DEP0021762DA - Durch Verdrillen einer mit Hieben versehenen Vierkantstange hergestelltes grobes Schneidewerkzeug für die Holzbearbeitung. - Google Patents

Durch Verdrillen einer mit Hieben versehenen Vierkantstange hergestelltes grobes Schneidewerkzeug für die Holzbearbeitung.

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DEP0021762DA
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DE
Germany
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cuts
woodworking
twisting
cutting tool
rasp
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Expired
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English (en)
Inventor
Günter Remscheid Mannes
Original Assignee
Fa. F. August Hönneknövel Remscheid-Bliedinghausen
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Description

"Durch Verdrillen einer mit Hieben versehenen Vierhantstange hergestelltes grobes Schneidwerkzeug für die Holzbearbeitung" ·
Die Erfindung betrifft ein durch Verdrillen einer mit Hieben versehenen Vierkantstange hergestelltes grobes Schneidwerkzeug für die Holzbearbeitung» Ss ist ein raspelartiges Werkzeug, welches sich mit den Sckneidwerkzeugen ähnlicher Art durch seine besondere Gestaltung des walzenförmigen Körpers mit über die ganze Länge desselben angeordneten, in Windungen verlaufenden Zähnen und dazwischenliegendem Spankanal auszeichnet, die es zu Raspelarbeiten für besonders hohe Leistung befähigen. Die bisher bekannten Rundraspeln wiesen nur Zähne rings auf einem, zylindrischen Körper auf, wobei keineswegs Spanntiten vorgesehen waren, welche aber beim Schneidwerkzeug nach der Erfindung ein Preischneiden der Raspel gev/ährleisten. Letzterer Vorteil ist von besonderer Bedeutung bei der Bearbeittuig von frischem oder harzigem Holz, welches bisher stets ein Zusetzen der Zähne bei den bekannten Raspeln verursachte«
Die dargelegten Vorteile werden bei der Raspel gemäss der Erfindung dadurch erzielt, dass der Körper des Werkzeugs walzenförmig gestaltet und über seine ganze Länge mit in spiral-
förmiger Windung angeordneten Hieben und zwischen den Windungen liegendem Spankan4i versehen ist, wodurch eine Raspel hoher Leistung entsteht, Erfindungsgemäss wird als Ausgangsmaterial für die Herstellung des Vierkzeugs ein beliebig profilierter Stabstahl mit abgestumpften Kanten verwendet, die mit pyramidenförmigen Hieben versehen sind, worauf der Stabstahl hochgradig verdreht wird.
Sine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt; Fige 1 eine Easpel gemäss der Erfindung in Ansicht
UXLd
!Fig, 2 eine vergrösserte Seitenansicht eines Teiles des zylindrischen Raspelkörperss welche die spiralförmig angeordneten Zähne der Raspel mit zwischen den Windungen liegendem Spankanal verdeutlicht.
Als Ausgangsmaterial für die Herstellung des raspelartigen Schneidwerkzeuges dienst ein beliebig profilierter Stabstahl5 dessen Kanten vorteilhafterweise abgestumpft sein können« Auf diese Kanten werden die pyramidenförmig gestalteten Zähne 2 angebracht, was durch Hauen der sogenannten Hiebe erreicht wird« Hierauf erfolgt eine hochgradige Verdrehung des Ötabstahls, wodurch die walzenförmige Gestalt der Raspel mit in Spiralform angeordneten Hieben und zwischen den spiralförmigen Windungen befindlichem Spankanal 1 entsteht«
Der walzenförmige Körper der Raspel kann beliebige Gestalt aufweisen. Beispielsweise kann der EasA>elkörper gerade oder bauchig gekrümmt sein oder nur die Spitze kann eine hakenförmige IvrlüüJiLung aufweisen, wodurch es möglich ist, Rundungen auszukehlen oder Material herauszuarbeiten, was aber mit einer geraden Easpel und einem zügigen Arbeiten sonst nicht möglich wäre. Die Spitze der Raspel ist stumpf, während ihr unteres Ende eine Angel beliebiger Gestalt mit Handgriff J aufweisen kann oder aber das untere Ende ist selbst als Handgriff ausgebildet .
Die Raspel gemäss der Erfindung kann in verschiedenen Ausführungsformen geliefert werden, beispielsweise mit sehr groben oder aber mit etwas feineren Hieben. Mit dem Erfindungsgegenstand wird ein Werkzeug geboten, welches ein scharfes Herausarbeiten von Holz ermöglicht, was ihm mit Recht den Hamen einer Raspel verleiht · Es kann vorteilhaft in Zusammenwirkung mit anderen Schneidwerkzeugen ähnlicher Art Verwendung finden, die sich durch einen Feinschnitt auf Grund ihrer anders gestalteten Zähne auszeichnenf wi«~sie -Qtegen=- ^taad-weite-r-er-^Ba-te nt aaiaei düngen—sia# . -
Der vordere Teil der Baspel kann auch auf eine gewisse Länge ohne Zähne, also glatt ausgebildet sein, um ein Auflegen der Hand beim Raspeln zu ermöglichen.

Claims (3)

  1. Patentansprüche ;
    1») Durch Verdrillen einer mit Hieben versehenen Vierkantstange hergestelltes grobes Schneidwerkzeug für die Holzbearbeitung, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper des Werkzeugs walzenförmig gestaltet und über seine ganze Länge mit in spiralförmiger Sindung angeordneten Hieben (2) und zwischen den '.'·;indungen liegendem Spankanel (1) versehen ist.
  2. 2.) Raspel nach Patentanspruch Is dadurch gekennzeichnet, dass als Ausgangsmaterial für die Herstellung des Werkzeugs ein beliebig profilierter Stabstahl mit abgestumpften Kanten Verwendung findet, die mit pyramidenförmigen Hieben (2) versehen sind, worauf der Stabstahl hochgradig verdreht wird.
  3. 3.) Ptaspel nach Patentanspruch 1 und 2, dadurch gekeimzeichnet, dass ihr walzenförmiger Körper beliebige Gesta.lt aufweist, derart, dass er gerade oder bauchig gekrümmt ist oder nur die Spitze eine hakenförmige Krümmung aufweist „
    4») Raspel nach Patentanspruch 1 bis 3? dadurch gekennzeichnet, dass ihre Spitze stumpf ist, während ihr unteres Snde eine Angel beliebiger Gestalt mit Handgriff (3) auf-, weisen kann oder das untere Ende selbst als Handgriff aus-.gebildet ist.
    Der Patentanwalt:
    ? Jf ,

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