplungsempfanger nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass die Pendelspannung durch einen zwischen das Steuergitter und die Kathode der Empfangschwingröhre geschalteten, aus einem Widerstand und damit parallelgeschaltetera Kondensator bestehenden Zeitkonstantenkreis erzeugt wird,
    9, Pendelrückkopplungsempfänger nach Anspruch Ö, dadurch gekennzeichnet, dass der Wert des Widerstandes des die Pendelspannung liefernden Zeitkonstantenkreises ein Mehrfaches des Widerstandes der Steuergitter-Kathodenstrecke der dmpfangschwingröhre im durchlässigen Zustand in der Röhre beträgt.
    1O0 Pendelrückkopplungsempfänger nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dasss die im Joipfangschwingkreis von der empfangenen modulierten Trägerwelle abgeleitete niederfrequente Spannung über den die Pendel« spannung liefernden Zeitkonstantenkreis entnommen wird.

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