DEP0021956DA - Einrichtung an Fußboden-Einwachsgeräten - Google Patents
Einrichtung an Fußboden-EinwachsgerätenInfo
- Publication number
- DEP0021956DA DEP0021956DA DEP0021956DA DE P0021956D A DEP0021956D A DE P0021956DA DE P0021956D A DEP0021956D A DE P0021956DA
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- outlet opening
- floor
- foot
- seal
- vein
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Description
Einrichtung an, Eussbodea—Jfixnwaohageräteru
Die Erfindung bezieht siGh auf eine Jünrislrtung an-Einmachsgeräten. mit swangsweiser Zuführung fester Bohnermasse©
Bei den. bekannten ITussbadexL-Einmahsgeräten mit zwangsmeiser Zuführung fester Bahnensasse wird die in. einem Behälter eingebrachte
Bohnermasse in der Hegel mittels eines im Massebehäl— ter durch Drehen des Geräte Stieles vorbeTsegten. Kalbens aas die
sen ausgepresst* Die Austr/ittsSffnuiig für die Bohnermasse ist hierbei entweder; als eine grössere oder in. Form mehrerer kleinerer
Bohrungen im Boden, des Masaebehälters vorgesehen«? Eine derartige Bohnerwachs-&tis tritt soffniing, üelche jeglichen
Yersehluss, vermissen läs.sts besitzt jedoch wesentliche Hach— teile«.
Der wesentliche Haehteil bei diesen. Geraten besteht darin., dass die Austritt so ff mangen im stumpfen. Boden, des Masoebehäl·-
texs Torgesehan sind., d*h* der Boden verläuft bei diesen Geräten, in gleicher Jübena mit der Iiolbenflache, "©as zum Jachteil
hat* dass sum. Auspressen der Bohnermasse ein. erheblicher Kraftaufwand erforderlich ist^ da die Masse übermegend gegen den
stuiapfen. Boden des Massebehälters gepresst wird» Hol das Kraftmaß auf ein. lHnimmL herabzumindern, ist jman dazu übergegangen.,
in dsm. üassebehälter entweder eine Anzahl kleinerer, oder eine grössere Bohrung vorzusehen» Beide ¥orseh|.S,ge wirken sich aber
im. Gebrauch des Gerätes in der ifeise nachteilig aus, dass auf einmal zuviel Bohnenaasse dem Fussboden zugeführt wird; denn
bei Verwendung verhältnismässig trockener Bohnermasse reissen
die kleinen, ausgepressten Babnerwachs—Stränge oder der eine grosae Strang an der Austrittsöffnung des lias se behälter s erst
dann ab, isenn die aus sere η Enden der Bohnerwachs— Stränge nEhrend der Wi seherbeiegungen mit dem Pussboden in Berührung
kommen« Da aber die Entfernung von der Auötrittsoffnung bis SLum 3?uss.boden, zur Erhaltung einer bestimmten Beuaegungsfrei—
heit des Berätes im. Gebrauch, &tma 5 — 6 cm betragen muss, wM bei den bekannten Geräten in beiden Pillen offensichtlich
auf einmal zuviel Bohnermasse dem ?ussboden zugeführte. Die Aufgabe der Erfindung besteht aarin, die angeführten Mängel
au beseitigen und eine iiinriehtung an Ifussboäen-Eimraachs— geraten mit zwangsweiser Zuführung fester Bohnermasse zu
schaffen, welche nicht nur ein müheloses Auspressen der Masse in erforderlicher Menge ermöglicht, sondern auch durch Vor—
sehiyag" eines einfachen Verschlusses die Austritt so ff nung ab— schliesst und es weiterhin ermöglicht, die Grosse der Austritts
Öffnung entsprechend der verwendeten Has Sexualität auf einfachste Weise au verändern«.
Diese Aufgabe uird gemäss der 2rfindung im wesentlichen dadurch, gelöst, dass die Bohnermasse—Austrittsöffnung in der
kegeligen Bodenfläche des Massebehälters oder des Gerätefußes angeordnet und als Längsschlitz ausgebildet ist«, Durch diese
Einrichtung wird gegenüber bisher verwendeten Austrittsöffnungen für die Bohnermasse einerseits der wesentliche Vorteil
erreicht, dass die Bohnermasse durch geringen Kraftaufwand in den Kegel des Massebehälters bezw* Gerätefusses gepresst
werden kann, d*he der Hauptdruck konzentriert sich gegen die kegelige Wandung und uill hier am ehesten austreten· Anderer—
seits wird nun durch Vprsehp^ eines Längsschlitaes in dieser Wandung der Vorteil erreicht, dass die Bohnermasse aus dem
Schlitz mehr zwangläufig herausgeschoben als gepresst wird, ■wobei der austretende flache Bahnemachsstrang der erforderlichen
Menge entspricht«
Um. ein Antrocknen der Bohnermasse an der Austrittsöffnung ausser Gebrauch des Gerätes zu verhindern, sieht die Erfindung
einen Riegel Tor, welcher die Austrittsöffnung absehliesst oder ganz oder teilweise öffnete
Ein derartiger Verschluss verhindert nicht nur das Antrocknen der Bohneraiasse, sondern er ermöglicht es ausserdem auf einfachste
Heise die Grosse der Austrittsöffnung entsprechend der au verwendenden Bohnerwachs—Qualität zu vergrössern oder
zu verkleinern, sodass für ein Gerät mit einem derartigen Ver· Schlussrede Bohnen)achs-Qualitat verwendet werden kann* und
auch infolge seiner herstellbarkeit stets einwandfrei arbeitet®
Gernäss der Erfindung wird als Verschluss vorteilhaft ein Schwenkriegel mit mehreren nebeneinander angeordneten Längaschlitsen
von verschiedenen Längen vorgesehen, welche durch Schwenkung des Hiegels mit der Austrittsöffnung im Massebe—
halter übereinander gebracht werden können* Diese Ausbildung hat den Vorteil, dass bei Verwendung von
verhältnismassig harter Bohnermasse ein grosser und bei Verwendung verhältnismässig breiiger Bohnermasse ein kleiner, im
Schwenkriegel vorgesehener Schlitz mit der Austrittsöffnung im Gerät übereinander gebracht werden kann» Ausserdem hat
derartiger Eiegel den Vorteil, dass er auf einfachste Weise angebracht und im Gebrauch, des Gerätes nicht hinderlich ist«
Um dieses obereinanderbringen auf einfache leise zu ermöglichen, ist der Siegel mit Anschlägen versehen, welche durch
Anschlagen derselben an einen am Gerätefuss vorgesehenen
locken den Schwenkraeg des Hie gels "begrenzen» Hierdurch "wird ein genaues übereinandertreffen des einen oder anderen Pd.e—
gelsohlitzes mit der Austrittsöffnung gewährleistet® Wird der Schwenkriege^iine Zisisohenstellung gebracht, wird die
Austrittsöffnung abgeschlossen*
Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel· dargestellt, und zwar zeigt:
3?ig» 1 einen teilweisen Durchschnitt durch ein üeo?ät
mit zwangsweiser Zuführung der Bohnermasse, Fige 2 eine ITnteransicht des Gerätefusses und
3?ige. 3 äeft Sehwenkriegel in Draufsicht und Hopf ansicht«
Der .Erfindung liegt als Ausführungsbeispiel ein Gerät zu Grunde-j bei uelehem die in einem. Hassebehälter 1 eingebrachte
Bohnermasse 2 mittels eines an diesem befestigten Kolbens ausgepresst wird« Der Massebenälter ist in dem Gerätefuss 5
befestigt, dessen Boden kegelförmig ausgebildet ist, aodass bei einem Vorschub der Bohnermasse diese konzentrisch in die
kegelförmige Aushöhlung des Geräte fusses gepressipiirde Unterhalb des Susses ist in der kegeligen Wandung ein in acitsialer
Druckrichtung der Bobnermasse verlaufender Längsschlitz 6 vorgesehene Diese Bohneriraachs—Austrittsöffnung liegt zweck—
massig innerhalb einer Verstärkung 7* Di© Austrittsöffnung ■wird durch einen um die Schraube 8 schwenkbaren Siegel 9 abge-
-deckt*. In dem Puiegel ist ein grösserer Längsschlitz lö und ein kleiner Schlitz 11 derart vorgesehen, dass bei einer
Rechts— oder Linksschwenkung der grössere oder der kleinere —Riegelschlitz mit der Austrittsöffnung 6 übereinander gebracht
werden kann» Die Längskanten des .Riegels sind als Anschläge 12 derart gewinkelt, dass diese bei einer Schwenkung
des Biegeis an den Hocken 7 anschlagen and den Scinraenkweg suedes genauer Übereinstimmung der Biege Ischlit2e mit. der Austritt
sä ffnnng. herbe ifuhren··
Die in der Zeichnung dargestellte und beschriebene Einrichtung an Ihisaboden—Einwaehsgaräten ist ein Ausführungsbeispie;},
worauf die Erfindung nicht, beschränkt ist, vielmehr sind im Eahmen der Erfindung auch Abweichungen und andexe Ausführungen lußglich*. So- z*Be. kann die Festlegung des Biegeis in seinen
verschiedenen Lagen auch mittels- Hastungen a»dergle erfolgen© Selbstverständlich kann der Verschluss auch auf andere
geeignete Fe-ise ausgebildet sein# s«*B» in der Ge-stalt eine-s Schubriegels O
Claims (1)
- Pataataasprüche«~l· *=£ fltf*^ Einrichtung, an Iltis sboden—iäänTieachs gerate η mit sesangswei— ser Zuführung fester Bohneriiiassej dadurch gekennzeichnet^ dass die Bolimermasse—Austrittsöffnung (6) in der kegeli— gen. Bodenflache des Masssbehälters· (L) ader des Geräte— fusses (5) angeordnet und ala Längssehlitz ausgebildet ist·,·^ Einrichtung nach. Anspruch 1, dadurch gekennseichnet, dass die Äustrittsöffiiung. (S) durch einen Siegel abgeschlossen, ader gans. bezst» teilweise geöffnet werden3-» % Einrichtung nach= jtep-ruch 2t dadurch gekennzeichnet, dass der Hiegel als Schmenkriegel (9) ausgebildet und mit mehreren Längaschlitzen. (tO^it) verschiedener Länge versehen ist* melohe durch Schwenkung des Siegels mit der .Austritts· öffnung to*} übereinander gebracht uerden können«*4»\ Einrichtung nach Anspruch 3# dadurch gekennzeichnet, dass der Eiegel (9) mit Ansehlägen (12) versehen ist,: welche durch Anschlagen an den IFussnocken (7} den Schraenkweg des fliegeis begrenzen©
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| CH670939A5 (de) | ||
| DE1781491U (de) | Fussgymnastiksandale. | |
| DE2218546C3 (de) | Vorrichtung zur Gliedmaßenbewegung in einer Spielfigur | |
| DE1075014B (de) | Verschluß fur Skistiefel | |
| CH669499A5 (de) | ||
| DE2607063A1 (de) | Vorrichtung zum beschichten von ebenen flaechen, insbesondere der laufflaechen von ski | |
| DE2519495C3 (de) | Skibindung | |
| DEP0021956DA (de) | Einrichtung an Fußboden-Einwachsgeräten | |
| DE2715907A1 (de) | Schibindung | |
| DE808368C (de) | Einrichtung an Fussboden-Einwachsgeraeten | |
| DE3638178A1 (de) | Bodenwischer | |
| DE1949771A1 (de) | Geraet zum Raspeln von Kaese und anderen Produkten | |
| DE838571C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Schleifen von Bohrern | |
| DE510551C (de) | Presse zur Herstellung von Presslingen fuer Feuerungszwecke, insbesondere aus Hobelspaenen | |
| CH249107A (de) | Schuhleisten. | |
| AT166348B (de) | Wippe für die schwenkbare Lagerung von Maschinen zur Ausnutzung des Reaktionsdrehmomentes für die Einstellung des Adhäsionsdruckes | |
| AT145539B (de) | Skibindung. | |
| DE828299C (de) | Vorrichtung zum Heben und Senken eines Klosettsitzes bzw. -deckels | |
| DE369999C (de) | Vorrichtung zum Einfetten von Treibriemen waehrend des Betriebes | |
| DE1301966B (de) | Spielzeugfigur mit einer Einrichtung zum Bewegen des Kopfes | |
| DE712288C (de) | Verstellbare Fahrradtretkurbel | |
| DE448717C (de) | Figurenantrieb in einem Windradspielzeug | |
| DE1906024A1 (de) | Vorrichtung zum Spiel,Sport oder zur Gymnastik | |
| DE861322C (de) | Stativ | |
| DE504951C (de) | Vorrichtung zum Verzieren von Torten, Speisen u. dgl. |