DEP0021949DA - Verfahren und Maschine zur Herstellung von Kreuzbodenventilsäcken - Google Patents
Verfahren und Maschine zur Herstellung von KreuzbodenventilsäckenInfo
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Description
Es ist bereits bekannt, Kreuzbodenventilsäcke mit Bodenverschlussblättern herzustellen, bei denen die Verstärkung der Ventilkante durch das Einschlagen des Bodenverschlussblattes in den Ventilkanal erfolgt. Dieses Verfahren ist für die maschinelle Massenherstellung von Kreuzbodenventilsäcken sehr umständlich und erfordert außerordentlich komplizierte Maschinen. Bei diesem Verfahren ist es auch nicht möglich, das von einer laufenden Papierrolle kommende Bodenverschlussblatt mit einem Längsfalz zu versehen, um einen unbedingt dichten Bodenverschluss zu erzielen.
Es ist ferner bekannt, das Bodenverschlussblatt nur von aussen auf den fertigen Ventilsack aufzubringen, wobei dann das Bodenverschlussblatt bis an die äusserste Ecke der Ventilkante reichen kann. Um ein Verkleben der Ventilöffnung zu vermeiden, muss hierbei das Bodenverschlussblatt entsprechend der Ventilform vom Klebstoff frei bleiben. Dieses Verfahren hat den Nachteil, dass die Ventilkante nur ungenügend verstärkt wird, da nur eine Lage Papier vorhanden ist. Bei der Massenherstellung kann auch leicht ein Verkleben des Ventiles durch den ausgequetschten Klebstoff eintreten. Ein weiteres bekanntes Verfahren bringt ebenfalls das Bodenblatt von aussen auf den
fertigen Ventilsack. Wenn auch bei diesem Verfahren das vordere Ende des Bodenblattes an der Ventilkante durch einen Querfalz verstärkt wird, so ist auch bei dieser Anfertigungsweise der Kreuzbodenventilsäcke der Nachteil vorhanden, dass bei der maschinellen Herstellung leicht ein Verkleben des Ventiles eintritt.
Die Erfindung macht es sich zur Aufgabe, eine unbedingt haltbare Verstärkung an den Kreuzbodenventilsäcken herbeizuführen, wobei eine Gefahr des Verklebens des Ventiles in keiner Weise besteht. Die Art der Verstärkung des Ventiles soll auch dazu ausgenutzt werden, um eine zusätzliche Ventillippe zu schaffen, die einen unbedingt dichten Abschluss des Ventiles bei dem gefüllten Kreuzbodenventilsack sichert. Diese Vorteile sollen erreicht werden, ohne zusätzliche Verwendung wesentlicher neuer Konstruktionsteile der zugehörigen Maschinen.
Die Erfindung geht hierbei aus von den bekannten Kreuzbodenventilsäcken, bei denen die Verstärkung an der Ventilöffnung durch Verwendung eines auf den fertigen Kreuzbodenventilsack aufgeklebten Bodenverschlussblattes, erzielt wird. Man kennt zu diesem Zweck eine Maschine, mit der derartige Kreuzbodenventilsäcke hergestellt werden, bei denen auch das auf den fertigen Ventilsack aufgeklebte Bodenverschlussblatt noch eine seitliche Verbreiterung aufweist, zur Bildung eines besonderen Längsfalzes. Dieser Längsfalz hat die Aufgabe, einen unbedingt dichten Kreuzbodenventilsack auch an der Klebnaht der beiden aufeinander geklebten Bodenklappen des Kreuzbodens zu sichern.
Von solchen bekannten Kreuzbodenventilsäcken ausgehend besteht demnach die Erfindung in erster Linie darin, dass während des Bodenbildens an der Ventilseite des Kreuzbodenventilsackes ein Ventilverstärkungsblatt in das Einfüllventil eingeklebt und nach dem Schliessen der Bodenklappen mit dem Bodenverschlussblatt vollflächig verklebt wird. Bei einem derartigen Vorgehen liegt also in dem Ventilkanal das Ventilverstärkungsblatt, sodass das Bodenverschlussblatt, welches schliesslich auf den fertigen Kreuzboden aufgeklebt wird, vollflächig mit Klebstoff versehen werden kann. Durch das unter dem Bodenverschlussblatt liegende Ventilverstärkungs-
blatt ist die Gefahr des Verklebens des Ventiles nicht mehr vorhanden. Das Ventil selbst besteht jetzt aus dem Ventilverstärkungsblatt und der Klebstoffschicht, die dieses Ventilverstärkungsblatt mit dem darüber befindlichen Bodenverschlussblatt verbindet. Hierdurch ist eine sehr beträchtliche Verstärkung der Ventilöffnung gegeben, sodass die Gefahr des Ausreissens der Ventilöffnung, insbesondere beim Füllvorgang des Sackes, wesentlich geringer wird.
Erfindungsgemäss kann die Breite des Ventilverstärkungsblattes der Breite des Kreuzbodens entsprechen. Das Ventilverstärkungsblatt wird dann auf die zunächst umzulegende Bodenklappe des Kreuzbodens aufgeklebt, und zwar derart, dass die innenliegende Längskante des Verstärkungsblattes mit der Falzlinie dieser Bodenklappe übereinstimmt. Die vordere Querkante des Verstärkungsblattes bildet dann nach dem Verschliessen der Bodenklappen die Aussenkante des Ventils, die dort mit der vorderen Querkante des Bodenverschlussblattes abschliesst.
Besonders vorteilhaft ist es jedoch, wenn das Ventilverstärkungsblatt eine über die zu bildende vordere Ventilkante hinausragende und umzufalzende Verlängerung aufweist. Diese Verlängerung des Ventilverstärkungsblattes kann hierbei unter oder über das Bodenverschlussblatt gefalzt und mit diesem verklebt werden. Durch diese Verlängerung des Ventilverstärkungsblattes wird eine weitere zusätzliche Verstärkung des Ventiles des Kreuzbodensackes erreicht.
Das Ventilverstärkungsblatt kann man nur auf einem Teil seiner Länge mit Klebstoff versehen, sodass ein nach innen gerichteter Teil des Verstärkungsblattes verbleibt, der nicht mit dem Kreuzboden verklebt ist. Dieser nicht verklebte teil des Ventilverstärkungsblattes dient dann als Ventilzunge und hat zur Folge, dass bei gefüllten Kreuzbodenventilsack, der durch das Füll-Gut ausgeübte Druck, die Ventilzunge von innen fest gegen den Kreuzboden drückt und damit die Ventilöffnung mit entsprechend grösserer Sicherheit abschliesst.
Auf der Zeichnung sind Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes wiedergegeben und zwar zeigt:
Abb. 1: einen Papierschlauch mit aufgezogenem Kreuzboden und eingeklebter Ventilverstärkung,
Abb. 2: einen Ventilsack gemäss Abb. 1 mit fertig gefalztem Kreuzboden und eingeklebter Ventilverstärkung und Ventilzunge,
Abb. 3: einen Querschnitt durch den Ventilsack nach Abb. 2,
Abb. 4: einen fertigen Ventilsack mit Bodenverschlussblatt, Ventilverstärkung, Ventilzunge und Längsfalzung des Bodenverschlussblattes,
Abb. 5: eine Seitenansicht des Sackes nach Abb. 4,
Abb. 6: das Bodenverschlussblatt für den Sack nach Abb. 4 u. 5,
Abb. 7 einen Querschnitt durch den Sack nach Abb. 4,
Abb. 8: einen fertigen Ventilsack mit umgefalztem Bodenverschlussblatt, Ventilverstärkung, Ventilzunge und Längsfalzung des Bodenverschlussblattes,
Abb. 9: einen Querschnitt durch den Sack nach Abb. 8,
Abb. 10: das Bodenverschlussblatt für den Sack nach Abb. 8 und 9,
Abb. 11: einen Papierschlauch mit aufgezogenem Kreuzboden und eingeklebter verlängerter Ventilverstärkung,
Abb. 12: entspricht dem Sack nach Abb. 2, jedoch mit verlängerter Ventilverstärkung,
Abb. 13: einen Querschnitt durch den Sack nach Abb. 11,
Abb. 14: einen Sack gemäss Abb. 4, jedoch mit verlängerter Ventilverstärkung,
Abb. 15: eine Seitenansicht des Sackes nach Abb. 14,
Abb. 16: den fertigen Ventilsack, Bodenverschlussblatt mit umgefalzter Ventilverstärkung, Ventilzunge und Längsfalzung des Bodenverschlussblattes,
Abb. 17: einen Querschnitt durch den Sack nach Abb. 16,
Abb. 18: das Bodenverschlussblatt für den Sack nach Abb. 16 und 17,
Abb. 19: einen Querschnitt gemäss dem Sack nach Abb. 20, wobei jedoch die Verlängerung der Ventilverstärkung vor dem Aufbringen des Bodenblattes umgefalzt ist,
Abb. 20: schematisch die Anordnung einer Maschine zur Herstellung eines Ventilsackes gemäss Abb. 1 - 19 mit angebauter Bodenverschlussblatt-Vorrichtung.
Abb. 21: Einen Ausschnitt aus der Verschlussblatt-Vorrichtung mit Einrichtung zum Umfalzen des Bodenblattes.
Die Herstellung der Kreuzbodenventilsäcke gemäss der Erfindung kann in räumlich und zeitlich getrennten Arbeitsgängen erfolgen. Dies hat den Vorteil, dass der Klebstoff von den Klebnähten zunächst austrocknen kann, bevor weitere Papierlagen mit Klebnähten an den Bodenverschlüssen aufgebracht werden. Es werden zunächst die Schläuche in bekannter Weise hergestellt. Nach dem Trocknen der Schlauchstapel werden mittels einer bekannten Bodenlege-Maschine die Kreuzböden mit dem Ventil gebildet. Darauf können die Säcke wiederum gestapelt und getrocknet werden, um schliesslich das Bodenverschlussblatt mittels der Bodenverschlussblatt-Maschine auf die Kreuzböden aufzubringen. Das Bilden der Kreuzböden mit den Ventilverstärkungsblättern und das Aufbringen der Bodenverschlussblätter kann aber auch, sofern es gewünscht wird, in einem durchlaufenden Arbeitsgang vorgenommen werden.
Der fertige Schlauch 1 wird zunächst aufgezogen zwecks Bildung des Kreuzbodens. Hierbei entstehen die Eckeinschläge 2 und 3. Darauf wird das auf Länge abgeschnittene Ventilverstärkungsblatt 4 aufgebracht. Dieses Ventilverstärkungsblatt hat eine Breite, die der reite des fertig verklebten Kreuzbodens entspricht. Die Längskante des Ventilverstärkungsblattes 4 wird auf die Bodenklappe 6 so aufgelegt, dass diese Längskante mit der Falzkante 7 dieser Bodenklappe 6 übereinstimmt. Die Vorderkante des Ventilverstärkungsblattes 4 liegt hierbei so, dass bei geschlossenen Bodenklappen diese Vorderkante des Ventilverstärkungsblattes die vordere Ventilkante bildet. Beim Schliessen der Bodenklappen 5 und 6 wird zunächst die Bodenklappe 6 eingeschlagen, sodass das Ventilverstärkungsblatt 4 im Bereich
der Breite des Kreuzbodens liegt. Alsdann wird die Bodenklappe 5 geschlossen und man erkennt insbesondere aus Abb. 3, dass nunmehr das Ventilverstärkungsblatt in der Ventilöffnung des Kreuzbodens liegt.
Bei dem Ventilsack nach Abb. 4 bis 7 ist zusätzlich auf den fertigen Kreuzboden eines Sackes nach Abb. 1 - 3 noch das Bodenverschlussblatt 28 aufgebracht, welches zur weiteren Dichtung des Sackes einen Längsfalz 32 aufweist.
Der Kreuzbodenventilsack nach Abb. 8 - 10 unterscheidet sich von dem Kreuzbodenventilsack nach Abb. 4 - 7 insofern, als das Bodenverschlussblatt 28 noch eine Verlängerung 37 aufweist, die vor der Aufbringung des Bodenverschlussblattes umgefalzt ist, sodass durch diese Verlängerung 37 eine zusätzliche Verstärkung der Ventillippe entsteht.
Beim Kreuzbodenventilsack nach Abb. 11 und folgende, ist eine Ventilverstärkungsblatt 4 auf die Bodenklappe 6 aufgebracht, welches eine nach aussen über die Ventilkante hinausragende Verlängerung aufweist. Diese Verlängerung kann wie in Abb. 14 - 16 angedeutet, umgefalzt werden, sodass durch diese umgefalzte Verlängerung eine weitere Verstärkung der Ventillippe eintritt. Nach Abb. 17 ist die Verlängerung dieser Ventillippe nach der Umfalzung auf das Bodenverschlussblatt 28 aufgeklebt, während nach Abb. 19 die Verlängerung des Ventilverstärkungsblattes zunächst umgefalzt wird und das Bodenverschlussblatt 28 auf die umgefalzte Verlängerung des Ventilverstärkungsblattes aufgeklebt wird.
Bei der Maschine zur Herstellung der verschiedenen beschriebenen Kreuzbodenventilsäcke ist gemäss Abb. 20 eine Papierrolle 8 vorgesehen, auf der der endlose Ventilverstärkungsstreifen 4 durch die Zugkörper 9, 10 fortlaufend abgezogen wird und durch das umlaufende Schneidwerk 11 - 12 in entsprechende Abschnitte zerteilt wird. Das Segment 13 fördert das einzelne Ventilverstärkungsblatt
zum Greiferzylinder 16, wobei der Greifer 15 das Blatt 4 erfasst und auf die Bodenklappe 6 des Eckeinschlages 2 des aufgezogenen Kreuzbodenschlauches aufbringt. Die Ventilsäcke werden anschliessend nach dem Schliessen der Bodenklappe 5 und 6 mit Bodenverschlussblättern versehen. Von der Rolle 18 wird der endlose Papierstreifen 19 durch die Zugkörper 20, 21 abgezogen und durch das umlaufende Schneidwerk 22, 23 in entsprechende Einzelwerkstücke 28, die den Bodenverschlussblättern entsprechen, zerlegt. Die Zange 27 erfasst das einzelne Bodenverschlussblatt 28 und führt es an der Leimauftragsvorrichtung 29, 30 vorbei, die es vollflächig mit Klebstoff bestreicht. Mit Hilfe der Walze 31 wird das Bodenblatt angedrückt und durch Gurte zur Ablage 34 gefördert. Soll eine Längsfalzung 32 gebildet werden, so wird das Bodenblatt an der feststehenden Falzleiste 33 umgefalzt. Wird das Bodenblatt 28 mit einem Querfalz 37 versehen, so falzt das Falzmesser 35 das vorauslaufende freie Bodenblattende in die Zange 27, und das Segment 36 trägt den erforderlichen Klebstoff auf. Auch bei dieser Herstellungsart kann eine Umfalzung der Ventilverstärkung gemäss den Abb. 11 - 19 erfolgen. Das Verkleben und Umfalzen der Ventilverstärkung kann in der Weise vorgenommen werden, dass mit Hilfe des Klebstückes 38 Klebstoff an das freie vorstehende Stück des Ventilverstärkungsblattes aufgetragen wird und dieses freie Ende mit Hilfe der Nase 39 entweder vor oder nach dem Aufbringen des Bodenverschlussblattes umgefalzt wird.
Der Arbeitsvorgang, der sich in der Maschine nach Abb. 20 abspielt, kann wie gesagt, auch aufgeteilt werden in einzelne Maschinen, die von dem Werkstück nacheinander durchlaufen werden müssen.
Claims (9)
1.) Verfahren zur Herstellung von Kreuzbodenventilsäcken mit einer Verstärkung an der Ventilöffnung durch Verwendung eines auf den fertigen Kreuzboden-Ventilsack aufgeklebten Bodenverschlussblattes, dadurch gekennzeichnet, dass während des Bodenbildens an der Ventilseite des Kreuzbodenventilsackes ein Ventilverstärkungsblatt (4) in das Einfüllventil (2) eingeklebt und nach dem Schliessen der Bodenklappen (5, 6) mit dem Bodenverschlussblatt (28) vollflächig verklebt wird.
2.) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite des Ventilverstärkungsblattes (4) der Breite des Kreuzbodens entspricht, und dass das Ventilverstärkungsblatt auf die zuerst einzuschlagende Bodenklappe (6) so aufgeklebt wird, dass die innenliegende Längskante des Verstärkungsblattes (4) mit der Falzlinie (7) der Bodenklappe (6) übereinstimmt, wobei die vordere Querkante des Verstärkungsblattes nach dem Verschliessen der Bodenklappen (5, 6) die Aussenkante des Ventiles bildet, und dort mit der vorderen Querkante des Bodenverschlussblattes (28) abschliesst.
3.) Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Ventilverstärkungsblatt (4) eine über die zu bildende vordere Ventilkante hinausragende und umzufalzende Verlängerung aufweist.
4.) Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventilblattverlängerung unter oder über das Bodenverschlussblatt gefalzt und mit diesem
verklebt wird.
5.) Verfahren nach Anspruch 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, dass das mit einer Bodenklappe verklebt Ventilverstärkungsblatt nur auf einem Teil seiner Länge mit Klebstoff versehen ist, so dass der nach innen gerichtete, nicht verklebt Teil, des Ventilverstärkungsblattes als Ventilzunge dient.
6.) Verfahren nach Anspruch 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, dass das auf den fertigen Kreuzboden aufzuklebende Bodenverschlussblatt (28) in an sich bekannter Weise eine Verbreiterung aufweist, zur Bildung eines Längsfalzes (32).
7.) Maschine zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch eine Schneideinrichtung (11, 12) für einen von der Rolle (8) abzuziehenden Ventilverstärkungsblattstreifen (4), der über ein Segment (14) und Greiferzylinder (16) auf die Innenseite einer Bodenklappe (6) des noch nicht geschlossenen Kreuzbodens eingelegt wird.
8.) Maschine zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 3 - 6, dadurch gekennzeichnet, dass zur Umfalzung der vorderen Verlängerung des Ventilverstärkungsblattes entgegen der Laufrichtung des Ventilsackes eine feststehende oder umlaufende Nase (39) angebracht ist.
9.) Maschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Falzzangenzylinder (26) ein Kleisterstück (38) trägt.
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