DEP0021956DA - Einrichtung an Fußboden-Einwachsgeräten - Google Patents

Einrichtung an Fußboden-Einwachsgeräten

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DEP0021956DA
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Germany
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outlet opening
floor
foot
seal
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Heinz Müller
Original Assignee
Müller, Heinz, Velbert
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Description

Einrichtung an, Eussbodea—Jfixnwaohageräteru
Die Erfindung bezieht siGh auf eine Jünrislrtung an-Einmachsgeräten. mit swangsweiser Zuführung fester Bohnermasse© Bei den. bekannten ITussbadexL-Einmahsgeräten mit zwangsmeiser Zuführung fester Bahnensasse wird die in. einem Behälter eingebrachte Bohnermasse in der Hegel mittels eines im Massebehäl— ter durch Drehen des Geräte Stieles vorbeTsegten. Kalbens aas die sen ausgepresst* Die Austr/ittsSffnuiig für die Bohnermasse ist hierbei entweder; als eine grössere oder in. Form mehrerer kleinerer Bohrungen im Boden, des Masaebehälters vorgesehen«? Eine derartige Bohnerwachs-&tis tritt soffniing, üelche jeglichen Yersehluss, vermissen läs.sts besitzt jedoch wesentliche Hach— teile«.
Der wesentliche Haehteil bei diesen. Geraten besteht darin., dass die Austritt so ff mangen im stumpfen. Boden, des Masoebehäl·- texs Torgesehan sind., d*h* der Boden verläuft bei diesen Geräten, in gleicher Jübena mit der Iiolbenflache, "©as zum Jachteil hat* dass sum. Auspressen der Bohnermasse ein. erheblicher Kraftaufwand erforderlich ist^ da die Masse übermegend gegen den stuiapfen. Boden des Massebehälters gepresst wird» Hol das Kraftmaß auf ein. lHnimmL herabzumindern, ist jman dazu übergegangen., in dsm. üassebehälter entweder eine Anzahl kleinerer, oder eine grössere Bohrung vorzusehen» Beide ¥orseh|.S,ge wirken sich aber im. Gebrauch des Gerätes in der ifeise nachteilig aus, dass auf einmal zuviel Bohnenaasse dem Fussboden zugeführt wird; denn bei Verwendung verhältnismässig trockener Bohnermasse reissen
die kleinen, ausgepressten Babnerwachs—Stränge oder der eine grosae Strang an der Austrittsöffnung des lias se behälter s erst dann ab, isenn die aus sere η Enden der Bohnerwachs— Stränge nEhrend der Wi seherbeiegungen mit dem Pussboden in Berührung kommen« Da aber die Entfernung von der Auötrittsoffnung bis SLum 3?uss.boden, zur Erhaltung einer bestimmten Beuaegungsfrei— heit des Berätes im. Gebrauch, &tma 5 — 6 cm betragen muss, wM bei den bekannten Geräten in beiden Pillen offensichtlich auf einmal zuviel Bohnermasse dem ?ussboden zugeführte. Die Aufgabe der Erfindung besteht aarin, die angeführten Mängel au beseitigen und eine iiinriehtung an Ifussboäen-Eimraachs— geraten mit zwangsweiser Zuführung fester Bohnermasse zu schaffen, welche nicht nur ein müheloses Auspressen der Masse in erforderlicher Menge ermöglicht, sondern auch durch Vor— sehiyag" eines einfachen Verschlusses die Austritt so ff nung ab— schliesst und es weiterhin ermöglicht, die Grosse der Austritts Öffnung entsprechend der verwendeten Has Sexualität auf einfachste Weise au verändern«.
Diese Aufgabe uird gemäss der 2rfindung im wesentlichen dadurch, gelöst, dass die Bohnermasse—Austrittsöffnung in der kegeligen Bodenfläche des Massebehälters oder des Gerätefußes angeordnet und als Längsschlitz ausgebildet ist«, Durch diese Einrichtung wird gegenüber bisher verwendeten Austrittsöffnungen für die Bohnermasse einerseits der wesentliche Vorteil erreicht, dass die Bohnermasse durch geringen Kraftaufwand in den Kegel des Massebehälters bezw* Gerätefusses gepresst werden kann, d*he der Hauptdruck konzentriert sich gegen die kegelige Wandung und uill hier am ehesten austreten· Anderer— seits wird nun durch Vprsehp^ eines Längsschlitaes in dieser Wandung der Vorteil erreicht, dass die Bohnermasse aus dem
Schlitz mehr zwangläufig herausgeschoben als gepresst wird, ■wobei der austretende flache Bahnemachsstrang der erforderlichen Menge entspricht«
Um. ein Antrocknen der Bohnermasse an der Austrittsöffnung ausser Gebrauch des Gerätes zu verhindern, sieht die Erfindung einen Riegel Tor, welcher die Austrittsöffnung absehliesst oder ganz oder teilweise öffnete
Ein derartiger Verschluss verhindert nicht nur das Antrocknen der Bohneraiasse, sondern er ermöglicht es ausserdem auf einfachste Heise die Grosse der Austrittsöffnung entsprechend der au verwendenden Bohnerwachs—Qualität zu vergrössern oder zu verkleinern, sodass für ein Gerät mit einem derartigen Ver· Schlussrede Bohnen)achs-Qualitat verwendet werden kann* und auch infolge seiner herstellbarkeit stets einwandfrei arbeitet®
Gernäss der Erfindung wird als Verschluss vorteilhaft ein Schwenkriegel mit mehreren nebeneinander angeordneten Längaschlitsen von verschiedenen Längen vorgesehen, welche durch Schwenkung des Hiegels mit der Austrittsöffnung im Massebe— halter übereinander gebracht werden können* Diese Ausbildung hat den Vorteil, dass bei Verwendung von verhältnismassig harter Bohnermasse ein grosser und bei Verwendung verhältnismässig breiiger Bohnermasse ein kleiner, im Schwenkriegel vorgesehener Schlitz mit der Austrittsöffnung im Gerät übereinander gebracht werden kann» Ausserdem hat derartiger Eiegel den Vorteil, dass er auf einfachste Weise angebracht und im Gebrauch, des Gerätes nicht hinderlich ist« Um dieses obereinanderbringen auf einfache leise zu ermöglichen, ist der Siegel mit Anschlägen versehen, welche durch Anschlagen derselben an einen am Gerätefuss vorgesehenen
locken den Schwenkraeg des Hie gels "begrenzen» Hierdurch "wird ein genaues übereinandertreffen des einen oder anderen Pd.e— gelsohlitzes mit der Austrittsöffnung gewährleistet® Wird der Schwenkriege^iine Zisisohenstellung gebracht, wird die Austrittsöffnung abgeschlossen*
Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel· dargestellt, und zwar zeigt:
3?ig» 1 einen teilweisen Durchschnitt durch ein üeo?ät
mit zwangsweiser Zuführung der Bohnermasse, Fige 2 eine ITnteransicht des Gerätefusses und 3?ige. 3 äeft Sehwenkriegel in Draufsicht und Hopf ansicht«
Der .Erfindung liegt als Ausführungsbeispiel ein Gerät zu Grunde-j bei uelehem die in einem. Hassebehälter 1 eingebrachte Bohnermasse 2 mittels eines an diesem befestigten Kolbens ausgepresst wird« Der Massebenälter ist in dem Gerätefuss 5 befestigt, dessen Boden kegelförmig ausgebildet ist, aodass bei einem Vorschub der Bohnermasse diese konzentrisch in die kegelförmige Aushöhlung des Geräte fusses gepressipiirde Unterhalb des Susses ist in der kegeligen Wandung ein in acitsialer Druckrichtung der Bobnermasse verlaufender Längsschlitz 6 vorgesehene Diese Bohneriraachs—Austrittsöffnung liegt zweck— massig innerhalb einer Verstärkung 7* Di© Austrittsöffnung ■wird durch einen um die Schraube 8 schwenkbaren Siegel 9 abge- -deckt*. In dem Puiegel ist ein grösserer Längsschlitz lö und ein kleiner Schlitz 11 derart vorgesehen, dass bei einer Rechts— oder Linksschwenkung der grössere oder der kleinere —Riegelschlitz mit der Austrittsöffnung 6 übereinander gebracht werden kann» Die Längskanten des .Riegels sind als Anschläge 12 derart gewinkelt, dass diese bei einer Schwenkung
des Biegeis an den Hocken 7 anschlagen and den Scinraenkweg suedes genauer Übereinstimmung der Biege Ischlit2e mit. der Austritt sä ffnnng. herbe ifuhren··
Die in der Zeichnung dargestellte und beschriebene Einrichtung an Ihisaboden—Einwaehsgaräten ist ein Ausführungsbeispie;}, worauf die Erfindung nicht, beschränkt ist, vielmehr sind im Eahmen der Erfindung auch Abweichungen und andexe Ausführungen lußglich*. So- z*Be. kann die Festlegung des Biegeis in seinen verschiedenen Lagen auch mittels- Hastungen a»dergle erfolgen© Selbstverständlich kann der Verschluss auch auf andere geeignete Fe-ise ausgebildet sein# s«*B» in der Ge-stalt eine-s Schubriegels O

Claims (1)

  1. Pataataasprüche
    «~l· *=£ fltf*
    ^ Einrichtung, an Iltis sboden—iäänTieachs gerate η mit sesangswei— ser Zuführung fester Bohneriiiassej dadurch gekennzeichnet^ dass die Bolimermasse—Austrittsöffnung (6) in der kegeli— gen. Bodenflache des Masssbehälters· (L) ader des Geräte— fusses (5) angeordnet und ala Längssehlitz ausgebildet ist·
    ,·^ Einrichtung nach. Anspruch 1, dadurch gekennseichnet, dass die Äustrittsöffiiung. (S) durch einen Siegel abgeschlossen, ader gans. bezst» teilweise geöffnet werden
    3-» % Einrichtung nach= jtep-ruch 2t dadurch gekennzeichnet, dass der Hiegel als Schmenkriegel (9) ausgebildet und mit mehreren Längaschlitzen. (tO^it) verschiedener Länge versehen ist* melohe durch Schwenkung des Siegels mit der .Austritts· öffnung to*} übereinander gebracht uerden können«*
    \ Einrichtung nach Anspruch 3# dadurch gekennzeichnet, dass der Eiegel (9) mit Ansehlägen (12) versehen ist,: welche durch Anschlagen an den IFussnocken (7} den Schraenkweg des fliegeis begrenzen©

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