DEP0021481DA - Verfahren zum Herstellen von Stromwendern - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von Stromwendern

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DEP0021481DA
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Germany
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Application number
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English (en)
Inventor
Alfred Grözinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Publication date

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Description

Il ο b.3 r t B ο s oi GsiibEUp Stuttgart..* P&rststrässe'S
"erfahren zum Herstellen von Stromwendern,
Die Erfindung besieht sich auf ein-Verfahre a zvl< Herstellen von Stromwendern aus"einem metalliuehen Hohlzylinder, dessen wandung nach dem· Einbringen einee fließfähigen und danach in CJq st alt einer !Pragnabe erhärtenden Isolierstoffes In· einzelne Stromwenderstege unterteilt wird» Eb i&t an sich bekanntä dass die Herstellung von Stromwendern dadurch vereinfacht werden kann, dass' ein metallischer Hohlzylinder gleichachsig zu einem hJhlen Metal !kern oder aiii* Ankerachse in eine-Form eingssstat <&&.■£& und der zwischen dem HoIiI-aylinder und dem Kern befindliche , Ringraum mit einem fließfähigen Isolierstoff ausgefüllt wird* !Dieser isolierstoff bildet nach dem AuoLarten eine , l'ragnabe t souaes nunmehr &$v üiü'öallieohe Aussenmantel durch spanabnehmende Bearbeitung in einaei.u> nur durch den. iBOlierotoff mi te ina?.i der verbundene Stege aufgc^ei.l'c werden kann» Bei den bekannten Stromwendern dieser Art «sjrgöbe-i, sich durch dLesen Trennvorgang tiefe EinschnitteP in densn siöh "bei der be~ triebBrttässigen' Verwendung des' Stromwenders leitende Bastandteile ablagern, die" von' .den otromwenderbtirsten und den Laufflächen her» rühren und aur Entstellung von Hebeneöhlässen »nlass ^eben können»
Bs ist auch bereits vcrgüsohl&gen worden,, den metallischen Hohl» zylinder vor dem Einbr-Lngün des Isolierstoffes yon innen .ber so weit einzusägen,' dass al na d sr Zahl eier "Stromvjender-stege ©nt*» sprechende Anzahl von Zylindersegmenten entsteht, die armächst noch durch die erst nach dom Aushärten des Isolierstoffes zu durchschneidende-Aussenwanäschicht zusammengehalten werden. Bei diesem Verfahren wird zwar der besonders unzugängliche Teil.der Trennfu^en durch den von der Innenseite her eindringenden Isolier» stoff ausgefüllt, und damit wird der vorerwähnte Mißstarid besei«= tigte Die zahlreichen für diesen Zweck benötigten Schnii.'vorgänge erfordern.jedoch einen großen Seit« und Arbeitsaufwand»
Dies® Aufwandungen können ernstlich eingeschränkt werden^ weaa die &er gewünschten Stegsahl entsprechende Ansaiil γαη Läng fluten Is Innern des Hohls^Iinders Tor dem Einbringen des Isolierstoffes erJ^induögsgsaäsa in sinea einsigen Arbeitsgang^ und awar verswgs-« wsis© duroh aiii Häumwerkseug ersengf wird^ das eine dar lutanzahl
von radial Yorspringendsii jE^geblattartigen
) and ST/eckm'aa.-sigsrweiae so auege^talto-t is-|s
die ^oia ilia eraeugtea X*än£s:iut3n in der Breite aaeii aassea
g als 3as1w5@n0 soäass die Ysr'blel'beadea St@g^ innen
ftir die Terankerung su Terwenäeiids ieiet@Äf£5rmige
Aus diesen Aissätsea k8un@n in weiterer AuaMldung- der B
lsssond^rs feat im Isolierstoff haftende Yeraxüces^ungen aJxT ein-Weise dadurofe gebildet w®r<äeng dass in den genutetsii r xmd »war mindestans aönälisrnd gleiohachsig au
»listens ein Wertesug eingetrieben wirds desssn Stii?nlcant© als e Sciinöida aiiageMldet^an die sich stirnseitig
ringiSrmigs Hinterdiieiiun^ aaschlies©t? welche die ron der Innenseite der Stroawanderstege durch die Seiineiäe beixa Eintreiben abgeschälten Metallstreifen hakenförmig abbiegt„
und noch weitere Brfindungamerkmale sind der naeästeli©nd@n
zvl entnehmen^ die sish auf die Seiehnung besieht, walbhe das e rf indungsgemässe Verf aiiren an Hand τοη d rei A.us~ fUhrungabeiapielen Teransehaulichtr
. 1 seigt don ersten Verfahrensschritt in Verbindung mit einem is Längsschnitt dargestellten ersten Ausftlh«
3 2 Tand "5 ja einen tsilweisen ftuöraöhnitt naeü Mnie
II-II in Fige 1 beawe III—III in Fige 4o β 4 -zeigt- einen Längsschnitt durch dieses Ausföhrungs-«·
beispielβ
• 5 veranschaulicht eine Stirnansieht auf den fertig
auageräumten Hohlsylinder einer s&eiten Ausfölirangs=
form»
6 TeraaaehauiieJat ei&enfSr dieses
spiel geeignetem weiteren Fige 7 z&igt sin drittes Ausftummgsfeeispisl la
öötinitt cborcii den nooli niöiit gang fortig feeasv "bsltetsa Honlsyli&der izad 8- stellt das gleiche Ausfü&rungsbsdispiel im sc&altt durch &«& fertig "boar&eitetsa-
Durchführung ä©s in I1Ig · t Teranseiiaallsiiten T?ird äisrsii isst Hoiilraisa &in«s sit ©las® llaaselilieiX T1 ein© paaseade unterlage 12 aufgesetztes.f Torsisgsweia© Isestalieudea Hohlsyl-iM^ra 10 ©in Dera 15 iiindureligesMi Bors, ist aa ©@la®r Mantelfläcte mit radial wr^priiig©n<ife$, esid is d@r Iiängajfieirfcung keilfSrmig gestaltetes sä^eblsttartigen 3cliia<äiäripp®a Terseaen^ Jsde äiessr SöteeiSrippeB Is^usrtoalrb aus einea assrsiciieBä "braiten C-rtindtsil 14S uad einem ^twae s< Kopfteil 17, kesses. Stirnteait© gerat© dem sraisoliO^ a#«i »®M&r@t@g@r*&n der Ii»«ffläoJxe ge^üi^cliteia Abstand
Duroli äieä®^ Eäamdani 15t 16* 3·? werden, ia die dtmg äes Hoiilsylinöere 10 in eines Arbeitsgang ee2mit"tent eodase· ein® der gewöixse^en Stegs&h! Anzahl τοη Segmenten 20 entsteht * Diese Segmeate iiliigpa nur
und, dünne Brüeksn 19 ausamnisii» Jedes Toa ilm«* irSgt ift» sinen far dia ¥©ranJ£erang geeigneten Xn0%s IB9
aus Fig« 4 hervorgeht * kSaneii die Aasäts® mit fUr die "besonders geeignetesi Q^fewsl^snack^ansfösaig werden* die durcia Ringnutes 22 vmA 23 von
Ton trap^sfSrmigem QaerBCimitt isrsialt
auf diese feig« Tor^ersiteto W@rtetü.eä wird eedami mit einem konaeatjrischsn S^rsi, a®r ta der Regel aas elacr
21 (Mg* 5) besia&tf Ih siae nicht g&scieimets
Preßform eingesetzt9 in der sämtliche swiacHaa desi Aussemaantol und dem Κογε "befinäliciie Hohlraums Mit unter Hits© und Druck flieSf;ü&gem rand ansciili essend aushärtbarem Isolierstoff aus» gefüllt werdano Wezin nach dem Aushärirvor^lig, die WsndsegmexitäS feat im Isolierstoff träger verankert sinsU können die Brtiokan 23 durch überdrehen der Lauffläche entfernt werden§ wodurck der vorher mit deii Längsnutan versehene metallisch© Hohia^lla&er in einzelne In, der genau richtigen Lage angeordnet® und durch den laolisr^toff fest veraükert« Stronwenäeratege 20 ser» legt wird» Me E at an zwischen dleasn Stegen sind Ms an di® Lauffläeh» voll mit Isolierstoff ausgerollt» sodaas isicü feeine Siickstände in des Hüten f^atsetsan können* Der Hansen 11 wird sodann mit einzelnen in Fig« 3 strichpunktiert angedeuteten Einschnitten 24 versehens und daduron wird die srfo-rdarliclie Anaahl ?on Anaoiilußfahnen abgetrennt« Swisesliea je swei dieser HJiasüimitte werden die in Pig, JS ebenfalls a tri cn punktiert aage-» deuteten Schlitze 25 sum Einlagen und Befestigen der nicht dar« gestell &en iiicklun^sen-dsn
23s.S l>eäclirieben@ Eäuiaverfahren teiagt §ehr wesentliche Erspar als se a da Mordurch die iBinse !fertigung und rar allem das
S^Bamiaensetaea der Stroavrenüerateg® in Fortfall Biesen Ersparnissen gag«;iä"Dsr fällt die f^riiEltnism groaee Zerspaauagsarfceit mit erheblicham Späneanfall kaua ins Gewicht« J}er Spänectafall fcann ^sdocli herabgesetzt w@rdtn? wenn gemäso^üen weiteren Ausführungsbeispielea in den genuteten ßohlsylinder und zwar mindestens annähernd gleichachsig su ihm ferksougs 263 27 eingetrieben werden, deren Stirnkante 30 als kreisförmige Schneide ausgebildet ist» an die ssioh stirnseitig sine ringförmige Hinterdrehung 51 ansöhliessto Diss^ Werkaetige schälen von dsr liaisnseits der Strom?#enderstsg0 Metall a tr ei fen ab tso4 bieg Aidless sa Veran&eirungshakeÄ 2S um«, Di© faadgtärk® des Hohlsylinders 10 uad ά aaiit auch die auasuräumende Spanmeng® hierbei ¥fesentiioh herabgesetzt weräan« Ba mit diesem ¥©r· a b§i Yorwenduiig ¥oa zwei gegenläufig sueinandsr naoh der Mit to da« Hohl zylinder s Mn bewegten. Schälwerkseugaa 26 und 2? all© Segmente 20 in eiaem ei&sigen ürbsitogang mit ^e eine® l»a.&,r το» besonders zweofemäaaig gestaltetes! haJ£@nfSrmigea Teran-28 Ter sehen werden können § bringt diener ferfahr ans=»

Claims (1)

  1. grosse
    «sä wirtseäsftlieäe forteile feel
    fall« Wnnm.
    ämrcii in der EegsX das is «isess i gross
    paarweise sacßteisasäer is am. y a-eitrer© Haksspaare aa ssaäss Fig« T
    tm-d
    erzeugt
    is ein©3?
    * Fig« S Art la
    17)
    Herst ell^i γοη
    in
    ttaad
    is aas ein^a
    vor €«© j, dass 31© Iasaawsiaä. dae SsM. des I#ol£exstöff@» in
    Sestalteag des ESnsw-erks€Sgess dass öle LiBg Brait© sae& aiiS&ea stuf«afSrsig abissaia^»^ s® dass Stege (20) iaa^ söiassi© fUx die
    (1ö) bilde»*
    in dar
    Sie
    ässs la ä©a gesutet-eB HoialsjliBai&r^ und swar mnnheamä, g&eie&aofesotg zn ±hmf osslgBtesg; eis Werfeseug
    äer Imaeaeite- äer Stromwendersteg© (28) abbiegt·
    ale Sslmaide beim
    4* Terfalaraa tta-ch imujwaoh 3t gefecsiöseieiiset durch dis
    ^ geg^ilämfig sueiBaafier nzj&h der litte
    Ms bewerfeeo. So*aälw©rk»eug«a (26^mId 27) mit gerieftsten SebaaeiddsaBteaa,: öwi^ch öle säietliehe Iiäwtö,seg®ei3t© (20) ist @iu©is- Artoeitsgaag mit 5© einem Paar ¥oa iiafe®iifö2:*ffiigeiir naeh ©iiiwilrt» (28)

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