DEP0022638DA - Hohlreifen für Fahrzeuge - Google Patents
Hohlreifen für FahrzeugeInfo
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Description
Anmelder und Erfinder s
Beäolf F&llc j Bau-1 ng .3 (21b) B ο ν g υ m9Hilä©gardstr .4·
Beäolf F&llc j Bau-1 ng .3 (21b) B ο ν g υ m9Hilä©gardstr .4·
» Hohlreifen für
von den nicht- oder voll—gummibereiften Fahrzeugen besteht di© übliche Bereifung aus einer Decke und einem
von dieser umgebenen luftschlauch, der aus ©Incr anderen,zäheren und dichteren Gtunmimasse besteht«
Die Verwendung zweier Teil« ist unhandliehjumständlich
und in hihera MÄsse unpraktisch, dasie leicht Jknl&üss zu Beschädigungen beim Auf-*- und Abnehmen undmim Fahrbetrieb gibt od©r
begünstigt. Besonders leicht reisst bekanntlich der Luftschlauch infolge seiner dünnen Wand durch Klemmungon, zudem begünstigt
dl® geringe Wandstärke auch die Lockerung dos Ventilsitzes und Entstehung von Undichtigkeiten.
Es sind an Fahrrädern Versuche gemacht worden, diese lachteile zu beseitigen durch Benutzung einer Bereifung, in welcher
beide Teil© au einem einzigen dickwandigen Luftschlauch vereinig" YiE.r©n.Diese Keifen h&bcn sich aber nicht bewährt trotz des zweifellos
richtigen Prinzipes-Einerseits lag das daran,dmss sie nach dem Aufpumpen und wahrend der Fahrt ihr« Form nicht dauernd
behielten,da ©s praktisch kaum möglich ist, einen Luftschlauch an allen Stellen der Wandung und Guiamimasse gleichmassig herzustellen,
andererseits daran, dass der aus Schlauchgummi bestehende Einheitsreifen di© leichte Anfälligkeit fur Verletzungen
behielt und vor allen Dingen nicht genügend abriebsfest war, sod&ss er bei der Fahrt schnell verschliss» An sehn®llfa.hrenden
Fahrzeugen
Fahrzeugen h&b©n diese Schlauch-Einheitsreifen daher keine Anwendung gefunden» Aber auch von den langsameren Fahrrädern
sind si© ihrer Mangel halber wieder abgelegt worden,trotzdem man si© durch Kordgewebe-Sinlag^rn und Stahldr&htumwickelungön
vtrbessert hat» Ihr© Abnutzung und Anfälligkeit war zu gross und ihre Benutzung stellte sich nieht billiger als die g©tr@nn
ter D®ck©n und Schläuchen»
Ss war und wird zudem v@rsucht9Schg.d@nst©ll©n der Bereifung durch Einblasen od@r Einfuhrung chemischer Stoff© oder
durchdringend© Tränkung mit solchen 4bzudieht@nsab®r auch dies Versuche h&btn bisher nicht befriedigt.
g> Vf
Mittel ist nach wi© vor die Schaffung eines
Etifens mit normalen oder noch besser g@ring^f@n Äbnutztingsv®rhaltniss®n5d@r
gtota (aufgepuapt od4rr nicht) sein® Form uad Elastizität b©halt,vollen Scirotz vor d®n ublichan Beschä~
digungen (besonders d@m »piatzen» in voller Fahrt mit nacJhfolgenden WagsnunfallejKiand P©rsonenverl®tzTang©n ) bietet und
leicht©® lHf-ü»d Ablegen gestattet * Bekanntlich ist auch der letzte PünjEX schwerwiegend,denn Seif©nw@chs®l und Schlauchflicken
sind bekanntlich die schmutzigsten und unbeliebtesten Apf)eiten j®d@s Fahrers und erstgenanntes iaanchiaal nur mit
Hochstehend beschrieben© und in d©r Zeichnung dargestellte Erfindung ist ein/lr-^hcaBeifengder^aiid1&
i4sal^-*©eul3g/ausser der unbedingten Unverletzbarkeit des
luftgefüllten Eausaes durch von aussen eindringend® Fremdkörper
noch
noch d@n w@it©r@n gross©n Vorteil bringt9einen ganz höh#r@n Sasdroek aufnahmen ζα ^""β"^^τη%^^ rim.yt Ffilirzfng fog*;
Λ ta
Von auss®n nach innen g«s©h@n9h©st@ht d©r Seifen aus dickw&ndigtn LaTifaantel asä©r wi« öle g@brä«chlich©n Eeifenäeck©n
prot@lcti®rt9mit T@xtilg@w©beeinlag®n b befestigt ist anä aus gleicher abri«bf@st®r SOmmimt.sa@ besteht «ir enthalt
auch an nnt@r@n Band® äi® üblich® F®lg@ab@£@stigtjng äarch Stahlseileinlage C9 durch Atisg@nwölst® ä od@r beid@s*
In äi® Innenseite d©ss Mantels a schliesst sic^ eine starke Watt@-od®r Wergpackang g an z«m Schtatze ein©r inneren Metall-
@inlag® fsw@lch@ d@n Drtiokkorp®r bild©tfdie unveränderliche
R©if@nforffi sichert9i3nd d©r@n elastisch© SchwingOingen durch di@ Packung g ernoglicht w@rd®n;9 ohne dass unzulässige Reibungen
und Schichtablösungen dabei ©antreten könncn«Äi3Ch ermöglicht üim Packung g einen/g.1 ff^ffTipn/AOsgleich b©i d©r angl©iehmassig®n
lOSäehnting von Metall tinä SiamiEi bei d@r FahrterwariBüngeDie Metalleinlage f kann bestehen aus einer Draht-Bpiral©
mit eng aneinander liegenden Windangen, besser aber, wie in der Zeichnung durch einen Metallschlauch f 9 der w©g©n
geringeren Gevi-iehtcs and Ausschaltung Jeder Bostgefahr uägl« at!S leichtiaetall(Dural) bsstehtalin Inneren ä©s !©tallschlaraehl
f liegt fest an ihn vergossen oder tmter{nicht gezeichneter) weiterer Zwsebenschalttjng einer Schntzpacknng wie g äer glei<^
falls dickwandige In£trennt aus sahein SchlaüChgümmi hsin ä®n das Ltj ft ventil e hineinragt»
Is igt soglichj einen zweiten Met^llschlauch f zwischen
Mantel
Mantelr.a und Packung g bei Riesenr^Ifen ait grosser Belastung einzuschalten«
Samtliche $Inselsehlehten sind durch die ötmamlmassen fest verkittet bezw· verbunden,sodass der Einheltsr<sifen ©Inen einzigen,festen,
©lastischen Korper bildet, dessen allseitig dicke
•insehl. d©r Metalleinlage ^ede ^^A^A^&mA^^^&^ Beschädigung unmöglich macht * *Oa&®#*
dem Fahrer ein grosses Sicherheitsgefühl und auch-«-Fr©nde,weil das f?b@l aller »P&nnon» und dl© Sehlaucb^riickerel für Ihn völlig
fortfallen» Die frf indungjb^ngt also ein garnlcht gross genug zu veranschlagenden Fortschritt Im Strassfsnverkehr und
Fahrzeügzübehp^wDas Ventil e ist lang und fest Im ßumini ver-
ein lockerwerden nach menschlichem Ermessen licht eintreten kann.
Claims (1)
- Patentansprüche«1«) Hohlreifen für Fahrzeuge,dadurch gekennzeichnet,d"&es ein mit Einlagen(h^versehener laufmantel^ajrnlt der Innensehlch+ (h)unt©r ZwIschenachaltBng von Schutzpackungen(gjHad Metalleinlagen ^f )ζώ einem elnheitllchea Eelfenkorper verbunden Ist«'2«) Bohlreifen für Fahrzeuge nach Anspruch 1), dadareh gekennzeichnet,dass laufmantel{ajund Innenschicht^hjin demselben Eeifenkorpcr aus verschiedenen Masosn bostohen«3.) Hohlreifen für Fahrzeuge nach Anspruch 1),dadurch gekennzeichnet, aase dl© Schutzpackungen(g}ans Stoffen bestehen, welche die Eelbung©n,unzul-assige !Erhitzungen und Schichtablösungen ohne Beeinträchtigung der Elastizität des Reifenkorpers und der verschiedenen W£rraear?sdehnungen seiner Einzelteile verhindern«4.) Hohlreifen für Fahrzeuge nach Anspruch 1),dadurch gekennzeichnet, ä-^QS dia Metalleinlagen aus 0^-A/3,1" oder mehreren Metalldrafitspirfilen oder Metallschläuche^^äfus nichtrostendeia Metall bestehen»
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